Video: ThinkAgile HX: Unified Storage mit Nutanix | Duration: 1916s | Summary: ThinkAgile HX: Unified Storage mit Nutanix | Chapters: Einführung und Überblick (5.8399997s), Unified Storage Grundlagen (133.265s), Nutanics Speicherarchitektur (462.92502s), Nutanix-Dateiserver-Konfiguration (674.275s), Objektspeicher-Architektur (914.24s), Nutanics Unified Storage (1240.47s), Lizenzierungsoptionen und Preise (1364.585s), Unterstützung und Abschluss (1722.44s), Abschluss und Dank (1882.9149s)
Transcript for "ThinkAgile HX: Unified Storage mit Nutanix":
So. Perfekt, dann hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update Webcast. Mein Name ist Nele Beyer und ich werd Sie halt so bissel durch den Call führen. Mein Kollege Christian wird Ihnen heute einen kurzen Überblick über den Unified Storage Muthanics geben. Und nur kurz bevor wir starten, 2 organisatorische Punkte. Zum einen wird der Webcast aufgezeichnet. Also sollte irgendwas unklar sein oder zu schnell gehen, kann man sich's auf jeden Fall im Nachhinein noch mal anschauen. In den Dokumenten finden Sie auch jetzt schon die Unterlagen von dem Webcast. Und der zweite Punkt ist, gerne Fragen stellen. Wir werden drauf eingehen. Alles, was jetzt nicht vielleicht direkt beantwortet werden kann, werden wir auf jeden Fall im Nachhinein beantworten. Genau und damit übergebe ich an dich, Christian. Wunderbar. Dankeschön. Dann auch noch mal von meiner Seite einen schönen guten Morgen. Jetzt müsste man auch den Share sehen, genau. Thema Nutenix Unified Storage, das wir uns heute mal ein bisschen genauer anschauen wollen, beziehungsweise eigentlich eher einen groben Überblick mal zu dem Thema, weil es doch sehr umfangreich ist. Zu Beginn kurz, ganz kurz nur eine Agenda. Warum überhaupt Unified Stories beziehungsweise was ist das? Warum rau ich's? Warum sollte ich mich vielleicht damit beschäftigen? Dann einmal das Thema Nutenics Unified Storage oder NUS abgekürzt im Überblick von der Nutenics und auch auf Basis der Lenovo. Kurz zur Architektur, das werden wir uns konkret im Detail an dem Thema File und auch ein bisschen Object anschauen. Block ist relativ, relativ selbsterklärend. Paar Funktionen. Ganz wichtig, denke ich, ist auch das Thema Lizenzierung. Wie wird's lizenziert? Was sind die, was ist das Minimum? Worauf muss ich bei der Lizenzierung achten, was habe ich da für Möglichkeiten? Da gehen wir noch mal kurz drauf ein, auch mit ein, 2 Beispielen. Und dann abschließend noch mal das ganze Thema Nutenics und Lenovo selbst, die Partnerschaft, beziehungsweise was liefern die als Lenovo zur Lösung von der Nutenics unten drunter? Und wie gestaltet sich das als, ich sage jetzt mal, Business Partner, Systemhaus, aber auch als Anwender von so 'ner Lösung in, ja, im täglichen Business, in Richtung Support, denke ich da auch. Da zeige ich noch ein, 2 Folien zu. Genau. Warum Unified Storage? Grundsätzlich ist es so, dass wir heutzutage immer öfters die Anforderungen in 'ner, ich sag jetzt mal, klassischen Infrastrukturumgebung sehen, dass ich nicht nur einen klassischen, oftmals Blockstorage, brauch, auf dem ich meine V1 lege, sondern dass zum Teil auch ganz klassisch eben auch Fileares genutzt werden. Also ich denk, das ist der häufigste Einsatz. Viele Kunden oder viele Anwender haben den Bedarf für eine zentrale Infrastruktur in Richtung dreitier oder auch einfach Block Storage Devices. Parallel dazu werden aber, gerade wenn ich in Richtung User dann auch denke, Shares benötigt und es ist mit 'ner klassischen Infrastruktur oft nicht immer so einfach. Bestes Beispiel ist dafür, wenn ich eben son dediziertes Storage