Video: ThinkAgile HX: V4 Updates | Duration: 1664s | Summary: ThinkAgile HX: V4 Updates | Chapters: Willkommen zum Webcast (3.84s), Nutanix-Partnerschaft Überblick (70.78s), Think Agile Updates (275.28497s), Wassergekühlte Nutanix-Appliance (525.95s), EDSFF Laufwerke erklärt (895.13s), Nutanix-Integration und Lizenzen (1085.0751s), Abschluss und Danksagung (1562.4451s)
Transcript for "ThinkAgile HX: V4 Updates": Schönen guten Tag und herzlich willkommen zurück zu einem neuen Webcast. Michael Weigend ist mein Name. Viel wichtiger, mein geschätzter Kollege der Christian Jekel ist bei uns. Hallo Christian, grüße dich. Hi. Wir haben heut 'n bisschen kryptischen Titel gehabt, Think Agile HXV4 Updates, aber ich glaube, die Leute, die es interessiert, die wissen damit was anzufangen. Think Agile unser Hyper conversion Infrastructure Portfolioname und v 4 bezieht sich quasi auf die neue Servergeneration, die quasi die Basis dessen ist, was Du uns gleich erklären wirst. Die Server, das nackte Blech hat uns der Paul Höcher die letzten Wochen schon 'n bisschen nähergebracht. Du machst jetzt quasi noch die die Schleife drumherum. Wie immer, Handout haben wir schon hochgeladen. Rechts neben unseren Bildern gibt's den Reiter Dokumente, da finden Sie das PDF Dokument dafür. Und ganz wichtig auch der Reiter häufige Fragen, nicht Chats, sondern häufige Fragen, das ist der Platz, wo Sie Ihre Fragen loswerden können. Unten im Textfeld, Mitnahme oder anonym gibt's auch die Möglichkeit da. Die nehmen wir uns natürlich gerne an. Und damit genug von mir. Christian, leg los. Dankeschön. Ja, schönen guten Nachmittag auch noch mal von meiner Seite. Ist der Michael schon gesagt hat, mein Name ist Christian Eckel. Bin bei der Lenovo Ansprechpartner für das Thema Hyper Converge Infrastructure und möcht heute mit Ihnen in dem Slot 'n kurzes Update eben zu diesen V4 Systemen, die es mit dem Release von der neuen Hardwareplattform bei uns gegeben hat, aber in dem Fall bezogen auf eben unser 4 Catchy Portfolio, genau, genauer zu sein, die NOTANX Higx Systeme bei uns. Vorab, ich verspreche, wir gehen nicht im Detail drauf ein, nur ein, so kurz als Überblick eine kurze Geschichtsstunde, weil das Thema NOTANX bei der Lenovo teilweise unserer Kundenlandschaft. Die Lenovo ist aber tatsächlich schon relativ lang Partner von der Nutenics und zwar wurde die Partnerschaft schon 20 15 geschlossen und 20 sechster 20 16 haben wir dann tatsächlich unser erstes System und auch unser erstes System in der Think Agile Familie released und haben seitdem quasi son son durchgehenden Track Record, haben auch weltweit eine Vielzahl von Kunden Success Stories, die ich Ihnen am Ende noch verlinkt hab, die man auch nutzen kann, beziehungsweise sich durchlesen kann als Endkunde und basiert eben alles auf dem Know how auch, was wir jetzt gleich hören, was wir über die letzten, ja, quasi fast schon ein Jahrzehnt in dem Bereich aufgebaut. Geschichtsstunde geht noch kurz weiter. Ich bin Geht mal grundsätzlich davon aus, dass HC und Nutenix an und für sich bekannt sind. Ich möchte trotzdem noch mal in ein, 2 Sätzen die die Funktionen oder die Lösung erklären, damit auch alle aufgegleist sind. HC an sich, Hyperconnurge Infrastructure verbindet eben auf eine einheitlichen Plattform, in dem Fall unsere 86 Server mit 'ner Lösung von Nutenics, eine komplette Infrastruktur und zwar haben wir da einmal Computing, dann das Thema Netzwerk und Storage integriert in diese eine Lösung. Storage im klassischen eigentlich immer als separates externes Storage System, auch 3 Tier Umgebung genannt, die eben integriert und unsere Think and Ride Plattform bildet dieses Thema Nothenics Hyperconverged infrastructure