Video: Digitale Transformation mit Windows 11 und Microsoft 365 Copilot | Duration: 1600s | Summary: Digitale Transformation mit Windows 11 und Microsoft 365 Copilot | Chapters: Willkommen und Einführung (2.32s), Vorstellung der Lenovo (75.605s), Kampaner und Schott (136.265s), KI-Implementierung vorbereiten (372.61002s), Co-Pilot-Implementierung und Workshops (618.36s), Abschluss und Dank (1461.38s)
Transcript for "Digitale Transformation mit Windows 11 und Microsoft 365 Copilot":
Guten Morgen und herzlich willkommen zu einem weiteren Lenovo Update. Mein Name ist Michael Weigelt, wie immer der Moderator und damit auch erst mal die unwichtigste Person im Raube. Viel wichtiger sind meine beiden Sprecherkollegen heute, die ich begrüße. Zum einen der Florian Klein bei uns seines Zeichens aus dem SSG Bereich, Dienstleistungen, Services, Solutions Bereich und zum anderen unser Gastsprecher von der Campana & Schott, der Jens Parpe. Hallo, grüße euch beide. Guten Morgen. Guten Tag. Wir reden also heute mal wirklich über ein Nichthardwethema. Das kommt ja nicht so ganz häufig vor, sondern über 'n Dienstleistungsthema im speziellen Beratungsdienstleistungen rund Windows 11, Microsoft 365, worum es rund Windows 11, Microsoft 365. Worum's da genau geht, werden die Kollegen Ihnen gleich noch selber erklären. Wie immer Ihre Fragen herzlich gesehen, gerne gesehen, rechts neben unseren Sprecherbildern unter dem Stichwort häufige Fragen. Da finden Sie das entsprechende Feld, uns eine Frage zu stellen. Den nehmen wir uns gerne an. Und daneben Reiter Dokumente, da finden Sie die Folien, das Handout zu dem heutigen Webcast. Müssen sich also nichts mitschreiben, alles dort für Sie hinterlegt. Und damit genug erst mal von mir. Ich geh weiter erst mal an den Kollegen Florian Klein. Florian, bitte. Ja, Dankeschön. Noch mal guten Tag zusammen. Ja, Florian Klein mein Name, ich bin Solution und Sales Executive bei der Lenovo für das Thema CSP und Microsoft Services. Ja, heute zeigen wir euch einen kleinen Einblick in das Themengebiet, bei welchem die Lenovo, bei welchem die meisten von euch die Lenovo bisher bisher nicht auf dem Schirm haben. Seit ein paar Jahren sind wir sogenannter Cloud Solution Partner bei der Microsoft. Das bedeutet, dass wir zum Thema Microsoft Lizenzierung und Microsoft Technologien beraten und diese auch verkaufen. Rund das Thema Microsoft 365, aber natürlich auch Azure, welches sich gut mit unseren ISG angeboten zu übrigen Szenarien planen lässt, bieten wir gemeinsam mit unserem starken Partnernetzwerk einen runden Service an. Aus dem Grunde freue ich mich, dass Jens Pappe von der Campana & Schott heute unser Gast ist. Die Campana & Schott ist 1 unserer Servicepartner und 1 der Top Beratungshäuser überhaupt Und ja, wir haben uns heute 'n Beispiel herausgepickt, welches aktuell besonders viel Interesse weckt und deswegen, ja, leg los Jens. Sehr, sehr gerne, ja. Vielen Dank für eure Einführung. Auch herzlich willkommen, liebe Partner, liebe Kunden. Wir haben jetzt ja 3 Stunden Zeit, dass ich episch einmal über alles berichten kann. Mein kleiner Scherz, ich versuche mich ein bisschen kurz zu halten. Ich selber bin in meiner Rolle als Alliance Manager bei Partner und SHUT tätig, sprich, ich kümmere mich die Partnerschaften in Richtung Microsoft, in Richtung Lenovo und ich glaube, dass das eine