System habe, dann zusätzlich File Funktionalitäten abbilden möchte, nutze ich vielleicht vorne, sofern es nicht ohnehin, schon ein Unified Storage System ist, das muss man dazu sagen, Nutze ich vielleicht irgendeine VM als Gateway oder als Fileserver, den ich auf die Umgebung darauf setze und der mir dann nach außen hin in Richtung Anwender meine meine File Shares darstellt und das gleiche Prozedere kann ich dann auch in Richtung Object spielen mit entsprechender Software und Storage System, das das natürlich auch unterstützt und darunter leidet aber in der Praxis halt eben oft die Flexibilität, die Sicherheit, die Managbarkeit von soner Umgebung beziehungsweise bringt es einfach zusätzlichen Aufwand mit sich. Komplexität und Kosten, wenn man parallel verschiedene Lösungen eben für die für die jeweiligen Storage Themen hat, die jeweiligen Storage Themen hat und wenn ich dann verschiedene Lösungen oder ich sag jetzt mal hin, sogenannte Insellösungen hab, wie son son File Gateway oder 'n Pfizer, bei den ich mir separat aufbaue, dann sind's vielleicht auch einfach unterschiedliche Tools, die ich wieder separat verwalten muss, 'n eigenes Handling haben, das dann auch wieder, ja, ich sag jetzt mal Zeit kostet, Fehlerquellen mit sich bringt und zusätzliche Kosten verursacht. Und zusätzlich ist es natürlich dann auch Thema Fehlige Agilität. Jetzt hier in dem Beispiel KI und Analytics Workload, das ist jetzt schon so eher so diesen neuen Hypethemen, aber zum Teil brauche ich halt einfach unterschiedliche Storage, Storage Funktionalitäten oder Storage Techniken, Kapazität für die jeweilige Workload darstellen zu können und manchmal habe ich halt auch einfach ein System, dass das so ab Werk nicht mit sich bringt, beziehungsweise wo ich eben dann wieder mit verschiedensten separaten Tools arbeiten muss. Ja, und genau dort setzen, setzt die Nutenics und natürlich auch wir dann letztendlich mit dem Thema Nutenics Unified Storage an. Die Basis unten drunter, wenn wir mal ganz klassisch anfangen, ist, ich sag jetzt mal, eine ganz einfache Nutenics Infrastruktur oder Nutenics Plattform selbst. Das sind in der Regel, startet man mit 3 aus. Das ist so ein typisches Einstiegscluster. Nutenx ist eine hyper conversion Infrastruktur im ersten Step, das heißt, wir haben kein externes Storage System, sondern die Laufwerke, Festplatten, SSDs in der Hybrid- oder All Flash Variante waren dann in den Host selbst oder in die Hosts selbst. Die 3 Stück eben schön gleichmäßig verteilt und über unsere Hyperkonverge Lösungen, die Nutennex Cloud Infrastructure oder auch Cloud Plattform. Also es muss nicht die, ich sage jetzt mal große Lizenz sein, komme ich nachher gleich noch mal drauf. Virtualisiere ich quasi auf so 1 Infrastruktur nicht nur Compute, Debut und RAM, sondern eben auch Storage. Und genau darauf setzt dann eben dieses Thema Nutenics Unified Storage auf. Es ist eine zusätzliche Lizenz, die ich zu dieser eigentlichen Hyperconverged Infrastruktur mit lizenziere, wie, sehen wir auch gleich nachher noch mal im Detail und mit Nutenics Unified Storage kann ich dann eben auf dieser ohnehin schon vorhandenen Plattform, sage ich jetzt mal, wenn ich beispielsweise Nutenics als generelle Infrastrukturlösung nutze, beispielsweise bei dem Refresh meiner Infrastruktur, wenn ich da von 1 klassischen 3 Tier Lösung auf eine HCI Lösung wie Nutenics gehe mit NCI oder NCP, Nutenics Cloud Infrastructure Cloud Plattform, kann ich das eben oben drauf setzen und kann extrem flexibel und einfach über die gleiche Managementoberfläche, die ich sowieso schon nutze für diese Umgebung, eben auch noch zusätzlich für