dann, ich sag jetzt mal, son Ökosystem. Wir liefern zertifizierte Systeme, Entschuldigung, zertifizierte Systeme mit entsprechend auch zertifizierten und supporteten Optionen und darüber hinaus auch einen Single Point of Contact für die komplette Lösung und entsprechende Updatepakete, die bei der Nutenics in der Lösung entsprechend mit eingebunden sind, wenn Sie auf der Umgebung beispielsweise 'n Update machen. Wir unterstützen die kommt den kompletten Umfang, den die Nutenics auch unterstützt, beziehungsweise anbietet an der Stelle, softwareseitig die einzelnen Lizenzvarianten mit Add ons und so weiter und so fort. Da gehen wir im Detail gleich noch mal drauf ein oder als Unterbau bei Nutenics, das ist son bisschen, ich sag jetzt mal, ja, in der Vergangenheit, da hat man eher die rechte Seite, den ISXI. Mittlerweile sind's aber deutlich über 70 Prozent der Anwender, die eben den Nutenics eigenen AHV als Cyberweiser unten drunter nutzen, der mit der Lizenzierung eben auch mit erworben werden kann. Zum Announcement selbst, dem eigentlichen Update, mit dem wir uns heute beschäftigen möchten. Ich möchte nicht jetzt im Detail auf die einzelnen Maschinen und so weiter und so fort eingehen, nur im Kern, was hat sich geändert? Wir arbeiten in der Think Agile Umgebung oder in so 1 Think Agile Umgebung immer mit unseren Think System Servern, den SR Systemen und in der Think Agile Welt nutzen wir da in der Regel so die gängigsten Systeme SR 6 30, SR 6 50 und auch unsere Edge Systeme. In dem Fall haben wir jetzt mit diesem V4 Release, dieser HX 6 30 und HX 6 50 eben dann die Nutenics, den GADger Variante aktualisiert. Es gibt dann auch noch die Storage Variante, auf gehe ich jetzt nicht im Detail darauf ein. Wichtig ist für die Partner und Kunden unter Ihnen, die die AMD Variante bevorzugen, beziehungsweise vielleicht auch schon mit AMD Systemen arbeiten und sich jetzt tun, na ja, es gibt gar kein HX6fünfundsechzig V4 zum Beispiel. Dieses Release von den V4 Systemen hängt immer an dem Release 1 neuer Prozess, 1 neuen Prozessorgeneration, beziehungsweise mit dem Wechsel des physikalischen Sockels des Prozessors. Und den haben wir, wir haben zwar vorher bei AMD Ende 20 24 neue Prozessoren bekommen, da gab's aber eben schlichtweg keinen neuen Sockel für diese Prozessoren, sondern haben die die nutzen weiterhin, das den alten Sockel, sprich das alte Board und deswegen sind wir da weiterhin auf der V3 Schiene. Das heißt, AMD ist jetzt nicht out, nur weil es bei uns nur noch die HX640, V4 gibt, mit 1 neuen Prozessorgeneration auf Seite AMD gibt's auch da wieder 'n neues System. In dem Fall aber halt jetzt mit dem Release intern only, beziehungsweise ein, 2 Features, die ganz praktisch sind für eine neue Umgebung oder bei der Planung von neuen Umgebungen, die zeige ich Ihnen gleich noch mal im Detail. Genau. Was hat sich im ersten Step geändert? Für diejenigen unter Ihnen, die sich mit dem Thema schon auseinandergesetzt haben in der Vergangenheit, die werden das kennen. Wir hatten bis vor Kurzem in dem FING Azure Bereich immer 2 Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Einmal unsere Integrated Systems und die Certified Notes, das ist hier mittig. Die beiden Spalten soll das darstellen. Der Unterschied war primär, dass wir bei den Integrated Systems immer die Lizenzen und unsere Deployment Services fest mit dazugebadet hatten. Die konnten nicht abgewählt werden, bei den Certified Notes war das der Fall. An und für sich waren die Systeme aber identisch. Es gab jetzt beispielsweise in der Vereinbarung, da gibt's ein paar Feinheiten, die die Integrated Systems dann nur bieten. Haben wir bei HX generell nicht, beziehungsweise hat