Video: Management Tools für Clients | Duration: 2300s | Summary: Management Tools für Clients
Transcript for "Management Tools für Clients":
Guten Morgen und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update Webcast. Sie kennen mich, Michael Weigel darf Sie recht herzlich als Moderator wie immer begrüßen. Nicht ganz so bekannt, weil lange Zeit nicht dabei war, mein Kollege der Ivo Reiz. Hallo Ivo, grüße dich. Guten Morgen. Guten Morgen. Du bist bei uns in dem sogenannten SSG Bereich, sondern hast also mit der reinen Hardware meistens gar nicht mehr so viel zu tun, sondern kümmerst dich Lösungen, Dienstleistungen, Services, Software drum herum und wirst heut uns son bisschen Einführung geben in die Management, Client oder in die Managementanwendungen, Prozesse, Tools, was wir da so haben rund unsere, ja, das Hardware Management. So, jetzt habe ich mich 'n bisschen Fastbild, was ich sagen will, der Webcast ist deswegen eher nicht geeignet für Kunden, die schon 10 Jahre bei uns sind und diese Tools in- und auswendig kennen, sondern ist vor allem richtet sich vor allem an Kunden und oder Partner, die uns noch nicht so sehr kennen, die vielleicht von 'nem anderen Hersteller zu uns wechseln und da einmal eine Einführung brauchen. Wie immer sämtliche Folien, die der i-Boot gleich zeigt, haben wir Ihnen hochgeladen rechts in dem Reiter Dokumente zusammen mit 'n paar nützlichen Links, die auch in der Präsentation vorkommen. Und daneben unter häufige Fragen finden Sie auch das Fragenfeld, uns eine Frage zu stellen. Der nehmen wir uns gerne an. Und damit genug von mir. Ivo, leg los. Genau, einen wunderschönen guten Morgen auch von meiner Seite. Ivo, Reiz mit Namen und mein Thema für heute ist unsere Managementlösung, alles, was rund unsere Denovo Clients angeht. Fokus ist logischerweise Clients, also das heißt alles, was sich hier in unserem Data Center bewegt, darüber sprechen wir heute nicht, sondern rein wie kann ich meine Geräte auf dem aktuellen Stand halten und was hat Lenovo für Mittel- und Werkzeuge für mich an der Hand, meine Umgebungen optimal zu managen? Und da möchte ich auf alle Lösungen eingehen, die wir sowohl kommerziell, als auch kostenfrei zur Verfügung stehend haben und die dann einzeln vorstellen. Als ersten Punkt möchte ich kurz auf ein Tool eingehen, wo wir ja, als Basis dienen, was noch etwas weniger invasiv ist. Das heißt, es ist weniger auf dem Gerät und etliche unserer Kunden kennen es auch bereits. Das ist das Service Connect Portal, bei dem wir die Möglichkeit haben, Geräte einzusehen, also zu sehen, was habe ich für Geräte im Einsatz, was für Typen von Geräten und auch einen Überblick zu haben über die entsprechenden Garantiedaten dahinter. Dieses wird für Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt, sofern sie mehr als einhundert Geräte im Einsatz haben. Der Vorteil dieser Plattform ist, dass dort alle Geräte aufgenommen werden können und auch alle Produkte, die eine Seriennummer haben. Also das heißt, Monitore könnt ich dort genauso aufnehmen, wie auch alle anderen Produkte, die im Endeffekt bei Lenovo dort sind. Und da habe diverse Exportmöglichkeiten, die Daten, die dort enthalten sind, auch weiter zu nutzen. Aber auch so Themen wie Servicefälle einsehen zu können, Kommentare zu ergänzen. Das nicht nur lokal, sondern auch überregional. Daneben, da es ein Lenovo Produkt ist, entwickeln wir es auch stetig weiter. Und das eine oder andere an zusätzlichen Feature wird langfristig auch in das Connectportal kommen. Also das heißt, wer zum Beispiel Kunde von Autopilot über Lenovo ist, hat dort genauso einen Zugang, wie wenn wir jetzt über das Thema Nachhaltigkeit sprechen. Als Ergänzung dessen entwickelt Lenovo auch die Open Plattform weiter, wenn es das Thema Schnittstellen geht, wie das automatisierte Auslesen von Gerätedaten oder Garantiedaten. Wenn Sie dazu mehr wissen wollen, kontaktieren Sie uns gerne, sei es als Partner, sei es als Endkunde, dass wir dort die entsprechenden Daten zur Verfügung stellen können und Ihnen bei Ihren, ja, Systemanforderungen weiterhelfen können. Wenn wir jetzt das Thema Geräteaktualisierung anschauen, gibt es 2 große Teilbereiche, über die ich spreche. Das erste ist die Verwaltung des BIOS, also das heißt alles, was unsere Firmware ist, jetzt weniger im reinen