sehr, sehr schöne Win win win Situation ist, wenn man zusätzlich zu dem Gerät sozusagen zu der Hardware, die man bekommt und wenn das sogar noch 'n Copilot plus PC ist, wo dieser tolle Knopf drauf ist, dann noch noch ergänzend Services erfahren darf, dann das Beste auch aus Windows 11 und den Co Piloten rauszuholen. Dafür Florian, vielen Dank für deine Einleitung. Hast Du ja schon gesagt, glaube ich, sind wir auch genau die richtigen in Kombination mit euch diese Services dann auch in die Organisation reinzubringen. Wir sind insgesamt als Kampane und schon knapp über 600 Mitarbeitende, ja, ich sag immer, mittelständische familiengeführt, beziehungsweise Inhabergeführt, also deren Kampagne und Schott als Eigentümer und Richtungsgeber des Unternehmens und wir sind, auch wenn wir jetzt nicht 'n Riesenpartner sind, ja, schon in der Lage auch Enterprise zu sprechen. Also wir sind in vielen, vielen große Unternehmen in einzelnen Bereichen aktiv, wir sind aber auch bei ganz, ganz vielen mittelständischen Kunden, hinten Champions, die so typischerweise aus Deutschland kommen, auf der schwedischen ein recht stark vertreten. Sind bewusst kein spezifischer Partner in Richtung, dass wir nur eine bestimmte Branche oder eine bestimmte Industrie vertreten, weil wir als Kampagnen und Schrott den Anspruch haben, Kunden quasi von der Strategie über die Implementierung, aber auch das entsprechende Adoption- und Change Management hintenrum, dann dann sozusagen angedeihen zu lassen und da sind aus unserer Erfahrung branchenübergreifende Best Practices und Assets natürlich das, was auch Gold wert ist. Also sprich, wenn wir einen Kunden aus der Pharmaindustrie haben, sind Beispiele Best Practices, wie in den Office Berufen sozusagen zusammengearbeitet wird, auch durchaus übertragbar auf andere Branchen, ja. Wir sind da sehr sehr stark und erpicht drauf zu sagen, dass wir nicht nur reine Technikimplementierer sind, sondern wir versuchen auch, gerade wenn es diese Microsoft Services geht, Windows 11 Co Pilot und so weiter, wirklich vorne mit dabei zu sein, so eine Art Port Leader zu sein, mit eigenen Blogs, mit verschiedensten Formaten, wie wir Neuerungen auch publizieren, ja, weil das ist ja auch immer nicht ganz so einfach. Da tut sich jede Woche irgendwie gefühlt was und gerade in diesem KI Bereich ist man da schnell abgehängt, wenn man nicht ständig ständig das Rohr am Gleis hat und schaut, was kann jetzt der Co Pilot wieder alles Neues. Das versuchen wir halt gemeinsam mit unseren Kunden in den Projekten und gemeinsam natürlich mit euch von Lenovo in diesen Dreiergespann beziehungsweise Vierergespann an den Mann zu bringen. Wir haben alles, was Microsoft sozusagen an Voraussetzungen erfordert, tatsächlich auch erreicht. Also 6 von 6 sogenannten Designations. Wir sind für Fiskalia 26, was jetzt ab dem Juli gilt, auch wieder 1 der top und engsten Partner in Deutschland, was natürlich bei 30000 Partnern durchaus ein interessanter zu nennender Fakt ist, wird aber ganz gerne jetzt so ein bisschen mal darauf kommen, was sind so die die typischen Herausforderungen, die wir versuchen gemeinsam in den Mandaten auch tatsächlich dann zu beantworten, beziehungsweise aus dem Weg zu räumen, ja. Wir reden heutzutage davon, also jetzt gerade mal mit dem Fokus, wenn es darum geht, in Richtung Copilot zu denken, nicht mehr davon, ein