Video: ThinkPad, ThinkBook & ThinkCentre Portfolio 2025 | Duration: 3680s | Summary: ThinkPad, ThinkBook & ThinkCentre Portfolio 2025 | Chapters: Willkommen zum Webcast (3.04s), ThinkPad-Roadmap Enthüllt (111.064995s), Produktportfolio-Übersicht (700.44s), ThinkPad X9-Serie Vorstellung (1085.64s), ThinkPad-Modelle im Überblick (1424.875s), Produktübersicht und Konfigurationen (1795.8099s), Displayhelligkeit und Gerätespezifikationen (2184.81s), ThinkBook-Modelle und Innovationen (2420.99s), Desktop-Roadmap und Neuerungen (2787.46s), Abschluss und Ausblick (3617.06s)
Transcript for "ThinkPad, ThinkBook & ThinkCentre Portfolio 2025": Schönen guten Tag und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update Webcast. Michael Weigelt ist mein Name, darf Sie recht herzlich begrüßen. Schön, dass Sie dabei sind. Für alle diejenigen, die irgendwann noch sagen, Mensch, das Tool ist irgendwie unbekannt, ja, seit dem ersten April nutzen wir für unsere Webcasts ein neues Tool. Wir wissen durchaus, dass es grade bei den Anmeldebestätigungen mit Kalendereinträgen noch 'n bisschen ruckelt. Von daher bleiben Sie uns gewogen, wir arbeiten dran. Probleme sind bekannt, aber trotzdem hoffentlich haben Sie alle hierher gefunden und werde das versuchen, in gewohnter Qualität hier das rüberzubringen, was uns wichtig ist. Heute geht's das Thema Thinkpad, Think Book und Think Center Transition 2025. Dazu hatten wir schon einige Webcasts vorliegen mit dem mit meinem Kollegen Volker Fassbender. Es ist jedes Jahr son bisschen scheibchenweise Ankündigungen. Mit diesem Webcast möcht ich versuchen, innerhalb 1 Stunde noch mal sone kleine Klammer drum zu bekommen, dass Sie in 1 Stunde, ne, alles das, was wichtig ist, dieses Jahr aus den Bereichen ThinkPad, Think Center, Sink Book eben noch mal mitbekommen. Sämtliche Folien, die ich zeige, wie immer im Handout rechts unter dem Stichwort Dokumente. Und wie immer gibt's daneben nicht im Bereich Chat, sondern bei häufige Fragen, bisschen komisch spannend, die Möglichkeit, mir Fragen zu stellen. Wir haben heute relativ viele Teilnehmer dabei, von daher bitte ich ums Verständnis, wenn ich vielleicht nie jede einzelne Frage sofort direkt während dem Webcast beantworten kann. Es bekommt aber jeder von Ihnen eine Antwort, notfalls dann eben nachträglich per E-Mail, geht aber nichts verloren. So, ich teil Ihnen noch kurz meinen Bildschirm und dann legen wir auch los. Gut. So, also wir reden natürlich erst mal über das Thinkpad. Wie können es anders sein? Mit dem Flaggschiff Produkt fangen wir natürlich an. Traditionell interessiert das auch die meisten Zuschauer, von daher legen wir damit los. Und ich zeige Ihnen in der zweiten Folie gleich etwas, was wir an der Stelle recht selten machen, nämlich unsere Roadmap zeigen. Ich hab auch 'n bisschen schlucken müssen, weil das immer natürlich unser Allerheiligste ist, aber es steht dort schlicht oder ergreifend nichts mehr Geheimnis drauf. Es ist also, zumindest, was den klassischen Sinkpad Teil anbelangt. Sinkpad p, die mobilen Workstations klammere ich mal aus. Aber was den klassischen Sinkpad Teil anbelangt, ist im Prinzip alles in Pressemitteilungen veröffentlicht. Von daher ist das hier nur eine grafische Darstellung dessen, was Sie in 5, 6 verschiedenen Pressemitteilungen über die letzten Wochen und Monate hinweg eben lesen konnten. Keine Sorge, ich geh auch nicht auf jedes einzelne Modell ein. Mir ist nur einmal wichtig, dass Sie mal das große Ganze dort sehen. Und was, glaub ich, klar wird, ist, dass wir im Frühjahr, sprich so im Zeitraum April, Mai, Juli, teilweise noch im Juli eben die große Transition Phase für die neue Modellgeneration haben. Transition Phase nicht ganz richtig, sondern die Produkteinführung der Produktionsstart dargestellt in dieser Folie, ist also der Produktionsstart der einzelnen Modelle. Produktionsstart heißt, das erste Modell fällt in China vom Fließband runter in den Karton und macht sich eben auf den Weg hier zu uns nach Deutschland, Österreich, Schweiz. Produktionsstaat heißt auch, nicht am nächsten Tag stehen bei unseren Händlern bereits die Lager voll, sondern natürlich braucht so der erste Schwung an Geräten dann auch 'n paar Wochen, bis er hier in Deutschland auch angekommen ist. Von daher bitte das richtig einsortieren. Hier dargestellt ist der Produktionsstart des allerersten Gerätes, ne. Und der findet eben, während wir hier so reden, in dem zweiten Kalenderquartal größtenteils statt, teilweise dann auch im frühen, dritten Kalenderquartal. Was Sie auch sehen, ist, die heutige Modellgeneration, die wir also letztes Jahr eingeführt haben, läuft auf dem Papier größtenteils bis Ende Dezember diesen Jahres. Auch das ist natürlich erst mal nur eine Planungsgrundlage, ne. Bitte kommen Sie nicht am Heiligabend zu uns und sagen, ich hätte da gerne noch mal 10000 Stück von dem konkreten Modell. So funktioniert die Welt dann natürlich auch nicht, sondern wir planen so, dass wir bis zum einunddreißigsten Zwölften eben hinkommen, aber die Praxis ist deutlich komplexer, aber so sieht die Planungsgrundlage aus eben dieses Jahr. Zur Farbgebung kurz, ich markier, wer das noch nicht kennt von mir, ich markier immer das, was noch keinen Produktionsstart hatte mit violetter Farbe. Das betrifft also durchaus noch 'n paar Modelle. Und das, was aber aktuell produziert wird, das aktuell offiziell die neueste Generation ist immer rot markiert in dieser Folie. Und dann gibt's schon 'n paar grau markierte Modelle, die es durchaus noch 'n paar Monate geben könnte, aber die eben nicht mehr die neueste Generation sind, die bereits produziert wird. So muss man diese Folie eben verstehen. Was Sie auch sehen, ist, Sie können kaum noch etwas erkennen. Die Schrift war noch auf dieser Folie war noch nie so klein wie in diesem Jahr. Soll heißen, wir haben dieses Jahr das komplexeste und umfangreichste 10 PET Portfolio aller Zeiten, möchte ich behaupten. Das liegt nicht nur daran, dass wir, sag ich mal, seit 'n paar Jahren, Gott sei Dank, wieder AMD Prozessoren auch verbauen, sondern das liegt auch daran, dass es innerhalb von Intel und innerhalb von AMD auch noch mal unterschiedliche Prozessorplattformen gibt. Sie sehen zum Beispiel hier oben, dass son x 1 Carbon gleich 3 verschiedene Balken hier drauf hat oder auch e 14, e 16 2 verschiedene Balken. Es sind also ganz viele Produkte mehrfach auf dieser Folie aufgeführt und das ist, glaub ich, erklärungsbedürftig. Und das will ich gerne versuchen. Historisch