Video: Device as a Service mit Lenovo TruScale | Duration: 1500s | Summary: Device as a Service mit Lenovo TruScale | Chapters: Einführung und Begrüßung (1.1999999s), Einführung in Managed Services (73.405s), IT-Herausforderungen und Lösungen (192.73999s), Finanzierung und Services (568.415s), Zusammenfassung und Abschluss (999.48s)
Transcript for "Device as a Service mit Lenovo TruScale": Guten Morgen und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update Webcast. Mein Name wie immer Michael Weigelt. Wie immer bin ich nur die zweitwichtigste Person als Moderator im Raum. Ich darf Ihnen vorstellen, mein Kollegen André Holisch, seines Zeichens bei uns, ja, der Verantwortliche in Deutschland, Österreich, teilweise der Schweiz schlechthin für das Thema. In aller Munde. Kurz gesagt, sag ich mal, Finanzierung plus mit Nährwerten. All das wird er Ihnen vorstellen, was das ist, warum man das braucht, warum man zumindest sich mal damit beschäftigen sollte und vor allem, wie das bei uns mit der Lenovo funktioniert. Wie immer haben Sie die Möglichkeit, uns Fragen zu stellen. Rechts neben unseren Bildern gibt's den Bereich häufige Fragen, bisschen komisch formuliert, aber da finden Sie das Feld, wo Sie die Frage reinfinden können. Der nehmen wir uns gerne an. Falls Sie heute das Handout vermissen, ja, heute haben wir bewusst keine Handout hingestellt. Sie können's natürlich bekommen. E-Mail an den Kollegen reicht. Seine E-Mail-Adresse wird er später noch verraten. Von daher, die Unterlagen bekommen Sie natürlich, wenn Sie sie wollen. Und damit genug der Vorrede. André, herzlich willkommen. Schön, dass Du da bist. Rühr zu dir, leg los. Danke Michael. Ja, ganz kurz darf ich mich noch mal vorstellen, Michael, Du hast mich ja bereits vorgestellt, André Golisch mein Name und ich verantworte den Bereich des Lenovo Trusky Stars für Österreich, Deutschland und ja, als Hobby Horse sozusagen die Schweiz dabei. Und ich würde sagen, wir legen auch direkt los. So, meine Präsentation ist jetzt geteilt, wie der Michael eben schon sagte. Wer am Ende die Präsentation gerne erhalten möchte, kann mich gerne kontaktieren, agolisch at Lenovo dot com. Am Ende werde ich die E-Mail-Adresse auch noch mal einblenden. Bekommen Sie gerne, gerne auch noch mal andere Termine. So, wir starten mal. Wie der Michael schon sagte, in aller Munde. Es zeigt sich ab, dass auch in ganz Europa 51 Prozent aller Unternehmen tatsächlich ihr Unternehmen in ein OP Ex Modell wandeln wollen. Das ist erst mal schon ein sicheres Zeichen in die richtige Richtung. Warum das noch nicht komplett vollzogen ist, ist unter anderem Tatsache der des Managed Services, was letztendlich ja dann die große Ausbaustufe wäre. Die wenigsten Unternehmen, maximal ein Drittel ist überhaupt mit dem Thema vertraut. Und das ist halt 'n wichtiger Ansatzpunkt, wo man eingehen muss, wie Eitel schon sagte, 2019 als Best Practice Modell, naja Ent to End Service Management von der Nachfrage bis zur Wertschöpfung. Und Wertschöpfung oder Mehrwert ist halt das wichtige Stichwort, auch in Richtung des Endkunden, weil man muss nichts verkaufen, was der Endkunden nicht gebrauchen kann, sondern wir gehen in Richtung Beratung. Warum ist das Thema denn so kritisch oder schwierig? Die IT Abteilungen sind heutzutage so damit beschäftigt, dass den Betrieb sicherzustellen, dass alles läuft, dass man alles hinbekommt, dass sie für neue Themen wenig Kapazitäten, wenig Ressourcen frei haben, Sachen wie KI Implementierungen, Digitalisierung