Video: ThinkVision Portfolio 2025 & Lenovo Display Fleet Manager (LDFM) | Duration: 3764s | Summary: ThinkVision Portfolio 2025 & Lenovo Display Fleet Manager (LDFM) | Chapters: Lenovo Update Webcast (3.76s), Monitorserien und Merkmale (135.22499s), Neues Namensschema eingeführt (311.57s), Neue Namensschema Erklärung (484.96s), Designänderungen der Monitore (721.465s), Portfolioübersicht 2025 (1088.8251s), KVM und Einschaltfunktionen (2027.39s), Fragen und Antworten (2186.69s), Kamerakompatibilität und Aktualisierungen (2257.185s), Anwesenheitssensorik im Monitor (2365.5s), Windows Hello Fragen (2475.1s), Lenovo Display Fleet Manager (2713.115s), Fleet Manager Funktionen (3380.98s), Fazit zu Bildschirmen (3476.6s), Neue Display-Serie (3585.405s), Abschluss und Danksagung (3697.425s)
Transcript for "ThinkVision Portfolio 2025 & Lenovo Display Fleet Manager (LDFM)": Schönen guten Tag und herzlich willkommen zu einem weiteren Lenovo Update Webcast. Michael Weigelt ist mein Name. Schön, dass Sie da sind. Ähnlich wie heute Vormittag möchte ich Ihnen mit diesem Webcast einen Gesamtüberblick geben über das, was im Monitorbereich, im Business Monitorbereich eben dieses Jahr ansteht. Und zwar eben nicht scheibchenweise, wie wir das so oftmals machen, sondern einmal den gesamten Überblick über das gesamte Jahr. Was erwartet Sie? Erwartet Sie überhaupt was? Warum warum reden Sie überhaupt über 'n Monitoring? Gibt's da was Neues, ne? Offensichtlich schon und wann Sie was erwartet und über 'n paar Neuigkeiten, die sich daraus ergeben. Wie immer die Folien, die ich Ihnen zeige, kriegen Sie natürlich oder können Sie sich runterladen. Sie kriegen Sie nicht automatisch nachträglich, sondern können Sie sich runterladen. Rechts sehen Sie 'n Reiter Dokumente, dahinter verbirgt sich das Handout. Wenn Sie mir Fragen stellen wollen unter häufige Fragen dort, ist das Fragefeld versteckt. Ich verspreche auch, dass ich 'n paar mehr Fragen behandele als heute Morgen. Da war die Zeit dann doch 'n bisschen knapp und die Zuschauerzahl sehr, sehr, sehr, sehr hoch. So, lassen Sie uns loslegen. Ich teil Ihnen noch kurz meinen Bildschirm und dann sprechen wir heute über das Portfolio 2025 und eben als kleinen Zusatz noch über den Display Fleet Manager. Was ist das denn das denn Neues, ne? Gut. Fangen wir vielleicht mal an mit dem, was gleich bleibt, also was sich nicht ändert. Das ist ja auch mal ganz beruhigend zu wissen. Wir werden grundsätzlich nichts an der Nomenklatur, an der Portfoliosegmentierung ändern. Soll heißen, wir haben nach wie vor Lenovo Think Vision Monitore im Businessumfeld. Nicht zu verwechseln mit den Lenovo Monitoren im Consumer Umfeld und nicht zu verwechseln mit den Legion by Lenovo Monitoren aus dem Gamingbereich. Das sind 3 verschiedene Produktwelten. Jede Produktwelt hat ihre Bedeutung und ihre Berechtigung für die Zielgruppe. Wir heute in diesem Rahmen sprechen natürlich wie immer über Businessgeräte. Das heißt, wir sprechen ausschließlich über Geräte. Etwas, was sich auch nicht ändert, ist die sind die Serien innerhalb des Line ups. Wir haben nach wie vor eine E-Serie für den Einstiegsbereich. Wir haben nach wie vor eine T-Serie für den Brot und Butter Mainstream Bereich und wir haben nach wie vor eine p-Serie, Paula Serie für den Premium Professional Bereich. Wer das verstanden hat, hat schon mal quasi so die Hälfte des Portfolios verstanden. Zusätzlich gibt es nach wie vor auch noch die 2 Spezialfälle, die m-Serie für besonders kleine mobile Monitore, also zum Mitnehmen in die Notebook Tasche 14, 15 Zoll. Und auf der anderen Seite die sogenannten Monitore, die also hinten dran eine Aufnahmemöglichkeit, eine Art Möglichkeit für unsere Ein Liter PCs bieten, ne. Aber Kern des Portfolios, Emil, Theodor und Paula. Wer sich das 'n bisschen schwer merken kann, das die Namensgebung finden Sie so ähnlich auch bei den Thinkpads. Auch da gibt's eine e, die Einstiegsserie, auch da gibt's eine t-Serie Mainstream Bereich und die Professional, die mobilen Workstations, die Krönung der Schöpfung quasi ist auch dort der Buchstabe t, kann man sich also, muss man sich nicht doppelt merken, hat dieselbe Systematik. Nach wie vor ist auch die Abgrenzung dieser Serien so, wie sie auch heute ist, auch das muss man sich nicht neu einprägen. Ich hab Ihnen das mal sone Tabelle mal zum Nachschlagen, sag ich mal, gegenübergestellt. Hier oben stehen wieder die 3 Serien e, t und t. Eine Emil Serie ist sicherlich mit dem Preis als Priorität 1 designt, ne. Die zeigt Ihnen ein Bild an, aber ansonsten ist da nicht mal was mit USB-c und Sie sehen, da sind 'n Haufen Striche hier auf dem auf dem Chart. Das sind die günstig günstigsten Monitoringportfolio, ein Bild eben anzuzeigen. Das Brot- und Buttergeschäft läuft in der Theodor Serie. Da haben wir sowohl viele Monitore schon mit 'nem USB-c-Eingang, wir haben auch Managementfunktionalitäten, wir haben dort Ethernetports dran. Wir haben auch ja eine ordentliche Leistungsabgabe an angeschlossene Endgeräte über das USB-C-Kabel. Wir haben Curved Displays, wir haben Daisy Chain Funktionalität. Also da ist schon viel dran, was man so ganz gerne bei 'nem modernen Monitor eben haben möchte. Die Krönung der Schöpfung ist dann allerdings die Paula Serie und hier geht's vor allem erweiterte Farbräume, also deutlich mehr Farben anzeigen. Das ist vor allem wichtig für den ganzen grafische Bereich, egal ob das jetzt irgendwie so Grafikdesign, Fotografen, Videoediting ist oder auch der ganze Cut Engineering Bereich. Und die profitieren eben von mehr Farben und auch von 1 Hardwarekalibrierung ab Werk, sodass der Monitor perfekt eingestellt bei Ihnen schon ankommt und Sie da nicht noch irgendwie Farben kalibrieren müssen. Das ist so der Mehrwert der Paula Serie, ja. Und nebenbei gibt's da auch noch mal so nette kleine Features wie Picture by Picture und Picture in Picture und Cruise Split und KVM und solche Dinge. Was das ist, kommen wir gleich noch dazu. Eigentlich ganz unwesentlich Feature für die neue für das neue Line-up 2025 schieb ich mal hier schon vorne ran. Wir machen demnächst einen Unterschied, die ganzen Theodor Geräte geben maximal 100 oder knapp 100 Watt ab an das Endgerät. Mit 'ner Paula Serie sind demnächst oder ab sofort 140 Watt möglich. Das ist 'n kleiner, aber für viele Kunden sehr wichtiger Unterschied, den wollt ich hier schon mal benannt haben. Also auch bis dahin erst mal keine ganz großen Änderungen, was so die Einsortierung der Monitore angeht. Was wir allerdings ändern, ist das Namensschema in der neuen Generation. Nicht komplett und wir werfen nicht alles übern Haufen, aber im Detail gibt's eine kleine Änderung. Und damit ich Ihnen die besser erklären kann, ich Ihnen noch mal das Namensschema, was wir bisher verwendet