war es so, dass wir die letzten 30 Jahre, mal plump gesagt, jedes Jahr eine Prozessorgeneration hatte, ne. Intel war da sicherlich der bekannteste Prozessorhersteller. Der hat mal irgendwann mit 'ner Chor in die ersten Generation angefangen, hat das dann so durchnummeriert. Vor ein paar Jahren gab's dann die zwölfte, dann gab's die dreizehnte Generation. Letztes Jahr gab es eine kleine Namensschema, Schemaänderung. Aber Sie wissen schon, worauf ich hinaushole, jede, jedes Jahr gab es eine Prozessorgeneration, jeder wusste, was da drin verbaut ist, keine Diskussionen, die Welt war relativ einfach. Und auch bei den Freunden von AMD und Qualprom, die haben das im Prinzip auch so ähnlich gemacht, jedes Jahr eine Prozessorgeneration. AMD sieht man hier, hat aber letztes Jahr auch schon angefangen, auf einmal 2 Prozessorgenerationen zu bringen innerhalb 1 Jahres. Und dieses Jahr wird das eben ein bisschen auf die Spitze getrieben, indem wir sowohl im Intel Bereich als auch im AMD Bereich mehrere Prozessorplattformen haben. Bei Intel, Lunalake und Arrowlake, Bei AMD, Point und Point auf der einen Seite, was technisch in meinen Augen mehr oder weniger dasselbe ist, aber man hat da noch mal sone kleine Marketingunterscheidung gemacht. Und auf der anderen Seite eben Hawk Point 2, weil es schon mal einen Hawk Point 1 gab, ne. Aber mehrere mehrere Plattformen innerhalb 1 innerhalb 1 Jahres und innerhalb 1 CEPad Generation. Warum ist das so? Na ja, die Farbgebung verrät es schon. Die violetten Plattformen sind Prozessorplattformen, die eine sehr leistungsstarke NPU haben. Ne, Sie wissen, NPU ist das Ding, womit ich KI Berechnungen lokal Ausrufezeichen, lokal auf meiner Maschine tätigen kann. Das hat erst mal nix mit ChatGPT und Co Pilot zu tun. Das wird meistens in 'nem in irgend 'nem Rechenzentrum in der Cloud gerechnet, sondern wenn Sie Anwendungsszenarien haben, wo Sie KI Berechnungen, also im weitesten Sinne Wahrscheinlichkeitsberechnungen lokal auf der Maschine durchführen wollen, dann brauchen Sie dafür bestenfalls eine NPU. Und die Violettmarkierten haben eben eine sehr leistungsstarke NPU mit mindestens 40 Tops. Tops steht für pro Sekunde, kann sich keinem vorstellen, aber das ist die Recheneinheit für diese NPU. Und so eine violette Plattform hier ist gleichzeitig auch eine Co Pilot plus PC Plattform. Microsoft hat son kleines Siegel sich ausgedacht und hat gesagt, okay, alle mit sehr leistungsstarken NPUs, also größer 40 Tops, dürfen sich Copilot plus PC nennen. Hat mit der Copilot Software erst mal überhaupt nix zu tun, ist eine Auszeichnung oder ein Siegel, ein Zertifikat für die Hardware. Und dann gibt es aber durchaus noch Prozessorplattformen, die haben auch eine integrierte NPU und das reicht auch, sage ich mal, für den durchschnittlichen Anwender völlig aus, qualifizieren sich halt nicht für Co Pilot plus Status, sondern haben aber trotzdem eine integrierte NPU und das ist eben die rot markierten Plattformen hier, die natürlich, wie könnte es anders sein, etwas günstiger sind. Und das ist genau der Knackpunkt an der Sache. Die Prozessorhersteller geben uns positiv formuliert dieses Jahr die Wahl zwischen 1 etwas günstigeren Plattform ohne Co Pilot Blitz PC Siegel und eben etwas teureren Plattform. Die gute Nachricht ist, in den nächsten Jahren wird das wohl wieder 'n bisschen einfacher werden. Ich kann natürlich jetzt nichts Offizielles für internen AMD verlautbaren. Von daher ist das, was ich hier eingezeichnet habe, schlicht und ergreifend des das, was jeder in irgend 'nem IT Magazin auch, sag ich mal, an Gerüchten nachvollziehen kann. Aber klar ist, wir wollen diese Komplexität alle miteinander in der Branche nicht die nächsten Jahre mit uns rumschleppen, sondern die nächsten Jahre scheint's wieder 'n bisschen einfacher zu werden, dass einfach COPLY plus PCs zum Standard werden. Dieses Jahr muss, Schrägstrich kann man sich entscheiden. Wir gehen mal als Lenovo davon aus, dass zumindest mal im Intel Bereich die allermeisten Kunden auf der Arrowlake Plattform sich bewegen werden, einfach weil der Preisunterschied zwischen, ne, diesen beiden Plattformen sowohl bei Intel als auch bei AMD durchaus signifikant sein kann. Wir sprechen da durchaus gerne mal über 'n dreistelligen Eurobetrag, ja? Vielleicht niedrigen dreistelligen Eurobetrag, aber man muss es sich leisten wollen. Das ist der Grund für die hohe Komplexität in diesem Jahr und das ist mein Wort zum Sonntag. Passen Sie bitte auf in Ihren Ausschreibungen, in Ihren Anfragen, in Ihren Angeboten. Schauen Sie hin, was sind dort eigentlich an Prozessoren verbaut, aus welcher Plattform stammen die, dort nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen? Ja, das ist so mein Wort zum Sonntag an der Stelle. Gut, wenn wir uns das Portfolio im schematischen Überblick, Sie wissen, ich steh auf so schematische Überblicke, angucken, dann wird der erfahrene Think Pad Kenner ja, dem wird jetzt nicht so wahnsinnig viel son Unbekanntes vorkommen. Das sieht mehr oder weniger aus, ne. Wie könnte es sein? Eine evolutionäre Vorschreibung aus den letzten Jahren. Es gibt 'n paar Neuigkeiten, auf die gehe ich gleich noch ein, aber die Folie finden Sie so in Ihrem Handout als Nachschlagewerk. Natürlich habe ich wie immer Ihnen auch eine Folie reingegeben, wo die Generationenennummer noch mal klein unten drunter stehen. Sie wissen, das ist 'n bisschen, muss man sich einfach merken, weil nicht in jedem Jahr oder in einem bestimmten Jahr jedes Modell dieselbe Generationennummer trägt, sondern es wird einfach fortlaufend nummeriert und unterschiedliche Modelle haben unterschiedliche Grenationennummern. Deswegen ist das da noch mal im Handout für Sie nachlesbar. Auch im Handout hab ich Ihnen natürlich eine Folie wie immer reingepackt, wo Sie sehen, welche Modelle können denn mit Intel Prozessoren ausgestattet werden, welche mit AMD Prozessoren finden Sie auch im Handout zum Nachlesen. Denken Sie dran, neben Intel und AMD gibt es auch noch eine Firma Qualcomm. ARM Technologie, nicht mehr x 86, sondern ARM Rechnerarchitektur. Nach wie vor ist es so, dass wir exakt ein Modell im Umfeld haben, das t-vierzehn-S. Das ist der rote Streifen hier. Das heißt also nicht, das Modell ist gestrichen, sondern ich musste da noch 'n bisschen eine andere Farbe reinbringen. T 14 s gibt es also streng genommen in 3 verschiedenen Geschmacksrichtungen, Insel, AMD und Qualeinkommen. Ich hab Ihnen auch eine Folie reingepackt, wo Sie noch mal