neues Stück Software auszubringen oder einfach neues Tool an den Mann zu bringen, sondern wir reden davon, dass ein gewisser Mindset Shift, der auch stattfindet bei denjenigen, die dann am Ende damit arbeiten sollen. Das heißt, es gibt ganz ganz viele neue Möglichkeiten, wie ich einfacher, wie ich schneller, wie effizienter arbeite. Ich weiß aber, da das ganze Thema mit generativer KI sehr sehr neu ist, noch oft noch nicht so richtig, ah, wie mache ich denn das Ganze? Also es sind so so typische Fallstricke, in die ich als Organisation oder als einzelne Anwender auch erst mal rein laufen kann. Ich hab unter Umständen von dieser KI, weil das Marketing gut funktioniert, erst mal eine Erwartungshaltung vom anderen Stern, nachdem man, oh, ich krieg jetzt hier 'n Kuckopädie, ich krieg ich KI, ich muss nicht mehr arbeiten. So ist es dann doch oft nicht, ja, und dementsprechend haben wir aus unserer Erfahrung heraus, also wir haben's jetzt bei bei über 130 Kunden tatsächlich auch so gemacht, dass wir son Co Pilot Projekt, je nachdem, wo der Kunde stand begleitet haben, immer wieder gemerkt, dass wenn jemand sozusagen einfach in sone Pilotphase mal rein gestartet ist, ohne sich vorher richtig Gedanken zu machen, oft schlechtes oder durchwachsenes Feedback kriegt, obwohl eigentlich das Tool oder die KI gar nichts dafür kann, sondern die Menschen man einfach nicht befähigt oder sie wussten nicht, wie sie damit vernünftig umgehen sollen. Damit das Ganze am Ende funktioniert und da kommt jetzt wieder dieses Zusammenspiel minus 11 Security und Co Pilot auch sozusagen in die in die Diskussion, ist, dass wir natürlich eine gewisse Voraussetzung schaffen müssen und ein paar Hausaufgaben nicht vergessen dürfen, bevor wir dann wirklich dahin kommen, dass wir das bestmögliche aus dem der Einsatz von KI raus bekommen. Das eine ist natürlich technologische Voraussetzungen. Ich muss dafür sorgen, dass die Plattform, auf der ich KI betreibe, sicher ist, dass die Plattform so eingestellt ist, dass Unternehmensdaten nicht abfließen und ich muss natürlich dafür sorgen, im Idealfall, dass die neuesten Betriebssysteme, die neuesten Versionen von Office und so weiter verwendet werden, dass dann auch die KI ihre Vorteile bestmöglich ausspielen kann. Wir haben neben diesen rein technischen Voraussetzungen paar organisatorische Themen, die wir angehen sollten. Das eine ist überhaupt, sich erst mal Gedanken zu machen, hey, was nützt uns denn der Einsatz von Copilot? Was ist denn die Strategie überhaupt dahinter? Also, wann ist sone Pilotierung oder wirklich ein Rollout auch von Copilot dann erfolgreich? Was sind die Messpunkte? Wie definieren wir das Ganze? Ja, das merken wir halt, dass es häufig nicht vorhanden, weil alle sagen, oh KI, wir brauchen KI. Ja, aber es ist ja nicht der Selbstzweck, sondern ich will ja damit irgendwas erreichen. Das muss natürlich im Idealfall auch messbar gemacht werden. Dann merken wir ganz häufig, also gerade jetzt natürlich so ein spezifisch deutsches Problem, ja, Personalrat, Betriebsrat, Datenschutz, das sind einfach Diskussionen, die wir sehr häufig begleiten. Wir sind keine Rechtsberatung, aber mit mit 'ner Rechtsberatung sozusagen dafür zu sorgen, dass die Entscheidung, die gefällt wird, dann noch eine valide Basis hat, ja? Also in Richtung Konzernbetriebsvereinbar. Und wir müssen