Video: CES 2026 Nachlese | Duration: 4804s | Summary: CES 2026 Nachlese
Transcript for "CES 2026 Nachlese": Guten Morgen und herzlich willkommen nicht nur im neuen Jahr, sondern auch zu unserem allerersten Webcast Jahres. Wir machen CES Nachlese 2026, falls Sie den Begriff TechWorld in dem Zusammenhang hören, das ist im Prinzip für uns das gleiche. TechWorld ist der Name unserer Lenovo Veranstaltung auf der CS und wie immer gibt es bei der CS viele Dinge zu berichten. Einerseits aus meinem Bereich, eher so Thing Center Monitore heute nicht und zum anderen natürlich, deswegen haben wir auch hier den Volker Fassbender aus seinem Notebookbereich. Hallo Volker, schön, dass Du da bist. Hallo zusammen und auch von mir tolles, glückliches, gesundes und erfolgreiches 2026. Ein Jahr mit tollen Ankündigen, die wir haben und ich freu mich schon, dass wir ja die ersten Schritte machen können. Danke, Michael. Prima, wie Sie das von uns kennen, das Konzept ändert sich nicht. Sie können uns jederzeit Fragen stellen, rechts neben unseren Sprecherbildern unter häufige Fragen, da finden Sie das entsprechende Textfeld dazu und unter Dokumente finden Sie all das, was wir Ihnen heute zeigen, sowohl die Folien von uns beiden als auch nicht die finalen Datenblätter, aber die CS Preview, wie auch immer Pre Announcement Datenblätter, die können Sie sich im Nachgang also noch mal in Ruhe anschauen, müssen also keine Screenshots oder sonstiges machen. Wie immer gilt auch, es ist ein öffentliches Format, das heißt, wir dürfen heute noch nichts Vertrauliches erzählen, was vielleicht noch so die nächsten Monate kommt. Sie wissen, ne, CS, Mobile World Congress, wir machen das son bisschen immer scheibchenweise, das nur so zur Einordnung. Vom Ablauf her, Volker fängt gleich an, er verliert noch ein paar Worte über die CS, gibt so das Big Picture, dann erzähle ich Ihnen ein bisschen was über 1 2 Desktops, die neu kamen und dann der Volker, großes Finale natürlich, die ganzen Notebook und sowohl die Ankündigungen als auch ein paar Proof of Concepts. Also bleiben Sie gespannt. Gelugter Vorrede, Volker, leg los. Ich leg los und teil den Bildschirm. So, den müssten Sie jetzt sehen können. Ja, perfekt. Super. Also hallo noch mal von meiner Seite aus, TechWorld CS, wie der Michael schon richtig gesagt hatte, es ist für uns eine große Veranstaltung und die Lenovo erweitert ja ihr Portfolio, was die Hardware, was die Services angeht, was die Lösungen angeht und somit ist, Ihnen einfach mal 'n Eindruck davon zu geben ist, wenn ich sehe, was wir an Press Releases im Rahmen dieser Veranstaltung rausgegeben haben, jede Menge, die vielfältige Themen betrifft, ja. Und da möchte ich gerne paar Beispiele rausnehmen. Wir haben also beispielsweise ein Proof of Concept 1 AI, 1 1 XR Brille gezeigt an der Stelle. Wir haben als Nächstes thematisch ganz spannend die die Welten mobile Systeme, Motorola als Mitglied der der Lenovo Familie und wir mit den klassischen Tablet und Notebook versuchen wir natürlich immer Lösungen zu finden, die beiden Welten zusammenzubringen. In dem Bereich sind wir alle eben mit Tiere unterwegs. Auch da werden Sie in den nächsten Tagen und Wochen mehr drüber hören. Dann eine Geschichte, die mich ganz besonders freut. Die Formel 1 geht dieses Jahr auch in eine neue Saison mit neuen Regeln. Und auch da sind wir natürlich unterwegs als Sponsor der Formel 1. Ganz wichtig da in der Servertechnologie. Server ist ja grad im Zusammenhang mit KI hört man mehr und mehr, dass da Energie verbraucht wird und wichtig ist halt eben auch das Thema Kühlung. Rechenzentren zu kühlen wird mehr und mehr die die Herausforderung, der Anteil der Strom, der allein zur Kühlung gebraucht wird. Und das zu adressieren, haben wir halt eben hier die tolle Neptun Kühlungslösung, wo wir halt eben wirklich flüssig kühlen. Und das nächste, was wir eben haben und auch da haben wir dieses Jahr tolles Jahr vor uns, den FIFA World Cup 2026, wo der Linovo halt eben auch Partner ist. Also wirklich extrem viele tolle Dinge passieren dieses Jahr halt eben auch Text technisch mit mit Technik, die wir eben jetzt hier auch angekündigt haben, ja. Aber dafür sind wir nicht hier. Wir sind halt eben dafür und da sieht man eben wirklich, wie viel angekündigt ist für für für Techkonzern hier sind. Und wenn wir dann schauen, was ist denn jetzt im Commercial Portfolio passiert, muss ich an eine Zeit zurückdenken, gefühlt gar nicht mal so lange her. Und zwar hatten wir im Jahr 20, Entschuldigung, im Jahr 2000 hatten wir von der IBM ein ganz interessantes Gerät gehabt, nämlich ein, lasse ich mich mal ausdrücken, ein Design All in One System, was wir hatten. Wir erinnern uns, die LCD Bildschirme waren damals noch etwas kleiner gewesen, die Rahmen etwas größer. Das war ein Industriedesign von unserem Freund Richard Sapper aus München, der ja auch federführend war für das Thinkpad Design und von daher denk ich mal, ist das eine tolle Überleitung mit einem all in one PC und ich glaub auch da hast Du nachher auch was für uns zu erzählen, Michael, aber jetzt übernehm Du erst mal an der Stelle weiter. Wunderbar, danke schön Volker für die Einsortierung. Genau, wir kommen gleich noch zu einem neuen Design All in One PC. Vorher gebe ich Ihnen, wie Sie das von mir kennen, son bisschen das Big Pitcher. Wir gucken also mal auf das schematische Portfolio für 2026, gibt nicht wahnsinnig viele Neuigkeiten, aber eben ein paar dann doch. Gehen wir es mal durch. Sie alle kennen von uns die Think Pad M Serie, ne? Das ist so der Goldstandard im Enterprise Bereich, also die Geräte, ne, höchst skalierbar, höchst flexibel ausstattbar, mit allen Factory Services und so weiter abbildbar. Da haben wir in der Tat keine Ankündigung gemacht, sondern das Portfolio existiert erst mal so weiter, wie Sie das von uns kennen. Das Gleiche gilt im Prinzip auch für die Thingcenter Neo Serie. Das wird immer so gerne ein bisschen als SMB Portfolio für die kleinen Kunden so ein bisschen abgetan, das finde ich immer ein bisschen schade, sondern es sind einfach Geräte, die nicht mit der höchsten Skalierbarkeit und Flexibilität konstruiert werden, sondern einfach mit dem Kostenbewusstsein im Kopf. Sind also von Preispunkten her immer bisschen günstiger, dafür fehlt halt vielleicht mal hier und dort Anschluss oder die USB Ports sind bisschen langsamer und solche Dinge. SING Center Neo Serie, auch dort gar keine ganz großen Neuigkeiten, was Ihnen vielleicht noch nicht so ganz bewusst ist, sind die beiden Neo 30 Geräte. Wer die von Ihnen noch nicht so gehört hat, das sind unsere ja Einstiegs Preisbrecher in diesem SING Center Neo Bereich. Ein Schnöder Tower, ein Schnöder Smallfond Faktor, da gab es keine großartige Ankündigung, sondern die sind vor wenigen Wochen einfach ins Portfolio mit reingerutscht. Wo es Neuigkeiten gibt, Sie kennen vielleicht hoffentlich schon die beiden V100 Geräte. V100Q als tiny und V100, fragen Sie mich bitte nicht, warum nicht v100a, das a fehlt dort, als all in one pc, nicht thingscenter vom Markenname her, sondern nur Lenovo-V-Serie, Sie kennen das vielleicht aus dem Notebook Bereich, da machen wir so was ähnliches. Das heißt, das sind zwar Businessgeräte mit Business Support und ohne Wenn und Aber, aber vom Anspruch her alles ein bisschen günstiger Einstiegsgeräte. Der V100Q zum Beispiel dient uns auch als Cindline PC für Windows 11 IOT oder Eagle OS, daher kennen Sie das Gerät vielleicht schon. Neu kommt jetzt Ende Januar, da gab's keine Ankündigung dazu auf der CS, aber ich erzähle es Ihnen trotzdem. Neu eben ab Ende Januar die beiden AMD Varianten dazu. Das heißt der V einhundertfünf Q, das 5 steht für die AMD Variante und der V einhundertfünf, auch hier all in one fehlt das a hinten, ne, dann wär's eigentlich logischer, deswegen erzähle ich's hier dazu. Also diese beiden Geräte kommen Ende Januar hinzu. Und das, angekündigt worden ist auf der IS mit viel Bramborium sind die beiden x-Geräte, Thing Center x-Geräte, das heißt wir haben eine neue Serie aufgelegt Thing Center x. Man könnte sagen für gehobene Ansprüche, für Halo Produkte sagt man auch ganz oft, also die ein wenig außen, so einen kleinen Heiligenschein etwas Besonderes sind im Portfolio. Wenn Sie sich fragen, Mensch, die machen ja ganz schön viel im Desktopbereich, warum ist denn das so? Ja, also wenn wir uns mal so 3, 4 Jahre zurückerinnern, dann ist während der Coronazeit das Desktopportfolio