generell in der FINQAGI Welt keinen keinen Unterschied gemacht oder keinen Sinn gemacht aus Kunden und aus Partnerperspektive, dass man da eben diese Differenzierung fährt. Deswegen hat sich jetzt die Lenovo beschlossen, in dem Release beziehungsweise mit diesem neuen Release auch rückwirkend für die alten V3 Systeme, also auch AMD, dieses System, ja, einfach zu entschlacken. Es gibt keinen Certified Node und kein Integrated System mehr, sondern es gibt eine HX Serie, 6 30, 6 50 in dem Fall und eine VX, das ist aber dann wieder 'n anderen Fall, MX. Heute konzentrieren wir uns auf die HX und man sieht schon, man hat dann quasi eine Plattform mit 'nem entsprechenden Serversystem unten drunter und hat, sag ich jetzt mal, alle Vorteile von dem Integrated System in der Vergangenheit, ohne die Nachteile beziehungsweise, dass sich beispielsweise an Lizenzen gebunden sind, weil ich die zum Beispiel schon hab oder Deployment Services, weil ich das gerne selbst machen möchte. Ich hab das Know how im Haus. Das ist nicht mehr der Fall. Wir sind da, wie gesagt, mit der V4 Serie und auch jetzt ab jetzt rückwirkend bei den V3 Systemen völlig flexibel in der Planung und Umsetzung. Genau, wichtige Neuerungen und Änderungen, die ich, die klingt am Anfang sehr nach Marketing, ist in der Praxis, aber finde ich, ja, technisch gesehen sehr, sehr, sehr wichtig. Wir haben natürlich jetzt hier links außen neu Intel Prozessoren, mit diesen neuen Intel Prozessoren Mehrwerte wie eine, ja, eine erhöhte Packungsdichte, die wir auf die Systeme schaffen. Neue Optionen, die supportet werden und so weiter und so fort. Da möchte ich jetzt gar nicht weiter darauf umreiten. Das hat, haben, wie gesagt, die Kollegen schon gemacht und da gibt's auch bei uns auf der Seite, die wird der Kollege am Ende noch mal erwähnen, ein entsprechendes, eine entsprechende Aufzeichnung, falls Sie die die Webcast verpasst haben. Worauf ich hinaus möchte, ist dieser erste Punkt und zwar sind wir oder bieten wir aus Lenovo die erste wassergekühlte Nothenics Appiance an, die es gibt weltweit. Das sind unsere Systeme, die SR 6 50, wie vorhin schon gesagt, haben diese Funktion jetzt nicht mit V4 neu bekommen, sondern die Lenovo ist in dem Bereich, rein historisch gesehen, auch aus der IBM Zeit, schon sehr, sehr, sehr lange unterwegs. Kommt aus dem hyper HPC Umfeld und hat da extrem viel Know how gesammelt. Das heißt, wir bieten diese Funktionalitäten, gerade in unseren Dent Systemen, oder diese Kühlmethoden in unseren Dent System schon sehr, sehr, sehr lange an. Gibt's als Option zum Teil auch schon länger in den ganz klassischen REC Servern und hat jetzt eben mit der V4 ist die Generation auch Einzug in das Think Adgile Produktportfolio gehalten und warum ist das Ganze so interessant? Das hier nur mal so als Beispiel, so sieht so ein System dann aus. Warum ist das Ganze so interessant? Mit steigernden Anforderungen beziehungsweise mit Anforderungen von neuen Workloads, ein Thema ist da natürlich zum Teil oder zum zum größten Teil im Moment AI, haben wir immer höhere Anforderungen oder immer höhere, also zum einen Anforderungen an die an die Kühlleistung von so 'nem System, beziehungsweise geben die Komponenten in so 'nem System immer mehr Wärme ab, die abgeführt werden muss und gleichzeitig haben wir das Problem, dass dass neuere Prozessorgenerationen einen immer niedrigeren Schwellwert für die maximale Temperatur haben, die die CPUs unterstützen, bevor die CPUs anfangen zu drosseln, Performance zu drosseln, einfach weil's schlichtweg zu heiß wird, auf gut Deutsch. Und genau da kommen eben solche Lösungen ins Spiel. Es ist nicht per se jetzt der Fall, dass jedes neue System mit 'ner