sehen können, welche Modelle Copilot plus PCs sein können, nicht müssen, aber optional sein können. Das sind wiederum hier die violett markierten Modelle. Und welche Modelle Sie eben nur in Anführungsstrichen als ganz normalen AIPC mit 1 Basis MPU bekommen. Am Beispiel vom x 13, diese diagonalen Felder, das bei mir immer so, die linke obere Ecke steht immer für die Intel Variante und die rechte untere Ecke für die AMB Variante. Das heißt am Beispiel vom x 13, die Intel Variante ist nur ein normaler AI PC, gibt es nicht mit Luna Lake, hat also nicht den Co Pilot plus PC Status, aber als AMD Variante dann durchaus schon. Wie gesagt, deswegen hab ich das alles im Handout drinnen. Das ist, kann sich kein Mensch auf Anhieb merken, deswegen als Nachschlagewerk hier für Sie zusammengestellt. Ich hab den Blick auch noch mal einmal tiefer genommen, indem ich quasi einmal hier darstelle, welche Modelle es innerhalb der Intel Welt mit welchem Prozessorplattform gibt, ne. Auch hier wieder quasi am Beispiel x 13, eben nicht mit Luna Lake, hat also keine violette Ecke hier, sondern nur eine rote Ecke, heißt also nur mit Arrow Lake, nur mit der Basis NPU. Es gibt aber durchaus ganz viele Geräte, x 1 Carbon, t 14 s, t 14, auch unten das e 14, wo Sie eben wählen können zwischen der Co Pilot plus PC Plattform Luna Lake und eben der normalen oder ja Standard Arrow Lake Plattform. Dasselbe auch für die AMD Welt. Auch hier gibt es Modelle wie X 13, T 14 s, T 14, T 16, die Sie nur und ausschließlich mit Stricks oder kaufen können, damit automatisch immer auch dort einen plus PC vor sich haben. Und es gibt Modelle, da können Sie wählen und es gibt die Einstiegsmodelle, da haben wir uns eben dafür entschieden, sie nur mit der Basis NPU Prozessorplattformen zu bringen, also nur mit Hawk Point 2. Irrsinnig komplett, kann sich kein Mensch auch anbieten merken, deswegen hier Nachschlagewerk. Gut, ich sehe bereits ein Haufen Fragen in dem Chat drinne. Ich muss 'n bisschen auf die Zeit gucken, dass ich durchbekomme. Wie gesagt, jede Frage bekommt seine Antwort vielleicht nicht immer im Webcast direkt, sondern eben im im Nachgang dann per E-Mail. Eine Frage möcht ich aber rausgreifen, deswegen gehe ich noch mal 'n Schritt zurück. Die Frage kam, wie geht's denn weiter mit Qualcomm, ne? Bleibt's bei diesem einen Modell oder kommt da noch 'n bisschen mehr? Gute Frage. Ich kann natürlich nicht über ungelegte Eier sprechen. Ich kann Ihnen nur sagen, in dieser Generation ist es tatsächlich so, dass wir bei diesem einen Qualcomm Gerät im Umfeld bleiben. Wir haben noch 'n zweites im Think Book Umfeld, Bei Thinkpad ist es das eine. Es fehlt uns letztendlich, um's mal so deutlich zu sagen, die Nachfrage von Ihnen als Endkunden. Das Feedback zu Qualkommen oder Armgeräten im Generellen ist immer erstens phänomenale Batterielaufzeit. Zweitens, ja, das meiste meiner Anwendung läuft problemlos, auch auf der ARM Architektur, selbst wenn sie nicht ARM, Nativ geschrieben sind die Apps, sondern irgendwie emuliert werden müssen. Aber es folgt immer so der Dritte, das, ne, das Aber dazu, ich hab da doch eine Applikation gefunden, gerne irgendwie son Virenscanner, irgendwas Hardware NAS, was doch nicht so richtig gut funktioniert auf der armen Plattform. Und na ja, die IT Abteilungen sind in der Hinsicht da manchmal 'n bisschen konservativ und sagen, na ja, was nützt es mir, wenn 99 Prozent läuft? Ich brauch halt 100 Prozent, ne. Deswegen ist diese ARM Technologie, hat die ihre Nische, aber sie hat sich noch nicht in der in der Masse durchgesetzt und das schlägt sich, schlägt sich da natürlich bei uns auch im Portfolio nieder. Gut. Danke für die Frage. So, das ist für alle ThinkPad Kenner immer eine ganz interessante Folie, nämlich was konnte dieses Jahr wirklich als Team Sheep Modelle und was ist einfach nur ein vom letzten Jahr? Sie kennen die Begriffe, heißt, wir lassen das Gehäuse unverändert. Lediglich am Innenleben ändert sich 'n bisschen was. Spannend ist natürlich immer, was ist, was wurde also am Gehäuse wirklich verändert? Und das sind eben die rot markierten Modelle hier, die wir jetzt einfach mal im Überblick ein bisschen durchgehen. Das Erste sind natürlich die x 9 Geräte. X 9, eine völlig neue Modellserie. An der Stelle auf meiner Folie stand bisher die z-Serie, die Sinkpad z-Serie, die gibt es so nicht mehr, aber der Gedanke ist derselbe. Sowohl mit der alten Sinkpad z-Serie z-Serie z-dreizehn, z-sechzehn waren da die Modelle, Als auch eben mit der neuen x 9 Serie wollen wir Menschen abholen, die sich sonst kein klassisches schwarzes eckiges SIMPad gekauft hätten, weil sie das Design irgendwie nicht mögen und da einfach 'n bisschen anders der Geschmack da war. Und die wollen wir in die SINGPad Welt trotzdem abholen. Und dazu haben wir eben die x9 Geräte geschaffen. X 1, x 9, das klingt schon irgendwie so ähnlich, beides Premiumgeräte, beides mit 'nem nicht ganz billigen Preispunkt. X 1, x 9 soll aber auch zum Ausdruck bringen, das ist was komplett anderes, ne. Sonst hätten wir's vielleicht irgendwie x 2 nennen sollen, sondern wir wollten x 9, ein komplettes Gegenteil von dem, was wir als x 1 eben anbieten. Und das bezieht sich hauptsächlich eben auf das Design. Wir sagen ja bei unseren klassischen Thinkpads seit 30 Jahren letztendlich, Das heißt, unser Ansinnen ist es erst mal nicht, irgendeinem Modetrenn zu folgen. Auf Teufel komm raus, ein schönes Gerät zu bauen, sondern erst mal steht die Funktion im Vordergrund, die Ergonomie. Wir wollen sinnvolles Design machen. Deswegen sehen die Sinkpads seit 30 Jahren so aus, wie sie eben aussehen. Aber das ist nicht jedermanns Geschmack. Und genau für diese Zielgruppe haben wir eben x 9 eingeführt, wo wir das Prinzip umkehren und sagen, wir wollen ein SINGPads machen für Leute, denen es aber wichtig ist, dass ein Gerät silbern und aus Aluminium gebaut ist. Wir glauben nach wie vor, dass ein Gerät aus Aluminium nicht der Weisheit letzter Schluss ist, aber wir nehmen zur Kenntnis, dass es viele Menschen da draußen gibt, für die ein silbernes Aluminiumgerät etwas sehr Schönes, etwas sehr Hochwertiges ist. Und das, diese Nachfrage wollen wir eben befriedigten und haben in dem Zuge auch den Trackpoint weggelassen, weil es immer, wie drück ich mich politisch direkt aus? Weil es eine große Nutzerkraft gibt, die mit dem Trackpoint nicht warm werden wollen oder nicht können oder wie auch immer, den jedenfalls nicht brauchen, die Wert legen auf eben ein möglichst großes