ordentlich zusammengestrichen worden, weil schlicht und ergreifend der Absatz der Desktopprodukte, will nicht sagen, sich der Nulllinie genähert hat, aber deutlich eben zurückgegangen ist. Und die Welt hat sich vielleicht nicht wieder einhundertachtzig Grad gedreht, aber wir sehen tatsächlich weltweit wieder steigende Desktopabsätze. Das muss nicht in jedem Land so sein, Deutschland ist da sicherlich auch kein Vorreiter, was steigende Desktopabsätze anbelangt, aber je nach, ich sag mal, Geldbörse der verschiedenen Länder sehen wir wieder steigende Desktop Absätze und deswegen ist in Gänze das Desktop Portfolio wieder gewachsen. Und das sieht man eben an dieser V-Serie, an den Neon 30 Geräten und eben an dieser Thingcenter X-Serie. Wie Sie das von mir kennen, habe ich Ihnen im Handout einfach auch mal noch eine Folie rein getan, wo ich noch mal die ganzen Generationennummern rein getan habe, damit Sie da halbwegs sich orientieren können. Sie sehen hier auch bei manchen Geräten, ich fahr mal so ein bisschen näher ran, dass wir manche Generationen parallel laufen haben, also hier zum Beispiel bei der M-Serie sehen Sie ganz viel Generation 5 und 6 parallel, zeige ich Ihnen gleich noch anhand der RogueMap, warum das so ist. Das ist quasi so das Nachschlagewerk und wenn Sie sich mit unserer Namensgebung noch ein bisschen schwer tun Intel AMD auseinanderzuhalten, dann hier auch noch mal farblich markiert, welche Geräte incel basiert sind, welche Geräte AMD basiert sind und Sie sehen, ja das Blaue ist sicherlich noch ein bisschen prägnanter, aber wir haben in allen Bereichen letztendlich in fast allen Bereichen AMD Alternativen vollwertig im Portfolio mit drin. Und ein letzter farblicher Blick auf diese Folien, bevor ich Ihnen die beiden X-Geräte ein bisschen näher vorstelle. Hier der Blick für alle die, die sich über Copilot plus PCs und NPUs bisschen näher informieren wollen. Auf einen Blick hier, welche Geräte gibt's denn mit 1 Basis NPU? Ne, das sind noch nicht alle, sondern die rot markierten hier und welche gibt's mit 1 besonders leistungsfähigen NPU, die sich dann eben hier violett markiert auch Copilot plus PC nennen können. Und jetzt werden Sie sich vielleicht ein bisschen wundern, warum ist denn die Thingcenter M-Serie, wenn die doch so Goldstandard, habe ich vorhin gesagt, wenn das der Goldstandard ist, warum haben wir denn da noch keine Copilot Plus PCs? Na ja, weil dieser die die Desktop CPUs generell von Intel und AMD einfach noch nicht Copilot plus PC fähig sind. Der Desktop Markt hängt da ein, 2 Jahre dem Notebook Markt hinterher. Nicht, weil wir alle denken, NPUs braucht man doch nicht, sondern weil einfach dieser Aspekt von der NPU auch Strom zu sparen, einem Desktop PC nicht ganz so wichtig ist. Deswegen hängt das so ein bisschen hinterher. Und die Auflösung, warum es dann im Thinkcenter Neo Bereich so ist, 1 dieser Unterschiede vom Thinkcenter Neo Bereich ist ja, dass wir dort, Klammer aus, aus Kostengründen, Klammer zu, häufiger auch mal mobile CPUs einsetzen. Also die, die Sie aus dem Notebook Bereich kennen und deswegen gibt's da schon paar violette Felder mehr. Geräte, die also schon, ne, Copilot plus PC fähig sind aufgrund besonders leistungsstarken NPEGU. Gilt auch für die beiden Thingscenter x Geräte. Beim X All in One haben wir tatsächlich auch dort eine mobile Plattform mit drin, das ist im Prinzip eine Notebook CPU, eine besonders leistungsfähige durchaus, aber eine Notebook CPU, deswegen dort schon Copilot plus PC fähig und beim X-Tower ist es quasi eine besonders leistungsfähige Arrow Lake CPU, also im Prinzip dasselbe, was in den heutigen Thinkcenter M Geräten drin ist. Da ist also nicht der Prozessor als solches mit 1 besonders leistungsstarken MPU ausgestattet, sondern wir verbauen in dem Gerät eine dedizierte, eine externe MPU, also extern im Sinne von, es ist innerhalb des Gehäuses, aber eben extern außerhalb der CPU, außerhalb des Prozessors. Eine dedizierte, nicht nur Grafikkarte, sondern auch eine dedizierte MPU, deswegen ist das Gerät auch Copilot plus PC fähig. So, damit wäre das KI Thema kurz erschlagen. Die nächsten 2 Folien, die sehen total hässlich aus, weil sie bewusst von mir beschnitten sind. Da, ich darf Ihnen an der Stelle natürlich nicht zeigen, wie es noch so weitergeht 2026 und gar 2027, von daher habe ich die Roadmap, so wie sie heute existiert, Ihnen da mal rein getan, einfach Ihnen zu zeigen, diese parallel laufenden Plattformen im Desktopbereich. Sie sehen fast bei allen Geräten quasi eine Generation 5 und eine Generation sechste Die Generation 5 noch mit den guten alten Core-i Prozessoren ohne NPU, dafür ein bisschen kostengünstiger und die Generation 6 basierend auf Arrow Lake mit NPU, dafür aber ein bisschen kostenintensiver. Und Ihnen da eben bei dieser Kostenfrage die Auswahl zu lassen, erzielen wir eben bis auf weiteres erstmal die Generation 5 und 6 parallel bei den meisten Desktopplattformen. Hier oben die beiden X-All in One- und Tower Modelle, die kommen hinzu, laufen natürlich nicht auch nur bis Ende 2026, so viel sei versagt, aber ich habe es hier bewusst eben abgeschnitten, weil wir in einem öffentlichen Format sind. Falls Sie glauben, ah der Beigelt, der war bestimmt nicht so klug, der hat dann nur irgendeinen Powerpoint Fläche drüber getan, das kann ich mir im PDF dann irgendwie raussuchen. Nee, nee, sich, trauen die Mühe sich nicht machen, das ist richtig abgeschnitten. Von daher müssen wir ein bisschen aufpassen. Dieselbe Roadmap auch bei den Thingcenter Neo- und Lenovo V-Serien, auch da keine Sorge, das hört nicht alles im Sommer 26 auf, sondern bis dahin darf ich es Ihnen zeigen. Auch hier haben wir beim Neo 50 T und beim Neo 50 S, also bei den Brot- und Buttergeräten, diese parallel laufenden Plattformen, so erklären sich diese diese Generationszahlen, die sowohl 5 als auch 6 öfters mal sind. Okay, so kommen wir zu den eigentlichen 2 Geräten. Ich darf Ihnen präsentieren Sincenter X als Serienname ohne irgendeine Zahl und dann AIO für all in one. Das ist das gute Stück und ja, das ist keine optische Täuschung und keine Verzerrung und so weiter, sondern so sieht der Bildschirm aus. Ich zeige Ihnen gleich auch noch die technischen Spezifikationen. Es handelt sich aber, so viel sei versagt, ein 18 zu 16 Format. Das ist nicht ganz quadratisch, aber es fehlt auch nicht mehr so wahnsinnig viel. Sehr ungewöhnlich, definitiv. Hier ist also, das ist ein, Volker hat das vorhin gesagt, Design all in one. Hier wollen wir einfach mal ein bisschen was Schönes auf den Schreibtisch stellen. Thingcenter als Markenname und unsere Produkte sind jetzt nicht unbedingt, wir sagen ja immer form follows function, also erst mal das Funktionelle, erst mal Ergonomie, erst mal Funktionalität, sinnhaftes Design und dann, wenn es dann schön aussieht, auch gerne. Und hier soll wirklich der Fokus auf ein schönes Design gelegt werden. Von vorne und hinten zu sehen, Ihr erster Gedanke ist vielleicht, ach Mensch, das sieht ein bisschen unflexibel aus, könnte man denken, nee, ist es nicht, ist ein wirklich sehr sinnvoll durchdachter Standfuß. Ich zeige Ihnen das mal hier auf dem Bild, wenn Sie mal so ein bisschen genauer hingucken, werden Sie sehen, dass der Standfuß 4 Funktionalitäten hat, also wie das bei dem klassischen Monitor von uns auch so ist. Hier vorne sehen Sie, er ist neigbar. Man kann ihn nicht flach auf den Tisch legen, aber in einem gewissen Winkel ist er neigbar. Dann sehen Sie das zweite Bild hier, er ist höhenverstellbar. Nicht wahnsinnig viel, aber er ist höhenverstellbar. Dann ist er drehbar, 45 Grad in jede Richtung. Auch das eine feine Sache. Es dreht sich nicht der Standfuß oben, sondern der Standfuß unten quasi auf dem Teller und auch wenn es in meinen Augen nicht so wahnsinnig viel Sinn macht, Sie können das Ding sogar als Pivot Funktion umdrehen, dann haben Sie halt statt einem 16 zu 18 Format dann wieder ein 18 zu 16 Format, so viel ändert sich nichts, aber der Standfuß gibt es her, Sie können das Format umdrehen, die Kamera hängt dann an der Seite letztendlich. Was kann man noch dazu sagen? Ein bisschen nette Spielereien, ist ein bisschen böse gesagt, ist natürlich auch mit dabei, wenn sie mal so ein bisschen genauer hingucken, dort ist eine Software namens Lenobo DeskView abgebildet, die kommt mit dazu, die gibt es im Standard Preload, eine Software, die die Kamera oben auf dem Gerät dazu