Sinne von 1 reinen Aktualisierung, weil das findet sich auch im Teil Patching, sondern auch, was kann ich machen, wenn ich BIOS Einstellungen habe, BIOS Einstellungen verwalten möchte, damit ich dieses machen kann, ohne jetzt auf jedes Gerät einzeln eingehen zu müssen. Das heißt, dass ich diese händisch anfassen muss, die Anpassungen selber zu machen. Jedes der Tools allerdings so eine kleine Übersichtslide, also das heißt, dort ist enthalten, wie heißt das Tool, was kann es und auch ein paar Basisinformationen rund das Tool. Darf ich zum einen für wen ist das Tool? Wofür verwende ich es? Wie ist die Komplexität zu verwenden? Wie kann ich das Ganze zentral verwalten? Wie kann ich das Ganze in Kombination mit Intune verwenden? Und auch die Frage, wie funktioniert die Lizenzierung im Hintergrund? Als Erstes auch das BIOS Confictool, bei dem die Zielgruppe ist ja, gut, eher Richtung Administration. Das heißt, wir haben hier die Option, die Einstellungen in BIOS anzupassen über das BMI. Wichtig ist uns, dass wir möglichst viele unserer Tools und Werkzeuge standardisieren und dadurch die Möglichkeit schaffen, andere Dinge mit zu nutzen und auch gleiche Industriestandards zu verweisen. Die Komplexität hier ist mittel bis hoch, je nachdem, wie viele und wie zahlreich die Anwendungen sind. Und Michael hat's schon erwähnt, zu allen diesen Tools finden Sie auch Anleitungen und Anweisungen in den Links, wenn doch noch Unklarheiten sind. Das Ganze ist 'n Agent, das heißt, ich muss es über Intune ausrollen, während ich es über Kommandozahlen verwalten kann. Die Lizenzierung hier in dem Fall ist, es ist kostenfrei, da sonst die können wir sich runterladen und entsprechend in Einsatz bringen. Zum Virus gibt es daher auch eine Reihe von Komponenten, die dort mit einwirken. Wenn wir über das initiale Setzen 1 Passwortes sprechen, gibt es neben der Möglichkeit, dass das Ganze logischerweise an Werk gesetzt wird, also das heißt, dass wir bei der Produktion 1 CTU das Gerät entsprechend mit einem Biogas Passwort gleich vordefinieren. Auch die Möglichkeit noch das Thinkshield RSPP zu nutzen, also das Reemord Supervisor Passwort, was über einen Agenten gleichzeitig in der Lage ist, auch das initiale Passwort zu setzen, auch wenn keines gemacht ist. Alternativ gibt es noch den Systembereitstellungsmodus, das heißt, dass während des Bootvorgangs das Ganze auch über WMI gesetzt wird. Da ist ja dementsprechend auch eine Tabelle, bei dem wir das Ganze auch eingehen können und welches Tool was machen kann. Hierbei sind alle kostenlosen Tools und auch das Lenovo Device Orchestration, auf das ich später eingehe, hier aufgeführt, zu wissen, okay, wofür kann ich das Ganze? Das Besondere an dem Remote Supervisor Passwort ist dabei, dass ich das Passwort, wie gesagt, setzen kann, auch wenn keines initial gesetzt ist und das, es ist ein, wie man so schön sagt, One schick Pony, es kann das. Peer's Passwörter ersetzen und entsprechend verwalten. Das Passwort nutzt dabei im Endeffekt ein Agent, der im Gerät läuft und dementsprechend das auch auf der Ferne machen kann. Das Ding hat eine Persistenz, also ich krieg das Ding auch nicht einfach wieder runter und habe dort die Nutzung 1 Secure Channers. Das heißt, wir haben nicht nur, dass wir das Ganze machen können, sondern dass das Ganze auch abgesichert gemacht werden kann, sodass wir sicherstellen können, dass dort keine weiteren, keine Backdoors oder Ähnliches drin sind, sodass wir hier eine Lösung haben, das Passwort zu implementieren, initial und auch entsprechend darüber zu verwalten. Sodass dort im Rahmen der Flotte dort eine komplette Kontrolle drüber ist und ich, ja, nicht ein Passwort für alle habe, sondern eine weit individualisiertere Lösung schaffen kann, damit das Ganze nicht nur einfach, sondern auch an allen Stellen genutzt werden kann. Und die Basis ist eben auch dieses Modul, der im D-A-S enthalten ist. Das heißt, das kann ich bei allen aktuellen Geräten machen. Das ist also unabhängig, ob diese im Feld sind oder erst ausgebracht werden. Da habe ich die Möglichkeit. Ich muss es halt nur auch hier hier den Addon ausbringen. Das Gerät startet dann zweimal neu und dann habe ich das entsprechend auf dem Gerät. Das Konfigurationstool ist, was darauf aufbaut, das heißt, wenn ich die BMI Schnittstelle nutzen