haben, also bis einschließlich 2024. So sah ja 'n typischer Produktname bei uns aus. Da war vorne die Serie dran, ne. Emil Theodor Power Power, hab ich gerade eben schon erklärt. Dann kam eine Zahl, wer hätte es gedacht? Das ist natürlich die Displaydiagonale. Und dann gab es einen Buchstaben, einen klein geschriebenen Buchstaben. Und dieser klein geschriebene Buchstabe, da haben wir jetzt nun versucht, alles irgendwie abzubilden, was also wir haben, ne, das war eine Kombination aus Auflösung, Bildschirmverhältnis der Frage USB c, ja oder nein und auch noch son paar Sonderlocken. Also man hat versucht, in diesen einen Buchstaben relativ viel reinzupacken. Das war vielleicht ja vor 10 Jahren, als man dieses Namensschema sich ausgedacht hat, vielleicht ein kleiner Geburtsfehler. Das war nicht immer so ganz ideal und übersichtlich musste man sich relativ viele Buchstaben merken, ja. Und hinten dran die Generationennummer, ne. Haben angefangen mit 10 und 20. Es gab auch mal so Zwischenschritte wie 29, 28 und 2 l und solche Dinge. Jetzt sind wir weitestgehend in der Dreißigergeneration angekommen und gehen jetzt quasi in die Vierzigergeneration über. Und in dieser Vierzigergeneration sieht das Namensschema eben ein Ticken anders aus. Wir haben nach wie vor vorne dran den Serienbuchstaben, ändert sich überhaupt nix. Wir haben nach wie vor eine Zahl drinnen, das ist die Displaydiagonale, nach wie vor genau dasselbe. Und dann haben wir allerdings manchmal gar keinen Buchstaben, manchmal ein Buchstaben, manchmal 2 Buchstaben. Die sind immer großgeschrieben. Das ist auch nicht ganz unwichtig, weil's manchmal zu Missverständnissen mit der alten Namensgebung sonst kommen könnte. Von daher, die sind großgeschrieben, die Buchstaben zu künftig und geben eben einerseits mit einem Buchstaben Auskunft über die Auflösung und mit einem zweiten Buchstaben Auskunft über die Frage, sind Sie per USB-c anschließbar, ja oder nein? Man wollte also diese USB-c-Anschlussfähigkeit, weil das eben ne für viele Kunden sehr wichtig ist und auch 'n modernes Feature ist, dem wollte man etwas mehr Platz einräumen und hat da eben dieses große Dora eingepackt. Das Dora ist vielleicht für mich nicht ganz als Techy nicht ganz glücklich, weil Docking, na ja, eine Docking ist eigentlich klassischerweise 'n bisschen was anderes, aber ja, sie übernimmt Docking Funktionalität, son Monitor, von daher, okay, das d eben. USB c, ja oder nein? 'N bisschen hingucken muss man, irgendeiner bei uns hat entschieden, dass man bei 'ner Full HD Auflösung den Buchstaben einfach weglässt. Das finde ich nicht ganz eingehend und ganz logisch. Man hätte ja irgendwie ein großes Friedrich da hinschreiben können, dann wär das in sich irgendwie logisch gewesen. Ne, muss man also wissen, wenn eine Full HD Auflösung da ist, ist einfach gar kein Buchstabe da. So und hinten dran wie bisher auch die Generationenzahl, allerdings mit der Erweiterung, dass dort in dieser Generationenzahl auch noch ein Buchstabe sich verstecken könnte, nämlich entweder ein diesmal kleingeschriebenes v für die paar Modelle, die eine integrierte Kamera haben und einen integrierten Lautsprecher und ein integriertes Mikro. Der Gedanke war mal v wie Voice over IP, ne, benutzt man heute nicht mehr so den Begriff, aber da kommt das v her. Und es könnte auch ein kleines Theodor dastehen für Monitore, die eine Touchfunktionalität haben. Sind nicht sehr viele, aber das t ist quasi vorgesehen an der Stelle. Das ist das neue Namensschema. Warum macht man eine neue Generation an Monitoren? Na ja, der erste, das der erste Grund ist natürlich, 'n paar neue Features zu bringen. Ich hab das hier an der Folie schon mal son bisschen angerissen, zum Beispiel eben die Theodor Modelle jetzt neu eben mit 100 Quatsch, die Paula Modelle jetzt neu mit bis zu 140 Watt. Und wenn Sie so in die verschiedenen Datenblätter und bei p s rf reingucken, werden Sie sehen, hier und da ist mal die Helligkeit höher geworden. Hier und da ist auch mal der Kontrastrahmen größer geworden. Hier und da, fast überall ist sogar auch die Herzzahl, die Bildschirmwiederholfrequenz, die Bildwiederholrate größer oder höher geworden oder schneller geworden, wie auch immer. Also es gibt an fast allen Modellen durchaus technische Verbesserungen, die den Endanwender jetzt nicht so furchtbar interessieren, aber die natürlich der Evolution in dem Bereich geschwollen sind, ne. Das ist natürlich der erste Grund. Man geht mit der Zeit von daher die technischen Features, Helligkeit, Kontrast, Bildwiederholfrequenz sind alles wieder dort, wo man so, ne, dem Stand der Technik nach erwarten würde. Grund Nummer 2 ist, na ja, man will natürlich auch optisch mit der Zeit gehen, ne. Wenn wir uns mal so die letzten 10 Jahre hier angucken, werden wir feststellen, ja, der Monitor damals so in der Generation 10, der sah sicherlich damals irgendwie topmodern aus, als wir den damals auf den Markt gebracht haben. Inzwischen wirkte ein wenig altbacken. Zeitgeschmack, ne. Und so haben wir halt die Monitor über die Jahre immer wieder 'n bisschen angepasst und sind jetzt eben in der Vierzigergeneration gelandet. Ich hole Ihnen das die letzten oder die Dreißiger- und die Vierzigergeneration noch mal so bisschen näher ran. Man kann das vor allem ganz schnell an dem Standfuß sehen, ne. Der ist bisher, also die Platte ist nach wie vor nicht quadratisch, aber rechteckig. Auch diese Handyhalterung ist dort weiterhin drinnen. Aber der Standfuß, der nach oben geht, der war bisher so röhrenförmig, stabförmig, wird jetzt etwas flacher. Wer sich denkt, hm, hab ich das nicht mal schon irgendwo gesehen? Ja, unsere All in One Geräte sehen genauso aus. Das ist also nicht zufällig, sondern man wollte son bisschen die verschiedenen Produktgruppen auch optisch, designtechnisch ein wenig näher aneinanderführen und son ja, One Lenovo Design da in Angriff nehmen, ne. Aber ansonsten von vorne, ne, sieht aus wie 'n Monitor. Von hinten sieht's halt auch bis auf den Standfuß aus wie 'n Monitor. Die Kabeleingänge sind an gewohnter Stelle. Die Steuerung des Bildschirmmenüs ist auch wieder an der Stelle hinten, wenn man rumgreift, son roter Joystick Trackpoint in Anführungsstrichen. Das ist also weitestgehend so geblieben, wie es ist. Viele Kunden stutzen an der Stelle 'n bisschen und sagen, huch, was ist denn mit der Höhenverstellung passiert? Sind die neuen Monitore nicht mehr so höhenverstellbar wie die anderen? Nein, ich kann sie beruhigen, dass die beiden Fotos sind einfach aus 'ner anderen Perspektive aufgenommen worden, deswegen sieht das son bisschen komisch aus. Ich wollt halt das optisch 'n bisschen angleichen, dass die Panels zumindest gleich groß aussehen. Von daher, Höhenverstellung ist so wie heute auch, ja. Keine keine