Touchpad. Ist das der Anfang vom Ende des klassischen Thinkpad Designs? Nein, ist es nicht, Ausrufezeichen. Wir werden noch hoffentlich ganz viele Jahre und Jahrzehnte 'n klassisches Thinkpat Design haben, wo wir Ergonomie und den guten alten Trackpoint an erster Stelle stellen. Aber es gibt eben parallel dieses x9 Gerät. Warum haben wir trotzdem draufgeschrieben? Ist nicht pur der Name gewesen für schwarz, eckig und roter Punkt in der Mitte, sondern hinter dem Markennamen verbirgt sich ja auch ganz viele, ich sag mal, Prozessthemen dahinter. Ich hab Ihnen daher mal sone ganz nüchtern und langweilige Übersicht zusammengestellt, was denn eigentlich neben dem roten Trackpoint noch ein ausmacht. Und da sehen wir eben so Dinge wie globale Verfügbarkeit. Wir sehen so Dinge wie, ich kann CTO Konfigurationen bauen, kundenspezifische Konfigurationen bauen. Ich kann Factory Services damit kombinieren, also Dinge, die wir schon ab Werk für Sie machen, Image ausspielen, Bioseinstellungen setzen. Ich habe bei einem Thinkpad immer einen vollwertigen Docking Support, den es bei Think Book eben nicht immer so gibt. Ich habe bestimmte technische Features, sei es jetzt irgendwie 'n Thinkpad, 'n Fingerabdruckreader, eine Infrarotkamera, 'n Smartcutreader, NFC, 'n elektronische Blickschutzfilter, 'n Anwesenheitssensorik. Und ich hab vor allem auch immer bei 'nem Thinkad Business Prozessoren drinnen, Intel ViPro beziehungsweise AMD Pro. All diese Kriterien machen eben ein ThinkPad auch zu einem ThinkPad neben dem roten Trackpoint. Und das ist eben bei den x9 Geräten gegeben und deswegen tragen Sie den Namen ThinkPad zurecht und mit Stolz, auch wenn der Trackpoint eben nicht mehr vorhanden ist bei dieser einen Modellserie. Punkt. So viel zu den x9 Geräten. Was haben wir noch auf der Roadmap? X 13? X 13 zeige ich Ihnen auch im Überblick. X 13 links ist die bisherige Generation, rechts das neue Modell und Sie werden feststellen, na ja, der Ein- und Ausschalter ist irgendwie an eine andere Stelle gerutscht, aber es ist natürlich 'n klassisch klassisch Syncad und natürlich mit Trackpoint. Trotzdem ist dieses Gerät dieses Jahr ein wunder-, wunder-, wunderschönes Gerät geworden, weil es von 1.2 Kilogramm auf 1 Kilogramm runtergegangen ist. Wir haben bei diesem Gerät fast satte 200 Gramm eingespart, was für ein Notebook schon echt eine Hausnummer ist, diesen Schritt zu gehen. Was haben wir weggelassen? Im Prinzip an Ports und Funktionalität erst mal überhaupt nicht, sondern das Material hat sich verändert. Man könnte sagen, das x 13 hätte man hier eben auch hier oben hinstellen können auf der Folie, weil's eben vom Gehäusematerial her einen x 1 Carbon mehr oder weniger entspricht. Auch 'n x 1 Carbon ist ja eine ein Kilo, 1 Kilogät inzwischen. X 13, x 1 Carbon, ne, sind also beides jetzt Leichtgewichte. Das eine halb 13 Zoll, das andere 14 Zoll. Das ist ein wirklich schönes Gerät dieses Mal geworden. Da kann man überhaupt nichts mehr gegen das x 13 sagen. Viele haben gesagt, na ja, Mensch, ist der Bildschirm 'n bisschen klein? Ja, aber 13 Zoll hat nach wie vor eine Fankommunity und der geben wir eben ein wunderschön leichtes Gerät dieses Jahr an die Hand. Dann die Geräte hier unten, l 13, e 14, e 16. Ich sag mal, das sind typische Weiterentwicklungen. Da sehen Sie auf Anhieb auch erst mal an den Maschinen selber keinen Unterschied. Das sind nach wie vor schwarze, eckige Geräte. Die l-Serie grundsätzlich aus Kunststoff gebaut, die E-Serie auch alternativ in Aluminium erhältlich. Sehen aufn ersten Blick genauso aus wie im letzten Jahr auch. Dort sind die Verbesserungen eher so im Detail zu finden. Mal 'n paar bessere Ports, Unterstützung ist mehr geworden, vielleicht auch mal 'n halben Millimeter Bauhöhe eingespart oder 3 Gramm leichter geworden. Da sind jetzt aber keine Riesensprünge gemacht worden, sondern kleine evolutionäre Anpassungen, Weiterentwicklungen. So, und dann haben wir die Convertables. Wir hatten bisher an dieser Stelle hier ein x 13 2 in 1 Gerät. Das gibt es nicht mehr. Aus der Erkenntnis heraus, dass die Nachfrage nach 13 Zoll durchaus zurückgeht. Nicht unbedingt in Deutschland so stark, aber auf dem welt weiten Markt und wir sind nun mal 'n weltweiter Anbieter, kann man nicht ignorieren, dass weniger 13 Zoll gekauft wird. Und deswegen haben wir aus dem x 13 2 in 1 ein 14 Zoll Gerät gemacht, t 14 s 2 in 1. Die gute Nachricht ist, wir sprechen ja im Prinzip nur über ein Zoll, genau genommen nur über 0.7 Zoll. Wir sind also von 13.3 auf 14 gegangen. Es sind 0.7 Zoll, ist also irgendwie anderthalb Zentimeter und das auch in der Diagonalen. Soll heißen, auf Anhieb sieht man das eigentlich gar nicht, dass aus dem 13 jetzt 'n 14 Zoll Gerät geworden ist. Der Anwendungsfall des grundsätzliche Design des Gerätes ist mehr oder weniger das Gleiche geblieben. Ja, 14 Zoll, dadurch auch 'n bisschen schwerer durchaus. Aber jetzt keine keine wirkliche Überraschung, dass das jetzt signifikant was anderes wäre. Das l 13 2 in 1 ist auch als markiert, weil wir uns dort dafür entschieden haben, nicht mehr nur eine schwarze Version anzubieten, sondern ausschließlich bei diesem L 13 2 in 1 Gen 6 dann eben ausschließlich eine graue Version, so wie's heute auch schon beim x 1 2 in 1 der Fall ist. Auch das gibt es ja nur in 1 grauen Version. Sie sehen schon, in diesem Bereich experimentieren wir dieses Jahr etwas. Und weil das so ist, hab ich Ihnen dazu auch im Handout noch mal eine Folie angehängt, wo Sie die ganzen Varianten noch mal im Überblick haben, ne. Das x 1 2 in 1 als Premiumgerät, das t 14 s 2 in 1 als neues 14 Zoll Gerät und eben das l 13 2 in 1 als wie bisher auch das Einstiegsgerät. Und wenn man sich son bisschen die Eckwerte beim Gewicht anguckt, wird man sehen, da kann man ein bisschen rumspielen. Wir haben also wie gesagt verschiedene Farbvarianten, schwarz und grau und wir haben auch Unterschiede, was den Stift anbelangt, der bei den beiden erst aufgeführten Rinken eben extern magnetisch am Gehäuse befestigt wird, dafür ein sehr, also ein dicker Stift, den man schön in der Hand halten kann, ist oder eben beim L 13 nach wie vor ganz klassisch im Gehäuse drinnen steckt, dafür 'n bisschen fummelig, 'n bisschen klein ist. Wir haben positiv formuliert für jeden Geschmack eben etwas mit dabei. 