möchte, habe ich dort, also wir sehen auch immer wieder Screenshots aus den jeweiligen Tools, also wie sieht das Ganze aus, wenn ich es machen möchte, wo ich dann zum einen die Einstellung einsehen kann, aber auch die Anpassungen machen. Das heißt, da kann ich über alle Anpassungen, die dort logischerweise möglich sind, kann ich das entsprechend bereitstellen. Ziel ist es, das Ganze entweder über Administrationsdateien, über ihre Verteilungslösung oder auch über Intune zu verwenden, sodass sie sicher auch auf einen direkten da ist und ich im Zweifelsfall die entsprechenden Einstellung setzen kann. Oder auch wenn ich in meiner Flotte Anpassungen vornehmen möchte, dass ich das logischerweise machen kann. Es ist nicht die einzige Möglichkeit, das zu tun, aber es ist, ja, eine von den häufiger genutzten. Das andere ist auch wieder das später vorgestellte Lenovo Device Ochestration, wo ich das Ganze dann relativ einfach über eine grafische Benutzeroberfläche aufmachen kann. Das heißt, da kann ich im Zweifelsfall zwar a einzeln die Bioseinstellung setzen oder auch als Regel für mehrere Geräte gleichzeitig. Das heißt, wenn ich jetzt in der Flotte März eine Änderung habe, dann ist es doch sehr viel einfacher, das dann auch konzentrierter zu machen. Hier sieht man auch noch ein paar Beispiele dafür. Also, das heißt, wir haben ja zum einen, daher die Links sind hier relevant, was sind denn die Einstellungen, die sie sind, inklusive des Bio Simulators, wo Sie einsehen können, ja, was sind denn so Einstellungen, die Lenovo setzt? Also das heißt, was halten wir da entsprechend für den zu setzenden Standard, die da modifiziert werden können und Beispiele der, was können wir denn hier entsprechend setzen? Wichtig zu wissen, das gilt für moderne Geräte. Modernheit ist allerdings, wie man auch sieht, ThinkPads vor 20 20, respektive ältere Think Center oder Station. Die funktionieren ein bisschen anders, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass die allermeisten Geräte, die im Einsatz sind, logischerweise aus einem neueren Zeitraum stammen und entsprechend diese aktuellen Versionen, respektive aktuellen Methoden verwendet werden können. Wichtig zu wissen ist auch, wir haben die Dokumentation dazu und auch, wenn Sie andere Tools verwenden, dann können Sie auf der Basis das logischerweise hier machen, ohne auch auf die die Tools zurückzugreifen. Aber unser Anliegen wäre es natürlich, dass Sie das entsprechend mit in Ihrer Umgebung einbinden und sei es das dann über den Konfigurator zu machen oder über das Video Device Orchestration, was seine eigene Agent mitbringt. Jetzt haben wir die Biereinstellungen verwaltet. Jetzt haben wir aber auch noch, wie können wir das Ganze auf dem neuesten Stand halten? Lenovo hat diverse Lösungen im Portfolio, die sich damit auseinandersetzen, einfach möglichst viele Szenarien abzudecken. Das heißt, wir haben ja unterschiedlichste Anforderungen unserer Kunden und möchten damit entsprechend umgehen und für jeden Bund und jedes Szenario auch die entsprechende Lösung bereitstellen. Wichtig zu wissen, Lenovo sieht das als Kernelement unserer kommerziellen Produkte an, dass wir eine gute Verwaltung, gute Verwaldbarkeit der Geräte haben und haben auch damit begonnen, mehr und mehr Lösungen zu integrieren und auch dafür zu sorgen, dass, ja, zumal spezialisierte Lösungen haben, aber auch Lösungen, die alle dieser Teilbereiche abdecken. Weswegen wir auch das LGO als teilhaben, aber auch sozusagen, ja, standardmäßige Tools genauso unterstützen. Also das heißt, das WUNDERS Update für Business, von Microsoft, wo wir sagen, ja, da stellen wir natürlich auch als OEM alle Komponenten zur Verfügung. Das heißt, auch das Thema Updating von Intune wird entsprechend unterstützt und supportet und dass wir da das EM logischerweise in diese Richtung alles zur Verfügung stellen. Unsere Erfahrung zeigt aber auch, dass die Kunden auch diverse unterschiedliche Tools verwenden und wir 'n Stück weit natürlich auch versuchen, das zu ergänzen, was von 'ner Microsoft Seite kommt, weil wir natürlich als HFE Hersteller da auch 'n gutes Stück näher dran sind und auch andere Möglichkeiten haben, das als Gesamtpaket anzubieten. Und wir feststellen, dass die allermeisten Kunden auch Anforderungen haben, die über das hinausgehen, was jetzt