Sorge, da ändert sich natürlich nichts. Eine Frage kam eben rein, die find ich ganz interessant. Die haben ja auch schon 'n paar andere Kunden gestellt, ne. Wenn Sie mal hier 'n bisschen hingucken und ich geh mal 'n bisschen näher ran, manche Kunden sagen, huch, sind die Montoränder etwa wieder dicker geworden. Nee, sind sie nicht. Die Monitorränder sind genauso dick, wie sie heute auch sind. Weder dünner noch dicker sind genauso wie heute. Das sind ja keine Fotos, die wir hier gemacht haben von funktionierenden Geräten, sondern das sind natürlich Renderings aus der Produktentwicklung und dann setzt sich halt ein Praktikant mit Photoshop dran und setzt dort einen Bildschirmhintergrund ein. Und das hat er bei dem bisherigen Modell halt 'n bisschen großzügiger gemacht. Bei dem neuen Modell war er da 'n bisschen knausriger und hätt das eigentlich noch 'n bisschen größer ziehen müssen. Also keine Sorge, die Monitorränder sind genauso wie heute auch dick oder dünn sind. Gut, danke für die Frage. So, eine Frage kommt eben auch noch rein. Ja, die musste natürlich auch kommen, ne. Ich hab gesagt, die Handyhalterung ist wieder da. Kann die Handyhalterung Wireless charging? Nein, kann sie nicht. Wir überlegen da, ich sag mal, einmal im halben Jahr kommt diese Diskussion auch intern bei uns hoch, ob man da nicht irgendwie was machen möchte in die Richtung. Es scheitert bisher son bisschen an dem Grund, dass, ne, man muss eine Lösung finden für die Verkabelung. Wie kommt der Strom da runter? Technisch keine Raketenwissenschaft sicherlich, aber preismäßig würde das 'n größeren Impact geben. Preise beim Monitoren sind 'n heikles Thema. Die Margen sind da relativ ja, hinausricht relativ eng. Von daher ist man da 'n bisschen vorsichtig, was so technische Features anbelangt, die sicherlich nett sind, aber die meisten vielleicht dann doch nicht brauchen und dann zu höheren Kosten führen. Deswegen hat man das nicht implementiert bis auf Weiteres. Genau, das ist die Darstellung noch mal von hinten, hatte ich Ihnen gezeigt. Nach wie vor, denen das gar nicht so bewusst ist, aber nach wie vor haben wir eine visuelle, eine optischer, eine kleine Designunterscheidung zwischen der Paula Serie. Die hat nämlich einen grauen Standfuß und der Theodor Serie, die hat nämlich einen komplett schwarzen Standfuß. Wem das bisher nicht so aufgefallen ist, machen Sie sich nichts draus. Das sieht auch nicht so bei der Paula Serie nicht so hellgrau aus, wie's hier auf dem Foto rüberkommt. Das ist in der Praxis halt der Unterschied zwischen 'nem dunkelgrau und 'nem schwarzen Fuß, ne. Fällt nicht auf Anhieb so aus. Auf sieht der Kenner schon, aber muss man genau hingucken, ne. Und nach wie vor ist halt bei der E-Serie, sag ich mal, so günstig wie möglich gebaut. Da lässt man halt sämtlichen Schnickschnack weg, sondern baut das ganze preisoptimiert. Deswegen sehen die Modelle der E-Serie halt nach wie vor 'n bisschen spartanischer aus, ne, sagen wir's mal so. Sie sehen aber und das war oft eine Frage, die grade kam, wir haben überall diese Kabelführung beibehalten, ne. Die gibt's auch bei den größeren Modellen, nicht nur hier so bei so 24, 27 Zollern, sondern auch 34 und 40 Zoll haben alle diese Kabeldurchführung durch den Stammfuß. Das bleibt also identisch. So, und dann gucken wir uns doch mal das Portfolio auf einen Blick an. Das ist das Portfolio 2024. Sehr schnell daran zu erkennen, dass eben die ganzen Produktnamen kleine Buchstaben haben, ne. Also der Serienbuchstaben ist groß, aber die Buchstaben danach sind klein. Und jetzt blende ich Ihnen mal darüber das Portfolio 2025. Und ich hab das so gebaut, dass quasi die Nachfolgergeräte über, ne, genau an derselben Stelle sitzen wie hier die Vorgängergeräte. Diese Folie, wer die noch nicht kennt, die hat in sich 'n logischen Aufbau. Ich sag mal, nach rechts oben wird's immer teurer, weil eben die Auflösung steigt und immer mehr Features dazukommen. So war der Gedanke dieser Folie. Und ich hab eben quasi die Nachfolgemodelle genau da platziert, wo auch die heutigen Modelle oder die Vorgängermodelle platziert sind. Noch einen Hinweis, wer sich denkt, wow, warum gibt's denn so viele Monitore? Mir würden ja 3 Jahre auch irgendwie schon reichen. Ja, ne, wenn man die ganzen Kombinationen aus Auflösung und der Frage USB c, ja oder nein und den Größen zusammentut, dann kommt man halt bei dieser stolzen Anzahl von Monitoren hier raus. Und ich sag mal, es wird sogar zukünftig noch ein Monitor mehr statt weniger. Punkt. Eben kam noch die Frage, bevor ich das einblende, wird es wieder einen Theodor 25 Dora geben? Die Dora Modelle, hier dieses kleine d, war ja immer dafür da 16 zu 10. So leid es mir tut und ich ich verstehe jeden Kunden von uns, der sagt, Mensch, dieses 16 zu 10 Format, das war doch eigentlich gut. Warum gibt's das kaum noch? Ja, nicht immer setzt sich das Beste am Markt durch, sondern die Panelhersteller haben sich halt in dieses 16 zu 9 Format verliebt Und das ist das, wo man die das beste Preis Leistungs Verhältnis, sag ich mal, einkaufen kann. Deswegen ist das gesamte Portfolio mehr oder weniger auf 16 zu 9 ausgelegt. Das der Theodor 24 Dora ist eben die Ausnahme von der Regel 16 zu 10. Es wird aber dort kein keine 25 oder keine 23 oder 27 Zoll Variante bis auf Weiteres davon geben. Tut mir leid und etwas im Herzen weh, muss ich zugeben. Ja. So, jetzt blende ich Ihnen das Portfolio 2025 da drüber. Und was Sie sehen, ist, ich hab mal alle neuen Modelle quasi violett markiert. Was Sie sehen, ist, dass nicht das gesamte Portfolio erneuert wird. Es wird durchaus, ich sag mal, 80 Prozent erneuert und wenn man, ich sag mal, die Stückzahlen mit kombiniert, dann ist es wahrscheinlich 95 Prozent des Portfolios. Aber es gibt 'n paar Modelle, die wir aus der Dreißigergeneration einfach weiterlaufen lassen und die keinen Nachfolger in der Vierzigergeneration bekommen. Persönlich finde ich das etwas schade, weil ich großer Freund von Einheitlichkeit und Konsistenz bin. Aber mich hat, sag ich mal, vorher keiner Erlaubnis gefragt, von daher muss ich Ihnen die Botschaft so übermitteln, wie wir es haben. Es gibt also einzelne Modelle, die keine Vierzigern Nachfolger bekommen, sondern einfach als Dreißigermodell weiterlaufen. Das ist vor allem bei den Modellen der Fall, ich sag mal, ne, die sone Sonderlocke sind wie dieser 16 zu 10 Monitor. Oder ich sag mal hier beim 49 Zoll Modell, die das noch nicht so lange am Markt existiert, sondern erst frisch eingeführt worden ist oder bei so Sonderlocken wie son 3 D Monitor, den wir jetzt nicht auf Teufel kommen, raus auch in die Vierziger Serie überführen wollten. Gut, ne, aber so das Gros der Monitore wird eben in die Vierzigergeneration überführt. So, ich probier mal 'n paar Fragen abzuarbeiten. Die