für das Unternehmen oder aber auch, sag mal, den den Arbeitsplatz, den modernen Situationen und den Nachfragen der Mitarbeiter zu gestalten. Das heißt, wir als Mitarbeiter haben ja auch immer mehr Ansprüche. Wir wollen hybriden Arbeitsplatz haben, wir wollen überall arbeiten können, wir wollen auch idealerweise überall den Service erfahren. Buzzwords wie Workation entstehen. Und das sind ganz wichtige Sachen, wo wir einfach auch sagen müssen, hinzu kommt auch der demografische Wandel. Das heißt, ich spul es einmal kurz ab. Wir sehen, wie sich das Ganze verändert. Die Babyboomer oder die Boomer Generation geht jetzt so langsam in Rente und am Ende ist es so, dass bis 2040 werden 6000000 Menschen nicht mehr im Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Das heißt, es gehen deutlich mehr raus, als reinkommen. Was dann zur Folge hat, dass wir halt 'n hohes Maß an Fachkräftemangel haben. Das heißt, die Ressourcen in einem Unternehmen gehen runter, aber die Projekte, wo wir Ressourcen brauchen, die gehen hoch. Digitalisierung, Cybersecurity, KI Anwendungen, Automatisierungen, all das sind wichtige Projekte für ein Unternehmen. Und am Ende muss sich ein Unternehmen oder sollte sich ein Unternehmer am Ende fragen, okay, was davon ist dann wirklich gewinnbringend für mich? Wo habe ich eine Wertschöpfung, einen Mehrwert? Das heißt, all das, was meinem Geschäftszweck förderlich ist, das mache ich selber und alles, was, ja, Randerscheinungen sind, die lass ich doch Spezialisten erbringen, die im Zweifel auch noch günstiger sind, weil mehr Ressourcen fehlen. Deswegen ist unser Ansatz für ein True scale oder für True scale das, dass wir tatsächlich die Bedürfnisse und Probleme des Kunden in den Fokus stellen und tatsächlich individuelle Lösungen erarbeiten, die einen Mehrwert bringen. Und das ist halt ein ganz wichtiger Punkt. Individualität, Flexibilität und der Mehrwert, die Wertschöpfung für ein Unternehmen. Endkunden könnten sich eine, verschiedene Fragen stellen, einfach auch. Ja, wie sieht's mit dem Fachkräftemangel aus? Wie kann ich einen Arbeitsplatz gestalten, neue Mitarbeiter zu kriegen, alte Mitarbeiter zu halten? Generation Z ist 'n ganz wichtiges Stichwort, weil da wird schon sehr stark darauf geachtet, was für Geräte man hingestellt bekommen, mit denen man arbeiten soll. Wann und wo immer arbeiten und das auch im Servicebereich. Planbarkeit, Einsparungspotenziale. Was muss ich als IT wirklich alles selber machen? Alles Fragen, die eine wichtige Rolle spielen. Wenn wir uns einmal einen IT Lifecycle bei einem Kunden anschauen, dann haben wir verschiedene Stationen, die durchwandert werden können. Das heißt, in der Planbarkeit, in der Planung setze ich voraus, okay, wie lange will ich etwas einsetzen? Was für Geräte setze ich ein? Dann kommen natürlich die Hardware fragen, was kann ich, was brauche ich tatsächlich? Und dann gehen wir die Schritte weiter, okay, was muss ich in der Konfiguration, im Vorfeld bedenken? Will ich Bios Einstellungen setzen? Will ich von vornherein ein eigenes Image drauf haben? In der Bereitstellungsphase im Deployment ist ein BastWorld zum Beispiel Autopilot, dass ich ein Zero Touch Deployment durchführen kann. Und natürlich im Bereich der des Betriebs, der eigentlichen Laufzeit, haben wir halt verschiedenste Supportservices von dem Vor Ort Service Hotline Bereitstellung, Unfallschutz, Einbehalten der Festplatten, falls Defekte vorliegen, einen Akkuschutz und vieles mehr. Aber auch