Video: Lenovo Display Fleet Manager (LDFM) Live-Demo | Duration: 2544s | Summary: Lenovo Display Fleet Manager (LDFM) Live-Demo | Chapters: Einführung und Begrüßung (2.32s), Aktualisierungen des Handbuchs (122.58s), Häufig gestellte Fragen (463.1s), Monitorunterstützung und Anschlüsse (572.96497s), LDFM Firmware-Updates (1196.38s), Abschluss und Feedback (2305.065s)
Transcript for "Lenovo Display Fleet Manager (LDFM) Live-Demo": Guten Morgen, herzlich willkommen. Schön, dass Sie wieder dabei sind bei einem Lenovo Update Webcast. Michael Weigel ist wie immer mein Name. Viel wichtiger der Sprecher des heutigen Tages Kai Lindig. Guten Morgen Kai, grüße dich. Guten Morgen. Wir wollen heute noch mal über den Lenovo Display Fleet Manager LDFM sprechen. Das haben wir schon mal gemacht vor 2 Monaten oder so. Konntier mich gerne. Sieb ich genau am fünfzehnten fünfzehnten Mai, ja. Wunderbar. Wenn Sie den Webcast noch nicht kennen, können Sie sich den gerne noch mal angucken. Lenovo Update Punkt d e, da ist quasi die Aufzeichnung dieses Webcasts mit drinne. Da haben wir grundsätzlich erklärt, was ist das Tool, wie installiert man's, was kann das so alles? Und heute machen wir sone Art Fortsetzung, weil ganz viele Fragen beim letzten Mal noch offen geblieben sind, die wir noch nicht so richtig im Detail beantworten konnten, weil das Tool schlicht und ergreifend noch sehr neu ist. Hat sich auch 'n paar Dinge noch getan und geändert so in den letzten Wochen. Von daher machen wir son kleines Follow-up heute dazu. Wie immer die paar Folien, die der Kai mitgebracht hat, haben wir ihn hochgeladen, rechts im Ordner Dokumente oder im Reiter Dokumente. Auch der Link zum Download des LDSM Foods ist dort enthalten. Und ich hab Ihnen von mir, wer mich kennt, weiß, dass ich immer so Folien mit Portfolioüberblicken mache, hab ich Ihnen auch noch mal dort zum Download bereitgestellt, dass Sie den Blick auf das Portfolio auch nebenbei mal werfen können. So, und damit genügt der Vorrede. Nee, eine Sache müssen wir noch sagen. Immer her mit Ihren Fragen wie immer herzlich gern gesehen rechts dort auch bei häufige Fragen. Und wenn Sie auch keine Frage haben, würde uns interessieren, was halten Sie eigentlich von dem Tool? Schreiben Sie's da auch gerne mal rein. Was halten Sie davon? Nutzen Sie's bereits? Ist das was Gutes, was wir gemacht haben? Was bräuchte es noch, damit Sie's dann wirklich benutzen? Was hätten Sie noch so an an Feedback, Verbesserungsvorschlägen? Würde uns sehr, sehr, sehr interessieren. Schreiben Sie uns da einfach gerne Nachricht da unter häufige Fragen. So, jetzt aber rüber zu dir, Kai. Bitte schön, leg los. Ja, auch von meiner Seite aus herzlich willkommen und danke Michael für den Hinweis auf die Kommentarfunktion. Es ist halt einfach, wenn etwas komplett neu ist und das ist es ja in diesem Fall für uns, dann sind natürlich die Kollegen, wo das Ganze herkommt, eben immer sehr daran interessiert, wie kommt das Ganze beim Kunden an? Also sprich, ist das, was wir hier gemacht haben, macht das Sinn, macht's gar keinen Sinn, was wir natürlich nicht hoffen, macht es Sinn, aber es bräuchte eben noch 1, 2, 3, 4, 5 diese Punkte dazu, damit man's sinnvoll nutzen kann. Das wäre halt wirklich auf jeden Fall ein ein sehr interessantes Feedback. Insofern alles, was Sie uns dazu mitteilen können, möchten, gerne zusätzlich zu Fragen einfach hier in die Chatfunktion reinpacken und der Michael wird mich dann zwischendurch, so haben wir's vorhin abgesprochen, auch immer unterbrechen, wenn's irgendwo gerade passt und man eine Frage unterbringen kann. Gut, ja, wie auch schon in der, ja, in der Zusammenfassung dieser Einladung angeklungen ist, dass wir im Prinzip eine Follow up Session zu der Session von vor 2 Monaten. Das heißt, ich werde jetzt heute nicht noch mal durch die Basics durchgehen, wie man das Ganze installiert und so weiter. Das haben wir beim letzten Mal, denke ich, hinreichend gemacht. Wenn jetzt heute Gäste dabei sind, die beim letzten Mal nicht dabei waren, denke ich oder hoffe ich, dass das trotzdem halbwegs Sinn ergibt für Sie, was ich heute erläutere. Und ansonsten dann im Anschluss vielleicht einfach noch mal die Aufzeichnung der letzten Session anschauen, wo dann eben entsprechend die Basics drin waren. Gut, jetzt muss ich aus meinem Bildschirm wieder freigeben. Was ich mir für heute vorgenommen habe, sind im Wesentlichen 3 Punkte. Zum einen, und das würd ich sagen, machen wir jetzt gleich am Anfang, gehen wir noch mal eben das Deployment Guide durch, ist auch der Downloadseite, wo man das Tool runterladen kann, sind 2 Handbücher mit mit dabei, ein Benutzerhandbuch und eben dieser Installation Guide hier, der, dieses Dokument ist für diejenigen, die das ganze Tool eben entsprechend aufsetzen und administrieren sollen, natürlich das sehr viel interessantere. Und hier haben sich gegenüber dem letzten Mal tatsächlich 2, 3, 4 Änderungen ergeben, wie wenn ich jetzt hier mal durchscrolle, ich hatte es mir gelb markiert. Ah, ich mach mal das schneller, wo ich mal eben drauf eingehen wollen würde, und zwar der erste Punkt wäre dieser hier, genau. Wer sich erinnert, beim letzten Mal war es noch so, dass die Kommunikation zwischen dem Client und dem Server im Prinzip sowohl HTTP als auch