erste Frage ist, wird es künftig dann keine T-O-Bildschirme mehr geben? Nein, wie kommen Sie drauf? Die T-O-Bildschirme hier ganz rechts, ist nach wie vor da. Die laufen auch erst mal unverändert weiter. Es wird sie nach wie vor geben. Wir geben dieses geniale Konzept auch überhaupt nicht auf. Sie bekommen jetzt bloß dieses Jahr keinen Nachfolger, ne, aber die bleiben natürlich da. Dann gibt es eine Frage, der Paula 40 w d, hier oben das Modell. Wird das zukünftig kein 5 k mehr haben? Nee, doch, das hat nach wie vor dieselbe Auflösung. Nach wie vor diese 5 k Auflösung, da wird sich nichts dran ändern. Keine Sorge. Gut, die anderen Fragen mach ich dann noch später. Also so sieht das neue Portfolio aus. Allerdings nicht auf einen Schlag. Das heißt, wenn Sie jetzt zu Ihrem Händler gehen und sagen, ich möcht jetzt gerne hier, ne, von allem mal ein Stück kaufen, es wird diese Markteinführung über 2, 3 Quartale hinweg laufen und zwar entsprechend dieser. Sie sehen 'n paar rot markierte Balken. Das sind die Monitore, die bereits Produktionstart hatten, ne. Angefangen hier vorne im Februar mit dem t 24 minus 40. Da sehen Sie, Buchstabe fehlt, a, weil FHD Auflösung, Full HD Auflösung, normaler 24 Zoll Monitor, ne. Und dann ging's halt weiter, hat im April, Mai 'n bisschen Fahrt aufgenommen. Da kamen dann schon 'n paar mehr Modelle. Und Sie sehen aber, dass es noch 'n bisschen Weg vor uns gibt, bis dann alle Modelle erneuert worden sind. Die violett markierten Modelle hatten also noch keinen Produktionsstart, der folgt dann noch die nächsten Monate. Produktionsstart, Klammer auf, auch manchmal genannt bei uns, Klammer zu, ist der Tag, an dem wir das erste Gerät in China in Karton packen, vielleicht eine rote Schleife drum machen und losschicken. Bitte nicht falsch interpretieren. Das heißt also nicht, dass der t, ich sag mal hier vorne, der t 24 minus 40, der war im Februar noch nicht bei den Händlern in größerer Menge im Lager, weil wir mussten ja erst mal transportieren, produzieren und der Transport von Monitoren findet meistens über den Seeweg statt. Das heißt, da geht auch mal noch 2 Monate ins Land, bis dann die ersten Seekontainer hier in Deutschland auch ankommen. Von daher können Sie gedanklich mal so einfach mal 2 Monate immer drauf rechnen. Und das ist dann so der Termin, wo die Monitore dann in größerer Stückzahl auch hier in Europa eben verfügbar sein werden. Bestellbar und produziert werden Sie aber zu dem Termin, wo der eben hier dargestellt ist. Gut, Sie sehen hier unten noch 'n kleinen Hinweis, da kommen wir am Ende des Webcast noch mal dazu. Auch im Display Bereich gibt es 'n paar Neuigkeiten zu erklären. Hab ich gleich hier einfach mal auf die Roadmap mit drauf gepackt. Nach wie vor habe ich natürlich, wer das kennt von mir, son paar Folien für Sie ins Handout reingepackt, wo Sie mit einem Blick relativ schnell erkennen, wo Sie hingreifen müssen, ne. Ich hab ja vorhin gesagt, wir haben relativ viele Modelle, sehen Sie ja hier auch in den verschiedensten Auflösungen und funktionellen Ausführungen. Und die wichtigsten Funktionen 1 modernen Monitors hab ich Ihnen einfach mal hier farblich markiert. Und man kann sagen, dass je bunter der Monitor hier ist, desto mehr kann der. Und die wichtigsten Funktionen sind aus meiner Sicht heute die Frage, kann der USB-c, kann ich den für USB-c anschließen? Das erledigt oder erübrigt in den meisten Fällen dann eine Docking Station. Dann die Frage, beherrscht der Monitor daily Chain? Hat er also neben einem Eingang noch einen Ausgang? Kann ich da also weitere Monitore anschließen an den ersten Monitor? Und hat er eine integrierte Schnittstelle? Auch das ist nicht ganz unwichtig für viele Kunden, die sagen, ja, komm, moderner Monitor, prima, Docking lass ich weg. Wohin mit dem Namenkabel, ne, geht in den Monitor mit rein. Integrierte Lautsprecher in Zeiten von Großraum, Corona, ja, kann man geteilter Meinung drüber sein, aber ich wollt's hier mal mit aufführen. So, das ist also das Nachschlagewerk für Sie, wenn Sie, ne, sofort sehen, was will ich denn an Funktionen haben und dann kann ich da eben nachschauen. Ich hatte vorhin gesagt, passen Sie 'n bisschen auf bei der korrekten Schreibung des Produktnamens. Und ich geh mal hier 'n bisschen näher ran und erklär Ihnen noch mal, warum. Sie sehen hier in der Mitte einen t-vierundzwanzig mit großem Dora und ein t-vierundzwanzig mit kleinem Dora. Das ist genau die Falle, in der in die viele reinlaufen werden, ne. In der Dreißigergeneration, das kleine Dora stand eben für 16 zu 10. Und ab der Vierzigergeneration, das große Dora steht eben für die Docking Funktionalität. Na ja, hätte man vielleicht anders lösen können, aber ich wollt Sie zumindest mal drauf hinweisen, dass man da 'n bisschen vorsichtig sein muss. Dann hab ich im Handout natürlich auch eine Folie drinnen, wo die verschiedenen Auflösungen dargestellt sind, zumindest mal so die wichtigsten Full HD, QHD, UHD und dann gibt's sicherlich son paar Withescreens, da ist es dann 'n bisschen exotischer, aber damit Sie das mal die Systematik da relativ schnell sehen. Und ich hab natürlich wie immer eine Folie auch dabei mit den Touchmodellen. Ich hab ja vorhin schon gesagt, es gibt nicht so allzu viele, aber ne, wenn Sie mal in die Verlegenheit kommen, auch das für das Nachschlagewerk haben Sie im Handout mit drin. Ich habe natürlich auch nach wie vor eine Folie zu dem Thema Webcams. Webcams ist natürlich spätestens seit Corona ein Muss an einem Monitor dran. Sie wissen vielleicht aus den aus der vorhergegangenen Generation, dass wir nur ganz wenige Monitore haben mit integrierten Webcams, ne, also hier violett markiert. Das sind wirklich neben den TIO Monitoren wirklich nur diese 3 Modelle, die dann eben an letzter Position son kleines v dann zukünftig haben. Das sind die Modelle mit integrierter Webcam. Warum ist das so? Weil wir 'n großer, weil wir eine technikverliebte Firma sind und manchmal Dinge machen, die vielleicht nicht superschön aussehen, aber die modular flexibel, also sinnvoll sind. Und Sie kennen vielleicht von uns dieses Stecksystem schon aus der Dreißigergeneration, wo man also die Kamera flexibel, modular oben auf den Monitor draufstecken konnte, nämlich in eine USB-A-Buchse reinstecken konnte. Da konnte man entweder die Kamera reinstecken oder den Lautsprecher oder wie hier groß dargestellt eben beides zusammen, indem man erst den Lautsprecher in den Monitor reinsteckt und dann die Kamera an die Frontblende des Lautsprechers dransteckt, ne. Das ist, wie gesagt, nicht die superschönste Lösung, wie man das bauen kann, aber das ist total sinnvoll und flexibel und modular eben gestaltet. Sie können halt jederzeit sagen, dieser Arbeitsplatz braucht eine Kamera und dieser nicht. Und