benutzt, etwas, was auf dem Schreibtisch liegt, zu digitalisieren. Das kann eine Skizze sein oder irgendein Buch, was Sie da hinlegen und das nicht nur zu scannen, zu digitalisieren, sondern mit KI Anwendung daraus auch etwas weiter zu machen, eine Verarbeitung vorzunehmen. Sie sehen hier, der Mitarbeiter hat dort irgend einen Schreibtischstuhl vor sich liegen auf 1 Skizze. Das wird unten links auf dem Bildschirm zu sehen digitalisiert. Er tippt dann dort etwas ein, da steht sinngemäß, Gib mir bitte aus dieser Skizze, mach mir da bitte ein 3D Modell draus, das ein plastisches Foto ergibt und unten rechts sieht man dann das Endergebnis. Also nette kleine Spielerei mit hoffentlich praktischen Nutzen, die wir eben im Preload mit dabei haben, Lenovo DeskFing. Auch erwähnenswert ist die sogenannte Share Zone. Sie sehen hier ein angeschlossenes Notebook und der Monitor, der all in one, den können Sie so einstellen, dass er eben neben dem eigenen Bild von dem eigenen PC auch dieses Bild 1 externen Quelle, in dem Fall hier das Notebook anzeigt, sodass Sie sagen können, ne, die untere Hälfte, da soll jetzt bitte mein PC angezeigt werden, die obere Hälfte ist die externe Quelle, sodass Sie dort ein Picture by Picture haben, ne, so würde man das bei einem klassischen Monitor eben ausdrücken. So und hier für Sie zum Nachlesen im Handout natürlich noch mal drinnen die technischen Spezifikationen auf dieses ungewöhnliche 16 zu 18 Format hingewiesen, 27 knapp 28 Zoll Format, nicht zu verachten auch ein guter Farbraum, das ist vor allem für Kreativbereiche keine ganz unwichtige Sache. Sie sehen hier noch mal Notebookprozessoren, das ist das, Sie auch in den neuen Thinkpads sehen, also Intel Panther Lake, allerdings Prozessoren, die durchaus bis 65W Leistungsaufnahme haben, also die obere Hälfte, sage ich mal, der Notebookprozessoren. Viel Arbeitsspeicher, gute Grafik, integrierte Grafik, ja, aber eine gute integrierte Grafik, sehr gute integrierte Grafik und den Rest spare ich Ihnen jetzt durchzulesen, können Sie im Handout nachlesen. Das sind die Spezifikationen, so wie sie heute oder gestern in der Presseveröffentlichung waren. Ich will meine Hand dafür nicht ins Feuer legen, dass sich an dem einen oder anderen Komma vielleicht noch mal bis zur Veröffentlichung noch ein bisschen was ändert, aber so die Pre Announcement Daten Dinger sind sehen Sie dann hier. Wer das vorher nicht so ganz mitbekommen hat, ich zeig noch mal kurz die Roadmap, veröffentlicht. Produktionsstart ist im April diesen Jahres für die beiden Thingcenter X Geräte. Gut und dann kommen wir noch zu dem anderen Thingcenter X Tower, also auch hier keine Zahl dabei, sondern X als Statement, es ist was besonderes, 1 Geräte im Notebookbereich, das ist so ein bisschen der dieselbe Stoßrichtung und der Tower schlicht und ergreifend als Beschreibung des Formfaktors. Das ist letztendlich eine Workstation. Von der Leistung her ist das im Prinzip das Niveau 1 Thingstation P3, wenn man so will, ohne dass wir es als Thingstation verkaufen, weil hier eben keine professionellen Grafikkarten drin sind, sondern die in Anführungsstrichen Consumer Grafikkarten, die Geforce Grafikkarten. Das Gerät ist also nicht so sehr dafür gedacht, jetzt irgendwie Motorenblöcke damit zu entwickeln, dann setzt man eher auf diese professionellen Grafikkarten aus der früher Quatto genannten Reihe, sondern hier sind Geforce Grafikkarten verfügbar. Volker, ich höre so ein bisschen Hintergrundgeräusche von dir, wenn du mal kurz auf Mude gehen könntest, dann Bei mir ist aber nichts im Hintergrund, Ich halte es auch stumpf. Es raschelt ein bisschen, so perfekt. Also eine Workstation, schönes Design, ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist der falsche Ausdruck, sondern Sie sehen das, also so steht das Ding auf dem Schreibtisch, die USB Ports, der Ein- und Ausschalter sind von oben zugänglich, falls Sie sich wundern, ich habe das Gerät hier also nicht umgedreht, sondern es steht auf diesen Metallbügeln und die ganzen Ports sind von oben zugänglich und natürlich auch von hinten, auch das von hinten sieht das Ding aus wie jeder andere PC im Prinzip auch. So und jetzt gucken wir uns mal die Spezifikation an und hier sehen Sie schon, es geht also hoch bis zu den Core Ultra 9 Prozessoren, Desktopprozessoren bis zu 125 Watt Leistungsaufnahme, Intel Arrow Lake, ja, also quasi mit der Basis NPU drinnen, noch nicht hier als Copilot plus PC fähig dargestellt. Die Co Pilot Plus PC Fähigkeit, die ergibt sich tatsächlich erst aus dieser hier etwas komisch umschriebenen dedizierten NPU Steckkarte, die wir optional glaube ich dort reinstecken können. Da gehen wir dann hoch bis, nageln Sie mich nicht darauf fest, ich habe glaube ich was von einhundertzwanzig Tops oder sowas gelesen. Das ist jetzt etwas, womit Sie noch kein machine learning machen können, also wir sind da noch lange nicht im Rechenzentrumsbereich, aber das ist schon ein starkes Statement. Was man definitiv auch erwähnen sollte, steckbaren RAM natürlich hier, geht hoch bis 256 Gigabyte, 4 Steckplätze drinnen und das Highlight natürlich, G-Force 5090 Grafikkarte, gibt auch die 5070, 80 und 60 unten drunter. Von der 5060 könnte man sogar 2 Grafikkarten reinstecken, das Maximum würde man eben aber mit der 5090 erreichen. Also ein Kraftpaket sondergleichen. Den Rest lasse ich Ihnen hier, wie gesagt, die Datenblätter sind ja auch im anderen abgelegt zum Download Und damit wäre das mein Teil von der Thingcenter Seite. Ich hab paar Fragen gesehen, die werde ich noch im Hintergrund gleich bearbeiten und Ihnen beantworten, aber die schonig aufzuhalten, sage ich Danke erst mal von meiner Seite und übergebe zum Volker, der uns ein paar mobile Geräte zeigen wird. Die Stummschaltung musst du wieder aufheben, Volker, wir hören dich noch nicht. Ganz unten in der Leiste Mikrofon. So, jetzt müsste es funktionieren. Perfekt, wunderbar. Okay. Weiß auch nicht, was geraschelt hat, aber lass uns weitermachen. Mobile Konzepte, also beziehungsweise was ich noch sagen wollte zum All in One Gerät, ich find die Bildschirme übereinander geordnet eigentlich sehr spannend. Speziell für die Bereiche, wo wenig Platz ist. Callcenter, Empfangsbereich. Also ich geh relativ häufig zu Kunden und man sieht eine eine Landschaft an Monitoren, die natürlich auch Desk Platz braucht. Und ich find das übereinander angeordnete bei den Monitoren find ich also grundsätzlich sehr spannendes Konzept. Von daher gefällt mir wirklich der X all in one Think Center wirklich sehr, sehr gut. Und wir haben leider noch keinen in den Händen, aber da freu ich mich sehr drauf. Gut. Mobile Konzepte, also sprich, hier schauen wir auf Geräte, die wir gezeigt haben auf der Veranstaltung. Nicht unbedingt werden Geräte raus, nachher als finale Geräte. Da ist immer die Frage, kommt das denn auch irgendwann mal als finales Produkt? Anfangen möchte ich mit etwas, was sich Thinkpad Rollable XD nennt. Als Konzept, was wir gezeigt haben, das XD, ich interpretiere es mal als Extended Display. Nicht wissen, ob's wirklich das Delaisart dessen ist, was wir da gemacht haben und das Extended Display zeige ich gleich auch, was was die die sich dahinter verbirgt. Und zwar angefangen hat das Ganze mal auf 1 Tech World im Jahr 20 22, wo wir einen ausfahrbaren Monitor gezeigt haben. Mehr oder weniger auf dem Papier, dann wirklich physikalisch sichtbar war er dann aufm Mobile Work Kongress in Barcelona neben 'nem Smartphone, wo das Ganze auch ausfahrbar war. War sehr spannend. Da waren Fotografen, Trauben diesen Gerät während der ganzen Veranstaltung gewesen. Und siehe da auf der CS 2025, also sprich vor einem Jahr haben wir ein Thinkpad Plus Gen 6 gezeigt, ja? Und dieses auch als Produkt vorgestellt. Und genau das gibt es halt eben auch zu kaufen. Was passiert an der Stelle? Ich hab Monitor, wo der der untere Teil quasi unter der Tastatur ist und der kann sich halt eben rausfahren und so komme ich halt eben von 14 auf einen 16.7 Zoll Monitor. Das Ganze fährt raus. Wir hatten das auf unserer Update Tour gezeigt, es war also großes Highlight. Das ist also Produkt, was es gibt. Und an der Stelle haben wir natürlich geschaut, wie können wir diese Entwicklung weitertreiben und siehe da, auf der auf dem dem Mobile Work Kongress in im letzten Jahr haben wir ein Flip gezeigt, also ein Gerät, wo der Bildschirm nach hinten wegklappbar ist, dann weiterzugehen und jetzt