Wasserkühlung ausgestattet werden muss oder soll, aber in Zeiten, wo man heute schon Prozessoren mit 400 Watt Wärmeabgabe bis zu 400 Watt Wärmeaufnahme mit 'ner Leistungsaufnahme, Entschuldigung, mit 'ner entsprechenden Wärmeabgabe konfigurieren kann und in die Systeme selbst dann auch noch entsprechende GPUs, die nach Workload verbaut. Da kommt es immer häufiger zum zu dem Fall, dass man eben und seit der Lenovo zugegebenermaßen sehr, sehr, sehr vorsichtig, aber das hat eben, wie gesagt, auch seine Gründe. Da kommt's immer häufiger zum zum Punkt im Konfigurator beispielsweise, dass man eine Fehlermeldung bekommt. Die Konfiguration ist nicht so nicht unterstützt aufgrund der Beziehungsentwicklung. Und da ist eben genau dieses Thema, das da mit reinspielt, gibt's so noch nirgendwo anders. Man kann die Systeme so kaufen und gerade, wenn man dann eben später vielleicht auch überlegt, also heute schon kaufen, gerade wenn man später vielleicht überlegt, in Richtung AI zu gegen GFus nachzurüsten oder direkt damit zu arbeiten, ist es eben, denke ich, ja, für den ein oder anderen doch gar nicht mehr so weit weg das Thema, auch wenns zugegebenermaßen natürlich nicht so einfach ist, sone Lösung zu installieren oder solche Systeme zu installieren, wie schlichtweg mit der Luftbildung. Da können Sie aber auch gern auf uns zukommen, haben wir ja entsprechende Spezialisten, die Sie da gerne unterstützen. Noch eine wichtige neue Änderung bei diesen Systemen ist, gab's eigentlich schon mit V3. Mit V4 kommt das Ganze jetzt, sag ich jetzt mal, vermehrt und wird, denke ich, auch der neue Standard in dem Umfeld, ein neuer Formfaktor für Flash Laufwerke. Und zwar in der Vergangenheit haben wir immer mit zweieinhalb Zoll Laufwerken gearbeitet, die vorne in dem System oder auch dreieinhalb Zoll, wobei das dann eher ganz klassische Festplatten waren. Aber ich frag jetzt mal in der mit Für eine produktive Umgebung heutzutage ist das meiste tatsächlich Royal Flash und da in der Vergangenheit eben, wie gesagt, oft zweieinhalb Zoll Laufwerke und diese zweieinhalb Zoll Laufwerke oder dieses Dieser Formfaktor kommt aber eigentlich aus dem Festplattenumfeld und hat mit Flash gar nichts zu tun. Bestes Beispiel ist der m 2 Formfaktor, der kommt zwar auch wieder aus 'ner völlig anderen Richtung, aber wurde auch immer mehr adaptiert im in der in der in der in Datacenter Umgebungen. Und das ist jetzt quasi so der erste Formfaktor für diese Systeme, der sich komplett eben auf diesen Data Center Einsatz mit Flash konzentriert. Nennt sich EDSFF in der Abkürzung oder Enterprise Dan Small from Faktor und gibt's, wie man hier schon sieht, in 2 Ausführungen. Einmal diese, ich sage jetzt mal, Einlöeinheiten oder diese flachen Laufwerke, die werden auch am Ende mit 'ner 1 t, t steht für Fitness, ja, gekennzeichnet und dann haben wir eben hier unten, dieses untere Beispiel, noch etwas dickere Laufwerke, die werden mit 2 t gekennzeichnet, 2 Fitness und man kann in den Systemen auch mischen. Ich möchte jetzt gar nicht so im Detail auf die möglichen Konfigurationen eingehen und so weiter und so fort, sondern, da kommen wir gleich drauf, warum die Laufwerke so interessant sind in der Zukunft. Vorweg müssen wir aber noch 1 klären und zwar dieses ein T 2 T oder würde ich gerne noch klären. Das ist eine Angabe, die sich letztendlich an die Leistungsaufnahme beziehungsweise Wärmeabgabe auch wiederum von so 'nem Laufwerk orientiert und dieser ein T Standard ist definiert bis zu 'ner Leistungsaufnahme von bis zu 25 Watt. Deswegen hier diese Tabelle, man sieht hier vorne noch mal 'n Einhöheneinheitensystem, passen jetzt, wie gesagt, bis zu 16 Laufwerke rein, also auch eine höhere