Video: ThinkStation Announcements | Duration: 3188s | Summary: ThinkStation Announcements | Chapters: Willkommen zum Webcast (2.24s), Thinkstation-Produktübersicht (60.03s), Plattform-Laufzeiten und Übergänge (378.09s), CPU-Generationswechsel erklärt (517.88s), CPU-Generationen und Leistung (646.10004s), P3-Plattformen Überblick (1545.0801s), Optionale Konfigurationen (2100.7798s), Abschluss und Ausblick (3096.385s)
Transcript for "ThinkStation Announcements": Guten Morgen und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update Webcast. Bisschen ungewöhnliche Zeit, 9 Uhr Frühs. Schön, dass Sie trotzdem dabei sind. Schön auch, dass Sie aus den Pfingstferien vielleicht 'n bisschen früher wegen uns zurückgekommen sind natürlich. Für alle, die sich die Aufzeichnung nachher angucken, auch Sie herzlich willkommen natürlich. Dem Sprecher des Tages muss ich ihn nicht groß vorstellen. Er ist gern gesehener Gast hier, Stefan Hummel. Guten Morgen, Stefan, grüße dich. Einen schönen guten Morgen auch in die Runde und tatsächlich etwas ungewöhnlichere Zeit heute 9 Uhr dann. Wer hätte es gedacht? Wir reden mit dir über ein Workstations Thema natürlich. Es gibt Neuigkeiten bei unseren stationären Workstations, nicht bei den ganz großen Kisten, sondern bei den Einstiegsmaschinen p 2, p 3, darüber wirst Du uns berichten. Handout wie immer rechts unter Dokumente und unter häufige Fragen wie immer auch die Möglichkeit für Sie, fleißig Fragen zu stellen. Den nehmen wir uns gerne an. So und damit rüber, Stefan leg los zu dir. Ja wunderbar. Auch noch mal herzlich willkommen und ich würde dann gerade schon mal anfangen, damit meinen Bildschirm zu teilen. Das macht's eigentlich dann immer am einfachsten. Dann sehen wir nämlich auch alles, was ich worüber ich so erzähle. So und dann müsste man jetzt auch hoffentlich schon was sehen. Genau, wie's der Michael schon gesagt hat, dreht sich's heute morgen mal unsere stationären Workstations und hier die die kleineren Maschinen Thinkstation p 2 und p 3 und was wir da so Schönes alles Neues bekommen in den nächsten Tagen und Wochen. Fangen wir eigentlich mal mit der klassischen Übersicht dann auch an. Worüber reden wir heute? Bei der Lenovo ist es ja so, dass unsere Desktopmaschinen im Workstation Segment heißen Thinkstation und bei denen gibt es halt verschiedene Produkte, die dann p2, p3, p5, p26, p 7, p8 und p 10 heißen und jeweils unterschiedliche Plattformen abdecken. Also je nachdem, was ich damit machen möchte, was man da auch an Komponenten einbauen möchte, sei es, ob da viele viele große Grafikkarten rein müssen oder vielleicht auch viel Arbeitsspeicher, sehr hohe CPU Leistung oder ob's vielleicht auch Geräte sind, die eher klein kompakt sein müssen, die vielleicht irgendwo in anderen Geräten verbaut werden unterm Schreibtisch, im Schaltschrank, wo auch immer. Dafür gibt's dann halt von uns verschiedene Plattformen. Die Geräte sind 'n bisschen, na ja, ich sag mal zweigeteilt und dafür würde ich mir mal gerade meinen Stift mal dazu holen und zwar gibt's eigentlich mal hier so in der Mitte so die eine Grenze. Wir haben so auf der rechten Seite, das sind dann Geräte, die eher eine klassische Workstation Plattform sind. Die basieren dann auf Intel Xeon CPUs oder auf den AMD Ryzen Threadripper Pro Plattform und auch vom Gehäuse so designt sind, dass das wirklich große, dicke, schwere, fette Maschinen dann auch sind. Auf der linken Seite, was wir dann hier haben, das sind dann Plattformen, die basierend sind auf den Intel Core Platt oder Systemen. Intel Core Ultra oder früher wars dann auch der Core der Core i5, Core I 7, Core I 9 und das sind mehr oder weniger Desktop Systeme, die man halt etwas aufgemotzt hat, die halt für den Workstation Bereich auch entsprechend halt einsatzfähig zu machen. Und diese beiden Plattformen haben so durchaus ihre Vor- und Nachteile. Die rechte Seite ist wirklich eigentlich so kompromisslos, ich glaub mal Kerne, Rechenleistung, wirklich Arbeitsspeicher, viel Platz mit rein, große Netzteile, aber auch durchaus ein bisschen teurer. Auf der linken Seite, weil wir da jetzt eher son bisschen eher aus Massenbereich halt kommen, haben die sicherlich einen großen Kostenvorteil, aber auch so den Vorteil für Applikationen, die von diesen ganzen großen Features nicht sehr stark profitieren, also die halt mit viel Kern überhaupt nichts anfangen können, habe ich hier auf den halt den