mit den normalen Wortmittel geliefert wird. Weswegen wir das hier unter so schönen OEM Werkzeuge beschrieben. Das heißt, dass wir alle Treiber-, Installationspaket et cetera haben, die ja dann direkt aus dem Katalog gespeist werden, ohne dass es über Umwege gehen kann und dass man die Optionen hat, verschiedene Varianten auszurollen, je nachdem, wie es denn auch gewünscht ist von Seiten unserer Kunden. Das heißt, möchte man immer gleich das Neueste oder verwendet man eher für diverse Lösungen optimierte Treiber, weswegen, ganz ehrlich gesagt, die meisten Kunden ein größeres Maß an Kontrolle über die eingesetzten Lösungen, Treiber et cetera haben möchten, weswegen dort dann der Wahl, die Wahl oft auf OEM Werkzeuge trifft. Der Standard Update Pfad ist, ja, die Updates werden vom Hersteller an Windows übertragen. Das läuft dann quasi als Installation und da gibt es dann die ein und down Rollout Phase und das machen wir seit gerauauben Zeit. Wir stellen nur fest, dass viele Kunden von dieser Logik, ja, abweichen, weil sie auch unterschiedliche Zeitfenster von dem Ganzen haben möchten, respektive das Thema Testing auch einen hohen Stellenwert hat, damit bevor ich etwas in die Umgebung einbringe, es logisch, weil es auch sichergestellt wird, dass das Ganze funktioniert, basierend auf den Hardwareanforderungen. Ein Überblick über die Lösung sieht dann wie folgt aus. Wir haben kostenlose Tools wie Finnester und das Systemupdate, das Combatas Warntage oder den Update Getriebe. Wir haben für Endpoint Lösungen wie SCCM auch das Linderung Patch und am im Juni diesen Jahres, also vor einem Monat gelauncht ist das Linderung Device Orchestration, was auf bestehenden Plattformen aufbaut, das heißt das LDO abgekürzt, basiert auf den Funktionen, die aus dem früher aus dem LEDI oder aus dem ADM, also der Lenovo Device Intelligence und dem Lenovo Device Manager zusammenführt, eine einheitliche Lösung zu haben, die alle, ich sag mal, alle Lebensbereiche der Geräte abdeckt und in dem Sinne eine kommerzielle Lösung ist, die entsprechend pro Gerät lizenziert wird, aber alles an eine Stelle zusammenführt und das Ganze mit 1 grafischen Oberfläche versieht, wo ich eine entsprechende Verwaltung darüber habe, das Ganze auch nicht nur für ein Gerät zu machen, sondern auch über die Flotte und auch noch zusätzliche Vorteile bietet, wie ich aber 'n eigenes Slot dazu machen werde. Dafür auch eine kurze Übersicht, also das heißt, wie ist denn der über, der der Vergleich dementsprechend zwischen den einzelnen Lösungen? Also das heißt auch, was für ein Update wird entsprechend damit, also was für Daten sind dahinter? Können man eigene verwenden? Perspektiv gibt es ein Cloud Repository und was auch Command Kommandozeile wird unterstützt et cetera und das heißt, da sieht man auch, was ich den entsprechend mit dem Tool machen kann und auch was gegebenenfalls dort weiter unterstützt wird. Also das heißt, je nachdem, was man für Anforderungen an die Lösung stellt, kann ich ja sagen, okay, was ist denn für mich ein ein Must have in diesem Bereich, das entsprechend auswählen zu können und dann sagen, okay, mit welcher Lösung möchte ich entsprechend arbeiten. Also, das heißt, sei es, ich möchte, dass meine Nutzer das zurückstellen können, dann ist es das, meine Nutzer das zurückstellen können, dann ist es das entsprechend Oder auch ich möchte Dockings et cetera mit updaten, dann sehe ich auch, okay, wo habe ich denn die entsprechenden Optionen, damit dann auch weiterarbeiten zu können. Fangen wir mit dem Update Petreber an. Der ist hauptsächlich dazu da erst mal Treiberpakete zu stellen. Also das heißt, wie kann ich entsprechende Treiberpakete zusammenstellen, die ich nachher am Ende des Tages auf meine Flotte ausrolle? Ich hab jetzt geschrieben, Verhältnis zu Intune, keins, weil die Treiberpakete sind nicht natürlich dafür gedacht, sondern die sind tendenziell eher für andere Lösungen gedacht, weil in Intune ich ja das entsprechend schon auch drin habe, sodass ich dann da sagen kann, okay, das haben wir hier als Optionen. Die Bereitstellungssysteme sind auch logischerweise das Ziel des Ganzen, sodass ich das dann für mich entsprechend zusammenstellen und paketieren kann. Das kann ich dann entweder lokal über 'n Azureblock zur Verfügung stellen, damit ich eben die