mit einem Rollable Konzept zu kommen. Rollable heißt, ich habe also ein Notebook, Thinkpad Rollable X-d in 13.3 Zoll, wo wir den Bildschirm auch hinten über den Deckel drüber geklappt haben, wo ich also auf der Außenseite auch einen Bildschirm habe. Hier sieht man den Bildschirm, also auch da kann ich mit Touch kann ich drauf agieren. Interessanterweise kamen in den letzten Wochen und Monaten und auch auf unserer Roadshow sehr viele mit der Idee auf uns zu und auch in den letzten Jahre schon, Mensch, es wär doch toll, wenn ich außen in meinem Notebook gucken kann, ist eine Mail reingekommen, eine kurze Antwort, auf die ich warte, auf Teams Chat beispielsweise, dass ich Kontrollmöglichkeiten auf der Außenseite hab. Und siehe da, wir haben genau dieses Konzept so gezeigt. Ich zeig das Ganze auch mal näher, wo man halt eben mit dem Gerät umgehen kann. Und wir sehen halt eben auch hier die umlaufende Kante des Bildschirms, was halt eben auch eine sehr tolle Arbeit ist. Wir arbeiten da mit der Firma Corning zusammen, die für dieses Gorillaglas, das ist das Schutzglas, was wir von den ganzen Smartphones hier kennen, haben hier eine Lösung entwickelt, das Ganze an der Stelle rund zu gestalten, diesen Übergang von der Vorder- in die Rückseite hinzubekommen. Und so sieht das Ganze aus und ich hab halt eben hier auch die Möglichkeit, 2 Funktionalitäten für die Bedienung des Gerätes halt eben einzubinden. Ja, und das sehen wir nachher auch im Video zu dem Gerät. Ja, und dieses 13.3 Zoll Gerät mit dem umgeklappten Teil dieses Bildschirms kann ich dann noch weiterfahren. Also was dann passiert ist nicht, dass der hintere Teil des Bildschirms verschwindet, sondern wir ziehen das, wie wir es bei dem aktuellen rollable ideer ziehen wir den Bildschirm noch weiter raus und haben dann einen ungefähr 16 Zoll großen Bildschirm auf der Vorderseite und wie gesagt, immer noch den Außenbildschirm, den wir sehen können. Und das Interessante ist, in dem Video sieht man das nachher noch, dass sogar die Mechanik auf der Rückseite sichtbar ist. Wie gesagt, wir haben hier ein Konzept und ehrlich zu sein, diese Technologie mal zu zeigen, was für Mechanist, für eine Mechanik unterwegs ist, unseren Bildschirm auszuziehen. Ich denk mal, speziell in der Konzeptstudie macht es Sinn, so was wirklich mal zu visualisieren. Und jetzt wär der Punkt, Michael, wo ich dich dann bitten würde, uns kurz das Video dazu einzuspielen. Das Video dazu, also man hat die Mechanik ganz toll gesehen, man hat das Ausfahren gesehen und wie gesagt, es ist nicht nur auf dem Papier, dass dieses Produkt existiert, sondern wir haben dieses Konzept halt eben auf der Veranstaltung gezeigt. Im Internet sehen Sie, werden Sie viel dazu erleben sehen. Ja? Das Nächste, was wir halt eben haben, ist das Concept. Und zwar waren wir auf Roadshow Ende letzten Jahres gewesen und wir wurden, als wir unseren Rollable Bildschirm rumfahren gezeigt haben, wurden viele drauf angesprochen, Mensch, eigentlich hätte ich Bildschirm, der in die Breite geht, ja. Und viele, die zusammen mit dem m 14 als Monitor, als Zweitmonitor agieren, sagen, Mensch, das wär doch toll, wenn ihr Monitor haben, der nicht in die Länge wächst, sondern ein Monitor, der in die Breite wächst, ja. Und auch diese Herausforderung haben wir uns angenommen, Legion, bei uns eigentlich eine Gamer Marke. Warum habe ich die jetzt hier im kommerziellen Umfeld ständig die vor? Einfach zu zeigen, was wir hier auch mit mit beatbaren Monitoren halt eben machen. Und das, was wir haben, ist ein 16 Zoll Gaming Notebook, den wir hier sehen, ja. Aber was dieses Gerät halt eben auch machen kann, ist, dass ich diesen Bildschirm in der Breite ausfahre und siehe da, auf einmal habe ich in der ersten Stufe einen 21.5 Zoll Bildschirm und wenn ich sage, bitte fahr noch mal weiter aus, komme ich sogar auf einen 24 Zoll Bildschirm, ja. Und mein Sohnemann ist also sehr spannend, der sagt, Mensch, genau so was möchte ich gern haben. Schauen wir mal, ob ob und wann er so was als finales Produkt bekommt, ja. Also wirklich sehr spannendes Konzept, den Bildschirm in Breite auszubauen und dann bin ich ja schon in dem Bereich, wo ich wirklich vertraute Bildschirme habe, wo ich was nebeneinander machen kann, was ich eigentlich hier in meinem Arbeitsplatz auch 2 Bildschirm oder einen Curved Bildschirm mal neben mir gestalten kann und das Ganze mobil zu haben. Und wie das Ganze ausschaut, auch da sehen wir das Video dazu. Michael, auch hier würde ich dich noch mal bitten, das Video abzuspielen zu dem Leading Pro Rollable Konzept. Prima, danke, Michael. Du siehst, ich bin also sehr begeistert. Also genau so was sind die Technologien, die wir sehen wollen, die wir zeigen wollen wirklich, kriegt man so was, was sich unsere Kunden wünschen? Kriegt man so was wirklich mal implementiert? Und hier haben wir eben das erste Konzept gezeigt, ein seitlich ausfahrbarer Bildschirm, also wirklich ein ein kaum, wenn man sich das vorstellen kann, wenn so was in Serie geht und man das Ganze natürlich dünn und leicht realisiert kann. Ja. Dann schauen wir in die Produkte, die es jetzt wirklich auch gibt, die wirklich angekündigt werden, wo also wirklich was echtes dran ist, wo man in Kürze drauf klopfen kann. Anfangen möchte ich mit dem Thinkbook und wie wir eingangs schon erwähnt haben, 1 dessen, was also in 2026 passiert. Wir werden noch weitere Produkte haben, die nicht auf der CS jetzt vorgestellt werden und es ist öffentlicher Call hier, den wir haben, öffentlicher Webcast. Deswegen haben wir natürlich nicht die Möglichkeiten, über vertrauliche Produkte zu reden, was wir wo wir's gerne machen können, wenn Sie wenn wenn wir den, ich sag mal, in non disclosure, in Vertraulichkeitsumgebung sind. Hier in dem öffentlichen Format reden wir natürlich über die Produkte, die wir angekündigt haben, ja. Schauen wir also als Erstes mal in die Thinkbooks rein und das, was wir da angekündigt haben, auch technisch interessantes Gerät, das ThinkPad plus Generation 7. ThinkPad plus ist ja für uns immer der Hinweis darauf, Mensch, hier haben wir technisch ganz was Tolles realisiert, ja. Hybridgeräte, das ausfahrbare Gerät, ich hab's eben kurz gezeigt. Und jetzt haben wir ein Auto Twist. Und für diejenigen, die sich erinnern können, es gab vor einigen Jahren auch einen Thinkpad Twist. Auch das hatte das Konzept gehabt, dass ich den Bildschirm hochklappen konnte und diese Mittelachse hier drehen konnte, das Thinkbook Twist. Und der besondere Hinweis ist jetzt hier auf Auto Twist. Also sprich, das Ganze funktioniert automatisch, ja, so wie ich das gerne haben möchte, ja. Und auch da will ich kurz den den Werdegang kurz aufzeigen. Also vorgestellt haben wir uns das erste Mal als Proof of Concept auf der IFA vorletztes Jahr muss man ja mittlerweile sagen, fällt Anfang des Jahres noch ein bisschen schwer, vorletztes Jahr auf der IFA und das hat sehr tollen Anklang gefunden, hat dann natürlich auch Feedback gegeben, so von wegen, oh, der Motor ist vielleicht noch bisschen, kriegen wir den Motor noch leiser hin und dergleichen Dinge mehr. Aber wir haben wirklich gezeigt, dass man so was machen kann, ne. Als Ablage als Ableger, sag ich mal, dieser Follow Me Technologie, die also wirklich dem Benutzer folgt, ja, wie wir so nach dem Video sehen, haben wir dann ein Smart Motion Konzept im letzten Jahr vorgestellt. Das war also quasi eine ein intelligenter Notebook Stand und ich konnte dann jedes beliebige Notebook draufsetzen, weil diese Follow Me Funktion, also sprich das nachverfolgen in dem Moment, wo ich mich bewege, das hat an der Stelle halt eben der der Notebook Stand übernommen, der mir gefolgt wird und jetzt siehe da haben wir die CES und wir haben wieder jetzt ein neues Produkt, das eben das Thinkbook Plus Generation 7 mit dem Hinweis Auto oder dem Zusatz Auto Twist, ja? Und das ist halt eben das Nächste, was wir vorstellen wollen. Wie funktioniert das mit der follow me Funktion? Auch da würde ich bitten kurz, dass wir dann das Video dazu abspielen. Das finde ich mach doch das Kamerabild. Kommt bestimmt gleich, aber wir hören dich, Volker. Okay, gut, weil ich krieg hier grad eine Meldung, dass der Okay, dass das auf den Kamerastream gewartet wird, was auch immer das heißt. Also grundsätzlich ein extrem spannendes Konzept, wenn man also sieht oder dran denkt, dass es ja sehr viele Funktionalitäten gibt, wo man sich bewegt während der