immer mit der Kontrolle, also 1 Managementplattform, wo ich alles sehen kann, was habe ich unter Vertrag, wo sind Tickets aufgemacht, welche Maschinen sind up and running, aber auch aber auch Tools, die mir ermöglichen, proaktiv Fehler zu erkennen. Wie zum Beispiel unser Lenovo Device Intelligence Tool, was Sensordaten aufnimmt, unsere Geräte, daraus Flüsse zu ziehen, ob ein Effekt vorliegen könnte. Und ganz wichtig, aus der ganzen Sache natürlich auch eine Nachhaltigkeit zu machen. Die Rücknahme aller Systeme, die zertifizierte Datenlöschung der Systeme und das Ganze bringt halt wirklich ein nachhaltiges Konzept. Steht ja auch schön auf dem Kreis beschrieben Sustainability und entscheidend ist, nachhaltig zu sein, muss ich nicht sehr lange nutzen oder Gebrauchssysteme nutzen, sondern ich kann ja auch am Anfang der Nachhaltigkeitskette stehen. Das heißt, der, der neuwertige Systeme einsetzt, weil sie einen den Mehrwert bringt, den wir haben wollen, Aber mit der Gewissheit, dass Geräte halt einem zweiten Leben entgegengehen und ich in der Nachhaltigkeitskette Teil davon bin. Wenn wir uns das Ganze mal aus 'ner kaufmännagerin Brille betrachten, dann haben wir auf der einen Seite, wenn wir kaufen, haben wir diesen großen blauen Ring, der stellt die Anschaffungskosten dar. Und wir haben kleinere Ringe, weil ich verschiedene Services mit einplanen möchte, oder vielleicht käuflich erwerben möchte. Wenn wir dann hingehen und ein Leasing, eine Finanzierung dahinter stellen, dann haben wir, weil wir mit Restwerten arbeiten, ein Fair Value, ein IT Lease, haben wir gewisse Einsparungen, die ganz objektiv sind. 100000 Euro Budget und nehmen wir mal Laufzeit von 36 Monaten, zahlen wir zum Beispiel nur 90000, die raten auf 36 Monate addiert. Da haben wir erst mal eine ganz objektive Ersparnis. Wie kommen wir jetzt aber von einem einfachen Leasing in ein wirkliches Dasein, Devices Service? In unseren Finanzierungsprogramm haben wir zum Beispiel den Rowback Service bereits enthalten. Das heißt, eine zertifizierte Datenlöschung, wenn die Geräte zurückkommen, ist enthalten. Wir können das weiter auffüllen. Wir können das auffüllen mit Supportservices, sprich der Vorort Service, die Hotline, verschiedenste Arten. Das was für den jeweiligen Endkunden passend ist. Und Bereitstellungsservices, sei es jetzt eine Autopilot Registration, 'n Imageablauf et cetera pp. Damit füll ich das Ganze auf, aber damit nicht genug. Wenn man sich das gesamtheitlich betrachtet, dann hat man eine Ersparnis über die Laufzeit. Ein Unternehmen, was 100000 Euro Budget bereitstellt für einen für die IT, Das sind ja nicht nur 100000 Euro für ein Unternehmen, sondern es werden Verrechnungszinsen veranschlagt, weil ein Unternehmen mir für sich auch 100000 Euro, zum Beispiel für die nächsten 3 Jahre bereitstellt. Und da wird geschaut, okay, was könnte ich mit dem Geld sonst machen? Kann ich es irgendwo anlegen? Kann ich irgendwo gewinnbringender Zinsen reinbringen? Vielleicht ist das Geld auch noch gar nicht da, weil man mit Gewinnen aus dem kommenden Jahr rechnet und darauf das Budget plant. Ganz viele unterschiedliche Sachen und vor allen Dingen, wenn ich Arbeit aus der IT herausnehme, habe ich wieder Ressourcen frei für die wichtigen Themen, die jetzt anstehen, KI, Cyber Security, Cloud, die gewinnbringend und effizient einzusetzen. Hinzu kommt, was heutzutage auch in aller Munde ist, Liquidität hochhalten, vorausschauende Kosten. Ich muss mich nicht mehr die Entsorgung