natürlich uns auch Gedanken machen, wenn so eine KI, wenn Co Pilot dann eingeführt ist, wie wird das Ganze dann am Ende betrieben? Also wie muss auch eine IT Organisation, eine Kundenorganisation sich sozusagen aufstellen, damit das Ganze dann langfristig auch unterstützend für die Fachbereiche betrieben werden kann. Und diese, ja, diese diese Fragestellung ist halt immer hilfreich, vorher einmal kurz durchzugehen, damit man dann am Ende weiß, warum mache ich denn das überhaupt? Und dafür gibt's halt verschiedene Möglichkeiten, sich dem jetzt im ersten Schritt erst mal zu nähern. Wir haben 3 verschiedene Angebote auch, die über den Denowemarktplace gebucht werden können. Das eine ist zum Beispiel Windows 11 und Security Assessment, dass wir uns angucken, erst mal Windows 11 und Security Assessment, dass wir uns angucken, erst mal auf der Umgebung von Ihnen. Wie sind denn die Voraussetzungen? Was ist eingestellt? Was ist unsere Empfehlung, KI ready zu werden, das Environment richtig abzusichern, wie sollte eine Konfiguration sicherheitstechnisch aussehen. Dann haben wir das ein Part rund Windows 11 Migration mit dabei, sprich, wenn wir Unternehmen oder Organisationen sehen, sind halt noch viel und oftmals Windows 10 Geräte auch im Einsatz. Gemeinsam zu überlegen, wie ist die beste Strategie? Wollen wir quasi Big Bang machen? Wollen wir einen soften Rollout mitgestalten? Wie tun wir das Ganze aufsetzen? Testmigration durchzuführen, zu schauen, wo gibt's Probleme bei der Migration, die auszuräumen, bevor dann der große Rollout stattfindet und dann am Ende natürlich, wenn sozusagen die Grundlagen geschaffen sind, wie kann ich auch Co Pilot für meine Organisation bestmöglich einsetzen, ja? Das Ganze sind sehr, sehr, ja, ich sag mal, einsteigerfreundliche, verdauliche Häppchen, ja, das geht erst mal los mit einem tatsächlichen Assessment, weil je nachdem, wir werden wahrscheinlich noch nicht zusammengearbeitet haben. Wenn Sie sich dafür entscheiden, gemeinsam mit Lenovo und uns mal in son Assessment reinzugehen, müssen wir natürlich analysieren, was sind Ihre Ziele mit der Sicherheit? Was sind die Prioritäten? Wie sieht das tatsächlich bei Ihnen auf der Umgebung aus? Wie ist das Ganze konfiguriert? Was sind unsere Empfehlungen und eine Roadmap sozusagen Handlungsempfehlung, ein Stückchen weiter in Richtung Zero Trust Prinzipien und der Zero Trust Strategie zu kommen. Wir haben dann ein Angebot, wo man so eine Art Proof of Concept macht für die Windows 11 Migration, wo man sich auch erst mal anschaut, okay, was ist das Ziel für diese Migration? Was wollen wir damit erreichen? Testweise dann mal 'n paar Geräte beziehungsweise User auch umstellen und guckt, was sind so die die typischen Herausforderungen, die jetzt in dem unternehmensspezifischen Kontext oder organisationsspezifischen Kontext bei Ihnen auftreten, dass wir das gelöst sein, bevor wir dann in diesen Massenurlaub gehen. Und das, wo wir jetzt gerade sehr sehr viel Traktion drauf haben, beziehungsweise auch sehr sehr viele Anfragen bekommen, ist überhaupt, je nachdem wo Sie gerade stehen, erst mal zu schauen in einem Workshop, was kann der Co Pilot mit konkreten Beispielen, die wir mitbringen. Ich hab gleich auch noch mal ein paar sehr konkrete Projektbeispiele, Kundenbeispiele mit dabei, wie sowas aussehen kann, son Workshop, son Co Pilot