Arbeit, halt eben dann trotzdem zwischendurch auf einen Monitor schauen zu müssen. Ich denke sicherlich aber auch an eine Person mit Einschränkung, denen es dann natürlich auch hilft, wenn auch auf Wort hin der Bildschirm hochgeht, der Bildschirm runtergeht, der Tablet Modus aktiviert wird oder ein Shared Modus aktiviert wird. Das dauert jetzt immer noch mit der Kamera, aber ich hoffe, man man man hört mich, Michael. Also grundsätzlich ein extrem spannendes Konzept, was wir hier haben, was halt eben wirklich dem Benutzer folgt, wie wir auch im Video gesehen haben. Wofür kann ich das Gerät einsetzen? Ich kann's als Tablet einsetzen. Das haben wir gesehen, das ist ja grundsätzlich die Idee von den ganzen 2 in 1 Systemen. Ich kann's ganz klassisch als Notebook einsetzen. Auch das hab ich hier an der Stelle. Und was halt eben auch wichtig ist, halt eben wirklich die Vielfalt während der Arbeit. Überall da, wo ich mich bewege und ich bin persönlich auch 1, dass während ich präsentiere, ich mich also sehr viel bewege und wenn ich dann in Hybrid Meetings bin, wo nicht alle Personen im Raum sind, sondern eben auch Personen über über Web zugeschaltet sind, dass die da halt eben mir folgen können, wenn man präsentiert, ob das jetzt nun auf Bühne ist, ob das jetzt nun in Office Umgebung ist oder halt eben hier, hier sehen wir jemand, der Produkte verkauft, wo halt eben was gezeigt wird im Webcast oder halt eben in diesen Umgebungen, wo man halt eben präsentiert präsentiert und sich halt eben im Meetingraum, im Besprechungsraum bewegt und das Kollegen zugeschaltet. Das kennen wir von Smart Meetingroom Lösungen, wo die Kamera einem folgt und hier hat man das halt eben in seinem Notebook eingebaut und somit hab ich einfach ganz andere Dimensionen dessen, wo ich mit normalen Notebook wirklich das abbilden kann, was man mit teurer, aufwendiger Meetingraum Technologie halt eben sich sonst einkaufen würde. Also ein sehr spannendes Gerät. Schauen wir mal in die Technik dieses Gerätes rein. Thinkbook Plus Generation 7 Autotwist. Auch hier noch mal im Text erwähnt, es ist wirklich ein motorisiertes Doppeldrehgelenk, also sprich für das Drehen des Bildschirms genauso wie für das Öffnen und Schließen des Bildschirms. Das Ganze funktioniert halt eben wirklich motorgesteuert, ja, auf Sprachkommando beziehungsweise halt eben, dass die Kamera mir halt eben folgen im Kamerabild, ja. Von der Intel Technologie aktuelle Panther oder jetzt die kommende frisch angekündigte Pantherleg Technologie, die wir hier in dem Gerät willkommen heißen können. Bildschirm, auch wunderbarer Bildschirm mit schönen Helligkeit, mit schönen Bildschirmwiederholfrequenz und mit 2.8 k 1 wirklich tollen Auflösung. Dadurch, dass es natürlich auch Tablet Funktionalität hat, sehen wir natürlich auch, dass wir hier Touchmöglichkeiten drin haben. Vom Arbeitsspeicher her, ausbaubar bis zu 32 Gigabyte, Anschlüsse zweimal Thunderbolt, sprich USB-C, zweimal USB-A, HDMI, Audio. Von der Konnektivität hier habe ich WiFi 7 und das Ganze Paket mit dem Motorisierung, mit dem Gelenk in 1.4 Kilogramm hinzubekommen, ist also wirklich hervorragend, tolles Package, was wir hier haben. Ja? Also das ist das erste Gerät dessen, was ich vorstellen wollte, was wir bekommen können. Das einzige Thinkbook, was auch jetzt angekündigt wurde und würde jetzt im zweiten Teil würde ich jetzt auf die Thinkpads schauen, die Thinkpads, die wir bei der CS angekündigt haben und auch hier wie bei den Thinkbook auch, es ist halt eben für die Thinkpad 2026 der Teil 1, also der allererste Teil dessen, kommt in Verbindung mit der CS. Im Laufe des Jahres werden weitere Ankündigungen kommen. Gehen wir später noch mal drauf an. Und das erste Produkt, was wir haben, ist das Think Pad x 9, also die Think Pad Familie Premiumfamilie, basierend auf der aktuellsten Intel Technologie. Eine tolle Gemeinschaftsarbeit, die wir hier hingelegt haben, die ein nicht klassisches Think Pad Design ist. Das hatten wir im letzten Jahr hatten wir das ja besprochen. Was ist denn x 9 im Gegensatz zu x 1, eine Thinkpad Familie ohne Trackpoint, was verbirgt sich denn dahinter? Ja, und genau auf Basis dieser Familie haben wir jetzt die aktuelle Panther Lake Technologie und worauf ich hinaus will ist, ich will jetzt sicherlich nicht dieses sehr komplexe Chart mit Ihnen einzeln durchgehen. Ich hab diese Übersicht aus dem Presseraum der Intel genommen und mir ging's einfach nur das eine Bild. Und zwar sehen wir halt eben hier, dass dieser Pantalake in 3 verschiedenen Ausführungen kommt und man sieht anhand allein, ich sag mal, der Größe dieser Einheit hier sieht man halt eben wirklich, dass unterschiedliche Ausbaustufen sind. Und das, was wir bei dem Gerät verwenden können, das ist halt eben die Höchstausbaustufe. Das heißt, ein Gerät mit 12 x e Grafik, die wir hier drin haben, also wirklich eine Grafik, die sehr nach oben steht, wo man normalerweise wirklich eine Diskette Grafikkarte braucht. Das kriegen wir halt eben hier abgebildet, also extrem spannend dieses Gerät und von der Positionierung her geht das dann wirklich in die Geräte, wo man wirklich sagen, wir haben ThingPad P1, das T1G, was wir haben, also wirklich Geräte mit 1 sehr tollen, sehr leistungsstarken Grafik und das Ganze in einem sehr kompakten Package. Schauen wir uns das Design von dem Gerät an, das klassische, mittlerweile klassische ThinkPad X9 Design. Also ja, auch hier kein Trackpoint zu sehen, sehr aufgeräumtes Design, aber auch optisch ein sehr dünnes Design, wo man wirklich nur an der Seite eine sehr hauchdünne Kante sieht. Dadurch ist nämlich das Gerät vom vom Gewicht her für das, was es kann, von der Performancekategorie, in dem es unterwegs ist, sehr, sehr leicht, sondern halt eben auch optisch dadurch, dass man eben an der Seite hier nur die Bildschirmkante sieht und das. Und der einzige Bereich, der neben mir vorsteht, ist der sogenannte Engine Hub, der hier etwas größer ist. Warum? Weil wir einfach auch mehr Anschlüsse bekommen haben für diese Performance Maschine. Ja? Also das tolle Thinkpad x 9 Design, das andere nicht klassische Thinkpad Design, aber mit Merkmalen, die man aus der Thinkpad Familie kennt. Ein Aluminiumvollmaterial, aus dem das ganze System aufgebaut ist. Und für ein Performancegerät in der 15.3 Bildschirmkategorie ist es mit 1.5 G wirklich ein ein Leichtgewicht dessen, was wir eben hier haben. Natürlich im Zusammenhang mit all den Thinkpad Eigenschaften und Robustheitseigenschaften, die wir haben wollen. Das Spannende an der Maschine ist halt eben aber auch die Produktivität, die sie uns gibt. Wir sehen hier bis zu 45 Watt TDP. TDP ist ja immer sone Maßgabe für letztendlich wie performant kann ich die Maschine aufdrehen lassen, wenn man so etwas flapsig ausdrücken, ja. 45 Watt ist viel, normale Notebooks sind so in dem Bereich zwischen 20 und 25 Watt unterwegs. Also hier sieht man, kann man also wirklich deutlich mehr das Gaspedal runterdrücken, der Maschine wirklich, dass sie Leistung hat. Das Ganze wird natürlich auch ergänzt mit 84 Wattstunden Batterie. Also sprich, ich bekomm eine sehr lange Batterielaufzeit. Also ich bekomme kann, je nach Nutzung natürlich, aber ich kann kompletten Tag damit abdecken. Einhergehend halt eben wirklich mit der Vielzahl an Anschlüssen, die wir haben. Ja. Und ganz wichtig halt eben auch das Benutzererlebnis, was wir haben, also von der Kamera her, das ist eine große Kamera, die wir haben mit 10 Megapixel. Ich hab 6 Lautsprecher und das Thema Aura Edition, nächste Generation schauen wir uns auch später noch mal an, was sich dahinter verbirgt. Also wirklich ein extrem tolles Gerät. Und dann würde ich hier an der Stelle, Michael, dich noch mal bitten, die das Video abzuspielen und ich hoffe, dass bei der nächsten Rückschaltung das mit der Kamera wieder funktioniert. Offensichtlich wurden meine Gebete erhöht. Das Kamerabild ist wieder da, was mich natürlich freut. Super. Also schauen wir uns hier unser Gerät an. Thinkpad x 9 12 p, p für Performance. Wie ich schon gesagt hab, aktuellste und in Maximalausbaustufe Intel Panther Lake Generation mit der tollen Grafikkarte, die wir ein oder integrierten Grafik, die wir haben. Benchmarks oder so was werden wir sicherlich zu späteren Zeitpunkt noch haben, aber von dem, was ich auf dem Papier gesehen hab, ohne dass wir jetzt wirklich Grafikbenchmark gegeben haben, wirklich was was was Megastarkes, was wir da haben. Also