Repositoris, von denen ich eben sprach, auch zur Verfügung habe. Und das hat dann auf unser Geräteverwartungsmodul, wo ich das dann Ganze über, also da gibt es 'n paar, also Powerstellbefehle mit ein paar Beispielen hier drin, die es dann auch ermöglichen, das entsprechend aktuell zu halten, sodass ich dann da diese Parameter setzen kann, dann eben auch sowas wie den den Pin Installer im Hintergrund zu verwenden und dann das darüber einzusetzen. Die allermeisten haben das Thema Warntage auch schon gesehen, weil es ist auf vielen der Geräte mit einem UEM Image vorinstalliert, weil wir da erst mal vor in der normalen Warntage sprechen. Also, das heißt, hier haben wir es auf dem Gerät installiert. Die kommerzielle Version ist die, die ich auch entsprechend verwalten kann. Das macht den Hauptunterschied zum, in Anführungszeichen, normalen Warntage aus. Das heißt, ich habe hier die Möglichkeit, das entsprechend darüber a zu verwalten, aber auch so was einzustellen, wie neben den Upgrätethemen, kann ich auch solche Energieeinstellungen machen. Und das heißt, ich habe hier schon eine größere Möglichkeit, an dem Tool zu arbeiten und man sieht auch, dass man das als schönere optische Variante auch nutzen kann, was logischerweise auch ein bisschen mehr sichtbar ist, gleichfalls kostenfrei zu lizenzieren. Und das Commercial Warented ist auch eine Zusatzsoftware, die dann per Intun auswahlbar ist und über die Kommandozeile zu verwalten. Dadurch, dass ich mehr grafische Optionen habe, ist das Ganze auch, würde ich mal schnell sagen, etwas einfacher zu verwalten. Und ich habe dort auch mehr Möglichkeiten für die Nutzerinteraktion. Das heißt, ich kann auch Nutzer mehr Transparenz schaffen, was eigentlich mit dem Gerät ist, das entsprechend einzusehen. Der Device Manager baut auch ähnlich, also der dann von Radio nach gefolgt wird, baut auch entsprechend dafür auf und man hat hier die Möglichkeit, dann auch eine größere Verwaltung zu treffen. Aber auch, wenn ich jetzt in einem Fall bin, dass ich Informationen vom Endbenutzer brauche, dass ich dann dort entsprechend darauf zugreifen kann und auch das ein oder andere schon sehen kann, mehr Informationen zu haben. Durch das Thema Zurückstellen von Updates, hab ich hier die Möglichkeit zu konfigurieren. Das heißt, wenn ich einstellen möchte, okay, wie oft kann denn ein Nutzer auch ein Update nicht durchführen, dass das dort entsprechend auch mit enthalten ist, sodass es das, ich glaub, das kennt jeder die Ansicht, bitte jetzt neu starten. Ist mal vermutlich immer der Fall, wo man gerade dabei ist, an das zu arbeiten, was man in diesem Augenblick nicht unbedingt unterbrechen möchte, aber das dann lieber auf einen späteren Zeitpunkt versehen. Gleichzeitig auch für die Anwender, die Transparenz erhöht. Wie sieht es denn mit der Aktualität der Geräte aus? Wie sieht es denn auch mit so was wie Garantiedaten aus, wo ich entsprechend auch am Gerät das besser einsehen kann, ohne auf eine zusätzliche Seite zurückgreifen zu müssen. Und im Zweifelsfall auch als Anwender zentralisiert das Thema Updates zu machen, wenn ich sage, okay, ich möchte auch gegebenenfalls im Servicefall soll das Gerät einfach mal aktualisiert werden, dass ich da die Möglichkeit habe, das auch zu machen, dann eben eine a gleichsamen Informationsquelle zu haben, aber auch das darüber zu nutzen. Integriert ist auch das, also hier sieht man noch mal Batterieeinstellungen, Audioeinstellungen und dass das Ganze auch über Gruppenrichtlinien konfigurierbar ist, sodass ich dann da entsprechend schon ein paar Dinge einstellen kann, zum einen die Batterie zu schonen. Weil im Endeffekt, die allermeisten wird die Batterie doch relativ stiefmütterlich behandelt, sodass ich das Ganze nicht an das Verständnis der Mitarbeiter appellieren muss, sondern dass ich das entsprechend zentral setzen kann. Ähnlich sei es mit Audioeinstellungen wie ähnliches. Wie gesagt, als Administrator freut man sich doch immer, wenn man das Ganze dann auch zentral verwalten kann. Ergänzt ist dann noch der SU Herbert, der denn als als Enterprise Paket verfügbar ist, wo ich dann auch noch das eine oder andere Command Line triggern kann. Also das heißt, da kann ich das Ganze dann entsprechend auch starten. Ich kann auch Updates ausschließen. Es kann ja auch sein, dass es Kombinationen