2025 wird dafür, es dient uns son bisschen als herauszufinden, was wollen denn die Kunden wirklich, ne? Wir kriegen da ganz verschiedenes Feedback, haben jetzt ganz verschiedenes Angebot, Angebote in dem in der Kategorie. Das wird sicherlich 2026 dann noch mal 'n bisschen mehr vereinheitlicht werden, als das dieses Jahr dann der Fall ist. Gut, das wäre im Prinzip erst mal so zu jedem Produkt das Wichtigste erklärt. Sie sehen, im Singpad p Bereich gibt's auch 'n paar Clean Sheets. Da werd ich heute noch nicht so viel dazu sagen, all die, weil da die offizielle Marketingankündigung oder Presseankündigung eben noch aussteht. Gehen Sie dazu bitte einfach mal auf Lenovo Update Punkt d e. Da sehen Sie, dass es für Juni, meine ich, noch schon ein Webcast eingestellt ist mit dem Stefan Hummel, der dazu dann ein bisschen mehr sagen wird. Und es wird auch noch 'n zusätzlicher Webcast kommen im August, wo wir über die Singpad-p-Serie ein wenig mehr erfahren werden. Gut. Noch mal der Hinweis, danke für Ihre zahlreichen Fragen. Da sind jetzt, glaub ich, schon alleine 100 Fragen da. Ich werde die alle nach dem Webcast noch mal per E-Mail dann auch beantworten. Für das Handout habe ich Ihnen, wie Sie das von mir kennen, noch mal zahlreiche weitere Folien eingestellt. Zum Beispiel, Sie wissen, neben dem klassischen Touchpad Touchpad oder Trackpad, wie wir's dann nennen, mit den 3 Maustasten haben wir bei bestimmten Modellen auch die Option, dass wir eben ein sogenanntes Haptik Touchpad konfigurieren können, wo eben diese 3 Maustasten nicht mehr separat abgebildet sind, also für die Leute, die eben nicht den Checkpoint benutzen, sondern möglichst großes Touchpad haben wollen, ne. Das wäre hier die Übersicht dazu. Ich hab Ihnen reingehängt eine Übersicht über die Frage, welche Modelle können denn 5 g, welche können nur 4 g und welche können gar kein WAN Funktionalität haben? Auch hier wieder der Hinweis, wie Sie das hier sehen bei den beiden Modellen, wenn das diagonal markiert ist, dann gilt die obere linke Ecke für die Intel Version. Die hätte hier also gar keine W-Bahn-Unterstützung und die rechte untere Ecke für die AMD Version, die hätte hier also eine fünf-g-Unterstützung. Ich hab Ihnen eine Folie reingehängt mit der maximalen RAM Unterstützung. Das ist 'n Thema, das war in den letzten Jahren wichtiger, ist dieses Jahr relativ entspannt, weil Sie sehen, die allermeisten Geräte gehen heute auch im klassischen Office Bereich bis 64 Gigabyte hoch. Ich sag mal, da ist jetzt, ne, RAM ist nicht die Limitierung bei den allermeisten Modellen. Was man feststellen kann, ist, dass die allermeisten Kunden, zumindest so im Großkundenbereich, wo ich so unterwegs bin, nach meiner persönlichen Statistik also auf 32 Gigabyte dieses Jahr meiner persönlichen Statistik also auf 32 Gigabyte dieses Jahr gehen. Das hat sich letztes Jahr schon, ich sag mal, bei der Hälfte der Kunden ein angekündigt. Aber ich würde mal vermuten, dass dieses Jahr 2 Drittel unserer Kunden dann wirklich den Schritt machen auf 32 Gigabyte, ne. Gut, dann habe ich eine Folie eingestellt, da sehen Sie noch mal, bei welchen Modellen Sie überhaupt den RAM ausbauen oder aufrüsten, nachrüsten können, welche also noch eine klassische Rambank oder 2 oder beim einem Modell sogar 4 Rambänke drinne haben. Das hat sich gegenüber dem Vorjahr auch nicht so wahnsinnig verändert. Nach wie vor gilt, dass so das Brot- und Buttergeschäft hier diese vierzehn-, 16 Zoll Geräte bei der T LE Serie 2 RAMbänke haben und alles darüber, ne, wo's eben flacher wird, eben der Arbeitsspeicher fest verlötet wird. Entschuldigung, muss gucken, dass ich meine Stimme noch bisschen schone. Auch eine Folie, welche Geräte haben Touchunterstützung? Die Antwort ist ganz einfach, jedes Gerät können Sie von uns mit Touch bekommen. Der Unterschied oder die Frage ist nur, nur mit Fingern oder auch mit einem aktiven Stift und da liegt der Unterschied. Die Grundregel ist, dass Sie im normalen Bereich, also hier auf der linken Seite jedes Gerät mit Touch bekommen. Die sind dann aber in aller Regel, x 9, 14 ist die Ausnahme, in aller Regel eben nur mit dem Finger als Touch zu bedienen. Und eben auf der rechten Seite hier, dort ist dann eben auch aktive Stiftunterstützung gegeben, weil dort eben noch mal eine zusätzliche Ebene drinnen ist, die sich dann die Stifterkennung kümmert, ja. Ja. So die grundsätzliche Regel. Sie haben eine Folie drin, wo ich Ihnen aufgeschrieben habe, welche Geräte können elektronische Blickschutzfilter? Das hat sich auch nicht grundlegend verändert. Eine Sache ist weggefallen, das t 16 in der AMD Variante Hatte letztes Jahr noch den als Option, dieses Jahr nicht mehr. Da müsste man also auf die Intel Variante ausweichen. Und es gibt durchaus 'n paar Geräte, da ist son kleiner Stern hier drauf. Wir haben bei den Lunar Lake Varianten, da haben wir auch 'n bisschen Komplexität reduziert, also nicht jede Lunar Lake Variante können wir dann auch noch mal mit Privacy Guard kombinieren. Da haben wir 'n bisschen Komplexität einfach schlicht und ergreifend rausnehmen müssen, weil uns sonst das Portfolio explodiert wäre an Möglichkeiten, die wir dort hätten abbilden abbilden müssen, ja. Dedizierte Grafikkarten nach wie vor nur in der SinkPad P-Serie. Ethernetports grundsätzlich so geblieben wie letztes Jahr. Grundsätzlich so gewesen wie letztes Jahr. NFC Unterstützung grundsätzlich so getrieben wie letztes Jahr, auch da keine großen Überraschungen. Und auch das Thema Anwesenheitssensorik, HPD, Die erkenn ich also, ob der Mensch in die Mittagspause gegangen ist, aber vergessen hat, das Gerät zu sperren und das dann automatisieren kann. Auch das nach wie vor in der oberen Hälfte des Portfolios als Option verfügbar. Und erstmalig hab ich auch eine Folie gebaut, wo Sie mal nachgucken können, wie sieht's denn mit der Bildschirmhelligkeit aus? Natürlich hat jedes oder bieten wir bei vielen Modellen unterschiedliche Panels mit unterschiedlichen mit unterschiedlichen Helligkeiten an. Deswegen hab ich hier einmal die typische Displayhelligkeit dargestellt. Was ist die typische Displayhelligkeit? Das ist meistens das günstigste Panel. Also das, was wir Ihnen in der Ausschreibung anbieten, wenn Sie sonst nichts irgendwie definieren. Das ist für mich das typische Panel und das hab ich Ihnen einfach mal hier dargestellt. Die gute Nachricht ist, 400 Nits, das ist für mich persönlich mein Lieblingsminimum, sag ich mal. Darunter möchte ich eigentlich kein Panel mehr haben. Das ist in der Breite des Portfolios auch angekommen. Nach wie vor E-Serie, ne, 'n bisschen günstiger. Auch da gibt es höherwertige Panels, aber das typische, das Einstiegspanel ist eben da bisher