HTTPS sein konnte. Das hat man jetzt inzwischen geändert. Also es gibt jetzt nur noch die HTTPS Kommunikation über den standardmäßigen Port 4 4 3. HTTP und Port 80, das funktioniert nicht mehr. Das ist also schon mal die erste wichtige Änderung, die man dann auch berücksichtigen muss, wenn man schon mal mit dem Tool rumgespielt hat, dass das eben nicht mehr geht. So, dann gab es beim letzten Mal auch die Frage, also war eine von mehreren Fragen, die gestellt wurde, ob man denn statt mit IP Adressen auch mit Domain Namen arbeiten kann. Das ist inzwischen der Fall. Wer sich vielleicht an dieses Settings File hier erinnert, was wir das letzte Mal hatten, da hatte das, glaube ich, nur 3 Zeilen. Das war der Port, die Serveradresse, der Port und das Protokoll. Das hat man jetzt hier 'n paar Kommentare noch erweitert. Letztlich, Sie sehen, es ist fast alles aus kommentiert, wirklich relevant sind auch weiterhin nur diese 3 Zeilen. Die Serveradresse, die Port number und eben das Protokoll, wobei das jetzt, wie erwähnt, eben nur HTTPS ist. Und eben neu dazugekommen die Möglichkeit, dass ich eben jetzt statt mit 'ner IP Adresse eben auch mit 'nem mit 'nem Domainname arbeiten kann. Das war, wie gesagt, eine Frage, die relativ oft kam, das geht jetzt dazwischen. So, und dann hab ich noch einen letzten Punkt. Ich glaub tatsächlich, der ist gar nicht neu. Den hatte ich aber beim letzten Mal son bisschen runterschlagen, weil er mir auch selber gar nicht aufgefallen war. Jetzt muss ich doch bisschen länger scrollen. Ich glaub, das war Punkt 7. Genau. Und zwar weiter oben in der Doku steht ja drin, dass die, dass beide Komponenten, also sowohl der Server als auch der Client, auf 'nem PC laufen. Da stehen die Systemvoraussetzungen dabei, Windows 10, Windows 11, CPU RAM und so weiter und so fort. Dabei wird 'n bisschen unterschlagen, dass es eben auch noch die Möglichkeit gibt, den Server in einem Docker Image zu installieren Und somit das Ganze im Prinzip auf, ja, diversen Applyiences wie wie Naslaufwerken zum Beispiel, die ja auf diese Möglichkeit haben, da Docker Engines zu installieren, auch dort laufen zu lassen. Also insofern will ich jetzt auch nicht ins Detail gehen, dazu bin ich auch zu wenig Linux Freak. Also ich hab natürlich schon mal 'n Docker Image auf meinem NAS installiert, aber ehrlicherweise hangle ich mich dann der entsprechenden Anleitung entlang und hoffe dann, dass es am Ende funktioniert. Genau, dasselbe würd ich dann hier auch irgendwann mal tun. Also es ist mein mein To do für die nächste Session, die jetzt sicher nicht in der gleichen, in dem gleichen kurzen Abstand folgen wird, dass ich mit dem den LDFM Server das nächste Mal auf 'nem, auf meinem NAS 4 installiert habe. Gut, das müsste es eigentlich auch schon gewesen sein. Das wären so die wesentlichen Neuerungen beziehungsweise das letzte, wie gesagt, ist gar keine. Das war in dem in dem Ursprungshandbuch auch schon mit drin. Okay, dann können wir euch hier einen Haken dran machen, dann geh ich mal schnell auf meine Slides zurück. Die Begrüßungsseite brauchen wir nicht mehr. Diese Übersicht, wie das Ganze aufgebaut ist, die hab ich Ihnen jetzt diesmal auch noch mal mit in das in das Handout reingepackt. Also getrennt, eine Server und eine Client Komponente, wie das Ganze gedacht ist, dass das Ganze auf 'nem oder einen Host PC erfordert, auf dem der Client läuft, der dann seinerseits eben mit den angeschlossenen Monitoren kommuniziert. Also diese, quasi die Basics, einfach, dass Sie die Übersicht noch mal haben, hatte ich beim letzten Mal ja relativ detailliert drüber gesprochen. Hier auch der Downloadlink, wo man sowohl das Tool selbst, als auch die beiden angesprochenen PDF Dateien, also die beiden Dokus sich runterladen kann. Gut, so. Dann hab ich hier mal, ja, so die die wichtigsten oder meistgestellten Fragen und entsprechenden Antworten dazu mir zusammengesammelt. Das stellt jetzt natürlich gar keinen Anspruch an Vollständigkeit. Es sind halt einfach nur so die Punkte, die eben bisher so aufgelaufen waren. Wie gesagt, die Idee für heute ist ja auch, dass Sie natürlich weitere Fragen, die wir jetzt hier nicht haben oder ganz allgemeine Anmerkungen uns hier in den Chat reinstellen. Dass sozusagen einfach als als Starter, wenn Sie so wollen, die Fragen, die es bisher schon gab und wo es eben vor allem auch schon Antworten dazu gibt, wenn jetzt heute neue Fragen dazukommen. Vielleicht müsste ich nicht garantieren, dass ich die alle direkt werde beantworten können, sondern da müssen wir dann sicher auch das ein oder andere mitnehmen. Aber das hier sind halt Punkte, wo's eben jetzt die Antworten entsprechend schon gibt. Erste Frage, immer die wichtigste Frage, ist das Ganze eine Cloud Lösung? Nein, ist es nicht. Besteht, wie gesagt, aus diesen beiden Komponenten 1 Server und 1 Client Komponente. Der Server wird auf irgendeinem Gerät im Netzwerk installiert, den eben dann später alle Clients sehen können müssen. Und die kleinen Komponente ist eben das, was auf meinen PCs, auf meinen Thinkpads, was auch immer für Geräte drauf läuft und was die eigentliche Kommunikation mit dem mit den Monitoren übernimmt. Also sprich jeder Client, an dem irgendwann mal 1 unserer Monitore, die ich mit dem Tool managen möchte, potenziell