halt Service, Object Stores und und Nutenics, in dem Fall Volume Services, aber im Endeffekt sind's, ja, Block Devices, die ich nach außen sharen kann. Genau. Und das Ganze dann eben als dem auch nachher noch mal im Detail, kann ich ganz klassisch als hyper Converage Infrastruktur ausrollen. Das heißt, ich hab parallel meine Storage Services laufen zu den VMs. Ich kann aber, und das ist auch ein sehr interessanter Punkt von dieser Nothenics Unified Storage Lizenzierung oder Nuss als Plattform. Ich kann es auch als dedizierte Storage Infrastruktur nutzen, das gerade dann lizenzseitig sehr interessant ist. Das schauen wir uns nachher auch noch mal im Detail an. Ja, das vereinfacht mir dann, wenn wir gerade noch mal zurückgehen zu den ersten Punkten in der Praxis, dann einfach die Arbeit mit so 'ner Infrastruktur oder mit diesen verschiedenen Services, weil ich alles auf 1 Oberfläche hab, mit dem gleichen Look in vielen, dem gleichen Handling, gleichen Management und ja, spare mir einfach Zeit und nerven als Anwender letztendlich über diese, ich sage jetzt mal, integrierten Funktionalitäten. Architektur selbst, das habe ich gerade schon ein bisschen angeteast. Das ist jetzt 'n Beispiel anhand von Nutenics Files. Unten drunter ist in dem Fall jetzt auch wieder nur ein Beispiel, das sind 4 Node oder 4 Hosts, die wir hier drunter haben, 4 physikalische Server, die jeweils mit CPU Memory, ganz klassisch und Netzwerkadaptern ausgestattet sind, in der HCU Umgebung, aber eben zusätzlich auch noch Discs, grade die SSD. Und darauf aufsetzt oder darauf aufbauend setzen wir dann immer die sogenannten CVMs von der Nutenics, die unsere Distributed Storage bilden. Das ist generell immer bei jeder Nutenics Installation, ich sage jetzt mal logisch, mit enthalten. Diese CVM managen die lokalen Discs über das Cluster hinweg und bilden dann eben sogenannte Storage Container oder Filestorage Container. Nach oben up hat wichtig noch nichts mit richtiger Containerisierung zu tun. Das ist einfach die die Benahmung, sage ich jetzt an der Stelle. Also nicht Container als Ersatz von VM, sondern einfach Container als Bezeichnung für diesen, ich sag jetzt mal, vorpaketierte Menge an Storage mit verschiedenen Eigenschaften. Und die Eigenschaften, die ich dann dort nutzen kann, die zieht sich eben dann mein Storage Container, in dem Fall jetzt der Pfalz eben auch von meiner. Also sämtliche Funktionalitäten, die ich auf 1 klassischen HCI Schicht nutze, storage zeitig, die nutze ich dann eben auch im unter oder im Hintergrund für meine Fileumgebung. Das heißt, ich kann meine Storage Container mit 'nem sogenannten, nennt sich bei Nothenics versehen und je nachdem, welchen ich definiere, definiere ich gleichzeitig im Hintergrund, wie viele Kopien meiner Daten ich auf meinem Cluster verteilt haben möchte und gewährleistet dadurch einen entsprechenden Ausfallschutz. Compression, Deduplication, Erasure Coating, Encryption und lauter solche Sachen, die sind werden eben generell schon von unserer Distributed Storage mitgeliefert und kann ich dann eben auch oben aufsetzten auf oder mit aufsetzend mit unserer Fileinfrastruktur nutzen. Genau, das klassische Deployment, wie gesagt, das sind jetzt hier Hosts. Im Normalfall startet man mit so 'ner Nothenics Infrastruktur mit 3 Hosts. Man könnte auch 'n Roho Cluster mit 2 Hosts oder einfach nur irgendwelche Edge Sites mit einbinden oder außen stellen mit nur einem Node. Auch da kann ich dann auch Files mit aufsetzen oder meine sogenannten Files Server VMs aufsetzen, die dann die Shares nach außen bilden. Klassiker ist aber, wie gesagt, 3 oder 4 Nodes, gerne