nur eben weiterhin 300 Nits. Und bei den x 1 Geräten, beim Premiumgeräten ist eben auch schon, ist man typischerweise schon bei 500 Nits dann auch angekommen. Gut, finden Sie alles im Handout zum Nachlesen. Eine Sache möchte ich Ihnen bei den FINGPads noch vor Augen führen. Ich hab ja immer gesagt, warum gibt's so viele Serien, ELTX und so weiter. Und das war über viele Jahre die Begründung, na ja, je höher die Serie, desto leichter und flacher werden die Geräte. Und das war über die letzten 30 Jahre im Prinzip auch richtig. Wir sind an einem Punkt angekommen, wo wir mit einem Notebook nur noch dann leichter und flacher werden können, wenn wir wieder Ports weglassen. Ethernet Port steht so, ne, sage ich mal, als Nächstes an, weil, ne, der ist halt das größte der größte Port, der höchste Port. Das wollen wir aber nicht, weil sonst wäre eine E-Serie und eine L-Serie und eine T-Serie keine E-L-T-Serie mehr, ne. Dann könnte man nur noch x 1 Carbon bauen, wenn es nur darum geht, quasi alles wegzulassen, leichter und flacher zu werden. Was heißt das aber? Sie sehen das hier am Gewicht und ich hab zwar nicht mit hingeschrieben, die Bauhöhe ist ähnlich. Eine E LT Serie ist vom Gewicht und von der Bauhöhe her schon seit letztem Jahr, aber spätestens seit diesem Jahr mehr oder weniger identisch. In den letzten Jahren war es immer so, l und t haben wir immer gesagt, die l-Serie hängt der t-Serie in Sachen Gewicht und Bauhöhe immer so 2 Jahre hinterher. Das ist nicht mehr der Fall. TLE hat weitestgehend dasselbe Gewicht und hat weitestgehend dieselbe Bauhöhe, ne. Diese Unterschiede gibt es so nicht mehr im Portfolio. Jetzt werden Sie sagen, na ja, warum habt ihr denn die 3 Serien? Macht doch eine draus. Na ja, es gibt durchaus noch 'n paar Unterschiede und auch dazu hab ich Ihnen einfach mein Handout für die wichtigsten Kriterien oder die Kriterien, wo es eben einen Unterschied gibt, das einfach mal aufgezeigt. Bei den Displaypanels gibt's da durchaus noch 'n paar Unterschiede, wo eben einfach eine T-Serie noch mal 'n Stückchen besser ist als eine l- oder eine e-Serie. Bei bestimmten Technologien, also Anwesenheitssensorik, Privacy Guard, auch dann dort gibt es noch die Unterschiede. Oder beim Thema W-Bahn, auch da gibt es noch die Unterschiede. Von daher, diese 3 Serien haben nach wie vor ihre Berechtigung. Es wird bloß nicht mehr einzig und allein, es war noch nie einzig und allein, das Bauhöhe und das Gewicht, aber das fällt im Prinzip weitestgehend weg, was, glaub ich, keine schlechte Nachricht ist einfach mal so für die meisten Kunden. Gut, das war das, was ich Ihnen zum Thema ThinkPads erzählen wollte und es kommen ein Haufen Fragen rein. Ich werde Sie alle im Nachgang beantworten. Es ist schlicht und gar nicht zu viel für die Stunde, die ich mir vorgenommen habe. Wir wollen ja nämlich noch über die Thinkbooks reden. Ich hab die Folie hier doppelt drinne, ne. Einfach noch mal so als Erinnerung, warum haben wir denn überhaupt die Thinkbooks? Na ja, weil wir halt bei bestimmten Dingen eben ein paar Dinge am Prozess und damit an Kosten einsparen, hier einen etwas besseren Preispunkt zu realisieren. Nichtsdestotrotz ist es aber so, dass wir seit ein, 2 Jahren auch viele Thinkbooks haben, die wir im internationalen Umfeld bei Großkunden in globalen Warenchören einsetzen können und die auch konfigurierbar sind als CTO Variante, ne. Deswegen sind hier keine Striche, sondern eben ja, nicht ausgefüllte Kreise. Es gibt also die Modelle, die wir durchaus auch im Großkundenumfeld globale Warnchöre, CTO Konfigurationsmöglichkeit und in Kombination mit Services anbieten können. Da haben wir in den letzten ein, 2 Jahren deutliche Fortschritte gemacht, aber es sind eben bestimmte Modelle. Man muss da 'n bisschen genauer hingucken, wenn man also kostenseitig da noch mal 'n bisschen runterkommen will und ich jetzt kein w-Bahn und kein Anwesenheitssensorik, keine Smartcutrieer und so weiter brauche, dann könnte man eben die Thinkbooks sich durchaus auch da angucken. Auch für die Thinkbooks hab ich Ihnen eine mit reingehängt, dass Sie sehen, welche Modelle sind denn dort so aktuell zu haben. Auch dort gibt es eine Intel Welt, auch dort gibt es eine AMD Welt. Bei der AMD Welt steht dieses Jahr keine Transition an. Das heißt, die Modelle laufen erst mal grundsätzlich weiter. In der Inselwelt sehen Sie, dass es bei den Brot- und Buttergeräten Zinkbook 14 und 16 schon eine neue Generation gibt, die dann, das steht hier im Kleingedruckten, seit Februar dann auch mit Arrow Lake den Produktionsstart hatte. Bitte dran denken, dargestellt ist der Produktionsstart. Das muss nicht immer gleich heißen, dass am nächsten Werktag quasi die Lager mit den Topsellern bei den Händlern alle schon voll sind, sondern es geht den Produktionsstart. Was können wir produzieren und ausliefern? Auch hierzu die Portfolioüberblicke, ähnlich wie bei den Thinkpads, auch hierzu die Generationenennummern dran. Auch hierzu eine Information, sind das AI PCs, Sind es womöglich schon Co Pilot plus PCs? Sie sehen im Zinkbook Umfeld, ne, auch hier wieder günstigere Preispunkte, hat sich das Thema NPUs noch nicht in der Breite durchgesetzt, sondern da muss man hingucken, ne, wenn man son Gerät mit 'ner NPU haben möchte. Auch hier die Übersicht, was können wir mit Intel, mit AMD und oder mit Qualcomm anbieten? Und auch hier die Übersicht, was ist neu in Sachen Gehäuse dieses Jahr? Da ist nicht so wahnsinnig viel da, das 16 p, ne, das p wie Performance, eine bisschen leistungsstärkere Prozessorplattform mit den HC PUs drinnen im Thinkbook Umfeld. Auch das eine evolutionäre Veränderung, ne. Nur der Profi erkennt hier, sag ich mal, auf Anhieb die die die kleinen Details, grundsätzlich aber dieselbe Maschine geblieben. Und das Plus Modell, Sie wissen, Zinkbook Plus ist für uns all die letzten Jahre schon sone kleine Spielwiese, sone son Testballon. Da haben wir eigentlich jedes Jahr irgendwie was grundsätzlich Neues gebracht. Da war also nichts mit Kontinuität und Tradition, sondern da haben wir neue Dinge ausprobiert. Und dieses Jahr ist eben das Thinkbook Plus, was demnächst dann starten wird oder Produktionsstart hat. Das, was wir hat. Das, was wir auf der, ich weiß gar nicht, c s oder bei Mobile World Congress als Roleable PC angekündigt haben, also ein Notebook mit ausfahrbarem, mit ausrollbarem Tunnel. Das heißt, Sie können hier auf Knopfdruck quasi aus einem klassischen, ich muss mal spicken, hier aus einem klassischen 5 zu 4 