von Treibern und Softwarelösungen gibt, die sich beißen. Ich kann dann entsprechend besser filtern und sowohl, ja, ja, ausschließen, also aktivieren, das Ganze als Ergänzung hier zu machen, wenn man dort weitergehend damit arbeiten möchte. Siehst Du, haben wir dann System Update und Tin Installer, die deutlich kleiner sind. Also das heißt im Endeffekt, wenn man keinen Wert auf eine grafische Darstellung legt, sondern sagt, das Ganze soll möglichst leichtgewichtig sein, also das heißt, alles was ich anpassen möchte, soll hier möglichst überschaubar sein. Dann ist es das, worüber wir hier sprechen, wo wir auch sagen, das Hauptzweck ist hierbei das reine Geräte Update, also das heißt das Patching der entsprechenden Geräte Firmware, was dort der entsprechende Bestandteil ist. Und da habe ich ja eine kurze Übersicht dazu. Und das System Update ist dabei, ähnlich wie der Financial Dollar sind lokale Anwendungen, die auf dem Gerät durchgeführt werden, die dann eine Abfrage starten, was gibt es denn für Updates für das entsprechende Gerät? Sei es das Lokal. Also das heißt, wenn man sagt, wir möchten, dass die Daten, die auf das Gerät bezogen werden, ausschließlich aus dem lokalen Netz kommen, dann kann ich das hier logischerweise auch genauso integrieren. Ich kann das auch per definierten Zyklus machen. Das heißt, wenn ich sage, ich möchte, dass das Gerät in einem fest definierten Intervall nachfragt, ob es eine entsprechende Aktualisierung gibt, dann kann ich es darüber machen. Und als Administrator kann ich steuern, was aktualisiert wird, indem ich die entsprechenden Updatedateien dort hineinlege. Das Gerät macht dann die automatisierte Überprüfung und führt dann dieses Update durch. Ich muss halt nur sicherstellen, dass die Software, die Firmware, die dort auf diesem Repositor ist logischerweise, das ist das auch das Gewünschte und das entsprechend in der Umgebung funktioniert. Logischerweise kann ich dort auch einstellen, was für was für aktualisieren gemacht werden sollen et cetera und das darüber durchführen. Der ist quasi die die leichte Version, also die portable Version davon, das heißt, die ist noch mal ein Stückchen kleiner. Das heißt aber auch, dass ich hier immer ein entsprechendes Repository auch dran habe, hab aber weniger Möglichkeiten, das Ganze einzustellen. Wenn ich das daher anders machen möchte, muss ich dann logischerweise auf andere Tools zurückgehen. Das heißt, wir haben jetzt keine Installations-, Registrierungsschlüssel und Ähnliches da drin, sondern da wird das dann auch gelöscht und sichergestellt. Die Tools arbeiten, ja, im Hintergrund und das heißt, müssen die entsprechende, ja, Status des Tools auch mitbringen, damit das Ganze auch logischerweise damit funktioniert. Was wir jetzt letzten Monat gelauncht haben, ist das Lenovo Device Orchestration, was ein Stückchen über eine rein, ein reines Patching hinausgeht, sondern die beiden Teile, die ich heute auch vorgestellt habe, bisher verbindet. Das heißt, wir haben die Möglichkeit, sowohl Bios Einstellungen zu machen, als auch die Geräte und die Dockings abzudecken. Aber es geht auch darüber hinaus und sagt, wir haben hier noch eine proaktive Fehlerkennung, respektive die Möglichkeit, Daten von den Geräten zu nutzen und ich habe die Möglichkeit, das Ganze auch zentral einzusehen und auch von der Intelligenz zu profitieren, dass diverse Lösungen dann auch zurückgeben, was nicht gut zusammen funktioniert, sodass ich auf potenzielle Probleme hingewiesen werde, bevor sie entstehen. Weswegen die Zielgruppe hier ein bisschen weiter gefasst, das heißt neben Administratoren ist es auch noch was für die Kollegen aus dem Support, sodass ich dann dort die Möglichkeit habe, auch an dieser Stelle zusätzliche Informationen zu erhalten. Das Ganze hat eine grafische Oberfläche, also das heißt, das kann ich darüber machen und arbeite über Geräte, Gerätegruppen und ist auch ein Agent. Unterschied zu den bisherigen Lösungen hier ist, dass dieses pro Gerät lizenziert wird, also das heißt, wir haben hier ein entsprechendes Preisschild, das dahinter steht, sodass die Geräte dann in der Verwaltung sind und die Administration funktioniert dann über den Adient. Das Ding kann neben Windows auch noch Android und Linux zentral verwalten, weil ich auch hier ein zentrales Dashboard