wenn Sie's umbauen, dann, ne, können Sie das jederzeit tun. Genau. Und die schöne Nachricht ist, das selbe Stecksystem gibt es unverändert auch für die Vierziger Generation, ne. Sodass man, wenn man jetzt mal die violette Farbe weglässt, quasi alles, was hier dunkelblau markiert ist, ist mit der ganz normalen MC 60 und MS 30 Version kompatibel. Und es gibt aber noch 'n paar Modelle aus der Dreißigergeneration. Da brauchen Sie diese kürzere Version, diese Short Version. Betrifft nur ganz wenige Spezialfälle, aber nur, damit Sie die Folie einfach mal im Hinterout haben, wollt ich Ihnen das mitgeben. Diese beiden Monitore, ne, die waren damals 'n bisschen anders gebaut. Da brauchte man son bisschen eine kürzere Version von diesem Stecksystem. Von daher, ne, wollt ich das hier mal markieren. Es kommt grade eine Frage rein. Diese Webcams haben leider einen sehr starken Weitwinkel. Ja, das ist so. Dieses Stecksystem bieten wir auch erst mal unverändert an, so wie Sie das aus den letzten 1, 2, 3 Jahren kennen. Ich habe Gerüchte gehört, dass wir da vielleicht dieses Jahr noch sone kleine High End Version vielleicht uns überlegen, auch gehobene Ansprüche und vielleicht auch mit flexiblem Weitwinkel zu realisieren. Ist leider noch kann ich leider hier an der Stelle noch nicht versprechen. Aber ja, das Thema ist adressiert, dass diese Kamera jetzt vielleicht eine gute Durchschnittskamera ist, aber jetzt nicht jegliche Ansprüche in Gänze immer befriedigt. Von daher hab ich da vielleicht später im Jahr noch eine gute Nachricht für Sie. Also dieses Stecksystem bleibt aber unverändert bestehen. Unverändert bestehen bleibt auch eine Funktionalität, die vielleicht nicht in der Masse, in der Breite Verwendung findet, aber die für einige wenige Kunden sehr wichtig und wertvoll ist, nämlich unser. Sehen Sie schon hier, macht im Prinzip aus einem physikalischen Monitor 2 logische Monitore. Ich geh auch hier mal 'n bisschen näher ran und was Ihnen vielleicht auffällt, ist, dass auf dem Bildschirm zweimal eine Taskleiste sichtbar ist. Das ist so, weil eben das Betriebssystem denkt, es hätte 2 Monitore vor sich. Das machen wir wohlgemerkt nicht, irgendwie Fenstermanagement 'n bisschen einfacher zu machen, sondern wir wollen in 1 Teams- oder in 1 Zoom Session oder wie auch immer, wenn jemand einen Bildschirm teilt, dem der Anwender die Möglichkeit geben, noch einen privaten Bereich auf seinem Monitor zu haben, wo der der eben nicht geteilt wird. Das ist der eine Vorteil. Der Zweite ist, dass der gegenüber keine relativ breite, schmale Projektion sieht, sondern ein mehr oder weniger quadratisches Bild, ne. Das hat son paar Vorteile, diese haben wir nach wie vor bei den 3 Modellen aus der Paula Serie, die eben Widescreen haben, also Paula 34 w d, Paula 40 w d und nach wie vor beim heutigen Paula 49 w. Auch das im Nachschlagewerk. Und ebenfalls im Nachschlagewerk auch die Funktionalität KVM. KVM steht für Keyboard Videomaus. Ist eigentlich 'n Begriff, der aus dem Rechenzentrumsbereich kommt. Und die Rechenzentrumsleute sagen zurecht, na ja, das ist ja jetzt eigentlich nicht so richtig hier der Begriff. Was meine ich damit? Sie haben an Ihrem Monitor 2 Rechner eingeschlossen, ne. Einen Link links vielleicht 'n Notebook, rechts eine stationäre Maschine und wollen aber beide Maschinen, beide PCs nur mit einem Not mit einem Maus- und Tastaturset bedienen. Dann schließen Sie Maus und Tastatur an dem Monitor an, entweder per Kabel oder eben hier per Funkempfänger und dann können Sie mit 'ner Tastenkombination oder 'ner Maus Kombination, eine Klick Kombination eben umschalten, was will ich grade bedienen? Den linken PC oder den rechten PC, ne? Das ist KVM und dieses Umschalten über eine Maus- und Tastenkombination nennt sich dann eben Electronic KVM, ne, dass Sie den Begriff auch mal gehört haben. Und das ist natürlich eine Technologie, die man nicht an 'nem sehr kleinen Monitor braucht, sondern die man eher an etwas größeren Monitoren verwendet und eben an der Paula Serie vorwiegend zu finden ist, wer das, für wen das relevant ist. Auch hier die entsprechende Folie mit dem Handout. Und dann gibt's eine Funktionalität, da fragen mich ganz viele Leute danach und ich vertr zugegeben, ne, nehmen Sie's mir nicht persönlich, ich vertr bei der Frage immer 'n bisschen die Augen. Die Frage lautet nämlich, kann ich eine nicht einfach so wie bei 1 Dockingstation mein Notebook über den Monitor mit einschalten, ne? Und ich besser besser sag immer, wieso macht doch das das Notebook auf, ne? Aber ne, die Frage kommt immer wieder und ja, es gibt diese Funktionalität, nennt sich Power Button, also gespiegelter Einschaltknopf. Bedeutet, ne, Sie brauchen das Notebook nicht zu öffnen, sondern wenn der Monitor eingeschaltet wird, wird ein per USB-c angeschlossenes Notebook eben mit eingeschaltet. Diese Funktionalität gibt es bei den hier rot markierten Produkten. Nicht in dem gesamten Portfolio, weil's manchmal auch son paar Nebeneffekte hat, deswegen sträuben wir uns da son bisschen, das generell verfügbar zu machen. Aber bei den hier rot markierten Produkten gibt es diese Funktionalität. So, ich beantworte noch schnell 'n paar Fragen, bevor ich zum großen Highlight komme. Geh mal auf diese Folie hier zurück. Eine Frage war der Theodor, kurz, auf diese Folie wollt ich gehen. Wir reden ja über neue Monitore. Der Theodor 24 Dora, das Modell hier minus 30. Geht der dann in North live irgendwann demnächst? Nee, geht er nicht, dann wäre er hier schon grau markiert. Er bleibt bis auf Weiteres noch im Portfolio. Der hat also kein offizielles Datum. Er wird zwar keinen Nachfolger bekommen dieses Jahr, aber er geht eben auch nicht, bleibt Ihnen also erhalten. Danke für die Frage. Dann gab es eine Frage, da geh ich noch mal auf die Touch Übersicht. Die Frage war, wird es den tiny in one 27 auch mit 'ner Touch Funktionalität irgendwann mal geben? Ja, mhm, mhm, mhm, ich wünschte, dem wär so. Wie gesagt, ne, da kommt mein Gen wieder raus, dass alles schön einheitlich konsistent ist. Das Problem bei diesem TU 27 ist, dass der sich kaum verkauft. Jetzt ist die Frage berechtigt, Henne oder Ei, was war zuerst da, ne? Dieser t-o-siebenundzwanzig ist schon seit 'n paar Jahren nicht mehr aktualisiert worden, weil er sich nicht ordentlich verkauft. Schleppen wir ihn halt so mit? Die Frage ist, würde er sich besser verkaufen, wenn wir ihn endlich mal wieder aktualisieren würden? Meine Antwort wäre ja, aber Stand heute gibt es für diesen TU 27 keine Aktualisierung und damit leider auch keine Touchfunktionalität. Es tut mir 'n bisschen im Herzen weh, aber das ist die Aussage, die ich treffen kann nur. Dann gibt es eine Frage zu der Kamerakompatibilität. Es war ja bisher so, dass dieser dieses Einstiegsmodell, der