auch mehr. Also 'n Cluster skaliert bis bis zu 32 physikalischen Nodes. Also da sind wir nach oben hin weit offen und haben extrem viel Skalierbarkeit. Das ist aber eher, sag ich mal, für den normalen Anwender beziehungsweise klassischen, kleinen und mittelständischen Kunden bei uns in Deutschland, auch in Österreich, Schweiz generell bei uns, so so der Standard eben diese 3, 4 bis 5 Nodees. Und auf so ein Cluster setze ich dann eben mindestens einen Fileserv oder eine Fileserv vor allem auf. Wenn ich das Ganze in mehr oder weniger Hochverfügbarkeit, mit Hochverfügbarkeitsfunktionalitäten versehen möchte, dann sind's immer mindestens 3 Fileservervoeintes und über diese 3 Fileservoeintes, auch mit dem entsprechenden Failover, kann ich dann eben meine Shares nach außen darstellen. Sone Fileservoeint grob zur, ich sage jetzt mal, als als als ungefähre Angabe, wie groß so eine Umgebung sein muss, beziehungsweise was das ein Overhead ist. Man rechnet nach oben hin natürlich offen, je nachdem wie viel Performance ich brauche, aber die Mindestanforderungen für eine, so eine File Server VM wären 4 V CPUs und 12 Giggramm. Das ist in der Praxis nicht viel, gerade Arbeitsspeicher ist mittlerweile extrem günstig. Also hwareseitig sind wir da relativ schlank aufgestellt. Und dann nutzen wir eben unten drunter, wie gesagt, diese Funktionalitäten von unserem klassischen Nutenics HCI Cluster stories seitig. Genau. In der Praxis sieht es dann auch wie folgt aus. Wir haben auf unserer Nothenics Managementoberfläche, Prison, eine, das ist eine Baumstruktur links oben, wenn ich da drauf klicke, ich in dem Fall war ich schon auf dem File Server drauf, deswegen wird das mir hier oben angezeigt. Normalerweise bin ich im Home Directory am Dashboard. Wenn ich die File Server Sicht auf öffne, dann sehe ich generell erst mal einen Überblick über meine File Server selbst, die ich professionelliere habe oder über die File Server VMs, roll die dort auch aus und das wär jetzt beispielsweise mal so eine Ansicht von so 'nem File Server. Auch, wie gesagt, alles in diese Managementoberfläche eingebettet. Kann hier links außen meine Shares verwalten, Startmanagement und hab dann eben auch, also es ist nicht einfach nur ein klassischer Share, auch eine Vielzahl an Funktionen. Antivirus ist mit eingebaut, ich kann eine Self Service Plattform oder Self Service Restore für die Anwender gewährleisten oder bereitstellen über die Oberfläche selbst, dass man sagt, okay, einzelne Files können über die Snapshots, die im Hintergrund gemacht werden, wiederhergestellt werden vom Anwender. Man kann Smart Tiering nutzen, sodass ich beispielsweise wie son hierarchisches Storage Management anhand von Zugriffsverhalten die Daten über verschiedene Speichertypen hinweg auslagere, auch in die Cloud, wenn man das möchte. Genau und der klassische Einsatz für so eine Umgebung oder für so eine, für den Ansatz ist eben, ja, VD oder User Computing, für die Userprofile, zum Beispiel Home Directories oder allgemeine Shares, Dann kann ich das auch für Backups nutzen oder Archivierungen, Datenablagen, Videobilder, wenn ich da in meiner Produktion vielleicht irgendwelche Devices hab, die eben entsprechende Daten auf den Share ablegen möchten, dann bin ich da quasi relativ flexibel oder ich nutz die Share ganz klassisch für Applikationen, Anwendungsdaten. Also da bin ich sehr offen. Funktionsübersicht sehen wir hier auch noch mal. Ganz, ja, ich sag jetzt mal so im im im im High Level in der Draufsicht. Da sehe ich dann auch noch mal gegliedert in die verschiedenen Schichten, was ich eben unten drunter hab. Storage ist alles, was