Format eben ein 8 zu 9 Format machen oder eben, wenn man's sich teilt, ein 216 zu 9 Format machen. Tolle Technologie ist natürlich 'n Hingucker, 'n Eyecatcher ist jetzt nix für die breite Masse, hat natürlich auch 'n stolzen Preis, keine Frage. Könnte man sich aber überlegen, zum Beispiel für Softwareprogrammierer könnt ich mir das vorstellen, die eher in die Höhe die Codezeilen brauchen, als nun immer in die Breite zu gehen. Da wär's zum Beispiel prädestimierter für für son Anwendungsfall, ne. Wenn Sie Bock drauf haben, schauen Sie, dass wir bei uns mal son Testgerät sich besorgen. Gucken Sie sich's einfach mal an. Ist eine feine Sache, auch wenn Sie's vielleicht jetzt nicht in in der Masse für den normalen Anwender sofort durchsetzen wird. Aber es es ist ein Beispiel unserer Bemühungen, uns zu überlegen, wie könnte denn 'n PC in 5 oder 10 Jahren aussehen, ne. Auch für Konvertables und hat man früher die Nase gerümpft und hat sich gefragt, wer braucht denn so was? Heute ist das 'n gutes, hat das seine Nische gefunden. Und so ist es vielleicht bei ausklapp- oder ausfahrbaren Displays auch irgendwann der Fall, dass das mal Normalität ist. Irgendwann muss halt jemand damit mal anfangen und das haben wir dieses Jahr getan. Die letzte Viertelstunde möchte ich auf das Thema Center verwenden, also stationäre Geräte. Auch hier die Roadmap dazu. Auch hier wissen Sie, dass wir einen Intel Bereich haben, einen AMD Bereich bei der klassischen --Serie, also für Großkunden hier. Kurz erklärt, in der AMD Welt hier unten gibt es dieses Jahr keine Transition. Da haben wir ja schon 2 Plattformen, die parallel dieses Jahr laufen, ein n-fünfundsiebzig-Gen-zwei-und ein n-fünfundsiebzig-Gen-fünf mit unterschiedlichen Prozessorplattformen ohne NPU, mit NPU. Von daher, da ist die Auswahl schon gegeben und es gab ja schlicht und ergreifend auch dieses Jahr nichts Neues von AMG, was wir hätten verbauen können. In der Intelwelt sieht das 'n bisschen anders aus. Dort startet eine neue Modellgeneration, 6, sowohl bei den m Neunziger Geräten als auch bei den m Siebziger Geräten. 6 wird eine Prozessorplattform drinne haben mit 1 NPU. Dafür will Intel 'n bisschen mehr Geld sehen. Deswegen haben wir als Lenogo die Entscheidung getroffen, die Gen 5 nicht gleich sterben zu lassen, sondern bis ins Jahr 2026 hinein zu verlängern. Das heißt, wir bieten Ihnen auch die Flexibilität zu sagen, nee, das, was ich heute habe, reicht mir grundsätzlich. Ich brauch nicht immer das Neueste von neuesten und das Beste vom Besten, dann bleiben Sie schlicht und ergreifend auf der Gen 5. Wenn Sie aber sagen, ja, super, brauch ich unbedingt eine NVU, auch 'n Desktop Umfeld, dann Gen 6, ja. Die WhatsApp habe ich Ihnen auch angehängt für das Thema SINGCenter Neo. Neo ist son bisschen ähnlich wie das SING Book, ne. Eher so für kleine mittelständische Kunden gedacht, wo es jetzt nicht immer die globale Abdeckung erforderlich ist und Factory Services und die neuesten Technologien. Auch hier gibt es eine Transition dieses Jahr. Selbes Prinzip, die bisherige Gen 5 von den Neo 50 t und s läuft erst mal bis 2026 weiter. Es kommt parallel aber eben auch hier eine neue Plattform Gen 6 hinzu mit dann arrowlake inklusive der NPU. Sie sehen, dass hier noch ein paar Modelle draufstehen, die ich ausgex habe, weil sie eben offiziell noch nicht angekündigt worden sind, deswegen darf ich darüber noch keine Modellnamen jetzt kommunizieren. Sie sehen aber schon, das Portfolio wächst im Desktopbereich. Das überrascht mich persönlich 'n bisschen, weil spätestens bei Corona, seit Corona sind doch die Desktop Absatzzahlen 'n bisschen Richtung Keller gegangen. Ich will nicht sagen, das wird da jetzt wieder so viel wie vor Corona bei den Desktops verkaufen. Das ist regional auch sicherlich 'n bisschen unterschiedlich, je nach, ich sag einfach mal, Finanzkraft des jeweiligen Landes. Aber das Desktopportfolio im SING Center Neo Bereich wächst durchaus die nächsten Monate auch wieder etwas an. Bei den All in Ones, auch hier haben wir schon Produktionsstart gehabt für die neue Generation an All in Ones im Insel Bereich. Im AMD Bereich sehen, nee Quatsch, im im Insel Bereich bei den Thingscentern Neos sehen Sie durchaus erst mal nur ein CPU Refresh bei den Geräten und auch noch ein Gerät, ne, ich hab mich eben schon 'n bisschen verquatscht, was da vielleicht noch demnächst neu angekündigt wird, was ich aber heute in diesem öffentlichen Teil hier noch nicht preisgeben darf, ne. Aber die Roadmap haben Sie für Ihre Unterlagen. Und der Vollständigkeit halber den Tiny in one Bereich, also die Kombination aus einem Monitor, wo hinten rein ein eingesetzt werden kann, dort dieses Jahr keinerlei Änderungen. Dort bleibt es schlicht und ergreifend bei den Modellen, die Sie von uns kennen. Im schematischen Überblick sieht das dann weiterhin so aus, bei den klassischen XING Center m Geräten, so für Großkunden nach wie vor, ich geh mal gleich ein zweiter, mit Generationnummern habe ich das eingestellt, AI Enablement, ne. Hier gibt es schlicht und ergreifend noch keine Co Pilot plus PC im Desktopbereich und die Folie wollte ich zeigen, ne, dass Sie son bisschen Intel und AMD wieder abgrenzen können. Überall, wo eine 0 hinten dran steht, ist ein Intel Gerät. Überall, wo eine 5 hinten dran steht, ist ein AMB Gerät. Das Portfolio sieht grundsätzlich auch erst mal so aus wie die letzten Jahre, bis auf die Ausnahme, dass hier, ne, bereits grün markiert im AMG Bereich bei den Sphinxhänder Neogäten sich die nächsten Monate noch etwas tun wird. Eine Ausnahme vom Namensschema, das haben wir nun davon, dass wir nur eine 0 oder eine 5 hatten. Es gibt hier im Neo Bereich bei den Desktops tatsächlich auch eine armbasierte Maschine. Das ist der Neo 50 QQC, wie Qual kommt. Sie haben das vielleicht vorhin hier auf der Roadmap gesehen, das ist das Gerät hier unten. Das heißt also identisch zur Intel Variante, ne, wollt man anscheinend nicht noch eine Nummer einführen, hat aber den kleinen Namenzusatz q c für Qualc. Der Vollständigkeit halber sei das hier noch erwähnt. Ansonsten hab ich noch mal 'n Foto mitgebracht, das sind die Center der letzten Jahr, so sehen die aus vom Gehäuse her. Rein formell handelt es sich beim zweitausendfünfundzwanziger Portfolio die Serien, die wir also optional einführen, einen, weil wie Sie sehen, ändert sich son bisschen die Frontblende. Das ist bei dem Desktop jetzt nicht so wahnsinnig entscheidend, wenn sich da was am Gehäuse ändert. Aber ich wollt's