dranhängen könnte, da muss diese Client Komponente drauf installiert werden. Das ist es gewesen. Die Komponenten in dem Server sind auch meines Erachtens zum größten Teil Open Source. Also hier ist nicht cloud basiert, sondern es läuft vollständig on prem. Zweite Frage, hatt ich grad schon beantwortet, können statt IP Adressen auch Domain Namen verwendet werden? Das ging in der ersten Version tatsächlich noch nicht. Das funktioniert jetzt inzwischen. Nächste Frage, kann man Client und Server für Testzwecke auf dem gleichen System installieren? Ist genau das, was ich hier auch so laufen habe, geht selbstverständlich problemlos. Eine kleine Besonderheit, seitdem nur noch HTCBS funktioniert, ist, dass, wenn ich dann den den die die Oberfläche erreichen möchte, also die die vom Server bereitgestellte Managementoberfläche und will auch das auf dem gleichen System machen, dann kann ich dort nicht mit 127 1 oder Localhost arbeiten, sondern ich muss tatsächlich genau die IP Adresse, die lokale IP Adresse dieses Gerät verwenden. Hat wahrscheinlich mit HCPS zu tun. Warum das genauso ist, weiß ich nicht, muss man halt nur im Hinterkopf haben, dass ich halt dann wirklich die IP Adresse des lokal, die tatsächliche IP Adresse des lokalen Systems verwenden muss. Auch öfters gestellt läuft das Ganze auch auf Scammt Geräten. Ja, tut es. Also sowohl der Server, als auch der Client laufen beide auf Nicht Lenovo Geräten der Server, wie grade gesehen, ja sogar in in Docker Images. Aber Monitore werden natürlich nur unsere unterstützt. Also das Ganze ist eben eine Managementlösung für unsere Monitore. Insofern, wenn man unsere Clients nicht hat, kein Problem, kann man auch auf Fremdgeräten installieren, aber gedacht ist es halt für unsere Monitore. Daran schließt sich dann direkt die nächste Frage an. Welche Monitore werden unterstützt? Das hab ich tatsächlich mir auch noch mal 'n bisschen detaillierter anlesen müssen. Die allgemeine Aussage, die ich beim letzten Mal getroffen habe, einfach alles, was vierziger ist, die ist wohl nicht ganz korrekt. Es gibt zum Beispiel auch vierziger Monitore, die nicht in zu der Think Vision Modellreihe gehören, zum Beispiel Michael springen dazwischen, wenn ich was falsches sage, die C-Serie. Das sind meines Wissens keine Think Vision Modelle, insofern sind die hier außen vor. Genau, ich glaube oder rauschen und Business Monitore, alles was Think Vision heißt, ja. Ja, also Think Vision und auch da die Modelle der p- und der t-Serien. Es gibt noch EM- und die T-Shirt Monitore. Die E sind Entry Levelgeräte. M sind diese mobilen Monitore, also letztlich 'n fragbares Thinkpad Display, wenn man so will. Da macht das natürlich ohnehin wenig Sinn und die T-Shirt Monitore, also die Geräte, die dafür gelappt sind, wo ich, dass ich hinten son son Tiny Desktop reinschieben kann, die sind hier außen vor, also sprich, es geht p- und t-Modelle, die sind durch LDFm supportet. Nächste Frage, bleiben die Monitore sichtbar, wenn man sie abzieht? Also die Frage kam tatsächlich auch öfters, müssen im Prinzip die Monitore, die ich in der als Administrator in der LDFM Konsole sehe, müssen die ständig online sein. Nein, ist natürlich nicht der Fall. Würde auch wenig Sinn machen, sondern im Prinzip sobald ein Monitor einmalig erkannt worden ist, bleibt er forever in LDFM sichtbar. Ich hab dann hinten auch so Statusmitteilungen, wo ich sehen kann, ob er gerade angeschlossen ist oder nicht und wenn ein Monitor grad nicht angeschlossen ist, weil der User grad nicht da ist, dann sehe ich dort eben, dass der Monitor disconnected ist, aber er bleibt auf jeden Fall sichtbar. Wie gesagt, alles andere würde auch wenig Sinn machen, wenn die Monitore da wieder verschwinden würden, weil sie nicht angeschlossen sind oder die ganze Idee der Management Speed natürlich ja wär 'n bisschen wär 'n bisschen unsinnig. Kai, wenn ich mal jetzt aufdrängt ist, kann ich Sie denn aktiv auch wieder raus löschen? Ja, das geht natürlich. Das geht. In der in der Konsole kann ich Monitore ausbilden und die dort löschen. Das wäre auch blöd, wenn das nicht ginge. Also ja, das geht natürlich. Wunderbar. Vorletzte Frage, ist das LDFM Paket für alle Monitore identisch? Die Frage rührt, glaube ich, daher, weil manche Leute gemerkt haben, dass es zum einen das LDFM Paket oder die die Downloadmöglichkeit für LDFM nicht bei allen Monitoren im im Downloadbereich, also auf unserer Supportseite im Downloadbereich gibt, für die man's eigentlich erwarten würde. Und zum anderen, dass eben ganz allgemein dieses Tool quasi im Download Bereich von Monitoren bereitgestellt wird, was ja dann im ersten Moment erst mal zu der Annahme verleiten könnte, dass es quasi ein für diesen jeweiligen Monitor spezifisches Paket ist. Das ist aber nicht der Fall. Also LDFM ist immer das gleiche Paket, egal an welcher Stelle Sie das runterladen, erhalten Sie immer exakt das Gleiche. Und es kann auch mal sein, dass bei irgend 'nem Modell, was weiß ich, wenn ich einen T 27 40 habe, der eigentlich unterstützt ist und es steht dort aber nicht im Downloadbereich, dann ist das einfach nur ein Fehler hin, dass man's eben dort nicht reingepackt hat. Der Monitor ist trotzdem unterstützt. Also eben alles, was P und T ist und eine 40 am Ende hat, wird