das geht wirklich in die Bereich der mobilen Powermaschinen, die man sich wirklich nur wünschen kann, ja. Vom Bildschirmgröße her, es ist ein 15.3 Zoll Bildschirm, aber wie wir halt eben hier rechts auf dem Bild halt eben sehen, ist es nicht wie bei den 16 Zoll und so, dass wir hier numerisches Tastatur Pad haben, sondern das ist das, was wir halt eben als als als Trend auch sehen, als zusätzliche Idee, großen größeren Bildschirm zu haben als klassischerweise die 14 Zöller, aber Verzicht auf das numerische Tastatur Pad. Ich sitz mittig vor Maschine, die mir großen Bildschirm gibt. Das Ganze mit 'nem tollen Bildschirm, ja, bis zu 1000 Nits Peak Helligkeit, die wir haben, 120 Hz VR Variable Refresh Rate, 2.8 k ist der Maximalbildschirm, den wir einbauen können. Es sind mehrere Bildschirme im Angebot. Also wirklich ganz tolles System, was wir da haben, auch im Umgang von den Anschlüssen her. Wir sehen eine Verschiebung hin, dass wir dreimal USB-C beziehungsweise Thunderbolt 4 erleben, einmal USB-A haben, was eine sehr tolle Auswahl ist für dieses Gerät. In Summe 4 USB Anschlüsse habe ich, HDMI habe ich, interessanterweise SD Card Reader kann ich einsetzen, also die Fotografen an der Stelle werden wahrscheinlich wieder glücklich sein, aber auch dafür ist die Maschine wirklich gut gedacht, vor allen Dingen in Ergänzung mit der Grafik und dem Bildschirm. Ist doch sicherlich eine Traummaschine, gerade für Fotografen, natürlich nicht nur. Audioanschluss habe ich. Konnektivität über WiFi 7, Bluetooth, die große Kamera habe ich schon erwähnt, links und rechts haben wir natürlich den Platz für die 6 Lautsprecher, das sind zweimal Höhen und viermal Mitten- und Bass Lautsprecher für für tollen Sound. Da freue ich mich, die Maschine in in Händen zu bekommen. Eine Riesenbatterie, die wir haben für ganzen Tag Akkulaufzeit. Und weil sone Maschine ist, kommt sie standardmäßig mit 100 Watt Poweradapter. Ich habe aber auch den Kollegen gefragt, wie ist es denn, wenn ich 65 Watt Netzteil grade bei mir liegen hab? Also auch damit funktioniert die Maschine. Ist also nicht so, als würde die Maschine dann nicht funktionieren. Das hab ich mir eben noch kurz vor dem Call von den Kollegen aus USA bestätigen lassen. Und vom Gewicht, wie eben schon gesagt, für das, was die Maschine an Power bietet mit 1.5 Kilogramm ist das wirklich ein Traum, was diese Maschine angeht. Sie sehen bei den neuen Maschinen, wann wir den Marktschritt haben, also genaues Datum gibt es an der Stelle noch nicht, wird im ersten Quartal diesen Jahres passieren und den Startpreis, das ist jetzt das, was ich aus der Presseankündigung entnommen habe, also geplant, Ab neunzehnhundertneunundneunzig US Dollar startend kommt die Maschine also im ersten Quartal, Kalenderquartal diesen Jahres. Aura Edition werden wir auch später bei den anderen auch noch sehen. Was heißt Aura Edition? Das eine ist halt eben, dass wir hier, das haben Sie sicherlich schon in den letzten Jahren gehört, mit unterschiedlichen Modi arbeiten, Learning, Gaming, Creating, Working. Hier geht es darum, die Maschine halt eben anhand von Settings und anhand von Profilen dementsprechend einzustellen, wie ich gerade mit der Maschine unterwegs bin, dass ich beispielsweise nicht gestört werde und dergleichen Dinge mehr, dass ich auf Sicherheitsdinge mache, dass mir keiner über die Schulter schaut und so weiter. Das sind Sachen in dem Bereich der Smart Modes, die stellen wir Ihnen dann mal separat vor, weil einfach nur, dass Sie sehen, was sich zum einen dahinter verbindet, unterschiedliche Modi, in denen man sich befindet, wo die Maschine mit entsprechenden Settings drauf sich einstellt. Das ist das eine. Und das andere ist Tab to Share, was wir schon in den letzten Jahren haben. Das ist jetzt quasi die zweite Generation. Das heißt, ich bin jetzt in der Lage, durch das Antippen des Smartphones an das System Bilder zu übertragen und was neu ist mit diesem Jahr sogar auch Filme zu übertragen. Von meinem Gerät einfach nur durch Anklopfen. Das ist das Erste, was wir hier haben. Und das Zweite, was wir haben, was auch komplett neu ist, ist ein Tab to Pair. Das heißt, es kommen jetzt Optionen von uns, die ich einfach nur durch Anklopfen an dem System dazu bringe, dass die sich halt eben mit dem Gerät pairen. Das heißt, sämtliche Einstellungen, die man bis dato machen musste, Geräte miteinander zu verbinden, Das ist jetzt passé. Ich muss also in Anführungsstrichen nur noch mit der entsprechenden Option, die wir haben und auch vorgestellt wurden, brauche ich nur noch an das Gerät anklopfen und siehe da, ich hab die Verbindung hergestellt. Also 2 tolle Dinge, die wirklich das Arbeiten mit den Geräten einfach machen und auch halt eben diese Medienbrüche zwischen Peripheriegeräten, zwischen Smartphones und dem Notebook, die beiden Welten einfach näher aneinander zu bringen. Das verbirgt sich hinter dem Begriff der Aura Edition bei den Thinkpacks. Dann gehen wir weiter und schauen jetzt auf die klassischen Thinkpads. Auch da neben dem x 9 Premiumprodukt ist dann eben auch bei den klassischen x 1 Premiumprodukten der ThinkPad Familie ist auch da wieder Neues passiert. Die Generation 14 von x 1 Carbon und von unserem x 1 2 in 1 die Generation 11. Und beides sind, wie wir bei uns so schön sagen, cleansheets, also sprich komplett neu entworfene Gehäuse. Und somit ändert sich halt eben viel, haben wir Möglichkeiten, Dinge technisch anders zu realisieren. Unter anderem ist es uns halt eben gelungen, die Performance der Geräte zu steigern, die Kühlung der Geräte noch mal zu verbessern, ja, halt eben den Leistungshunger, den man eben heute in der AI Welt auch haben und dieses Thema auch aus, diese besser gerecht zu werden Und wollen das Ganze auch erst mal starten, dass wir beide Systeme, also sprich das x 1 Carbon, das 2 1 Gerät, x 1 2 in 1 Gerät, das wir beide mal kurz uns im Video betrachten. Da Michael wieder die Bitte, das Video einzuspielen und die Daumen zu drücken, dass danach das Kamerabild wiederkommt. Na, kommt das Kamerabild? Kommt wohl nicht, aber wir sollen dich, Volker. Schön schön wieder. Machen wir, glaub ich, jetzt während des Calls eher besser nicht. Obwohl, oh ja, da sind wir doch. Sehr schön. Also, hier haben wir die Maschinen. Wir haben sie kurz im Video gesehen. Ich schaue noch mal auf paar Punkte. Das Erste ist, ich hab jetzt hier die Anschlüsse und das gilt jetzt für das Carbon genauso wie die für das 2 in 1 Gerät. Ja. Wir haben sehr häufig sehr viel auf die Stimme natürlich gehört, die wir gesagt haben, Mensch, ihr habt die USB-C-Anschlüsse auf der einen Seite, nicht auf der anderen Seite. Für mein Set-up an meinem Arbeitsplatz passt das nicht so ganz. Das haben wir definitiv gehört, ja. Heißt, wir haben die 3 Anschlüsse und wir sehen das Thunderbold Symbol. Die 3 Anschlüsse haben wir verteilt, 2 auf der linken Seite, eine auf der rechten Seite. Wir haben einen USB A Anschluss, der mich auch mit Strom versorgt. Wir haben die Möglichkeit, in eine SIM Karte reinzuwerfen. Cansyn Anschluss und HDMI Anschluss und den Audioport haben wir. Ja? Also ganz wichtig, Feedback umgesetzt von unseren Kunden, die gesagt haben, Mensch, bitte, bitte, bitte, verteilt die USB-C-Ports links und rechts. Das ist also ganz wichtig, dass wir das getan haben. Das nächste, was wir getan haben und das kennt man bei uns bei der x1 Familie, ich hab die Auswahl, je nachdem, wie ich mit dem Gerät umgehe, möchte ich lieber das große sogenannte Haptik Touchpad haben oder halt eben das klassische Trackpad. Beides ermöglicht mir den Umgang natürlich auch mit dem Trackpoint, sehr wichtig natürlich für uns. Bei der linken Implementierung habe ich halt eben wirklich mechanische Tasten und bei der rechten habe ich halt eben ein größeres Touchpad und die Funktionalität, die ich halt eben hier in den Tasten habe, habe ich natürlich hier oben in der Leiste abgebildet. Das sind die beiden Varianten, die wir haben. Wenn ich in die Geräte reinschaue, bitte nicht lassen, wenn beim Blick auf die Entertaste, das sind die Bilder von US amerikanischem Tastaturlayout. Entsprechend ist die Entertaste halt eben nicht wie bei uns im deutschen Tastaturlayout klassisch über 2 Zeilen verteilt, sondern die die Entertaste, die ist bei den Amerikanern halt eben so in 1 Zeile. Das ist also hier, wie gesagt, dem dem dem Länderlayout geschuldet, ja. Gut, das nächste, was wir haben und das ist halt eben ein