Projekt. Und anhand dieser Impulse, die wir gegeben haben mit unserer Erfahrung, wirklich gemeinsam mit dem Fachbereich, mit denjenigen, die in dem Workshop dabei sind, auch einmal zu erarbeiten, was sind denn für ihre Organisation konkrete Use Cases, die Sie sich vorstellen können mit dem Einsatz von Co Pilot. Bis dahin, dass man dann parallel oder im Anschluss auch noch mal eine dedizierte 2 Stunden 3 Stunden Session macht mit der IT, zu schauen, ist das Ihre Umgebung in Richtung Microsoft, wenn wir jetzt von dem Co Pilot sprechen, soweit aufgesetzt, dass alles an Readiness Themen erreicht ist, beziehungsweise wir haben da so eine Checkliste, die gehen wir durch. Da können wir dann gemeinsam sagen, haben Sie, haben Sie, haben Sie, haben Sie noch nicht, können Sie intern lösen, brauchen Sie externe Unterstützung dafür. Man hat ein sehr, sehr klares Bild davon, auf der technischen Seite, aber auch auf der fachlichen Seite, wo soll das Thema Copilot hingehen? So eine typische sone typische Transformation oder so eine Reise sieht aus, dass wir mit diesem Invisionsing starten, dass wir sagen, okay, was kann der Copilot, was kann er nicht? Erst einen technischen Readiness Check, wie gerade gesagt. Manchmal ist man schon ein bisschen weiter fortgeschritten. Auch da können wir eingreifen. Das werden dann aber, muss man sich dann halt anschauen, wo genau sie stehen und was sie brauchen. Etwas individuellere Formate, dass man sagt, okay, wir haben wir haben einen stärkeren Advisory Kontext zum Beispiel, dass wir mit Ihnen einmal reingehen und gucken, was sind denn erfolgskritische Faktoren, die für diesen Co Pilot Rohrlord jetzt wirklich interessant sind, vielleicht auch weil Sie schon erste Erfahrung gemacht haben und die nicht ganz so positiv waren. Wir gucken uns dann noch mal im Detail auch tatsächlich die Umgebung an, in Richtung Data Security Governance Operations. Das ist natürlich schwierig innerhalb von so einem von so einem ersten Workshop, sage ich mal, 3, 4 Stunden das alles im Detail aufzuarbeiten. Wir gucken uns dann an, was Sie auch intern an Kapazitäten haben in Richtung Deployment und Addoction, sprich, wie werden die Menschen, die dann die Lizenzen bekommen sollen und mit diesem Copilot plus PC arbeiten, wirklich befähigt dazu, diese KI auch für sich in dem Arbeitsalltag zu nutzen. Und da wo, das ist jetzt sozusagen was, da verlässt es dann die Grenze von dem klassischen MPI 6 Co Piloten, wenn wir Anwendungsfälle haben, die darüber hinaus dienen, also sprich, Trittsysteme angebunden werden sollen, irgendwelche Datenhaltungen zusätzlich zur Nutzung von dem LLM noch mit relevant sind und wir dann über Azure AI sprechen, dann sind wir relativ schnell in diesem Case Extend Co Pilot, wo wir einfach individuelle Lösungen uns angucken müssen, die dann speziell auf Business Prozesse, auch Wertschöpfungde Prozesse und Themen bei Ihnen in der Organisation auch dann einzahlen. Also da geht's dann ein bisschen weg von der von der persönlichen Produktivität, dann, dass man sich wirklich im Detail Kernprozesse, wertschöpfende Prozesse anschaut. So, ein paar Projektbeispiele habe ich noch mitgebracht, haben wir kurz zur Zeitcheck. Okay, passt wunderbar. 