unterstützt und das Tool selbst ist, egal wo ich's down, immer das Gleiche. So, letzte Frage und die bietet dann auch gleich eine schöne Überleitung zum zum dritten Teil, wo wir dann noch mal kurz in die Konsole reingehen und uns das noch mal 'n bisschen anschauen. Wie müssen die Monitore angeschlossen sein? Wer sich erinnert, beim bei der letzten Session vor 2 Monaten hatte ich hier ja nur so relativ langweilige Non Docking Monitore, das ist t 27 40 glaube ich. Ja. Ich spreche nur noch ganz ganz kurz. Ja. Ich hab noch eine Frage rein, die ich gleich noch, ne, damit Du zum dritten Teil kommen kannst. Die Frage war, was ist denn, also Vierziger Monitore verstanden. Es gibt ja auch Monitore, die enden auf 4 v. Das sind auch Vierziger Monitore, die sind auch unterstützt. Das v steht eben nur für integrierte Webcam und Lautsprecher, ist aber 'n Vierzigermodell, die kommen also mit rein in die Gruppe der unterstützten Geräte. Ich werde, ich muss quasi in der in der 1, 2, 3, 4, in der fünften Frage die 0 durch 'n Dix ersetzen. Also 4, nicht Vierziger, sondern 4 whatever. Dann wär's exakter, ja, genau. Dann, genau. Das ist notiert, werd ich dann in der nächsten Session entsprechend, korrigiert. Wunderbar weiter im Programm. Gut. Also wie gesagt, wer sich erinnert, ich hatte beim letzten Mal ja nur Non Docking Monitore, also sprich, wo es keinen USB-C-Input gab, geschweige denn Thunderbolt, sondern die eben per HDMI oder DisplayPort oder ich glaub sogar VGA, war, ist auch noch vorhanden gewesen an einem, angeschlossen werden müssen. An diesen Monitoren brauche ich auf jeden Fall eine zusätzliche USB Verbindung. Warum? Weil die gesamte Kommunikation, also alles, was LDFM mit den Monitoren macht, läuft komplett über USB. Theoretisch brauche ich gar keine Videoverbindung. Also wenn ich son son Non Docking Monitor habe, der braucht im Prinzip nur Strom und eine USB Strippe und ist dann für LDFM sichtbar. Also USB Verbindung ist Wiki und deswegen ein Monitor, der nicht per USB-C- oder Thunderbolt angeschlossen ist, der braucht auf jeden Fall eine separate zusätzliche USB Verbindung, die bei den Monitoren aber auch immer beidickt. Das ist immer son Kabel USB-a auf USB-b, jetzt dieser etwas dickere Postanschluss, der dann an den Monitoren hinten dran ist, sone Kabelverbindung liegt meines Wissens jedenfalls immer bei. Bei den Monitoren, die ich jetzt bisher hier hatte, war das auf jeden Fall so. Wenn ich Monitoring Monitore habe, so wie jetzt auch die beiden neuen, die ich hier hab, das sind p 27 q d 40, also sprich Monitore, die eben einen USB-c- oder einen Port haben. Da brauch ich das nicht, weil logischerweise die USB Verbindung ja schon über eben dieses eine Kabel entsprechend mit realisiert wird. Braucht also kein zusätzliches Kabel. So, jetzt kommt der dritte Fall und der wird wahrscheinlich für die meisten dann auch der spannendste sein, denn in der Regel oder oft hab ich ja hinter einem ersten Monitor einen zweiten Monitor, der per daily Chain angeschlossen ist. Und diese daily Chain Verbindung ist ja in der Regel eine DisplayPort Verbindung. Da ist natürlich dann die Frage, wie sieht's da aus? Da sieht es, Stand heute, so aus, dass diese USB, dass diese DisplayPort Verbindung, die also die die DAZY CHIN Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Monitor herstellt, die kann zwar rein von den Displayportsbacks her, würde es das durchaus hergeben, dass auch dort USB Daten übertragen werden. Das Problem ist nur, das hat Stand heute meines Wissens am Markt so gut wie niemand implementiert, auch wir nicht ehrlicherweise. Also sprich, diese DisplayPort Verbindung für den Daisy Chain Link ist tatsächlich eine reine Videoverbindung, was natürlich dann im Umkehrschluss bedeutet, damit der zweite Monitor für LDFM sichtbar ist, brauche ich auch zu diesem eine USB Verbindung. So, das wirft natürlich dann direkt die spannende Frage auf, kann ich diese USB Verbindung einfach herstellen, indem ich den zweiten Monitor mit dem ersten Monitor verbinde, denn das würde dann vermeiden, dass die User quasi immer 2 Kabel in Ihr Gerät reinstecken müssen oder muss es eine dedizierte Verbindung vom zweiten Monitor zum Client sein. Und zu diesem Thema switche ich jetzt mal rüber in meine LDFM Konsole und führe das etwas näher aus. Wie gesagt, die Basics, was man mit dem Tool machen kann, hatte ich beim letzten Mal erläutert, wenn da Fragen sind, Unwahrheiten sind, einfach gerne noch mal die Aufzeichnung der letzten Session anschauen. Ich hab jetzt hier diese beiden p24 q d 40 hier drin. Die sind, wie man sehen kann, beide online, sind beide connected, also alles schick. Hier hinten hab ich Ich bin grad nicht sicher, ich weiß nicht, ob's in der ersten Version von der Konsole auch schon diese diese Tippsspalte hier gab. Da würde jetzt hier erscheinen, New Version is available, also sprich, es gibt eine neuere Firmware für den Monitor. Auch diese Active Time bin ich grad nicht sicher. Ich glaube, die beiden Spalten gab's tatsächlich in der letzten Variante noch nicht. Also das wär jetzt sone kleine Änderung, wenn es tatsächlich eine Änderung ist, kann auch sein, ich erinnere mich falsch, die jetzt gegenüber der ersten Version noch dazugekommen ist, aber ansonsten das ganze Look and feel und dass ich