Packungsdichte im Vergleich zu 10 zweieinhalb Zoll Laufwerken Und wenn man, nicht realistisch gesehen, mit Laufwerken von bis zu 15 Terabyte NWI Laufwerken rechnet, dann sieht man, da ist man perfekt in diesem Limit von 25 Watt mit drin. Das heißt, man kann die Systeme so entsprechend konfigurieren in der Praxis nutzen und muss dann nicht auf die 2 T-Laufwerke gehen. Das wird vielleicht dann 'n Zukunftsflusik für größere Laufwerke, wenn die Kapazitäten irgendwann jenseits von 30 Richtung 60 Terabyte gehen. Klingt verrückt, ist es aber gar nicht so, weil von 7, 8 Terabyte Laufwerken oder 15, 16 Terabyte Laufwerken hat vor 3, 4, 5 Jahren auch noch nicht großartig jemand gesprochen. Ist aber heute gar nicht mehr in den Konfigurationen so selten. Genau. Und warum ist das Ganze so interessant? Das wollen diese beiden Tabellen hier zeigen. Den Vergleich, den bringe ich gerne immer wieder. Der eine oder andere kennt den schon vielleicht. Habe ich aber jetzt erweitert diese EDSFF NGMs eben. Links diese 3 Varianten sind alles zweieinhalb Zoll Laufwerke. Hier rechts haben wir diesen EDSF Sportfaktor, rechts außen die beiden, beides der NDMI, den ein NDMI Port am Laufwerk und man sieht hier recht schön, egal welche Güteklasse von Laufwerken ich nehme, Mixed Use oder Read Intensive, die EDSFF Laufwerke sind ab 3.84 Terabyte im Endeffekt kreisgleich mit 'nem klassischen zweieinhalb Zoll NMI Laufwerk und sind sogar etwas günstiger, wenn ich in die größeren Kapazitäten gehe. Ähnliches Bild haben wir bei dem Nix Useed, wobei wir in der Praxis mittlerweile für Rollflash Umgebungen eigentlich primär die Read Intensive Laufwerke nutzen. Außer die Umgebung hat entsprechende Anforderungen, dann auch gerne Mixedused, aber das auf der rechten Seite ist so, sage ich jetzt mal, die sind die Brot- und Butterlaufwerke für eine Standardumgebung im Hyper conversion Umfeld und das ist ja gerade erst der Anfang. Diese Laufwerke, mein, normalerweise Angebot und Nachfrage, im Moment sind wir immer noch in dem zweieinhalb Zoll Formfaktor Bereich. EDSF, EDSF gibt es schon, haben wir aber im Moment noch nicht so viele Konfigurationen. Schlichtweg, weil es in der Vergangenheit auch noch nicht so verfügbar und verbreitet war, aber ich denk, dass das definitiv dann früher oder später, gerade im HC Umfeld, wo ich ja eine Bankungsdichte haben und flexibel bleiben möchte, für Erweiterungen, wird das der neue Standard, wie gesagt. Und ist Stand heute schon günstiger als die bekannten Standards. Deswegen warum nicht? Jetzt machen wir die 180 Grad Drehung weg von der Hardware. Wir gehen in Richtung NOTANICS, und zwar haben wir da mit unserer Ankündigung Xclarity One, eine Auch zusätzlich eine neue Integration zum Thema NOTANICS angekündigt und zwar wird es mit dieser Hybrid Cloud Management Lösung, die Scarlity One, auch die Möglichkeit geben, 'n Nutenix Cluster dort zu integrieren. Es ist jetzt kein, ich sag jetzt mal, kein Ersatz für die Nutenics Umgebung selbst, beziehungsweise den Lifecycle Manager von 'ner Nutenics Umgebung, mit dem ich beispielsweise meine Updates für Firmware und und Software mache, aber ich hab dort, da, wenn ich jetzt eine vielleicht noch heterogene Umgebung hab, einfach alles auf einen Blick, weil die meisten Umgebungen sind eben nicht nur HCI. Ich hab 'n Back up Storage, ich hab vielleicht 'n Back up Post, ich hab Tape, eine Tape Umgebung, Tape Library oder vielleicht auch noch einfach Legacy Systeme, die ich sowieso mit in mein Management integriert hab und ich werde in Zukunft, das ist wie gesagt angekündigt, für XClerity 1 zum Ende des Jahres, werde ich in Zukunft die Möglichkeit haben, in so eine X-Traity One Umgebung nicht nur die HX Node, also