10 Minuten haben wir noch. Michael, kurze Zwischenfrage. Gibt's schon derweil irgendwelche Fragen zu den ersten Themen, die wir hier mit einstreuen können? Danke, Nein. Erst mal weiter im Programm. Wunderbar. Danke dir. Perfekt. So wie sieht das Ganze aus? Ich hab gesagt, im Idealfall macht man sich vorher tatsächlich einmal Gedanken dazu, ja, ich hab mir mal son Beispiel mitgebracht, wie tatsächlich das aussehen kann, wenn man sich vorher einmal Gedanken macht, was soll mit dem Einsatz von Co Pilot tatsächlich erreicht werden? Ja, das muss dann auf die Unternehmensstrategie, auf die IT Strategie im Idealfall einzahlen. Wir haben so eine Art Nordstern definiert gemeinsam, wo wir jeden, den wir fragen, sozusagen im Idealfall die gleiche Antwort von bekommen, weil wir uns einmal von vornherein Gedanken gemacht haben, was soll der, was soll der Einsatz von Co Pilot dann bei uns bringen? Wir haben basierend auf dem Kalkulator, den Microsoft zur Verfügung stellt, noch einige Adaptionen gemacht, das so ein bisschen, klingt blöd, aber irgendwie realistischer zu gestalten. Und da haben wir nun auch den einen oder anderen Piloten begleitet und eine Business Value Analyse durchgeführt. Das heißt, wir haben von CFOs, von CIOs sehr, sehr viele Fragen bekommen, die wir dann natürlich beantwortet haben, beziehungsweise auch den Kalkulator noch mal passend auf viele Antworten angepasst haben. Also der sollte mittlerweile jetzt bei über 130 Kunden CFO und CIO fest sein, sag ich mal, dass da wirklich auch dann die Argumente verstanden werden und Rückfragen direkt direkt beantwortet werden können. Was unsere Erfahrung zeigt, ist einfach, egal bei welchem Kunden wir diese Piloten begleiten, also gerade auf der individuellen Ebene reden wir schon über alle Kunden hinweg von so 'ner durchschnittlichen Einsparung zwischen 30 und 60 Minuten pro Woche. Klingt jetzt erst mal nicht viel, aber wenn man das mal hochrechnet auf einen Monat, dann ist man schon bei 2, 3 Stunden. Mal die Anzahl der Mitarbeitenden, also da ist man recht schnell positiv in dem Case, auch wenn es dann die jetzt aus Loglistenpreis 30 Dollar für den Copilot sind. Das ist natürlich von Unternehmen zu Unternehmen immer noch mal ein bisschen unterschiedlich. Je nachdem, wie groß die Organisation ist und wie groß dann auch die Pakete sein sollen, wie sie Copilot ausrollen wollen. Die Workshops, die wir gemeinsam machen, sind sehr sehr interaktiv gehalten. Also wir machen sie gerne gerne virtuell. Wir machen sie auch vor Ort, aber tatsächlich virtuell mit Mural und Miro und oder Whiteboard, je nachdem, was in ihrer Organisation auch tatsächlich vorherrschend ist, haben wir Formate, wo wir in diesen Envisionding Workshops, in den Sessions, die wir jetzt gemeinsam anbieten mit Lenovo, auch interaktive Teile mit dabei haben. Also wir gehen uns gerne mit diesem Prinzip der sogenannten Persona ein. Das heißt, wir versammeln Menschen, die aus verschiedenen Abteilungen kommen und wir haben verschiedene Personas pro Abteilung, also sei es Sales und Marketing, Manager Governance, was auch immer. Und wir haben anhand von 6, sag ich mal, Standard M 3 6 5 Co Pilot Arbeitsszenarien, Generationen von Content, Analysieren von Daten, übersetzen und formulieren, planen und organisieren, Solche Kästchen, wo sich dann jeder aus seiner Person heraus mal Gedanken machen kann, Mensch, was sind denn meine Zeitfresser und wie könnte ich durch den Einsatz von KI oder 'nem speziellen Co Pilot da Arbeitserleichterungen von