von Geräten kümmern und wetten will ich jetzt nicht, weil ich nicht der Typ dafür bin, aber die Trefferquote bei einem Endkunden zu sagen, wie viel Schränke, wie viel Kellerräume und Altgeräten hast Du denn da? Bei mir bis jetzt 100 Prozent Trefferquote, weil jeder Altgeräte rumliegen hat. Die man mal irgendwie zu Geld bringen wollte, die man aber auch noch Daten löschen muss und so weiter. Und das Ganze gebe ich bereits ab. Das Ganze, ich bringe Lifecycle Disziplin rein. Ich kann als IT und Teilung Profit Center werden. Und man könnte jetzt auch, wie Warren Buffett das gesagt hat, alles was 'n Wertzuwachs hat, das kaufe ich. Alles was 'n Wert verliert, das lese ich. Das Ganze in diese Finanzwelt zu bringen, haben wir verschiedene Partner an Start. Wir haben 2, die unter einem Brand von Lenovo laufen. Wir haben einmal die Lenovo Financial Services, die, sage ich mal, aus dem Mid Market. Mid Market ist bei uns so 250 bis 1000 Seeds. Da fangen die an bis Large Enterprise oder Globals. Die werden gepowert von der CSI Leasing. Dort ist der Fokus wirklich auf größere Kunden, auf maximale Flexibilität und Internationalität. Darum hinaus haben wir die Linovo Capital Solutions, powered by Delaglanten Leasing und dort geht viel Automatisierung, Selbstständigkeit, toolbasierte Kalkulationen und dementsprechend sind die halt in SMB und Mid Market Bereich bei uns unterwegs. Wir haben aber auch 2 relativ neue Partner, Technologiepartner am Start, eine Topi oder eine FlexVellop. Topi ist primär ausgerichtet auf Full Automation, haben auch einen Checkout für einen B2B Shop, wo man das Ganze in eine Miete übertragen kann. Die FlexVellop, da ist quasi der Nameprogramm, eine maximale Flexibilität bis 36 Monate gepaart. Deswegen steht hier das Wort Thinkflex quasi als Produkt, auch wenn wir von einem konzeptionellen Businessregen gepartment und beim Premese Support Plus. Und für alle unsere österreichischen Kollegen und Freunde haben wir mittlerweile die F und S mit am Start, die in Österreich das sogenannte Treuhandmodell auch anbieten können. Wenn wir uns die verschiedenen Vertragsarten mal losgelöst von dem Treuhandmodell uns anschauen wollen, haben wir einen Standardvertrag. Der hat einen Start und er hat ein Ende. In der Zwischenzeit können Geräte auch getauscht werden, also sogenannte early refresh gemacht werden. Und wichtig ist, dass am Ende der Laufzeit der Endkunde selber entscheiden kann und zwar pro Device, was damit geschehen soll. Will ich es zurückgeben? Will ich es kaufen? Will ich es kurz Zeit verlängern? Und das hat den großen Vorteil, wenn ich jetzt 10, 20, 50 Geräte unter Vertrag habe und am Ende des Vertrages aber eine Abteilung in einem ganz wichtigen Projekt ist. Dann kann ich diese Geräte erst später tauschen und diese Geräte laufen lassen, ohne dass ich die ganze Flotte verlängern muss. Hinzu kommt, es wird proaktiv Bescheid gegeben, dass ein Vertrag ausläuft Und selbst wenn der Kunde vergisst, einen solchen Vertrag zu kündigen, kann er nach Ende der Laufzeit diesen Vertrag monatlich beenden. Also er hat auch keine Angst zu haben in 1, ja, oftmals mal Leasingfalle reinzulaufen, wenn Du den nicht kündigst, dann hast Du noch mal ein Jahr zu sehr teuren Preisen, das Du verlängerst. Das wird alles ausgeschlossen, unter anderem, weil wir Kooperationsverträge mit unseren Leasingpartner haben, die genau solche Sachen beinhalten und solche Sachen auch für unsere Kunden, für unsere Partner vereinbart haben. Genauso haben wir zum