Aspekt, wir haben schon im letzten Jahr oder vorletzten Jahr sogar schon bei der TNDL Serie reingeschaut, wo wir auch mit iFixit als Lenovo zusammenarbeiten und wo wir auch die iFixit Scores an der Stelle haben und die Reports gerne auch mit Ihnen teilen können, haben wir hier das ganze Thema Reparierbarkeit auch in dem Bereich der Premiumgeräte bei den x-eins-Modes riesigen Schritt nach vorne getan. Ja, und ich habe auch schon die ersten Pressemeldungen gegeben, da wird wirklich die Fortschritte, die wir hier erreicht haben, gefeiert, weil wir hier etwas erreichen, was bis dato so noch nicht möglich gewesen ist. Und zwar muss ich mir das vorstellen, je kleiner die Geräte werden, desto dünner werden die Geräte, desto weniger hab ich halt eben die Möglichkeit, beispielsweise die Tastatur auszutauschen. Bei 14 Zoll, 16 Zoll T- oder L-Serie ist das eine Einheit, die ist eingesetzt, während die halt eben normalerweise integriert ist in dem Oberteil, ich glaube, die Handballenauflage ist, der Touchpad drin ist, das ist eine Einheit. Und die Frage ist, wie können wir an der Stelle die Reparierfähigkeit von diesem System erleben? Und das ist genau das, was wir gemacht haben. Wir haben das sogenannte Space Frame Design gemacht. Ähnliche Ideen hatten wir auch sogar schon vor Jahren bei den Think Pads umgesetzt, wo wir also quasi eine Art Kern, einen Nukleus haben, der nicht nur für die Stabilität zu ist, sondern da habe ich halt eben das Mainboard auch drin integriert. Und wir haben halt eben 2 Teile, die man abnehmen kann. Das, was man klassischerweise gewohnt ist, ist, dass ich den Deckel abnehmen kann, wenn ich das Gerät umgedreht hab, halt eben an die an den Akku ranzukommen, an Lautsprecher, an Lüfter reinzubauen. Was nicht tauschbar ist, ist halt eben der Speicher. Das ist bei den superschmalen, superdünnen Geräten ist es nicht der Fall, weil sie einfach auf dem Mainboard aufgelötet sind. Aber was halt eben jetzt neu ist, ist das, was wir eben hier sehen. Wir haben jetzt die Möglichkeit, diesen Bereich, wo ich hier die Tastatur hab und auch das Touchpad habe, auch die kann ich separat austauschen, dadurch, dass es halt eben ein separater Teil ist und das Design so gemacht ist, dass man gesagt hat, wir wollen das Ganze reparierbar haben. Und das ist halt eben ein Novum in der Industrie, dass wir halt eben den oberen Teil mit der Tastatur bei so superdünnen und superleichten Geräten halt eben in der Lage sind, auszuteufeln, ja. Und das verbirgt sich hinter dem Begriff des Space Frame Design, also eine deutlich bessere Reparierbarkeit, die wir hier an der Stelle haben. Plus, auch das ist ein ganz wichtiger Punkt, das sehen wir hier in dem Bereich des Bildes. Wir sehen die USB Ports, auch das ist etwas, wo wir eine Tauschbarkeit der Ports halt eben gewährleisten. Das können wir demnächst noch mal deutlicher zeigen noch mal in einen einzelnen Videos, wo man eben aufzeigen können, wie wir einfach diese Ports austauschen können. Also wirklich Deckel abmachen, Port austauschen. Wenn die USB-C-Ports in Anführungsstrichen ausgeleiert sind, ich Konnektierungsthema Themen hab an der Stelle, kriege ich durch den Austausch dieses Portes super einfach hin. Das ist halt eben etwas, was wir Ihnen mal vorgestellt haben, die Reparierbarkeit auf ganz anderes Niveau zu bringen. I-Fixit ist begeistert. I-Fixit ist megabegeistert, was uns da gelungen ist. Wir arbeiten ja mit denen zusammen. Und auch wenn Sie jetzt im Internet gucken, sind schon die ersten Presseberichte da, die also wirklich dieses Thema feiern, wo wir hier das Design bei so superdünnen, superleichten Geräten wirklich nach vorn getrieben haben, Wir schauen in die Geräte rein, schauen auf die technischen Daten. ThinkPad X 1 Carbon Generation 14, das ist jetzt die Panther Lake Generation für zweitausendsechsundzwanzigste Wir sehen sie hier im Bild, tolles klassische ThinkPad Design. Ganz wichtig auch, uns gelingt es immer wieder bei so superflachen Geräten auch das Gerät 180 Grad flach auf den Tisch zu legen. Eine Funktion, die Kunden von uns wünschen. Die sagen, Mensch, das ist toll, wenn ich im Meetingraum bin, wenn jemand mir kurz draufschauen möchte von mir gegenüber sitzen. Ich hab also keinen Anschlag, also circa 120 Grad, wie man das relativ häufig sieht. Ich hab die absolute Flexibilität im Umgang mit dem mit dem System. Natürlich ist das Ganze stabil. Und auch hier schauen wir kurz in die Technik rein. Auch da die aktuellste Panther Lake Generation, auch da bis zu der tollen 12 Chor Grafik, die wir hier an der Stelle haben. 14 Zoll Bildschirm, auch den nach oben auf 2.8 k Bildschirm mit der Option sogar das Ganze als Touchsystem zu haben. Also auch das ist etwas, was sich sehr viele Kunden wünschen, die sagen, Mensch, ich hab zwar ein Notebook, aber ich nutze die Tablet Funktionalität nicht immer gleich beim 2 in 1 sehen, aber die Touch Funktion, die möchte ich gerne haben. Natürlich auch Optionen mit integriertem Blickschutzfilter, habe ich jetzt hier nicht erwähnt, aber auch das haben wir natürlich bei dem System, wenn es darum geht, ich bin im öffentlichen Raum unterwegs, mir soll keiner über die Schulter schauen. Speicherausbau bis zu 64 Gigabyte, wie gesagt, Low Power DDR5X, der ist aufgelötet. Das ist dem Konzept geschuldet, weil's halt eben so dünn ist, kann man den nicht steckbar haben. Aber das ist das Leistungsfähigste, was es an an Speicher gibt und auch sehr energiesparend. Dafür steht das LP für Low Power. Das heißt, ich hab also wirklich den schnellsten und energiesparendsten Speicher, den es gibt. Von den Anschlüssen auch hier eine Verschiebung zu dreimal Thunderbolt, wie wir eben schon gesehen haben. Auf beiden Seiten habe ich USB-c-Anschlüsse, einen USB-A-Anschluss, den habe ich mit Strom versorgt, HDMI- und Audioanschlüsse habe ich bei dem Gerät, haben wir eben auch schon in den Seitenansichten gesehen. WiFi 7, Bluetooth, 4 G oder 5 G als Option, 10 Megapixel Kamera, auch da eine große Batterie, ja. Akkulaufzeiten mit der aktuellen Pantalec Technologie, so viel kann ich spoilern, wird auch wieder extrem lange werden. Finale Daten gibt es noch nicht an der Stelle. Die hab ich dann nachreichen zu können, wenn wir wirklich echte Daten haben. Und ganz wichtig ist, wir haben die Reparierbarkeit gezeigt. Wir haben die Konnektivität gezeigt. Wir haben ein System, was besser gekühlt wird und werden muss an der Stelle. Die Reparierbarkeit haben wir reinbekommen und trotzdem ist es uns gelungen, das Gerät unter einem Kilo zu haben mit allen Thinkpad Merkmalen, die wir haben wollen, was die Stabilität und die Robustheit angeht. Traumhafte Maschine hier, das X 1 Cabo. Wenn wir uns das andere Gerät angucken, das X 1 2 in 1, ja, also das Gerät, wo wir die Multi Modi kennen, was Tablet ist, was Notebook ist, was präsenter Mode hat, was Stand Mode hat. Auch da haben wir technisch letztendlich die gleichen Daten, von daher können wir kurz relativ gut drüber springen. Was halt eben wichtig ist, auch da ist uns gelungen, dieses Gerät mit dem Scharnier, mit Aluminium Body auf unter 1.2 Kilo zu zwingen. Also das Gerät hat halt eben auch gewichtsmäßig sich sehr gut entwickelt mit halt eben der tollen Performance, der tollen Mechanik. Und es ist halt eben nach wie vor noch last, but not least wirklich das Vielseitige der beiden Geräten dann natürlich, weil ich halt eben die Möglichkeit hab, im Tablet Modus zu agieren, mit dem Stift zu agieren und halt eben auch im Präsentation Modus zu agieren, nicht nur halt eben im Notebook Modus. Ja, und das ist halt eben 'n Gerät, was halt eben wieder besonders ist, wenn man schaut, was wir jetzt im Markt haben an 2 in 1 Geräten. Wir haben das L 13 im letzten Jahr vorgestellt, wir haben das T 14 S 2 in 1 im letzten Jahr vorgestellt und haben jetzt hier mit dem x 1 2 in 1 haben wir sogar 3 Geräte, die halt eben multimodus sind, 2 in 1 Geräte. Bis vor einigen Jahren hieß das Ganze auch Yoga bei uns. Also wir haben wirklich sehr viele Geräte im Angebot. Und was wichtig ist und auch da haben wir das Feedback gehört, zu dem Gerät ist die schlicht und ergreifend große Frage, die Sache mit dem Stift, ja. Sie erinnern sich, klassischerweise ist es ja so, dass wir bei den ThinPad die Stifte in 1 Garage haben, bloß die Geräte wurden dünner, dünner, dünner und wir hatten mit der letzten Generation der x 1 2 in 1 Geräte, den letzten Cleansheet von vor 2 Jahren haben wir den Stift