unsere Pink Agile HX Node aufzunehmen, sondern eben ein komplettes Cluster und über diese Oberfläche dann auch die Möglichkeit haben, ja, das ganze Monitoring für Performance und Health von der Umgebung mir anzeigen zu lassen. Bei den Lizenzen selbst hat sich jetzt nicht wirklich etwas geändert. Das ist einfach nur noch mal 'n Update oder 'n Refresh, beziehungsweise vielleicht 'n Update für die Kunden und und und Partner unter Ihnen, die das Thema Nutenics bei uns noch nicht so wirklich kennen. Nutenics an und für sich ist, sage ich jetzt mal, bietet die Lösung selbst an, die die Software. Wir dazu, die Hardware und über uns als OEM sind alle Lizenzen, alle alle Optionen beziehungsweise das komplette Portfolio 1 Nutenics verfügbar. Das heißt, egal ob wir jetzt mit 'ner klassischen Hyperkonverged Infrastruktur on prem, also Nutenics Cloud Infrastructure zum Beispiel starten oder darüber hinaus verschiedenste Funktionen mit anbinden möchten, Unified Storage oder dann vielleicht eine Hybrid Cloud Lösung mit dem Cloud Manager beziehungsweise eine komplette Nutenics Cloud Plattform. Egal, in welche Richtung man gehen möchte, man hat jetzt über uns als OEM an der Stelle keine Einschätzung. Das heißt, Sie können bei uns alle Lizenzen erwerben, die Sie auch über die Nutenics direkt bekommen. Es hat für die Partner unter Ihnen auch keinerlei Auswirkungen für die Nutenics Kollegen. Die bei der Nutenics selbst ist es unabhängig davon, oder die Nutenics Kollegen selbst sind unabhängig von der Hardware, das heißt, ein Nutenics VB wird nur auf Software verrechnet und ist sehr wohl gewillt, beziehungsweise sehr wohl offen mit den OEMs zu arbeiten, in dem Fall jetzt mit uns und wir als Lenovo, als OEM nehmen die Nutenics Kollegen in Projekte, in der Planung, auch für Sie als Endkunde eine wichtige Info, immer aktiv mit auf und gestalten diese Lenovo Alleingang. Die Informationen zu allen Software Produkten, die über uns verfügbar sind, beziehungsweise wie Sie die bei uns finden, ist in unserem LenovoPresseintrag hinterlegt, der Solutions Produderguide zur Nutenics Software. Da ist der Link hier unten oder Sie gehen einfach auf Google, suchen Nothenics, Lenovo Press und dann finden Sie auch den entsprechenden Eintrag. Hier rechts mit dieser Table of Contents kann man sich dann eben ganz gut durch die einzelnen Produktgruppen navigieren und ja, wie wird es lizenziert, was ist abhängig von x und y und so weiter und so fort. Sieht man hier auch noch mal, das ist einfach nur für Sie im Nachgang in dem Handout auch noch mal als Überblick 'n paar über die Übersicht über die verschiedenen Nutenics Lizenzoptionen. Einstieg ist, wie gesagt, die NC Starter Edition und da ist der schöne Unterschied zur Vereinware, gerade wenn ich in dem Hyperconvert Stumpffeld bin, dass wir nicht nur wie eine Vereinbarung bei Nutenics 2 Varianten haben, Nutenics Cloud Infrastructure und Cloud Plattform, also wie WF und WCF, klein und groß, sondern wir haben innerhalb der jeweiligen Lizenzvariante auch immer noch verschiedene Abstufungen an Funktionen, die sich letztendlich natürlich auf den Preis auswirken. Und zusätzlich muss man noch sagen, dass eine Nutenics, auch im Gegensatz zur VRMware, was die Preisgestaltung angeht, flexibler ist. Bei 1 VRMware gibt's einen festen Discount, bei 1 Cloud Foundation gibt's, je nach Begründung, eventuell einen zusätzlichen Rabatt. Bei Nanothenics ist das quasi projektabhängig und da kann man auch eben mit den Nanothenics Kollegen aus dem Vertrieb entsprechend sprechen und na ja, kommt in der Regel schon auf einen gemeinsamen Nenner. Der ist nur so als Info am Rande. Hier rechts unten noch ein interessantes Thema, da gehen wir in