Vorteil, dass die hohe Taktraten haben und damit halt gerade für Programme ausm CAD Umfeld, aus der Konstruktion, die eher Single threded sind, also meistens nur ein, 2, 3 Kerne wirklich ausnutzen können, da tatsächlich oft sogar besser funktionieren als auf 'ner Plattform, wo ich dann vielleicht 96 Kerne hab, aber jeder Kern taktet halt nur mit 3 Gigahertz. Deshalb sind für solche Anwendungsszenarien die linke Seite dann durchaus besser geeignet. Wenn wir uns das jetzt mal angucken, dann habe ich hier dann tatsächlich halt verschiedene Plattformen oder verschiedene Bauformen mit drin. Diese Intel Core Plattform gibt's halt als P2, als P3 und P3 dann als Tiny Ultra und Tower und das sind letzten Endes eigentlich nur unterschiedliche Gehäusegrößen. Also man sieht das ganz gut in dem Bereich, wie groß sind die Dinger, also wie viel Liter ist und son System. In dem P3 Tiny habe ich ein Liter, in dem P3 Ultra SFF sind's 3.9 Liter, im Dauer sind's halt dann 27 Liter. Und wenn ich halt wirklich zum Beispiel große Grafikkarten einbauen möchte, dann bringen mir halt so ganz kleine Gehäuse wenig, weil da passen halt keine riesengroßen Grafikkarten rein. Auf der anderen Seite, wenn ich jetzt son System wirklich halt im Schaltschrank verbauen möchte oder es soll irgendwo hinter den Monitor wandern oder unterm Tisch werden, dann sind sowas wie die tiny oder Ultra dann durchaus die bessere Variante. Und wenn wir jetzt dann mal auf die die Neuerungen und Roadmap mit reingehen, wie sieht sowas dann aus? Hier sehen wir mal den Überblick, was es letzten Endes an verschiedenen, ja, wo die Plattform halt dann letzten Endes herkommen, wo sie hingehen. Und wenn wir uns mal angucken, die die gelben Linien oder die gelben Balken, die wir hier haben, ist die aktuelle Plattform. Ist die p 2, ist die p 3 und die sind im Sommer letzten Jahres gelauncht worden, haben damit Plattformen abgelöst, wie zum Beispiel eine P3 60 oder halt auch dann vorher noch die P3 50. Wir hatten ja im letzten Jahr die Umbenennung, dass wir da jetzt dann nur noch P3 und P2 zusagen und die jetzt die direkten Nachfolger dazu sind dann letzten Endes jetzt die p 3 Gen 2. Wenn wir uns das mal angucken, wie lang laufen diese einzelnen aktuellen Plattformen noch, dann sehen wir auch hier, dass das tatsächlich 'n bisschen unterschiedlich ist. Je nach Variante laufen sie dann halt noch bis Dezember 20 25. Also man sieht das hier, die P2 läuft noch bis Dezember 25, die P3 Tower läuft noch bis Dezember 25, aber die kleineren Plattformen P3 Ultra nur bis August 20 25 und auch die P3 tiny nur bis November 20 25. Also hier wird man gerade bei der Ultra, bei der Transition schon ein bisschen Gas geben müssen. Also hier habe ich tatsächlich gerade mal 3 Monate, wo sich die Plattform überschneiden und hier wird man tatsächlich halt relativ zeitnah gucken müssen, dass man auf die neuen Geräte umsteigt. Das schöne dabei ist, die Geräte hatten jetzt alle schon Chipsupport. Man sieht das hier auch ganz gut. Tower zweiundzwanzigster Mai, ultra sechster Juni. Letzten Nachzügler haben wir jetzt noch mit dem Tiny und mit der P2, die jetzt am siebzehnten Juni und neunzehnten Juni kommen. Aber auch hier wie immer Chipsupport heißt letzten Endes Produktionsstart und nicht das Datum, wo wirklich die Geräte schon wirklich in der Distribution stehen. Also da darf man auch immer noch mal ein paar Tage oben drauf rechnen. Da kam jetzt noch die Frage rein, ob man den P3 tiny auch in einem tiny in one oder Theo Monitor verwenden kann. Ja, das geht auch. Also auch die Workstation P3 tinys kann ich in dem tiny in one verwenden. Es gibt ein 2 Einschränkungen dabei, gerade bei sehr großen Konfigurationen, dann muss dann zum Beispiel teilweise das Netzteil noch geändert werden, halt auch entsprechend genügend Bei allen diesen Plattformen p2, p3, wie wir sie jetzt hier halt sehen, ist es so, dass wir ja halt ja auch einen CPU Wechsel mit drin haben. Wir sind hier von dem Intel Rapid Lake oder Rapid Lake Refresh auf den sogenannten Arrow Lake gegangen. Und was heißt das? Wenn wir uns die mal angucken, die einzelnen CPUs, die hier mit verbaut werden, heißen zum einen anders. Ich hätte das ja eben schon mal gesagt, vorher hatten wir halt einen einen Chor I 9 zum Beispiel. Aus dem wird sowas halt wie jetzt einen Ultra 9 oder vorher dieser Ko I 9 14900 K, jetzt heißt er halt Ultra 9 285 K oder aus so 'nem I 7 14700 wird 'n Ultra 7 