halt hier 'n bisschen scrollen muss, eben hier alle Spalten zu sehen. Das ist soweit erst mal unverändert geblieben. Darum soll's jetzt auch nicht gehen. Sondern was ich Ihnen zeigen wollte, diese beiden Monitore, die ich hier habe, und ich habe die tatsächlich genau so verbunden. Also sprich, der erste Monitor hängt natürlich per USB-c an 'nem Pickpad, was ich hier stehen habe, dann per DisplayPort zum zweiten Monitor und die USB Verbindung besteht zwischen dem zweiten und dem ersten Monitor. Also sprich, ich müsste in den Client tatsächlich immer nur ein USB Kabel reinstecken, genauso wie man das kennt von 'ner klassischen Docking Lösung, wo ich ja letztlich auch nur ein Kabel zur Docking Station habe. Und das ist ja in der Regel das, was auch wünschenswert ist, dass es dann nicht schlechter wird, wenn ich auf sone Dock Monitorlösung umsteige und wenn ich dann da 2 Kabel reinstecken müsste, wäre dann halt nicht ganz so schön. Deswegen diese Variante und Sie sehen grundsätzlich funktioniert's auch. Sie sehen beide Monitore sind da, werden beide erkannt. Es bleibt auch stressfrei, solange ich im Prinzip irgendetwas mit LDFM mache, außer Firmware Updates. Komme ich gleich dazu. Aber alles andere, wenn ich hier, was ich das letzte Mal ja auch gezeigt hatte, man sieht ja hier, dass man im Prinzip sämtliche Einstellungen der Monitore hier anpassen kann. Wenn ich jetzt mal hier die Helligkeit von 0 auf 100 hochdrehe und das konfirme, dann werden Sie hoffentlich im Hintergrund sehen, wie die Helligkeit hochgegangen ist. Ich glaube, das ist jetzt Ich seh das Kamerabild selbst nicht, hab aber vorher beim Testen schon gesehen, dass das jetzt total überbelichtet ist. Jetzt sieht man dieses schicke Tierchen nicht mehr, deswegen mach ich das mal wieder runter, aber Sie haben halt gesehen, dass grundsätzlich diese Änderung, die ich hier übertrage, auf beiden Monitoren korrekt ankommt und das funktioniert auch mit allen anderen Settings. Einzige Ausnahme und diese einzige Ausnahme ist natürlich blöderweise das, was am spannendsten ist, ist das Thema Firmware Updates. Ich geh mal kurz in das Menü rein. Ich hab hier die 2 Monitore ausgewählt, geh mal in das Menü rein, wo ich 'n Firmware Update durchführen kann. Das kennen wir auch noch vom letzten Mal. Ich hab hier die Firmware Update Pakete, die ich mir vorher schon erstellt habe. Hab ich jetzt in dem Fall hier 2 verschiedene Versionen. Ich glaub, die 1 0 1 ist die, die aktuell drauf ist, 1 0 2 wäre dann eine neuere. So, dann kann ich hier unten sagen, hab ich diesen Scheduler, wo ich sagen kann, entweder das Ganze soll jetzt gleich passieren oder an irgend 'nem Tag zu 'ner bestimmten Uhrzeit oder hier unten dann, beziehungsweise nicht oder, sondern und hier unten dann die Auswahlmöglichkeit zwischen dem Interactive Mode und dem Silent Mode. Der Interactive Mode bewirkt am Ende des Tages einfach nur, dass das normale Stand alone Firmware Update Tool, was man sich auch quasi unabhängig von LDFM runterladen kann und dann ganz normal auf 'nem Client führen kann, dass das quasi durch LDFM auf die Clients drauf gepusht wird und dort dann lokal ausgeführt wird. Also sprich, da passiert exakt dasselbe, wie wenn ich eben das Ding einfach runterladen und ausführe. Und spannenderweise dieses Tool, also dieses Stand alone Firmware Update Tool, das hat mit dieser Verkabelung hier auch überhaupt kein Problem, sondern das Tool, wenn ich das durchlaufen lasse, das merkt, kann ich dann auch sehen an dem an dem Fortschritt, an der Fortschrittsanzeige, das merkt tatsächlich, dass ein zweiter Monitor per Daisy Chain hinter dem ersten Monitor hängt und dann kommt zwischendurch, wenn er den ersten Monitor geflasht hat, kommt dann auch sone kleine Meldung. Ich hab's jetzt nicht exakt im Kopf, aber sinngemäß, die dann besagt, ich cache jetzt das Firmware Update für den zweiten Monitor und der wird dann im im nächsten Step geflasht. Kein Problem, funktioniert super, aber natürlich ist dieser Interactive Mode ja nicht das, wofür ich das LDF M in der Regel nutzen werde, sondern natürlich geht's hier in erster Linie diesen Silent Mode. So und bei dem Silent Mode habe ich dann, wie letztes Mal auch schon erläutert, diese 3 Möglichkeiten hier unten, wo ich quasi festlegen kann, wann genau der Monitor dann tatsächlich das Firmware Update durchführen soll. Das LDFM überträgt im Prinzip einfach nur das Firmware File auf den Monitor, aber der eigentliche Flashvorgang, den startet der Monitor dann komplett in Eigenregie. Damit hat LDFM nichts zu tun, merkt davon quasi auch nichts, sondern es pusht eben einfach nur das Firmware Update auf den Monitor und der Monitor sagt dann, je nachdem, was ich hier unten ausgewählt habe, entweder er sagt, okay, ich starte mich sofort und flashe die Firmware oder ich starte mich, wenn ich das oder ich starte das Firmware Update, wenn ich das nächste Mal in den Standby gehe oder das Firmware Update wird gestartet, wenn man das Kabel abzieht. Diese 3 Varianten gibt es hier. Relativ sinnvoll ist vermutlich in vielen Fällen auf den ersten Blick die untere Variante, weil das halt sicherstellt, dass der Benutzer im Prinzip in seiner Arbeit nicht unterbrochen wird, sondern das hier wird er halt bewirken, wenn der User Nachmittag abends nach