habe. Das heißt, ich kann auf einen Blick sehen, was für Geräte habe ich im Einsatz, wie ist die Konnektivität der Geräte. Habe hier, je nach Version, auch immer die Option dieses System aktualisieren. Das heißt, ich kann einsehen, was für Treiber et cetera gibt es, auch was ist die Einstufung und habe neben der Möglichkeit, diese direkt zu aktualisieren, auch die Möglichkeit, diese erst mal zu testen. Das heißt, ich kann für alle Bios, Firmware et cetera, kann ich ausprobieren, okay, jetzt probieren wir das Ganze im Rahmen 1 Tests aus. Und wenn es im Test fehlerfrei funktioniert, dann wird es entsprechend freigegeben und entsprechend auf alle Geräte ausgerollt, Kann darüber ausgerollt werden. Es sagt mir aber auch gleich so Informationen, wie muss das Gerät dafür neu gestartet werden? Was ist es für eine Art von Update, sodass ich das hier gleich als Überblick habe? Sagt mir aber auch, welche Version ist es et cetera? Nach der Aktualisierung gibt es mir auch die Möglichkeit nachzuprüfen, für welche Geräte hat die Aktualisierung funktioniert. Das heißt, ich habe gleichfalls ein Tracking der erfolgreichen Aktualisierung oder auch der fehlgeschlagenen Aktualisierungen und auch kann einsehen, wieso es sind, wenn es fehlgeschlagen haben sollte, wieso es das Ganze macht. Darüber kann ich genauso die Bios Einstellungen ändern und es ist auch eine grafische Oberfläche, das heißt im Großen und Ganzen für, ich hab mal gesagt, jeden zu benutzen, wo ich dann einsehen kann, wie sind die aktuellen BioS Einstellungen und kann diese auch direkt im Tool ändern und hab auch noch ein paar andere Möglichkeiten, das Ganze zu machen. Ich kann auch im Zweifelsfall das Ganze auch noch mit Remote aufschalten und optional gibt es das auch mit einem Drittanbieter Softwarekatalog, wo entsprechend die Aktuisierungen gemacht werden. Was das Ganze natürlich auf eine zentrale Plattform hebt und auch an vielen Stellen auch das Leben ein gutes Stück einfacher machen sollte. Deswegen ich hier auch noch mal eine kurze Übersicht über die Versionen habe, die dann entsprechend drin sind. Mit Blick gibt es neben 1 Digital Experience Version, die tendenziell für Automatisierung und, ja, Supportdienstleister ist, haben wir auch die Möglichkeit zu sehen, okay, wo haben wir das Patching mit dabei, aber auch wo haben wir denn Optionen, die, ja, wie zum Beispiel Power Control, das Thema Geräte, Gesundheit, was im unteren Teil nicht prägt, also automatisiertes Ticketing, remote Zyslov, das heißt die ganzen Themen, die von der administrativen Seite das Leben deutlich einfacher machen können. Wir haben gemerkt, besonders in dem Bereich des Troubleshootings, da werden viele unserer Kunden sehr viel Zeit, erst mal rauszufinden, woran liegt es denn, auf die Dinge einzusammeln, also die Informationen, die auch wir als Lenovo brauchen, auf der Basis der potenziell analysierten Dinge auch sagen können, okay, woran könnte es liegen Und merken, dass Kunden, die ein Tool, die dieses einsetzen, diesen Zeitaufwand deutlich reduzieren können und wir auch das Thema dadurch, dass wir dort Bios, Firmen, et cetera updaten können, a zu weniger Probleme in Summe führt, aber auch zum anderen, wenn es zu Problemen kommen sollte, diese einfacher zu diagnostizieren und schneller zu beheben sind. Wer das ADI schon kennt, merkt, da sind etliche Features hier raus. Also deswegen, das ist auch das Ziel der Integration, dass wir das Ganze aus einzelnen spezialisierten Tools in ein Tool überführen, langfristig, ja, das Management ein Stückchen einfacher zu machen und damit zu betreiben. Das Tool kann neben Lenovo Geräte auch andere Geräte aufnehmen. Die Features sind logischerweise deutlich eingeschränkter, also das heißt, manches geht logischerweise nur mit Lenovo Geräten und auch zum Beispiel so eine Bios Verwaltung muss das Geld entsprechend aktuell sein. Also das hat das Bios Aktualisierungsrunde, muss es schon mitgemacht haben aus 20 20, damit wir auf die entsprechenden Features zurückgreifen können und manches auf die BIOS Einstellungen gehen mit ThinkPad, also besser klassischen Businessgeräten aus der ThinkPad, Think Center Think Station Reihe. Davon geht nicht alles auch für das ThinkPad. Dementsprechend noch mal auf 1 zusammenzubringen, wie kann mir, was kann ich denn für Datenquellen nutzen? Also