Ihnen zumindest mal einmal gezeigt haben, dass sich das Äußere unserer Desktops ein wenig ändern wird. Das betrifft sowohl die Sing Center m-Serie als auch die SING Center Neo Serie. Auch die bekommen ein kleines Design Refresh verpasst. Sie sehen schon, wir wollen ein bisschen das auch vereinheitlichen. Bisher war SING Center Neo 'n bisschen ja, verspielter gestaltet. Das wird sich mit den neuen Geräten wieder etwas zurücknehmen. Unter Vollständigkeit halber auch noch mal ein paar Bilder von den neuen All in One Geräten. Der Standfuß hat sich hier grundsätzlich verändert. Da gehen wir weg von so 'nem röhrenförmigen Standfuß hin zu einem etwas flacheren Standfuß. Rein optische Sache. Nach wie vor ist es so, dass wir bei dem Pro Modell ein bisschen mehr auf die Farbe grau setzen ab beim Standfuß, ähnlich wie bei den Monitoren, was auch der Fall ist, da noch mal so ein bisschen Abgrenzung zu haben zu den normalen All in Ones, die dann durchgehend in schwarz gestaltet sind. So. Das war, ich wollte in der Zeit bleiben, Sie haben das schon gemerkt, ein Durchgang durch die wichtigsten Änderungen, die wichtigsten Roadmaps, die Sie kennen sollten zum Thema, ja Portfolio, PC Portfolio 2025. Ich mache heut Nachmittag noch mal einen Webcast. Anmeldung ist möglich unter Newogo Update Punkt d e zum Thema Think Vision, ne, Monitore. Auch da tut sich im Portfolio 2025 ordentlich was. Falls Sie das interessiert, melden Sie sich gerne noch an. Falls Sie im Nachgang noch eine Frage haben, Update at Lenovo dot com, dort erreichen Sie mich. Sämtliche Fragen, die bisher eingegangen sind, werde ich im Nachgang, ich verspreche es Ihnen, ich glaube auch, vielleicht nicht mehr heute, aber spätestens morgen noch beantworten. Das waren jetzt schlicht und ergreifend zu viele. Ich danke Ihnen für Ihre rege Beteiligung. Jeder von Ihnen bekommt dort eine Antwort auf die Frage. Ich werde mir einfach, die letzten 5 Minuten zu nicht verstreichen zu lassen, trotzdem noch mal 'n paar Fragen raussuchen, die mir jetzt so ins Auge stechen und vielleicht für den einen oder anderen noch mal relevant sind, noch mal beantworten. Der offizielle Teil ist also vorbei. Wer noch 'n bisschen sich für die Fragen interessiert, kann gerne noch da bleiben. So, ich muss noch mal gucken, dass ich das selber komplett sehe. Kleinen Moment. So. Ich blende Ihnen die Frage auch mal ein, damit Sie mitlesen können. Kann ich die 6 überspringen? Das ist die Frage bei den Desktops. Und die Frage ist gut und berechtigt. Das ist der Plan. Das ist der Plan. Ich kann Ihnen das heute noch nicht mit Blut unterschreiben, ob das auch so kommen wird, aber es ist der Plan. Ich sag mal, ob das auch so kommen wird, aber es ist der Plan. Ich sag mal, ich verrate jetzt nicht so viel, ne. Früher ist ja immer Transition Zeit bei uns, dass hier im Frühjahr 2026 möglicherweise dann auch eine Gen 7 erscheinen wird. Und der Plan ist, dass man dann auch von 1 Gen-fünf direkt auf die Gen-sieben überspringen werden können wird. Sie wissen, was ich meine. Ich kann Ihnen das heute noch nicht mit Blut unterschreiben, aber ja, das ist der Plan. Der Gedanke ist richtig. Danke für die Frage. So, muss mich kurz noch vertraut machen mit der Fragenfunktion. Das Tool ist auch für mich neu. Das 16 p 5 EOS ist wird's einen Nachfolger geben. Ja, wird es, allerdings eben nicht in der Intel Welt, da ist es geht's tatsächlich, sondern hier unten in der AMD Welt. Es wird also ein neues 16 p geben, 6. Es wird weiternummeriert, allerdings nur und ausschließlich als AMD Gerät. Ich sag mal, das ist jetzt nicht 'n massenfähiges Gerät, deswegen müssen wir uns da immer 'n bisschen kaufmännisch auch entscheiden, Intel und oder AMD. Beides parallel als 2 Geräte mit doppelten Aufwand ist manchmal, ne, 'n bisschen schwierig zu realisieren. Und dieses Jahr wird das eben als AMG Gerät weitergeführt werden. Danke für die Frage. Dann gab es eine Frage, wird es dünne Geräte mit einem ausziehbaren Netzwerk LAN Port geben, ähnlich wie bei den Fujitsu Geräten? Ja, mhm, mhm. Also wer genau hingeschaut hat, der wird sehen, dass der LAN Port bei einem T-vierzehn auch heute kein Standard LAN Port ist, sondern 1 zum Ausklappen. Raptord Design sagt man auch manchmal dazu, weil sone Treppenstufe da irgendwie, ne. Man klappt die Treppe aus. Das ist 'n bisschen verhasst bei unseren Kunden, weil das dem Ruf folgt, relativ schnell abzubrechen. Dieses Traptordesign, so wie wir's bei dem T-vierzehn, T-sechzehn letztes und dieses Jahr haben, das ist eine superstabile Realisierung. Da lege ich meine Hand dafür ins Feuer. Da müssen Sie schon mit der Brechstange ran, damit Sie das abbrechen können. Mir sind keine Pläne bekannt, dass man das noch fummeliger machen will und ich rate persönlich auch davon ab. Ich will da nichts Ausziehbares haben, weil wenn ich was ausziehe, ich breche es halt ganz schnell ab. Aber hier ist es eben zum Ausklappen in 1 sehr robusten Realisierung. Bringt man das in den höheren Serien zurück bei x- und x-eins Geräten? Nein, zumindest nicht dieses Jahr. Mir sind da keine Pläne bekannt in die Richtung. Danke für die Frage. Dann gab es eine Frage, könnte man nicht eigentlich die L-Serie schleifen? Das war, glaub ich, auf diese Folie hier bezogen. Also klar gibt es natürlich Überlegungen 1 Lenovo immer, wo kann ich im Portfolio etwas optimieren? Aber nach wie vor sehen wir bei den 3 Serien, die wir heute haben im Brot- und Buttergeschäft, eine eine funktionelle Unterscheidung und so viel Unterscheidung, dass wir eben auch die 3 Serien so im Portfolio belassen. Keine Sorge, wir nehmen Ihnen also bis auf Weiteres erst mal nichts weg, was Sie gewohnt sind. Danke für die Frage. So. Nee, die Frage kann ich nicht. Ja, also oh, jetzt geht's ins Detail. Also ich würd sagen, die Zeit ist ja auch rum. Ich danke Ihnen auf jeden Fall für die Aufmerksamkeit. Noch mal zur letzten Folie Update Punkt d e, da können Sie sich den Webcast noch mal angucken und für alle Zukünftigen auch anmelden. Wenn's im Nachgang noch eine Frage gibt von Ihnen, gerne Update at t mogo dot com. Wie gesagt, ich würd mich freuen, heute 13 Uhr 30, glaub ich, werd ich noch mal 'n Webcast zum Thema Monitore machen. Da gibt es auch schöne Neuigkeiten dieses Jahr und auch wirklich eine technologische ja, Sensation, aber eine Innovation definitiv, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte. Würde mich freuen, wenn Sie wieder dabei sind. Ansonsten bleiben Sie gesund. Bis bald und schöne Woche noch. Dankeschön.