Hause geht, das Kabel abzieht, dass dann erst der Flashvorgang erfolgt. So. Das funktioniert super, wenn ich nur einen Monitor habe oder wenn beide Monitore mit einem USB Kabel direkt am Client angeschlossen sind. Dann kann ich diese 3 Varianten alle völlig problemlos verwenden. Wenn ich aber, so wie jetzt hier in meinem Test Setup, den zweiten Monitor per USB am ersten Monitor angeschlossen habe und zum Beispiel diese Variante hier wähle, also Monitor imedite, dann passiert Folgendes, das LDFM kopiert auf beide Monitore dieses dieses Flash File drauf. Das kann ich dann in der Konsole auch schön verfolgen. Problem ist nur, dass der erste Monitor damit 'n bisschen eher fertig ist als der zweite, weil's halt der erste ist, der eben direkt der USB-C angeschlossen ist. Deswegen ist der halt bei 100 Prozent, wenn der andere noch bei, keine Ahnung, 85, 90 hängt. Und dann startet dieser erste Monitor aber sofort, was dafür sorgt, dass der zweite Monitor dieses Updateteil nicht vollständig erhält und deswegen quasi nie geflasht werden wird. Die gute Nachricht ist, man kann nichts kaputt flashen. Also ich hab eine ganze Menge probiert hier im Vorfeld. Es ist mir nicht gelungen, die Monitore zu zerflashen, was schlicht und ergreifend daran liegt, weil der Monitor eben wirklich erst dann mit Flashen anfängt, wenn er das Flash File zu einhundert Prozent erhalten hat. Solange das nicht der Fall ist, macht der Monitor halt damit einfach nichts. Also sprich, es kann nichts kaputt gehen. Mir fällt auch wirklich kein Szenario ein, mit welchem ich tatsächlich son Monitor brücken könnte. Also das kann man de facto ausschließen. Aber wie gesagt, in dieser Konstellation und die beiden Monitore sind halt direkt per USB miteinander verbunden. Das würde halt dafür sorgen, dass der zweite Monitor quasi nie den den Updateprozess beginnen würde. Das Gleiche gilt für die Variante hier unten und hier liegt's einfach daran, weil der zweite Monitor dieses Trigger Event quasi nie erhält. Weil es wird ja nur der erste Monitor, wenn ich das USB-C-Kabel ausm rausziehe, dann merkt zwar der erste Monitor, dass da 'n Kabel gezogen wurde, aber der zweite Monitor ist ja quasi technisch gesehen permanent mit dem ersten verbunden. Und deswegen wird dort dieses Trigger Event eben nie ausgelöst, sprich auch in dieser Variante hier, auch da würde der zweite Monitor nicht geflasht werden. Es bleibt nur diese Variante und die funktioniert auch tatsächlich. Die bewirkt, dass das Trigger Event flashe jetzt das Update eben ist, dass der Monitor in den Stand by geht und das funktioniert tatsächlich auch zuverlässig. Und da ist es dann auch egal, ob der Monitor in den Stand by geht, weil ich das Kabel vom abziehe, weil dann gehen nacheinander beide Monitore in den Standby und würden dann mit Flashen anfangen oder ob der angeschlossene Client, ob ich dort eingestellt habe, dass nach 5 oder 10 Minuten die Monitore ins Standby gehen sollen. Also in beiden Fällen tritt auf beiden Monitoren dieses Trigger Event Stand by ein und das Flashfile wurde vorher zu 100 Prozent übertragen und dann flashen eben auch beide Monitore tatsächlich problemlos die die Firmware aufs Gerät. Das ist nicht hundertprozentig schön, das ist uns vollkommen klar. Es ist auch geplant, dass mittelfristig, ich hab kann leider keinen keinen genaueren Zeitraum nennen, deswegen ganz grob, mittelfristig, dass tatsächlich, dass das Daily Chaining von LDFM nativ supportet wird. Also das wirklich LDFM sozusagen weiß, da hängen jetzt 2 Monitore dran. Der zweite ist, würde sich nicht flashen, wenn der erste 'n Reboot macht und deswegen wird abgewartet, bis eben beide Monitore das File erhalten haben. Wie's dann technisch letztlich genau umgesetzt wird, das weiß ich nicht, aber es soll auf jeden Fall kommen. Es soll sogar so kommen, ob das tatsächlich passiert, steht in den Sternen, dass wie vorhin schon mal erwähnt, die die DisplayPort Verbindung zwischen den beiden Monitoren, dass dort sozusagen die der USB Teil, der rein technisch möglich ist und einen Specks her, dass das sozusagen freigeschaltet und genutzt wird, sodass ich zu dem zweiten Monitor wirklich nur dieses eine Kabel bräuchte. Ob das so kommt, wir werden sehen, aber dass eben grundsätzlich dieses Thema Davis Training und dass eben genau diese 2 Fälle, die ich jetzt hier beschrieben hatte, wo es 'n Problem gäbe, dass das nicht passiert, das ist auf jeden Fall in der Mache und soll kommen. Jetzt höre ich's rauschen, das heißt vermutlich, Michael, hast Du eine Frage? Ich wusste gar nicht, dass ich rausschau, Entschuldigung, dann muss ich prüfen. Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Veri, Ver die Frage, die sich ausdrängt und die von 2, 3 Leuten sofort kam, was ist denn, wenn der Monitor ausgeschaltet wird, ne? Also 'n Mitarbeiter packt sein Notebook ein, abends, geht nach Hause, schaltet den Monitor aus am Knopf vorne, also er zieht nicht das Stromkabel, aber der Knopf wird gedrückt. Also der Knopf vorne ist kein Problem, weil der Knopf vorne ist ja letztlich kein, ich sag mal, kein physischer Ausschalter, sondern der ist ja quasi wie 'n Stand by Button sozusagen. Das heißt, der würde den Flashvorgang dann in dem Moment nicht unterbrechen, sondern er würde trotzdem er würde trotzdem flashen. Wenn Das passiert ja auch relativ schnell, also in dem Moment, wo ich das grade rausziehe, fängt der Monitor dann schon nach 'n paar Sekunden an, diese Meldung zu bringen, dass jetzt 'n Firmware Update läuft. Also das sehe ich auf dem Monitor. Selbst wenn ich in genau diesem Moment, wo das grade passiert, den Knopf drücken würde, das habe ich jetzt ehrlicherweise nicht probiert, gehe aber ganz stark davon aus, dass auch das den Monitor nicht bringen würde, weil wie gesagt, es ist ja kein physischer Button, der den Strom sozusagen physisch trennt, sondern es ist ja letztlich nur ein Stand by Button. Strom ziehen, das wäre natürlich blöd. Also in dem Moment, wo er grade flasht, also wenn wirklich der Flash Prozess grade läuft, wenn ich wirklich diesen kurzen Zeitpunkt erwische und in diesem Moment den Stecker ziehe, das wär wahrscheinlich schlecht. Ob die Monitore dann so ähnlich wie ThinkPads son son Back up EPROM haben, aus denen sie sich dann recovern, weiß ich jetzt aus 'ner Wut ehrlicherweise nicht. Möchte ich mit meinen Testgeräten auch ungern vertesten? Vermute ich, ich vermute aber ja. Dann stelle ich die Frage noch mal anders, um's auf die Spitze zu treiben. Wenn der Monitor erst ausgeschaltet wird und dann geht der Mensch nach Hause und stöpsel sein Notebook ab, weißt Du zufällig, ob dann der Flashvorgang trotzdem ausgeführt wird? Dadurch, dass das Ausschalten am Button ja letztlich dem Stand by Mode entspricht, also hab ich jetzt tatsächlich so in der Konstellation nicht versucht. Es wäre ja relativ schnell zu testen, möcht ich jetzt halt nur in der Demosession hier nicht machen, auch schon den unwahrscheinlichen Fall, dass dann doch was anbraucht. Also was ich auf jeden Fall mit Sicherheit sagen kann, ist, es wird nichts kaputt geben. Also der einzige Fall, den ich mir vorstellen könnte, dass tatsächlich ein Monitor geprägt wird, ist, wenn ich in genau dem Moment in den paar Sekunden, wo der tatsächlich flasht, hinten das Netzkabel rausziehe. Das würde ich jetzt mal unterstellen wollen, ist extrem unwahrscheinlich. Wenn ich den Monitor vor dem Abziehen über den Button ausschalte, würde ich jetzt davon ausgehen, dass das dann genauso das Stand by Event ist und somit dann, wenn ich quasi hier diese Variante in der Mitte ausgewählt habe, dass der Monitor auch dann flashen würde. Das wäre jetzt meine Erwartungshaltung, dass das der Ablauf ist. Okay, verstanden. Ja, genau. Das wär's im Prinzip dann auch im Wesentlichen schon gewesen, also wie grade schon erwähnt, es ist in der Mache, dass das Ganze offiziell durch LDFM supportet werden wird. Zum Schluss vielleicht noch ein Hinweis, insbesondere wenn jetzt vielleicht, weiß nicht, wer alles dabei ist, falls interne Kollegen dabei sein sollten, die schlimmstenfalls vielleicht auch irgendwo, ähnlich wie ich, in 1 technischen Richtung unterwegs sind, da wird sich der ein oder andere jetzt vielleicht gefragt haben, warum erzählt der das überhaupt, dass man die Monitore per USB miteinander verbinden kann? Denn eigentlich ist doch unsere Empfehlung immer, das nicht zu tun. Warum ist das die Empfehlung? Wenn ich von 'nem Client auf 'n Monitor gehe und dann an diesem Monitor einen zweiten Monitor per USB anschließe, dann erzeuge ich damit eine sogenannte USB Hub Kaskade. Das ist für sich genommen kein Problem. Das sehen die USB Specs auch durchaus vor. Das kann man machen. Das Problem ist, dass es in der Vergangenheit immer wieder Probleme gab mit Geräten, mit USB Devices, die hinter 1 solchen USB Hubkaskade, also sprich in diesem Fall am zweiten Monitor angeschlossen waren und die dann dort entweder gar nicht oder nicht gescheit funktionierten. Das betrifft natürlich in erster Linie naheliegenderweise Geräte, die irgendwo etwas höhere Ansprüche haben an Datentransfer. Kameras, schnelle USB Sticks und dergleichen. Also alles, was jetzt, ich sag mal, 'n bisschen mehr ist als eine Maus und eine Tastatur, kann da potenziell betroffen sein. Und das Problem ist auch einfach, dass das wir das nicht lösen können. Also sprich, wenn man ein Problem, wenn ich das so verkabelt habe, wie ich's jetzt hier verkabelt hab und dann an dem zweiten Monitor dort USB Devices betreibe und die funktionieren nicht gescheit. Und man stellt fest, wenn ich die an den ersten Monitor oder direkt ans Thinkpad anschließe, dann funktionieren sie problemlos, dann ist das eine Situation, wo wir dann tatsächlich sagen müssen, ist leider so, können wir nicht beheben. Und damit quasi solche Situationen gar nicht erst entstehen, ist die Empfehlung eigentlich generell die, diese USB Hubkasgarden, wenn möglich, zu vermeiden. So, warum habe ich das jetzt trotzdem hier so aufgebaut und erläutert? Weil ich natürlich weiß, dass wir letztlich niemanden vorschreiben können, wie er seine Geräte anzuschließen hat. Und ich weiß auch in der Praxis, dass relativ viele Kunden, die Gedasy Trainte Monitore verwenden, bis die das genauso nutzen. Also insofern unabhängig davon, was wir empfehlen oder nicht empfehlen, es wird in der Fläche ohnehin gemacht. Das ist der eine Grund. Der zweite Grund ist, dass es bei dieser Empfehlung eben auch tatsächlich in erster Linie darum geht, dass an diesem zweiten Monitor angeschlossene USB Devices potenziell ein Problem haben können. Darum