heutige T-vierundzwanzig-i, ne, also die minus 30, die heutige Full HD Variante, die hatte dieses Stecksystem nicht, ne. Dieses Stecksystem hatte die nicht und deswegen war das noch kompatibel mit dieser MC mit diesem Aufbaukamerading zum draufschrauben. Die Kenner, die ne oder derjenige, wer die Frage gestellt hat, weiß schon, was ich meine. MC 50 hat kein offizielles Endogleichdatum. Es würde mich allerdings verwundern, wenn das noch weiter mit verfügbar wäre. Von daher decken Sie sich da noch mal ein mit der MC 50. Das kann durchaus sein, dass das dann auch irgendwann mal ausverkauft ist, auch wenn ich jetzt kein offizielles Datum kenne. Danke für die Frage. Eine superinteressante Frage ist, gibt es Bestrebungen, einen sogenannten HPD Sensor in die Bildschirme einzubauen? Also eine Anwesenheitssensorik, wie das bei manchen Notebooks der Fall ist, wo man dann sagen könnte, wenn der Mitarbeiter zur Mittagspause gegangen ist, dann sperre ich die Windows Session, einfach 'n Sicherheitsfeature. Na ja, die Überlegung gab es schon, aber ich muss leider dieselbe Antwort geben wie vorhin bei dem Charging, bei bei dem Standfuß. Die Idee ist super und die ist auch, die Frage ist völlig berechtigt. Und ich wünschte, wir hätten das, aber es würde ein Monitor sehr schnell sehr deutlich teurer machen. Und beim Monitoren, wie soll ich sagen, es gibt kaum 'n Kunde, der Monitore wirklich nach Qualität und Features auswählt. Monitore werden ganz oft nach Preis ausgewählt, so wie es mir im Herzen tut. Und deswegen, das ist so meine Interpretation, deswegen ist diese HPD Sensorik da eben, hat sich da noch nicht reingemogelt in das Portfolio. Ein anderer weist darauf hin, dass der t 27 h v ja durchaus eine Anwesenheitssensorik hat. Ja, das ist richtig, ist allerdings keine Anwesenheitssensorik, die an das Notebook weitergegeben wird, womit man dann den Bild, die die Windows Session sperren könnte, sondern dieses Modell hat zwar eine Anwesenheitssensorik, sorgt aber einfach nur dafür, dass der Monitor sich abdunkelt, also Energie spart, wenn der Mitarbeiter eben in die Mittagspause gegangen ist. Das ist der große logische Unterschied dabei. Danke für die Frage und die Bemerkung eben noch. Dann gibt es eine Frage, ist Gesichtserkennung für Halloween? Da fehlt mir jetzt das Verb im Satz. Ich kann nur sagen, die MC 60 Kamera, ne, dieses Stecksystem ist eine Infrarot oder ist eine Kamera mit daneben sitzen einen Infrarotsensor und dieser Infrarotsensor kann für die Windows Hello Gesichtsauthentifizierung verwendet werden. Beachten Sie bitte, es gibt 'n umfangreichen Supportartikel von der Firma Microsoft für das Thema Windows Hello Gesichtserkennung im Businessumfeld in Kombination mit externen Kameras. Das Thema möcht ich jetzt nicht aufmachen, aber nehmen Sie das Thema einfach mal mit. Windows for Windows Hello for business mag es nicht so sehr, wenn dort auf einmal eine externe Kamera ist. Das ist 'n bisschen komplexeres Thema. Das wollte ich jetzt einfach mal anmerken. Gucken Sie sich das Thema noch mal im Detail auch an. Gut. Eine wichtige Frage noch, werden die Monitore optisch denn identisch aussehen? Und zwar egal, ob Sie mit und ohne eine Docking haben. Ja, die das Design hinkt eben an der Vierzigergeneration dran und Sie spielen sicherlich, sag ich mal, auch dieses Pärchen drauf an, was man ja gerne öfters dann irgendwie nebeneinander stellen würde. Oder vielleicht dieses Pärchen, ne, dass man so einen intelligenten Monitor hat mit USB-C und Daisy Chain und LAN Schnittstelle und dann als Zweitmonitor sonen etwas dünneren Monitor daneben stellen möchte. Das können Sie machen. Das Design ist exakt dasselbe. Sie sehen quasi die integrierte Dockingstation nicht. Das können Sie machen. Ich bin trotzdem kein Freund davon, weil Sie haben halt 2 verschiedene Modelle da vor sich stehen. Das heißt, Sie haben immer das Risiko, dass Sie 2 verschiedene Panels bekommen, entweder von verschiedenen Zulieferanten, die wir halt haben müssen oder weil's einfach eine andere Charge ist. Und Panels sind so Naturprodukte, sag ich immer, die kommen identisch aus der Fabrik raus. Bei der Paula Serie hab ich damit weniger Probleme, weil die Hardware kalibriert werden ab Werk. Das heißt, da haben Sie dieses Risiko nicht. In der Theodor Serie würde ich davon abraten, weil immer die Gefahr besteht, dass das eine Panel halt 'n bisschen dunkler oder heller ist oder das andere mal 'n bisschen grün oder blau oder rotstichiger als das andere, ne. Punkt. Aber ja, das Design der Monitore ist dasselbe. Danke für die Frage. So, dann noch eine interessante Frage. Ist geplant bei Monitoren? Nein, ist es nicht. Nein. Nein. Hat auch wieder 'n bisschen mit den Kostenkunden wahrscheinlich zu tun und auch 'n bisschen damit, dass das Thema, elektronischer Wegschutzfilter sich auch noch nicht in der Masse der Anwender so durchgesetzt hat, vor allem, weil's auch den den Blickwinkel schon etwas einschränkt und die Helligkeit etwas einschränkt, auch wenn das Ding gar nicht aktiviert ist. Und ich sag mal, 'n Büromonitor, ja, natürlich kann auch mal 'n Kollege da irgendwie von der Seite reinmünzen, aber da geht man davon aus, dass man eben dieses zusätzliche Sicherheitsniveau nicht braucht und entscheidet sich eher eben für das für die bessere Bildqualität. Das steckt da son bisschen dahinter. Danke für die Frage. So, jetzt wollt ich ja noch 'n kleines Highlight erwähnen. Also, Sie alle kennen vielleicht, hoffentlich vielleicht, ich weiß es nicht, heute ein Tool, das haben wir schon ein, 2 Jahre und eigentlich auch schon viel länger. Es gab da mal ein, 2 Vorgänger Tools davon. Das nennt sich Lenovo Accessories und Display Manager. Mit diesem Tool, das installieren Sie auf Ihr Endgerät, können Sie alles das einstellen am Monitor, was Sie auch am Monitor direkt einstellen würden. Also, Ehrlichkeit, Sie sehen's hier auf dem Screenshot, 'n bisschen Farbräume und solche Dinge können Sie über das Tool machen. Sie können darüber sogar 'n firmware Update machen. Das Tool gibt's schon relativ lange, aber es war immer aus der Sicht 1 Endanwenders programmiert, Es wird lokal auf der Maschine, auf dem Endgerät installiert. Der Anwender kann es nutzen oder eben auch nicht, kann es deinstallieren, war eben nicht aus Sicht 1 IT Abteilung gebaut. Dieses Tool gibt es auch weiterhin, wollen wir ihn nicht ab wegnehmen, wird aber ergänzt durch ein Tool, das nennt sich Lenovo Display Fleet Manager. Auch dafür gibt's 'n tolle Abkürzung, LDFM. Und das ist eben die Neuheit, die man ohne zu übertreiben, wirklich auch als Innovation darstellen kann, weil wir zum ersten Mal remote Management, zentrales remote Management durch die IT Abteilung im Monitorbereich bekommen. Sie alle haben heute irgendwelche Prozesse und Tools, Notebooks