klassisch Nothenic selbst mit sich bringt, beziehungsweise eben auch in der HCI Schicht sowieso schon macht und dann oben drauf Files Services, meine Data Services und dann auch der Klassiker, ja, wie gesagt Home Directory ist eine ADELDAP Integration. Da bin ich eben extrem flexibel, was das angeht. Und ganz wichtig, das ist auch nachher noch mal ein Punkt bei der Lizenzierung, es gibt von ne Nuthenic Sunified deutsch 2 Lizenzvarianten, eine Start und eine Pro, aber wir haben jetzt keine, gibt zum Beispiel Hybrid und All Flash Konfigurationen, da haben wir einen Unterschied, aber grundsätzlich sind Funktionalitäten wie jetzt zum Beispiel Warm oder so was, 'n Tiering, das kann ich dann dort in entsprechend nutzen. Bei dem Thema Objects Store sieht's ähnlich, aber 'n bisschen anders aus. Wir haben unten drunter auch wieder unser ganz klassisches oder unsere klassische Staatsregierung Umgebung auch an der Stelle wieder mit dem mit den 4 Hosts. Und wie auch Nutenics Files setzt Nutenics mit den Objects auf diese Storage Fabric, die wir damit darstellen und nutzt eben auch da wieder diese unterliegenden Speicherfunktionalitäten, Replication Faktor, Erasure Coding und so weiter und so fort. Standardmäßig ist bei den Objects Inline Compression und auch Inline Compression und auch deaktiviert, wenn sone Object Instanz dargestellt wird. Und diese Object Store Instanzen, die bestehen im Endeffekt oder die, ich sag jetzt mal, der Aufbau selbst besteht auf 2 Schichten. Das sieht man hier oben. Einmal diese, ich sag jetzt mal, VM oder der Container in dem Fall, der als LB, Low Balancer dargestellt ist und dann unten drunter die Worker. Die Low Balancer, wir arbeiten die ganzen Anfragen von und in Richtung Client und die Worker unten drunter sind dann, ich sage jetzt mal etwas leistungsstärkere VMs oder Container, die sich dann, ja, mit letztendlich dem, den, den Hauptkomponenten von den Object Store Services beschäftigen, containerisieren und Funkkunde verwaltet werden. Genau. Und auch da wieder eben die unterliegende, wie man schon, wie ich schon gesagt hab, die unterliegende. Wie bei File kann ich auch da mit einem einzelnen physikalischen Knoten arbeiten, aber aus Grund der aus Gründen der Hochverfügbarkeit habe ich dann halt zum Beispiel auch wieder das Thema Low Balancing und Worker eben nur einfach. Das heißt, auch da ist es immer vor von mit Vorteilen, wenn ich sone Lösung eben auf eine 3 Knoten oder mehr größere Infrastruktur aufsetze. Ich hab auch mit kleineren Infrastrukturen ein paar Einschränkungen. Das ist zum Beispiel das Thema Erweiterung. Also, ich kann dann 2 Knoten Cluster nicht so einfach erweitern und auch 'n Single Node Cluster nicht so einfach erweitern. Wie jetzt beispielsweise, schauen wir auch gleich noch mal drauf, ein 3 oder 4 Knotencluster und auch, wenn ich jetzt an eine, ich meine, das ist, bringt die Lösung oder der der Aufbau schon an sich logisch mit sich, Wenn ich jetzt Außenstandorte hab mit nur einem Node, der dann natürlich eine Zentrale repliziert, wo ich eine entsprechende Hochverfügbarkeit hab. Diesen Single Node, den kann ich nicht live updaten. Also wenn dieser Node durchstartet, dann ist die Außenstelle in dem zu dem Zeitpunkt natürlich, ich sag jetzt mal, dunkel oder offline. Genau. Was haben wir noch? Hypervisor oder als als Unterbau werden für beide Varianten sowohl der e-sechs-i-i-als auch AAV unterstützt und die Lösung wird auch wieder hier komplett über Prison Central verwaltet und da sieht's so aus, dass von der Kapazität oder von der ungefähren Größe vom Aufbau her, sone Load Balancer, ein Load Balancer mit ungefähr, das ist