rausgenommen, auch aus Kundenfeedback heraus, die gesagt haben, Mensch, nee, Stift wird sowieso wenig benutzt und dergleichen Dinge mehr oder ich will ihn an der Seite haben. Man kennt das so ausm Markt raus. Und die Stimmen sind aber dann laut geworden, die gesagt haben, nee, bitte gebt uns eine Lösung, was Cleveres mit dem Stift zu tun. Ja, einen Stift an der Seite gefällt mir nicht, verliert man vielleicht auch leichter und dergleichen Dinge mehr. Genau diesen Thema haben wir uns angenommen und ich würde jetzt mal die Bildschirmfreigabe beenden, dass man mich jetzt besser sieht. Und zwar ist es klassischerweise so, bei den Thinkpads kennt man unsere Garage, das ist das, wo wir hier den Stift integriert haben. Ich habe jetzt hier eine alte L-Serie genommen, Stift, der über die Kontakte aufgeladen wird, den ganzen Stift kann ich hier reintun und ich habe den Vorteil, immer einen Stift dabei zu haben innerhalb meines Gerätes. Und was haben wir uns jetzt für dieses Jahr vorgenommen? Da möchte ich Ihnen ein ganz tolles Gerät zeigen, nämlich genau unser X 1 2 in 1, ja. Das, wir vorgestellt haben, ja, das ist also das Gerät, wie ich es Ihnen gezeigt habe, 360 Grad Scharnier, das neueste Gerät X1.2N1 Generation 11, wie Sie es auf der CS vorgestellt haben und hier sieht man an der Unterseite genau das, was wir mit dem Stift halt eben. Und zwar sind wir hingegangen, wir haben einen Stift, der ist größer als den, den wir klassischerweise haben. Der fasst sich viel besser an und der wird an der Stelle über Kontakte geladen. Das sieht man eben hier. Und dieser Stift ist nicht in 1 Garage drin. Das haben wir in dem Package nicht unterbringen können, wollen, was auch immer die Gründe sind. Das ist auch schwierig, eine Garage zu bauen. Ich muss Gehäuse drumrum haben, sondern wir haben uns für eine Lösung entschieden und haben halt eben sehr viel auch mit Kunden zusammengearbeitet, haben Daumen hoch bekommen für diese Lösung, denn ich habe jetzt keine Garage, wo der Stift einfährt, sondern ich nenne das immer, das ist jetzt bitte kein offizieller logo technischer Term, ich nenne das eine eine Parkbuch. Also wie man das von der Parkbuch kennt, wo das Auto seitlich anfährt und hier reingeht, haben wir das den Stift hier integriert. Das hat man grade, glaub ich, schon ganz gut hören können. Der hält also sehr gut fest, ja. Das ist sehr starker Magnet, den wir haben. Und in dem Moment, ich da rübergehe oder wenn ich das Notebook in die Tasche falle, dadurch, dass der hier so gut integriert ist, ich zeig das Ganze mal mit paar Perspektiven. Hier sieht man so wirklich, der Stift ist sehr gut integriert und dadurch, ich hier nicht wirklich eine Kante habe, und der mir der Magnet sehr festhält, ist also die Chance, dass ich diesen Stift verliere, extrem gering. Da muss man wirklich schon reingehen, sich den Stift bewusst nehmen und das ist halt eben den die Lösung, die wir gefunden haben, ich sag mal keinen garagierten Stift, wie wir es in der Vergangenheit so genannt haben, sondern ich nenne das Ganze eine seitliche Parkbuch, wie gesagt kein offizieller Innovotherm, aber dass man sich son bisschen die Idee vorstellen kann, was wir mit dem Stift gemacht haben. Natürlich, der Stift ist magnetisch und wenn ich den Stift halt eben auch mal einfach nur ablegen will, den kann man hier auch an der Seite festnehmen, das ist natürlich auch klar. Aber wie gesagt, als Lageauflade- und Transportierlösung ist halt eben hier unter der Vorderseite und so hab ich halt eben ein Gerät, wo ich halt eben den Stift quasi als als als Anhang an dem Gerät habe, aber eben das Ganze sehr schön im Design integriert, dass beim Ein- und Rausnehmen in der Tasche, egal wo ich das Ganze anfasse, ich den Stift halt eben nicht so leicht wie abhanden kommen kann, wie das bei klassischen Designs ist, die man sieht, wo der Stift halt eben einfach nur an der Seite hängt. Also ist die Lösung, die wir hier für den Stift gewählt haben. Natürlich kann man jeden anderen auf der Vakuumtechnologie basierten Stift nehmen, mit dem Gerät zu umgehen. Und das ist die Lösung, die wir für den Stift gefunden haben. Und das soll's gewesen sein für heute mit der etwas längeren Reise durch die Thingpads, durch die Thingbook und von Michael, danke dir noch mal für die Thing Center Vorstellung. Und somit werden wir eigentlich durch. Ich zeig gleich nur noch mal die Einladung für die nächsten Webcast, denn wie immer werden wir wahrscheinlich die der Wunsch hören, Mensch, war das denn alles bei den ThinkPads, war das alles bei den ThinkBook? Jein, wie gesagt, das, wir offiziell vorgestellt haben. Ich leg das nur mal kurz auf. Die Einladung und die ist schon draußen im Rahmen so Linovo Updates, Mails, die wir rausschicken. Am dritten März ist wieder Mobile Work Kongress in Barcelona und da werden wir unseren zweiten Teil haben. Da werden wir, ich sag mal, in den restlichen Bereich der Thinkbooks gucken, in den restlichen Bereich der Thinkpacks gucken. Das ist jedenfalls das, was auf der mobilen Seite passiert. Da jetzt einfach noch mal die Erinnerung und die Einladung, dass wir hier diesen Call an der Stelle natürlich auch anbieten, auf den zweiten Teil der beiden Produktkategorien eingehen zu können. Und damit fertig und ich hoffe, dass wir eine tolle Reise über die neuen Produkte gegeben haben. Ich werd wahrscheinlich jetzt von Ihnen eine Menge an Fragen hören, die im Chat reingekommen sind, aber ich hoffe, dass es uns gelungen ist, gutes rundes Abbild sowohl von den Konzepten als auch von den Produkten, die wir erleben haben, eine Einordnung gegeben zu haben. Die Fragen habe ich tatsächlich im Hintergrund alle schön wegbeantwortet. Es war jetzt auch nichts dabei, was vergessen hättest oder für alle relevant gewesen wäre. Es gab eine Frage, die konnte ich nicht beantworten, Volker. Kann man deine Jacke kaufen? Diese Frage wurde gestellt. Echt? Welche Partnerin hat die denn? Sag mal so, die Jacke hätte man bekommen, wenn man im letzten Jahr auf der Mobile Work Kongress in Barcelona Messestanddienst gehabt hätte. Aber ehrlich zu sein, der Preis dafür waren ziemlich platte Füße am Ende dieser Woche gewesen. Also nein, leider kann man den nicht kaufen. Die ist also wirklich nur für diese Veranstaltung gemacht. Aber Dann hätten wir das Ja, in dem Bereich müssen wir wirklich mal was machen. Also ehrlich zu sein, so so Guerillamäßig noch eine Linovo Gear Kollektion auflegen zu können, das das hätte, glaube ich, was, auf jeden Fall, ja? Aber danke für auch auch wirklich die Frage. Ich überlege grade, ob ich die jetzt in E-Mail setzen kann, mal zu schauen, was passiert. Okay, so machen wir das. Danke für deinen Ausblick schon auf den nächsten Webcast. Dritter März und achte März, ich weiß es selber gar nicht mehr. Der dritte März? Der dritte März, den Webcast haben wir auch schon eingestellt, Sie können sich anmelden wie immer unter Lenoboupdate. De, da finden Sie den schon und natürlich auch die Aufzeichnung vom heutigen Webcast. Wenn Sie Fragen an uns haben, viele von Ihnen kennen uns sicherlich und haben die E-Mail-Adressen, wenn nicht, blende ich es auch noch mal ganz kurz ein updatelinovo. Com, das ist immer unsere E-Mail-Adresse, falls Sie im Nachgang noch was brauchen von uns, melden Sie sich gerne, da helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter. Lenovoupdate. De, wie gesagt die Internetadresse. Zusätzlich zu deinen Notebooks werde ich beim Mobile World Congress danach sicherlich noch ein paar Neuigkeiten zu den Think Vision Monitoren haben. Keine Sorge, wir haben ja den großen Generationsupdate erst letztes Jahr gemacht, aber so ein paar Nachzügler kommen dann doch noch, von daher erwartet Sie da auch wieder ein rundes Programm. Danke für Ihre Aufmerksamkeit, bleiben Sie gesund, guten Start ins Jahr, bleiben Sie gesund und bis bald an dieser Stelle. Dankeschön auch von meiner Seite auch an, ich hab gesehen, an an bekannte und weniger bekannte Partner, Freunde, sogar in Rente gegangene Ex Kollegen hab ich gesehen. Also wirklich toll. Danke fürs Einwählen, für die Zeit, die uns gegeben haben an Anfang des Jahres. Und alle die, die ich noch nicht gesprochen hab, wirklich ein tolles, erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes 2026, dass wir uns nicht nur am dritten März wiedersehen. Würde mich freuen. Auch danke noch mal von meiner Seite für die Zeit, dass wir es einwählen. Bis zum nächsten Mal. Tschüs. Tschüs.