und Desktops und Workstation zu patchen und da Biosupdates zu machen und irgendwie zu verwalten und mit irgendwelchen Skripten da irgendwas abzugreifen. Sie haben sicherlich auch oder vielleicht hoffentlich 'n Tool und 'n Prozess zu unseren Lenogo Doc Manager zum Beispiel, das auch für Docking Station zu machen. Aber es gab bisher nichts Gutes für Monitore und hier kommt das Gute für Monitore. Dieses Tool ist eine webbasierte Applikation, läuft also aus Sicht der IT Abteilung im Browser, ist allerdings keine Cloud Applikation, läuft also nicht auf irgend 'nem Lenovo Amazon Microsoft Server, keine Ahnung, sondern bleibt on premise. Läuft in Ihrem Netzwerk, Alles, was Sie brauchen, ist irgend eine Windows Maschine, Client oder Server völlig wurscht, Release völlig wurscht. Es muss eine Windows Maschine sein, sie muss eine eigene IP Adresse oder mit 'ner IP Adresse erreichbar sein aus Ihrem Netzwerk oder innerhalb Ihres Netzwerkes. Auf Kleinseite gibt es einen Agenten für das Endgerät. Ja, ich höre Ihre Gedanken. Der hundertste Agent, den ich dann auf meinem Endgerät habe, ja, ist alles richtig. Aber auf Endgerätseite gibt es eben einen Agenten und dieser Agent macht dann die Kommunikation zum Monitor. Der Monitor selber wird also nicht zum Netzwerkteilnehmer. Also er hat natürlich nach wie vor, wenn er eine eine LAN Schnittstelle hat, eine Mac Adresse, so was, aber er bekommt keine IP Adresse. Er bekommt kein Betriebssystem. Er kann sich nicht selber bei dem Lenovo Display Lead Manager melden, sondern die Kommunikation läuft immer über das Endgerät. Wie das funktioniert, welche Ports dafür freigeschalten werden müssen, welche Firewall Einstellungen Sie treffen müssen, dafür gibt's 'n User Guide, da steht das in im Detail drinne. Auf unseren Support Webseiten ist das Tool schon herunterladbar und auch dieser Userguide schon downloadbar. So. Dieses Tool, was mache ich nun damit? Das hat im Prinzip 3 Funktionalitäten. Erstens, ich geh mal 'n bisschen näher dran, Sie haben hier sone Art Asset Management, ne. Das ersetzt jetzt natürlich nicht Ihr kaufmännisches Asset Management, aber Sie sehen zumindest, was hab ich für Modelle in meiner Firma? Können die auch irgendwelche Gruppen, ne, an irgendwelche Standorte da gruppieren? Wie heißt das Modell? Was hat's für eine Seriennummer? An welchem PC ist es angeschlossen? Wie geht's dem Monitor? Ist der ein oder aus oder so was? Hat er, welche Firmwareversion hat er und solche Dinge? Also ein ein Basis Asset Management für Ihre Monitorflotte. Zweitens, das Ding kann Einstellungen setzen. Sie können also remote als IT Abteilung Einstellungen setzen, nämlich das, was gerne der Anwender bei seinem Monitor direkt verstellt. Also Helligkeit, Kontrast, Fahrraum, ne. Alles das, was man am Monitor einstellen kann, können Sie hierüber zentral setzen. Und drittens. Dieses Tool kann Firmware Updates zentral und ausbringen. Zentrale Firmware Updates und für den Anwender. Das funktioniert folgendermaßen. Sie als IT Abteilung definieren hier, für welchen Monitor Sie oder für welches Modell, für welche Geräte oder für welches Modell in in Summe Sie ein Firmware Update ausbringen wollen. Das Tool zeigt Ihnen an, ne, es gäbe hier für dieses Modell 'n Firmware Update, möchtest Du ja oder nein? Wenn Sie sagen ja, fragt er die Sie noch, wie möchten Sie das denn ausbringen? Zu 1 definierten Uhrzeit oder zu einem Ereignis. So ein Ereignis könnte zum Beispiel sein, wenn der Monitor in den Stand by geht oder wenn das Endgerät abgedockt wird. Und das ist diese Funktionalitäten Funktionalität. Der Anwender muss davon nichts mitbekommen, sondern dann, wenn der Anwender in die Mittagspause geht oder Feierabend macht, dann wird das Firmware Update ausgebracht oder angewendet viel mehr. Das bedeutet aber, dass wir in der Lage sein müssen, technisch das Firmware Update anzuwenden, auch wenn das Notebook vielleicht schon abgedockt worden ist. Das heißt, das Firmware Update selber wird tagsüber, wenn halt Zeit ist, schon mal auf den Monitor übertragen, dort zwischengespeichert und erst dann angewendet, wenn eben das der Zeitpunkt oder der Triggerpunkt eben erreicht ist. Das bedeutet, wir brauchen im Monitor auch sone Art, ich sag mal, zweites ROM Modul, wo wir den das neue Firmware Update schon mal zwischenspeichern und wo der Monitor dann vom zweiten ROM Modul, das Haupt ROM Modul das übertragen kann. Und das ist der Knackpunkt an der Sache. Wir haben eine Hardwareabhängigkeit und das beantwortet jetzt die meisten Fragen, die hier so reingelaufen sind. Dieses Tool funktioniert nur mit Lenovo Monitoren und es funktioniert nur mit Modellen ab der Vierzigergeneration. So leid es mir tut, es nützt Ihnen für bisherigen Zwanziger- und Dreißiger Modelle nichts, gar nichts, sondern dieses Tool funktioniert erst mit der Vierzigergeneration, so leid es mir tut. Ich hoffe, ich hab's gut erklärt, dass wir eben diese Hardwareabhängigkeit eben haben. Was aber funktioniert, ist, dass es sich nicht ein Lenovo Endgerät handeln muss. Also Sie brauchen dort keinen Lenovo PC angeschlossen haben, sondern es würde genau auch mit 'nem HP Endgerät und 'nem Dell Endgerät und weiß der Teufel, was für 'nem Endgerät funktionieren, ja? Da läuft ja nur der Agent drauf, ne. Aus unserer Sicht ist ja erst mal das Wichtigste der Monitor. Muss von uns sein, von welchem Hersteller das Endgerät ist, spielt keine Rolle. Gut. Was muss ich noch erwähnen zu dem Tool? Ich hab vorhin erwähnt, Sie brauchen einen Windows Server. Es kann auch eine Client Maschine sein, aber eben eine Maschine, die mit 'ner IP Adresse ausgestattet ist, wo quasi für die IT Abteilung, ich sag mal, die Datenbank, das Tool quasi drauf installiert wird. Wir planen, das auch für Mac und Linux zur Verfügung zu stellen, ebenso wie den Agenten, aber Stand heute ist das eine reine Windows Angelegenheit. Wie's immer so schön heißt. Andere Betriebssysteme, also man arbeitet dran, aber ich kann noch keinen Veröffentlichungstermin nennen. Gut, also tolles Tool, super Technologie aus meiner Sicht. Endlich zentrales Remote Management von Monitoren, Firmware Updates. Toll, toll, toll, aber eben erst mit Lenovo Sincvision Monitoren ab der Vierziger Generation. Das ist das Sternchen an dieser tollen Nachricht. In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen Webcast hinweisen, den wir am, ich glaub, am zwanzigsten Mai durchführen. Mein Kollege Kai Lindig, das ist 1 unserer richtigen, ich bin ja nur son halber, 1 unserer richtigen, den haben wir 'n paar Monitore hingestellt, dem haben wir das Tool hingestellt und hab gesagt, beschäftige dich bitte mal damit. Finde, also ich finde heraus, was es alles kann, das wissen wir ja, aber finde auch, sag ich mal, vielleicht die Kinderkrankheiten und der macht