auch wieder von bis x, 2 CVC 4 gig Memory und sone Worker Node mit 10 v c Views und 32 gig Memory. Also schon etwas größer, das, ich sag jetzt mal, beißt sich, das ist falsch. Die Lizenzierung ist relativ oder ist sehr granular, da sehen wir gleich noch, aber ich hab hier auf jeden Fall hardwareseitig schon mal etwas, das ich berücksichtigen muss. Das ist jetzt nicht wie Files, das ich einfach so mit zuschalte, sondern 96 Gramm muss ich vielleicht im beispielsweise im Cluster, wenn ich jetzt mit 3 Knoten arbeite, schon vorab in der Planung auch berücksichtigen, wenn ich das später machen möchte. Und Einsatzszenarien werden an der Stelle dann, wie gesagt, ganz klassisch AI oder Machine Learning Workloads, die dann eben mit Objekt Stores arbeiten oder einfach, ja, unstrukturiert Datenapplikationen, die son Service eben voraussetzen. Dritte Variante, Nothenics Unified Storage mit sogenannten Volumes, Block Volumes, die ich dann nach extern sharen kann. Über ice Gasi läuft das Ganze, sieht man hier auch. Und da kann ich beispielsweise, klassischer Ansatz oder klassisches Thema Oracle Lizenzierung ist relativ teuer. Da arbeite ich mit separaten physikalischen Hosts, mit wenig Chores, ist einfach eine ausgegliederte, separate Infrastruktur oder Workload letztendlich. Ich möchte aber mein Storage vielleicht doch irgendwie nicht lokal in dem Host halten oder nur dafür separat noch mal ein externes Storage System anschaffen, wenn ich ohnehin schon mit 'ner Nothenics Umgebung arbeite, dann kann ich eben mit dieser Funktionalität Block Devices nach extern an entsprechende Hosts oder auch vor allems, wie auch immer, können dann auch andere Klassen sein, sharen. Genau und auch da nutze ich wieder die ganzen HR und HR High Availability Features von der klassischen Distributed Storage Fabric von NOTANX unten drunter selbst. Und auch da kann man, wenn man, ja, wenn man ein bisschen kreativ ist, extrem viel machen. Also ich Hybrid Lösungen, All Flash Lösungen, ich kann zwischen 2 Seiten spiegeln, auch für Objects und File. Ich kann beispielsweise mit NC 200 Outenics Cloud Clusters, kann ich mir eine Bare Metal Installation, wenn ich keinen zweiten Randabschnitt habe, aber eben son Spiegel aufbauen möchte, kann mir beispielsweise son kleineres Cluster noch mal in der Cloud hochziehen und kann darüber spiegeln. Also ich habe extrem viele Möglichkeiten, so eine Infrastruktur aufzubauen und durch dieses Add on oder auch Standalone Lizenz, kommen wir gleich drauf, eben die Möglichkeit, dass in meinen Nutenics Cluster, aber auch in jeglicher Variante extern zu nutzen, sei es jetzt File, Objects oder Block. Lizenzierung. Wir haben 2 Lizenzvarianten. Einmal Nutenics Simified Soldage Starter, beinhaltet die Funktionalität für und und ist nur für Hybridkonfigurationen supportet. Das heißt, SSD vorne dran, HDD hinten dran, also keine All Flash Lösungen. Oben drauf oder zusätzlich gibt's dann noch die Nutenix Unified Storage Pro Lizenzierung, die dann, ich sage jetzt mal, die Flatrate Variante ist, mit allen Funktionalitäten enthalten. Ich bekomme zusätzlich noch die Funktionalität eben Block Device oder Volumes extern zu sharen, hab dann die Funktionalität Allflash oder kann die Umgebung als Allflash Variante aufbauen und kann zusätzlich auch zum Beispiel noch die Duplication machen. Die Add on Lizenzen, die man hier noch sieht, das sind so die einzigen beiden zusätzlichen Geschichten, die ich noch lizenzieren kann. Security Add on, das wird auch im gleichen, in der gleichen Variante lizenziert wie Nuss und Starter und Pro. Und die Advanced Replication, die dann eben für die, ja, Filet