haben und dann gucken wir uns im Nachgang halt an, was sind die diese Anwendungsfälle, die da rauskommen, die mit möglichst wenig Aufwand, die zum ersten Schritt schon mal einen großen Impact haben, große große Auswirkungen haben und können die dann gezielt angehen gemeinsam und haben innerhalb von kurzer Zeit sehr, sehr zielgerichtete, sehr, sehr spezifische Gewinne schon, zumindest auf der individuellen Ebene, ja. Und das Ganze muss natürlich auch skaliert werden auf die Organisation und wenn wir son ersten Workshop gemeinsam mal gemacht haben, son Emissionsing Workshop, haben wir eigentlich schon eine ganz gute Basis, auch solche Materialien, wie solche Personakards zu erstellen, wo man mal aufzeigt, was sind denn für die jeweilige Rolle in dem Unternehmen die typischen Ziele, Zeitfresser, Arbeitsweisen und kann das dann auf so eine Art a Day in a life off. Viele kennen das ja dieses Format auch übertragen im Sinne von, die Regel arbeiten tagtäglich betreffen die und die und die Office Programme. Da mache ich das und das und dementsprechend kann mir die KI helfen. Ich kann dann hier Beispiel Proms noch mal mit reinnehmen, wie dann auch so eine Persona idealerweise geholfen werden kann. Wir haben neben diesen Envisioning oder Use Case Workshop auch ganz ganz viele weitere Formate, diese Befähigung, dieses Enablement auch in ihrer Organisation hinzubekommen. Ja, das kann was asynchrones sein, sprich einfach ein aufgezeichnetes Training, eine aufgezeichnet Session. Das können Learning Nuggets sein, ja, wo wir ganz gerne auf den auf den Inhalt dann von Microsoft tatsächlich verweisen, weil wenn ich selber anfange, mir Videos zu erstellen, dann sind die natürlich in dem Moment, wo ich sie erstelle, schon wieder alt, weil nächste Woche kommen neue Copilot Funktionalitäten hinzu und dann muss ich ständig irgendwie neue Videos drehen. Das ist natürlich auch nicht so cool. Also sprich, wir haben wir haben son Ort, den wir schaffen, wo Menschen, die jetzt mit dem Co Pilot anfangen, sich auch orientieren können, ja? Da gibt's dann diese Learning Nuggets, da gibt es regelmäßige sogenannte prompt Challenges, da gibt es Informationen dazu, was jetzt gerade mit Co Pilot im Unternehmen gerade hot ist und man kann auch eine prompt Library zum Beispiel darin darin einrichten. Das alles müssen wir uns einfach in dem Workshops zusammen mal angucken, was auch auf Ihre Kultur und Ihre Organisation da bestmöglich passt. Genau das hatte ich gerade gesagt, die Prompt Bibliotheken, der aktuell den Co Pilot schon hat. Mittlerweile kann man ja seine eigenen Prompts speichern und auch mit anderen teilen, aber es gibt noch einen Kniff, der noch nicht so gut gelöst ist, da arbeitet Microsoft gerade dran. Wenn ich zum Beispiel Best Practice Proms habe, die ich mit der ganzen Organisation teilen möchte, dann ist sowas wie der Promptody oder ein Aufbau von der eigenen Bibliothek, sei es jetzt als Sharepoint Liste oder als Microsoft Liste, immer noch eine Empfehlung von uns, dass man das gemeinsam angeht, ja, wirklich dann auch Erfahrungen von dem einen Nutzer auf den anderen übertragen zu können, ja, bis dahin, dass dann auch einzelne Proms bewertet werden können oder mit Herzchen versehen werden können und dadurch dann die relevantesten Proms noch umgespült werden. Dann kann ich das für mich selber ausprobieren und so