am zwanzigsten Mai eben einen Webcast eine halbe Stunde lang, wo er ihm das Tool live zeigt und eben die guten Sachen zeigt und eben auch die Sachen zeigt, die vielleicht noch verbessert werden können. Zwanzigster Mai, Kai Lindig kann ich eben nur empfehlen. So, das war der Lenovo Display Manager. Noch ein paar Bemerkungen, noch 3, 4 Folien zum Schluss. Nee, erst mal ich, Entschuldigung, ich muss noch mal zurückgehen. Ich muss noch mal gucken, ob's irgendwie paar Fragen gibt. Also auf welche Modelle ist das beschränkt? Das hab ich beantwortet. Fremdgeräte, ja, auf Endgerätseite ja, auf Monitorseite nein, funktioniert nur mit Lenovo Geräten. Oh, das ist eine interessante Frage hier. Das hab ich versehentlich nicht beantwortet. Wir denken ja oder ich denke immer, son Monitor wäre immer per USB-c angeschlossen. Dieses Tool funktioniert auch, wenn der Monitor über DisplayPort oder HDMI angeschlossen Es braucht nicht unbedingt eine USB-c-Schnittstelle, sondern geht auch per HDMI- oder DisplayPort. Die Übertragung des Firmware Updates dauert dann natürlich 'n bisschen langsamer. Ja, weil da irgendwelche, weiß ich nicht, Steuersignalkanäle verwendet werden, keine Ahnung. Es funktioniert aber und es funktioniert auch durch eine daisy Chain hindurch. Also wenn Sie mehrere Monitoren Reihe haben, dann können Sie auch den Monitor ganz hinten in der daisy Chain da drüber aktualisieren. Dauert 'n bisschen eine Übertragung, macht ja aber nichts, weil wird die Übertragung soll ja der Anwender auch nicht mitbekommen. Ob die nun heute oder vielleicht auch erst morgen zu Ende ist, spielt ja jetzt nicht so die entscheidende Rolle, ne. Hauptsächlich der an, Hauptsache der Anwender wird nicht das gehört dabei. So, dann gab's eine Frage, werden auch die Dreißigermodelle unterstützt? Nein, hab ich beantwortet. Wird es den Fleet Manager auch als Client für MAX geben? Wie gesagt, ja, aber noch nicht mit Markteinführung. Wichtig auch zu erwähnen, das Tool ist kostenlos. Ich hab mal so was Leuten hören, dass wir vielleicht mal irgendwann sone Premiumversion vielleicht davon noch rausbringen könnten, wo dann noch mal 'n paar Features extra sind. Das ist aber noch, ne, so wie es jetzt ist und mit dieser Basisfunktionalität ist und bleibt das Tool auch erst mal kostenlos. Gut. So, ich hab auch eine Frage kam noch, gibt es detaillierte Netzwerkkommunikationsparameter, Firewall und so weiter? Wie gesagt, es gibt 'n Userguide dafür oder ich weiß nicht, wie das oder irgendwie so was gibt es auf der Support Webseite. Da steht das detailliert drinne und der Kollege Kai Lindig wird sicherlich am zwanzigsten Mai auch noch mal son paar Tipps aus der Praxis geben. Gut, ich glaube, das waren die wichtigsten Fragen. Also dann Endspurt. Nach wie vor mein Wort zum Sonntag, wenn Sie einen Arbeitsplatz, ein Büro, eine neue Location mit Monitoren ausstatten, denken Sie bitte an mein mein Wort zum Sonntag, setzen Sie auf With Screen Monitore statt einzelner Monitore. Sparen Sie sich also damit Verkabelungsaufwand? Sparen Sie sich auch solche Dinge wie Daisy Chain, was manchmal ja doch 'n bisschen, ja, nicht fehleranfällig ist, aber was man bewusst und ordentlich einrichten muss, damit's auch funktioniert. Sparen Sie sich zusätzliche Inventarisierungsaufwände. Ein Monitor ist aus meiner Sicht immer besser als 2. Schließen Sie Ihre Monitore per USB-c an, nur ein Kabel zur Monitor, Stromversorgung für das Endgerät ist inklusive. Von daher, dieses riesige Portfolio, was ich Ihnen vorhin gezeigt habe, ne. Wenn's nach mir ginge, bräuchte man eigentlich nur so 2, 3 White Screen Modelle, dann hätte man im Prinzip 99 Prozent der Anwender glücklich gemacht damit. Es gibt eigentlich nur noch einen Anwendungsfall, wo ich auch sage in meiner besser Wissen Natur, ja, okay, da machen 2 Monitore mehr Sinn, nämlich im Bereich von Krankenkassen, Versicherungen, da wo viel Posteingang am Bildschirm gelesen wird, also Hochkant DIN a 4 Seiten dargestellt werden sollen. Da sag ich, ja, okay, wer hochkant 'n Monitor hinstellen will oder Programmierleute, ne, die ganz viele Kozahlen in der Vertikalen brauchen, Da bin ich da Chor und sag, ja, dann lieber 2 Monitore und per Daisy Chain angeschlossen. Gut, das war noch so mein Wort zum Sonntag. Ansonsten, Sie erinnern sich, dass ich auf der Roadmap gezeigt habe, dass auch im Displaybereich etwas Neues gibt. Displays sind die Monitore, die eben in 'nem Konferenzraum hängen, gerne größer als zu klein. Und dort haben wir zum ersten April, war da der Produktionsstart eine neue Serie eingeführt, nämlich die Emil Serie. Relativ lange gibt es schon die Theodor Serie. Die Theodor Serie war so, ich sag mal, da haben wir son bisschen alles reingepackt, was wir was wir machen konnten. Die Dinger haben Touchpanels und sie haben son gar, da steckt 'n kleiner Android Computer drin, wenn man so will. Jedenfalls kann man über die Anzeige auch noch son paar Dinge einblenden, eine Whiteboardapplikation da mitmachen, mit Finger und Stift, paar Anmerkungen hinschreiben und solche Dinge. Das ist sicherlich technisch eine tolle Sache und so. Das Feedback war allerdings, na ja, brauchen Thomas nicht so richtig und Android, mit der Windows Welt ist immer son bisschen schwierig. Von daher haben wir jetzt für, ich sag mal, für ganz normale Anforderungen Non Touch Panels eben, ja, ohne viel Schnickschnack, ohne Android Gerät mit drinnen. Schlicht und ergreifend 2 Monitore für die Wand, für den Konferenzraum. 55 heißt so, weil's eben 55 Zoll Gerät ist. Emil 65 65 Zoll. Geht jetzt nicht hoch bis 86 Zoll und auch kein 75 Zoll Gerät, eignet sich also eher so für die kleineren und mittleren Konferenzräume. Aber das wollt ich Ihnen nicht vorenthalten. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Die weiß ich wie immer sehr zu schätzen. Das ist das Wichtigste, was Sie oder das Kostbarste, was Sie uns schenken können, Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Zeit. Danke dafür wie immer zuletzt der Hinweis von mir auf unsere Webseite, Lenovo Update Punkt d e. Da finden Sie sämtliche Webcasts, so auch diesen als Aufzeichnung. Und natürlich die Möglichkeit, sich für kommende Webcasts anzumelden. Da haben wir die nächsten ein, 2 Monate noch relativ viel geplant, nicht nur aus dem PC Bereich, sondern auch aus dem Server- und Rechenzentrumsbereich. Und die letzte Info Update at Lenovo dot com ist nicht meine persönliche E-Mail-Adresse, aber für dieses Projekt, falls Ihnen im Nachgang zu dem Webcast noch irgendwie eine Frage einfällt, die ich nicht beantwortet habe, schreiben Sie mir da gerne hin, dann kriegen Sie da natürlich auch eine Antwort. Danke für Ihre Zeit, Ihre Aufmerksamkeit. Schöne Woche noch. Bleiben Sie gesund. Bis bald an dieser oder 1 anderen Stelle. Bis dahin. Tschüs.