Metro, Sync Replication und so weiter und so fort ist. Lizensiert wird pro Usable Terabyte. Das heißt, egal, was ich hinten dran an Replikationsfaktor mach, ob ich über 2 Seiten stretche, ob ich wie auch immer mein mein, wie groß der Verschnitt ist, wenn ich nach außen hin einen Terabyte Provisioniere und Schere beispielsweise, dann muss ich auf der Umgebung auch nur ein Terabyte Tebibyte sind, muss ich auf der Umgebung auch nur ein Tebibyte lizenzieren und das ist gleichzeitig auch die schöne von dieser Lösung, meiner Meinung nach, weil ich mit der Nutenics Unified Storage meine beispielsweise ohnehin schon vorhandenen Nutenix Cloud Infrastructure mit beispielsweise nur 10 Tebibyte Lizenzen anreichern kann und hab dann zusätzlich eben meine 10 Tebibyte als Shares, die ich nutzen kann. Ich muss natürlich physikalisch das in der Umgebung berücksichtigen, aber ich bin extrem granular, was die Lizenzierung angeht. Ich starte mit einem Tebibyte und die Lizenzen, sehen wir nachher auch noch kurz in dem Bild, gehen hoch bis 4 fünfstellige Ziffern, also die die die Abstufung vom Pricing, da haben wir da haben wir mehrere Stufen mit drin. Aber grundsätzlich kann ich auch mit 5 TByte starten. Und was auch noch interessant ist, das ist hier 'n Beispiel, ich kann es als, wie vorhin schon gesagt, klassisch hyper Converged Infrastruktur, wo ich meine VMs professionelleiere und zusätzlich Nutenix Unified storage darstelle. Da lizensiere ich dann ganz klassisch Nutenics Cloud Infrastructure pro Core oder Nutenics Cloud Plattform pro Core und packe die Kapazität von Nutenics Unified Storage on top, was ich brauche, nutze. Ich kann's aber auch als dedizierte Nutenics Unified Storage Installation nutzen und das ist interessant, weil mir dann an der Stelle die komplette Cloud Infrastructure- oder Cloud Plattform Lizenzierung pro Chor wegfällt. Das heißt, ich hab hier keinerlei Lizenzen, außer die Nutenics Unified Storage Kapazität, die ich Usable nach außen Provisioniere. Das ist ein extrem interessantes Beispiel, wenn ich mir ein flexibles Objects Store Cluster aufbauen möchte, mit dem ich in der Zukunft vielleicht auch noch andere Szenarien erfahren möchte. Ich kann Cloud Infrastructure starten, kann Nothenics Unified Stories dann top lizenzieren. Ich kann aber auch mit Nothenics Unified Stories starten und kann parallel, wenn ich noch andere Vereins drauf packen möchte oder andere Workload, noch mal NCI nach Lizenz hin. Also extrem flexibel und extrem granular. Zum Beispiel ist dann eben jetzt hier die Starter oder Pro, die für die Userplay Capacity von 10 Tebibyte lizenziert wird, je nachdem, was wir für eine Lizenz haben, Nuss Pro in Hybrid oder All Flash. Bei Hybrid eben, bei oder bei der Starter nur Hybrid, also HDDSSD und bei 3 physikalischen Hosts oder Single Node oder Tool Node oder 4 Node, völlig egal, es bleibt bei diesen 10 Replication Faktor 2, 2 Kopien der Daten, dann habe ich in etwa 'n Verschnitt von 50 Prozent. Das heißt, ich muss 10 Tebite darzustellen, Pi mal Daumen, da können wir gerne gemeinsam in eine in eine detaillierte Planung gehen, ungefähr 20 Tebibyte physikalisch vorhalten. Das klingt jetzt viel mit Verschnitt, kann auch mit im Hintergrund, wie gesagt, arbeiten, den Verschnitt zu reduzieren. Aber wir arbeiten in solchen Hosts ja mit diesen klassischen SSDs oder was heißt klassische x-sechsundachtzig SSDs. Die SSDs in 'nem x-sechsundachtzig Server sind in der Regel günstiger als die vergleichbaren SSDs in dem Storage System. Genau und dann lizenz ziehe ich einfach in Kebibyte, kann auch in einzelnen Kebibyte Schritten erweitern und weitere Notes oder weitere