Beispiel mit 'ner LFS, also mit 'ner LCS, Entschuldigung, Rahmenverträge, wo wir ab circa 50000 Euro Jahresbedarf einen Rahmenvertrag aufsetzen, wo vereinfachte Lieferungen in den jeweiligen Monaten stattfinden, mit eigenen Vertragslaufzeiten und das Ganze halt superbequem an den jeweiligen Partner auch gebunden vollzogen werden kann. Oder wenn wir tatsächlich in den größeren, ja, zu den größeren Kunden gehen, also ab Midmarkets und Enterprise, haben wir der von der LFS, wo wir sagen, dreimonatige Sammelphasen, sechsmonatige Sammelphasen, dann die eigentliche Laufzeit mit verschiedensten flexiblen Möglichkeiten. Es können Datenabholung der Geräte vereinbart werden, es können Grundklauseln vereinbart werden und das Ganze halt sehr international aufgesetzt, aus Deutschland heraus europäische Verträge machen oder gar komplette international Master lease Agreements aufzusetzen, et cetera p p. Aber so individuell, wie wir unsere Services, Produkte einsetzen können, können wir hier auch die verschiedenen Finanzierungsdienstleister einsetzen, halt wirklich, ja, den maßgeschneiderten Anzug für jeden Kunden zu erbringen. Zusammengefasst bieten wir ein sehr nachhaltiges Modell, komplette Flexibilität über die Flotte des Kunden. Wir steigern die Mitarbeiterzufriedenheit, weil wir 'n schnelleren Wechsel der Systeme haben. Wir haben deutlich vereinfachten IT Support, den wir mit reinbringen und wir senken definitiv Kosten und steigern die Leistung dabei. Ja, wie angekündigt, wer Interesse hat, wer die Präsentation gerne erhalten möchte, hier ist meine E-Mail-Adresse noch eingeblendet. Gerne mich anschreiben und damit wäre ich erst mal am Ende meiner Präsentation und ja, bin offen für Fragen, wenn Fragen noch da sind, ansonsten. Wunderbar, danke André erst mal für den Überblick. Tatsächlich, wir können noch nicht freie Abend machen, sind noch 'n paar Fragen gekommen, den müssten wir uns noch annehmen. Frage 1, das kommt natürlich immer bei dem Thema. Wir sagen's gar nicht immer so bewusst dazu. Wie ist 'n das mit nicht Lenovo Hardware? Also wenn ich irgendwie 'n Drucker brauche dazu auf meinem Arbeitsplatz oder irgendwie Fremdhardware habe, sei es irgend 'n Apple Produkt, ne, oder so was. Wie kriegen wir das damit reingebracht? Ja, also wir wären kein keine wirklich partnerorientierte Firma, wenn wir das nicht so auch so erkennen könnten und würden, dass natürlich eine reine Lenovo Landschaft beim Kunden selten ist, es gibt sie, aber seltener ist. Unsere Konzepte zielen darauf ab, dass wir wirklich den Kunden vollumfänglich dort mit reinnehmen können. Sprich, ob's jetzt Fremdprodukte sind, natürlich auch die Services unserer Partner dort mit reinbringen. Also es muss nicht nur ausschließlich Henuro Services sein, sondern es ist tatsächlich für den Kunden Sherry Picking, damit man ein komplettes Konzept für den Kunden hat. Also ja, Fremdprodukte, Fremdservices kann alles mit aufgenommen werden. Wir freuen uns natürlich aber auch über Lenovo Hardware, klar, keine Frage. Dann gab es eine Frage, Größe der Projekte. Du hattest im Prinzip schon erzählt, ne. Wir steuern das einfach über die Finanzierungspartner, sodass wir wirklich sagen können, na ja, für ein Gerät jetzt vielleicht nicht, aber was wäre so die minimale Untergrenze, wo Du sagst, da kann es Sinn machen, über Leasing und da nachzudenken? Es ist tatsächlich das eine Gerät, weil ob's jetzt für ein Gerät ist oder für 100 oder für 1000 Geräte, Diese Ersparnis, diesen Mehrwert, den ich