wird die Organisation, jeder einzelne, aber auch die Organisation an sich dann immer, immer stärker an diesen Umgang mit KI und Co Pilot gewöhnt und irgendwann geht das dann noch in Fleisch und Blut über. Genau. Was wir natürlich auch haben in der Schublade, wo keiner dann neu quasi vom Scratch anfangen muss, ist solche Lern- und Changematerialien wie One Pager zum Beispiel. Also wenn ich eine Gruppe dort Lizenz zugewiesen bekommen habe, was sind meine ersten Schritte, das Ganze dann auch auszuprobieren und zu aktivieren. Wir haben toolbasierte Effekt Sheets, also ganz ganz viel, was wir einfach in unsere Projekte gemeinsam mit Ihnen dann mitnehmen und nur noch auf Ihre Organisation, beziehungsweise das, was Co Pilot jetzt wieder alles Neues kann, adaptieren müssen und so haben wir eigentlich eine ganz schöne Möglichkeit, sowohl auf der technischen, aber dann noch auf der organisationalen Ebene mit ihren Mitarbeitenden, mit ihren Führungspäfen gemeinsam diesen Wandel in Richtung KI und Co Pilot anzugehen. Dankeschön. Ja, vielen Dank. Von mir noch mal, auch hier, dass nur ein kleines Beispiel von dem, was wir als Synovo gemeinsam mit unseren Businesspartnern bewerkstelligen können, was wir anbieten können in diesem Microsoft Kosmos, ja. Also ganz weit weg von der Hardware, die wir eigentlich vertreiben. Ja, vielen Dank jetzt, dass Du uns da ein Einblick hast. Aber das ist das, Florian und dann das finde ich so cool. Das ist genau das, wo wo eigentlich die Musik dann mit drin spielt, ne. Weil wenn ich wenn ich coole Hardware hab, dann ist das der eine Punkt, das ist schon mal super, weil das die Grundlage ist. Aber ich muss natürlich auch irgendwie meinen Arbeitsalltag integrieren können, ja. Und wenn ich nur diesen Knopf da sehe und keine Ahnung hab, was ich jetzt mit so nem Cubylo Plus PC anfangen soll, dann wird's halt schwierig, ne. Und deswegen sollte man das halt und deswegen ist es auch mega cool, dass wir da zusammen arbeiten, auf verschiedenen Ebenen schauen, dass man das dann wirklich auch in die in die Organisation und in den Alltag einträgt, ne. Das ist also muss wegkommen. Würde mich freuen, wenn da ganz ganz viele Menschen, die heute zugehört haben, wir hoffen, dass es natürlich auch gefallen hat, auf uns zukommen im Nachgang. Wunderbar. Dann danke ich euch beiden. Wenn Sie sich jetzt die Frage stellen, ja, wo soll ich mich denn hinwenden und es von Ihrer Seite noch keinen anderen Ansprechpartner gibt, dann gibt's natürlich immer unsere E-Mail-Adresse Update at Lenovo.com. Da können Sie sich mit Fragen und eben Kontaktwünschen hinwenden im Nachgang zu dem Webcast. Das leite ich dann gerne weiter. Wenn Sie sagen, Mensch, ich will dir mir den Webcast noch mal anschauen oder andere Webcast sich anschauen, es gibt auch unsere Webseite Lenovo Update Punkt d e. Können Sie jederzeit auch 'n Kollegen, 'ner Kollegin mal zeigen, den Webcast, dann finden Sie dort die Aufzeichnung nicht immer sofort nach dem Webcast, sondern eine Stunde versetzt, aber dann erscheint er dort. Gut, das war's noch von meiner Seite. Besten Dank an Sie fürs Zuschauen und das Wertvollste, was Sie uns immer schenken können, Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit. Bleiben Sie gesund. Schöne Woche noch. Danke euch, Kollegen. Bis bald. Tschüs. Ja, zu danken. Bis ganz bald. Wiederhören. Dankeschön. Tschüs.