das heißt, ich kann es selber machen oder ich kann die offiziellen nutzen, logischerweise zu sagen, per was hätte ich denn gerne? Brauch ich's lokal? Das heißt, da möchte ich 'n größeres Maß an Kontrolle, möchte ich sozusagen die neuesten oder möchte ich das logischerweise in der Kontrolle haben? Deswegen ist das hier auch entsprechend untergliedert, sodass wir dann da die Optionen haben zu sagen, ja, was haben wir für Informationen, was ist es für eine Quelle oder habe ich ein öffentliches Repository, zum Beispiel EDEO ist das die einzige Option, weil ja dort die Möglichkeit der Kontrolle über die Treiber anders funktioniert als über das Zusammenstellen 1 Repository, sondern über die Konfiguration der entsprechenden Updates, mit denen ich das machen kann. Das heißt auch, da sind dann sozusagen in den Repositoryis, die können dabei lokal oder cloud saniert sein. Also das heißt, wenn ich jetzt sagen möchte, ich möchte die jetzt nicht nur mein Netzwerk haben, sondern im großen Ganzen sollte da jeder drankommen, habe ich zum einen aktualisierte Pakete, aber auch die jeweiligen Metadaten, das entsprechend auch sinnvoll verwalten zu können. Weil das ist ja, woraus auch ankommt, dass wir dort auch das Maß an Kontrolle ihnen in die Hand geben, sodass sie's entsprechend verwalten können. Wie kann das dann aussehen, also als Anwendungsfall, dass man sagt, okay, wie hab ich das Ganze gemacht? Und da haben wir dann sowohl in dem Fall 'n Azure Speicher, also Azure Blob Storage, wo das dann drin ist, wo das dann zugreift, oder auch die Lenovo Treiber Datenbank, die dann hier verwendet wird und da hat man dann eben als Basis von dem Updatebudget über die Möglichkeit, das Ganze rechtlich zusammenzustellen, bereitzustellen und dann über die Dokumentation, über die Update Tools entsprechend zu verwenden. Das Lenovo Device Orchestration läuft logischerweise dann auf 'nem anderen Weg, weil es dann über die entsprechende Plattform funktioniert und ich das dann darüber entsprechend einstellen kann. Daneben, zu dem einen oder anderen der Tools, gibt es auch ausführliche Präsentationen, die zwar eine Stunde in der Einzelvorstellung lang sind, wo ich dann darüber noch sagen, hier, das haben wir auch noch zu einzelnen anderen Lösungen, die hier in der Präsentation verlinkt sind, sodass wenn dort entsprechend der Wunsch ist, okay, das klingt jetzt ganz gut, ich würde gerne zu diesem Tool mehr wissen, sodass wir dann dort die Option haben, auch Ihnen das da vorzustellen, auch dann in voller Länge. Also das heißt, dass dann wirklich, wenn ich an den letzten 3 Schrauben interessiert bin, dann bitte auf einen dieser Links zurückgehen, dort die Details dazu zu erfahren. Vielen Dank, das war mein Präsentationsteil. Wunderbar. So, jetzt müsste mal auf sein. Ivo, besten Dank dafür für den Überblick. Es gab durchaus eine Reihe von viel oder viele Fragen, die wir mitnehmen werden, all die, weil es sehr ins Detail ging und jetzt nicht für alle so relevant ist. Von daher nehmen wir die Fragen mit. Keine Sorge, die werden also nicht vergessen, sondern die packe ich meinem Kollegen gleich noch aufn Tisch und dann muss er da noch 'n bisschen was dazu schreiben. Von daher macht's ja nichts, wenn wir 'n paar Minuten eher fertig geworden sind. Besten Dank an Sie wie immer für Ihre Aufmerksamkeit. Wie immer, wir stellen den Webcast natürlich auch wieder zur Verfügung zum Download oder ins Archiv, damit Sie sich dort die Aufzeichnung anschauen können. Auch dort ist das Handout dann noch mal verlinkt. Wie immer finden Sie das Ganze unter Lenovo Update Punkt d e. Das ist Webseite, ne, wo Sie alle Aufzeichnungen finden und natürlich auch das Programm der nächsten Wochen und Monate. Dran denken, wir machen natürlich auch eine kleine Sommerpause. So, ich sag mal, von Mitte Julei bis Mitte September sind wir also erst mal in der Sommerpause. Falls Sie im Nachgang zu dem Webcast noch eine Frage an den ivo haben, Update at Lenovo dot com. Das ist immer die generelle E-Mail-Adresse, wo Sie sich hinwenden können, falls im Nachgang noch mal das eine oder andere aufkommt. So und besten Dank dafür. Der Ivo hat seine Kamera schon ausgemacht, sehe ich. Nee, da ist er noch. Danke noch mal an Sie. Bleiben Sie gelogen. Schöne Woche noch und bis bald an dieser oder 1 anderen Stelle. Tschüs.