Kapazität kann ich eben durch weitere Notes oder weitere Laufwerke darstellen. Das wäre sone Lizenzkostenübersicht. Es gibt die Lizenzierung zusätzlich zu diesen 2 Lizenzvarianten, auch noch in und Support. Den genauen Überblick sehen Sie unter, in den Link hier unten. Den habe ich Ihnen noch mal mit reingenommen. Das ist einfach nur mal so Pi mal Daumen, dass man sich ungefähr ausmalen kann, was das Ganze denn kostet. Wenn ich jetzt zum Beispiel mit der Pro OOL Flash mit 3 Jahren starten möchte, 10 Tebiby, dann kostet mich das auf 10 Jahren, ich sage jetzt mal 10, 11000 Euro, auf 5 Jahre 10, 11000 Euro. Das sind aber, wie gesagt, bitte nicht für Vollnehmen einfach nur Pi mal Daumenpreise, damit man ungefähr mal eine Hausnummer hat. Das ist auf gar keinen Fall Projektpreis. Auch ein Thema, das ich, jetzt muss ich auf die Zeit schauen, das ich immer wieder gerne anbringe, ist das Thema Allflash. Allflash bitte immer nur noch mit NWI arbeiten, das bringe ich in jedem Vortrag mittlerweile. Die ein oder alle eine oder andere kennt schon. Die die das Handout haben Sie oder bekommen Sie. Man sieht hier recht schön, SATATAR ist mittlerweile egal, welche Kapazität ich am Laufwerk benötige oder egal, welche Laufwerkstyp Güteklasse ich benötige, ich bin mit NBMI zweieinhalb Zoll oder mit dem neuen NBMI EDSF Formfaktor mittlerweile immer günstiger als mit SASS oder SATA SSDs. Genau. Deshalb dann abschließend noch mal so eine Sicht auf das ganze Thema. Wir haben quasi unsere Lenovo FiX Plattform und setzen da oben drauf ganz individuell oder ganz ganz je nach Bedarf quasi die entsprechenden Lizenzen. Cloud Infrastructure zusammen mit Nutenics Unified Storage oder eben auch nur Nutenics Unified Storage, je nach Bedarf. Sind hier auch noch mal die entsprechenden Links zu dem denovo Product Guide. Da finden Sie auch noch mal alle Lizenzen. Hier unten ist ein Link, deswegen dieser rote File, das wäre der Test Drive von der Nutenix. Wenn Sie einen Nutenix Account haben, können Sie sich kostenlos anlegen, kann man hier dieses ganze Thema Nutenix Unified Storage mehr kostenlos testen mit 'ner Remote Umgebung. Hier noch mal die Fortführung von dem, von der Plattform von uns, beziehungsweise von dem Product Guide. Da sieht man eben auch die Lizenzen 1 bis 50 ist die erste Preisstufe 2 51 bis 200 TW bei Preis. Zweite Preisstufe und so ist das dann eben ja gegliedert. Letztes Thema Support. Wenn Sie Nutenix Lizenzen oder eine Nutenix Lösung über den Lenovo beziehen, ist die Lenovo grundsätzlich der First Contact oder Single Point of Contact und koordiniert den Support im Hintergrund in Richtung Nutenics. Sie können aber auch jederzeit, wenn Sie beispielsweise schon Nutenics Kunde sind und mit dem Nutenics Support super zufrieden sind und sowieso wissen, dass Sie an der Stelle mit 'ner Nutenix sprechen möchten, da ist hier 'n Link hinterlegt, auch in dem Handout, ist quasi zu 'ner Anleitung, wie man dann den entsprechenden Support oder das Ticket bei 'ner Nutenix selbst auch eröffnen kann. Also wir setzen uns da nicht vorne dran, als als derjenige, der immer den Support handeln muss oder den den des Call and Paste Handling handeln muss, sondern der Kunde, der Anwender hat auch jederzeit die Möglichkeit, direkt mit Annotenings zu sprechen. Genau. Jetzt habe ich schon etwas überzogen. Tut mir leid. Genau. Gut. Danke schön. Vielen Dank, Christian. Wenn derzeit keine Fragen mehr sind, würde ich sagen, wir schließen den Webcastern hier. Sollten noch Fragen im Nachhinein aufkommen, gerne einfach melden und wir beantworten auch alles. Dankeschön. Dankeschön. Dankeschön. Bis zum nächsten Mal.