entwickel, den kann ich auch für ein Gerät entwickeln. Auch für den Selbstständigen, der nur ein Notebook braucht, vielleicht 'n Monitor dabei. Auch da kann ich diesen Mehrwert reinbringen. Und unsere Finanzierungspartner lassen uns es halt zu, dass wir tatsächlich ein Notebook in ein solches Konzept bringen. Okay, wunderbar. Prima. Dann hätten wir die Frage. Und als Letztes kam noch eine Frage, die kommt wahrscheinlich von 'nem Partner. Muss ich irgendwie, wenn ich als Partner anbieten will für meinen Kunden, wie läuft das? Muss ich irgendwie mich qualifizieren bei der Lenovo? Muss ich, ne, Partnerprogramm beitreten? Wie geht das? Also generell muss man erst mal keine Voraussetzungen mitbringen. Es gibt ja, ich sag mal, von dem einfachen Leasing, was wahrscheinlich jeder Partner hier und da mal gemacht hat, bis zu Managed Service Providern. Wir können auf jeder Ebene tatsächlich die Unterstützung bieten, auch die Entwicklung von Partnern von bis. Wenn Partner sagt, ich würde mich gern dorthin entwickeln, dann begleiten wir auch Partner dorthin. Sprich erst mal keine Voraussetzung. Es kann sein, dass für den für die verschiedenen Finanzdienstleister, die hier im Staat haben, mal eine Kooperationsvereinbarung nötig ist. Aber ansonsten erst mal keine Voraussetzung, eigentlich den Spaß und den Willen, sich halt zukunftsorientiert auszurichten, ja. Wunderbar, prima. Dann danke ich dir. Die letzte Frage, ne, ist wie immer, wie geht's los? Du hast deine Kontaktdaten hier schon eingeblendet. Natürlich können Sie sich im ersten Schritt auch an, ne, wenn Sie schon 'n vertrieblichen Ansprechpartner bei uns im Haus haben oder 'n Partnerbetreuer im Falle, Sie sind Partner von uns, dann können Sie sich natürlich auch an die Kollegen erst mal wenden. Aber natürlich steht auch der Kollege André Godes hier zur Verfügung. Kontaktdaten sehen Sie da noch eingeblendet. Wunderbar, prima. Noch eine Frage sehe ich grad, glaube ich, noch, was im Interview sehen hast, Michael. Wie und wie, wo, wann kann ich buchen? Die Frage ist was, mich, einfach eine E-Mail schreiben oder anrufen, bin ich gerne da und unterstütze in allen Bereichen. So würde ich die Frage jetzt erst mal verstehen, wenn nicht, auch gerne auf mich zukommen und wir können die Frage dann noch mal im Detail klären. Ja. Prima. Dann danke dir. Mach Du mal kurz deinen Screensharing aus. Wie immer gibt's von mir zuletzt noch eine kurze Folie gezeigt. Ein bisschen Werbung in eigener Sache. Level Punkt d e. Die Webseite kennen Sie hoffentlich mittlerweile. Da können Sie sich noch für ganz andere spannende Webcasts anmelden oder eben sich die Aufzeichnungen anschauen, 'nem Kollegen, 'ner Kollegin zeigen, etwa eine Stunde nach Ende. Hier ist dann auch die Aufzeichnung dieses Webcasts dort verfügbar. Und falls Sie irgendwie 'n Buchstabendreher bei der E-Mail-Adresse vom Antrigolisch dort drinnen hatten, eine E-Mail-Adresse bleibt immer gleich, Update at Lenore dot com. Falls im Nachgang noch Fragen oder Vermittlungswünsche gibt, dann nehmen wir uns denen auch gerne an. Schreiben Sie uns gerne. Und damit war's das von uns noch nicht ganz für heute. Heute Nachmittag machen wir noch 'n Webcast zum Thema AI Services. Da haben wir auch jede Menge zu bieten. Melden Sie sich da gerne noch mal an. Lenovo Update Punkt d e, falls Sie das Thema spannend finden. Ansonsten wünschen wir Ihnen eine schöne Woche. Bleiben Sie gesund und bis bald. Danke dir, Andre. Danke Ihnen. Tschüs. Micha, danke Ihnen. Bis dann. Tschüs.