unserem Webcast am achtundzwanzigsten, meine ich, drauf ein und TENX Unified Storage ist ein ziemlich interessantes Thema, wie ich finde. Kann man völlig losgelöst von der Hyperconvertge Infrastructure als einzelnes, ich sage jetzt mal, Feature lizenzieren. Also ich brauche nichts anderes außer Unified Storage von Nothenics an Lizenz und kann damit, wie es der Name schon sagt, eine Unified Storage Umgebung aufbauen mit 'nem Look and feel von der Nothenics. Gibt auch wieder in 2 Varianten. Ganz kurz der Unterschied, mit der Starter kann ich File und objects, mit der Pro kann ich zusätzlich auch noch Block sharen und das ist, denke ich, wie gesagt, achtundzwanzigster, der nächste Webcast, eine ganz interessante, ein ganz interessanter Ansatz, weil ich das in 'ner bestehenden Umgebung mit einbauen kann, kann separat halten. Gehen wir dann am achtundzwanzigsten noch mal ein Detail drauf ein. Thema Support ist auch 'n ganz wichtiges Thema. Wenn Sie diese Lösung über uns beziehen, die GATJYX, zusammen mit den Lizenzen von 1 NOTANICS, dann ist Lenovo im ersten Step der Single Point of Contact für Sie. Das ist in der Praxis sehr einfach, weil die Kollegen dann entsprechend diese Tickets bearbeiten, beziehungsweise auch zu Nutenix Routen und zusammen bearbeiten, je nachdem, wo das Problem liegt. Sie dürfen aber, und das ist jetzt hier der Punkt, ganz wichtig, gerne auch immer auf die Nutenix direkt selbst zugehen. Die Nutenix ist bekannt für ihren für ihren Support. Bei 1 Nutenix ist es so, dass es kein First-, Second- und First Level Konstrukt gibt, sondern sie haben immer Zugriff auf einen entsprechenden Techniker, ich sage jetzt mal L3, direkt L3 Support und gerade bestehende Nutenics Kunden wissen das sehr zu schätzen und mögen das, möchten das nicht vermissen, wenn sie beispielsweise von 'ner nativen Nutenics oder klassische Nutenics Umgebung auf eine Lenovo Nutenics Umgebung switchen. Das ist aber hier nicht der Fall. Also wir haben dann, sag mal, den Support von der Lenovo, den Sie gern nutzen können. Sie haben aber immer auch das Recht, direkt auf die Nutenics zuzugehen und hier ist im Handout, wie gesagt, dann auch für Sie verfügbar, ein Link hinterlegt, der dann eine entsprechende Anleitung dazu darstellt. Genau. Abschließend noch das Thema Success stories, das ich am Anfang erwähnt hab, falls Sie da mal reinlesen sind aber relativ nahbare Beispiele, nicht von Konzernen mit mit mit, ja, ich sage jetzt mal, gerade noch vierstelligen Mitarbeiterzahlen, sondern ganz klassische Unternehmen zum Teil auch. Gerne mal reinschauen und ansonsten war's das von meiner Seite. Hier unten noch meine Kontaktdaten, falls Sie da weitere Fragen haben, im Nachgang noch mal auf mich zukommen wollen Und ansonsten bedanke ich mich bei Ihnen für Ihre Zeit. Wunderbar, Christian. Dann danke ich dir für die Ausführung. Danke Ihnen, wie es der Kollege schon gesagt hat für Ihre Zeit. Das ist wie immer das Kostbarste, was wir uns schenken können. Der Kollege hat schon gesagt, wir sehen uns schon wieder am achtundzwanzigsten Mai. Da machen wir nämlich den nächsten Webcast zusammen. Falls Sie sich dafür anmelden wollen, hier die Webseite, d e. Da können Sie sich nicht nur die Aufzeichnung von dem heutigen Webcast anschauen, sondern eben, wie gesagt, für den nächsten Webcast auch schon gleich anmelden. Daneben natürlich auch noch viele andere Webcasts aus den Bereichen Services und PC von uns. Alles auf Update Punkt d e. Und falls Sie im Nachgang noch eine Frage an den Christian oder einen anderen Sprecher hier haben, Update at Lenovo dot com ist unsere E-Mail-Adresse. So, und dann machen wir Feierabend für heute. Christian, Dankeschön. Schönen Woche noch.