geht's hier ihr aber grade nicht. Hier geht's ja im Prinzip nur darum, dass der zweite Monitor sozusagen in die USB Kette irgendwo mit reinkommt, also selbst eine USB Verbindung hat, damit LDFM ihn sehen kann. Und die Datenmenge, die sozusagen LDFM oder der Client, der auf den PCs läuft, mit den Monitoren austauschen, die ist nicht groß. Also da würde ich jetzt nicht erwarten, dass es da irgendwelche Probleme geben sollte. Insofern aus meiner Sicht, man kann das so machen. Es sollte problemlos funktionieren. Man sollte aber eben trotzdem auch im Hinterkopf haben, dass unsere Empfehlung ist, eigentlich solche USB Hauptcastkarten zu vermeiden. Und was man auf jeden Fall vermeiden sollte, also auch jetzt hier in meinem Setup, dieser an den zweiten Monitor wirklich nach Möglichkeit keine weiteren USB Devices anschließen. Also, dass man dieses Kabel, das USB Kabel vom ersten zum zweiten Monitor, dass das wirklich nur dazu da ist, dass der zweite Monitor eben in LDFM sichtbar ist und dort gemanagt werden kann. Aber meine USB Devices, die ich am Monitor betreiben möchte, die sollte ich nach Möglichkeit tatsächlich am primären Monitor anschließen und das eben einfach im Hinterkopf behalten, wenn's irgendwelche Probleme gibt. Testen, sind diese Probleme weg, wenn ich eben diese Kaskade nicht verwende und wenn das so ist, dann ist das leider tatsächlich die einzige Lösung, dann wird's an der Stelle dann keine andere Lösung geben. Gut, so, damit wäre ich tatsächlich mit dem proaktiven Part meinerseits sozusagen durch. Ja, jetzt wär die Frage, Michael, ist in der Zwischenzeit noch etwas an Fragen, Kommentaren, was auch immer aufgelaufen? Ja, 2, 3 Fragen gibt es durchaus noch. Du kannst aber dein beenden, weil das ist im Prinzip alles dieselbe Frage, nämlich, was ist denn nun eigentlich mit der Base, ne, mit meinen Zwanziger- und Dreißigergenerationsmonitoren? Und da ist die ergreifend leider Pech gehabt. Also der LDFM ist 'n tolles Tool, eine tolle neue Technologie, eine tolle neue Möglichkeit. Aber Sie haben gesehen, es gibt halt sone Hardwareabhängigkeit von den Vierziger Monitoren und das ist genau der Grund, ne. Ist kein böser Wille von uns, aber Zwanziger- und Dreißiger Monitore fallen hier tatsächlich raus. Von daher kommen Sie auf uns zu. Wir kaufen Ihnen gerne alte Monitore auch durchaus ab. Asset Recovery Service ist da das Stichwort. Von daher lassen Sie uns das von Anlass nehmen, einmal Ihre komplette Monitorflotte durchzutauschen, ne. Das wär so die die Lösung für das Problem. Im Ernst, nein, Zwanziger-, 30 Wochen Monitor werden nicht unterstützt. Der der Hintergrund ist einfach, das noch mal technisch zu beleuchten, warum's eben einfach nicht gehen kann, weil eben einfach die die die Core Komponente bei den neuen Monitoren eben die ist, dass Sie in der Lage sind, dieses auf den Monitor gepushte Firmware File selbsttätig zu flashen. Und das konnten bisherige Monitore einfach nicht. Die bisherigen Monitore, für die gab's a ohnehin oftmals kein offizielles Firmware Update, die gab's dann immer nur, wenns 'n tatsächliches Problem gab und dann konnten wir die quasi on demand an Kunden verschicken. Und dann war das aber eben immer ein proprietäres Tool, was letztlich auf dem Client laufen muss und was den Monitor flasht. Die die neuen Monitore oder diese Möglichkeit, die wir jetzt in die neuen Monitore eingebaut haben, dass man dem quasi einfach nur dieses Flash beinahry rüberschiebt und dann der Monitor selbst flashen kann. Das ist halt einfach was, was sich nicht nachrüsten lässt, was kein reines firmwehr Thema ist, sondern das ist halt letztlich, da braucht's eine zusätzliche MCU in den Geräten. Das ist eben einfach eine Hardwareabhängigkeit, das kriegt man in die alten Monitore nicht nachrüsten. Ehrlicherweise ist die Begründung natürlich noch kein Grund, warum man die älteren Monitore nicht trotzdem da darstellen könnte, ne. Man könnte sie ja trotzdem anzeigen. Also die, ja, die Settings teilweise, ja. Ja. Also, man hat die Entscheidung getroffen, nein, man macht 'n sauberen Schnitt, Vierziger Monitore werden unterstützt, alles Ältere eben nicht. Gut. Kai, Dirk, besten Dank wie üblich für die Ausführung, für die Erklärungen. Ihnen Gerne. Besten Dank wie immer für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit. Das ist das Wertvollste, was Sie uns schenken können. Von mir zum Schluss wie immer noch unsere Internetadresse noch mal, denovo Update Punkt d e, falls Sie sich die Aufzeichnungen noch mal anschauen wollen oder 'nem bekannten Freund, Kollegen, Kollegin zeigen wollen, dann finden Sie die dort. Und wenn Ihnen im Nachgang noch eine tolle Frage eingefallen ist, die wir noch nicht beantwortet haben, Update at Lenovo dot com. Noch mal der Aufruf, wenn Sie Feedback für uns haben, eine Rückmeldung, wir freuen uns, egal ob jetzt hier das bei den Fragen gestellt worden ist oder per E-Mail, sehr, sehr, sehr, sehr gerne. Wir sind da sehr dran interessiert. Wir wollen das Ding von 'ner Version 1 mindestens mal, ne, auf eine Version 2 auch irgendwann bringen, so, ne, mit 'nem noch mal verbesserten Funktionsumfang. Dafür hilft uns Ihr Feedback sehr weiter. Gerne, besten Dank dafür. So und damit gute Woche noch uns allen. Bleiben Sie gesund. Machen Sie's gut. Tschüs. Tschüs.