265. Das macht die Namensgebung manchmal 'n bisschen schwierig, dass man halt tatsächlich auch das richtige Produkt dann immer so dahinter findet, aber zumindest zieht Insel das jetzt auch konsequent halt durch. Also überall ist dieses I verschwunden und halt durch 'n Ultra ersetzt worden und aus den fünfstelligen Zahlen ist halt jetzt eine dreistellige Zahl geworden. So Sachen halt wie das k dahinter bleiben und technologisch hat sich allerdings auch noch 'n bisschen was geändert und das sieht man mal ganz gut, wenn man sich hier die Kernanzahlen anguckt und die Anzahl der Threads, die man drauf fahren kann. Bei den Intel Core Systemen ist es ja immer so, dass man zweigeteilte CPU Kerne hat. Also ich hab sogenannte Performancekerne und ich hab sogenannte Effizienzkerne. Und wenn wir mal bei diesem i9 14900 k halt bleiben, dann hatte der 8 Performancekerne und 16 Effizienzkerne. Effizienzkerne sind am letzten Endes den großen Vorteil, dass die deutlich weniger Strom verbrauchen. Sie können nicht ganz so viel wie die Performancekerne, aber gerade so für Hintergrundaufgaben sind die eigentlich immer relativ gut geeignet, dass man da so Sachen wie 'n Virenscanner oder irgendwelche Aktualisierung von Datenbanken oder auch eine Thread Detection drauf laufen lassen kann, ohne damit halt sein Hauptsystem halt groß zu belasten. Jetzt in der Klammer dahinter sieht man noch so die die Threads, also das heißt, wie viel Prozesse parallel abgearbeitet werden können auf diesen Kern und in der Vergangenheit war das so, dass die Intel CPUs 'n sogenanntes Hyper Threading unterstützten. Hyper Threading heißt nichts anderes, als dass man aus 1 echten CPU 2 logische CPUs macht. Und wenn man dann zum Beispiel in den Windows Task Manager reingeht, dann sieht man dann statt 8 Kernen stehen da dann zum Beispiel 16. Obwohl Zeit in Wirklichkeit 8 echte sind, werden mir 16 virtuelle angezeigt. Der Hintergrund dazu, sowas zu machen, ist, dass man die 8 echten Kerne halt möglichst auslasten möchte, damit und über dieses Hyperswading halt mehr Prozesse im Betriebssystem startet, als wirklich echte Kerne da sind, eine reale Auslastung möglichst nach oben zu treiben. Was jetzt hier bei den vergangenen, ja, CPU Generationen immer son bisschen das Problem war, dass Hyperthrelling nur von den Performancekernen unterstützt wird, aber nicht von den Effizienzkernen. Und das sorgte dann dafür, dass gerade wenn Prozesse mal von dem Performance Kern mal auf den Effizienzkern gewechselt sind oder wieder zurück, dass das immer son bisschen schon mal gehakelt hat, weil dann Features weggefallen sind oder Features neu dazugekommen sind und dann musste man dann immer, je nachdem den Prozess noch mal neu starten oder man musste denn, der ist dann nicht richtig zugeordnet worden, dass dann gerade sehr alte Applikationen dann manchmal gar nicht richtig liefen oder nur sehr langsam liefen. Und das hat man jetzt tatsächlich ein bisschen geändert und zwar jetzt bei den neuen Plattformen ist es so, dass dann tatsächlich auch die Performancekerne kein Hyper Trading mehr haben und das sieht man ganz gut auch wieder hier in der Klammer. Also bei dem Core I 9 habe ich ja 8 Performancekerne plus 16 Effizienzkerne. Das wären eigentlich dann 24 Kerne in Summe, aber der Performance Kern, die Performancekerne unterstützen halt noch hyper Threading, also das heißt verdoppeln sich. 8 plus 8 wären dann halt 16 plus die 16 Effizienzkerne käme ich halt auf diese angezeigten 32 Threads, die man hier vorne dann hingeschrieben sind. Bei den neuen Plattformen 8 Performancekerne, 16 Effizienzkerne und 24 Threads, weil die Performancekerne halt tatsächlich kein Hyperfading mehr können. Das führt in manchen Applikationen manchmal zu etwas niedrigeren Leistung, aber im Durchschnitt ist es tatsächlich sogar eher performanter. Man kann das schon mal ganz gut sehen halt an diesen Passwort Benchmarks, die wir hier mit stehen haben. Die sieht man ja hier dahinter einmal für das Multitreading und einmal fürs Single Threading und wenn man das 1 zu 1 mal vergleicht halt zwischen den Ko I 9 vierzehnter Generation und jetzt halt den Arrow Lake Ultra 9 jetzt in der fünfzehnten Generation, dann sieht man durchaus, dass man da 'n Performance Zuwachs so von 12, 13 Prozent tatsächlich halt hat und das obwohl der Maximaltakt sogar noch nach unten gegangen ist. Also wir sind hier vorher war nur bei 6 Gigahertz, sind wir auf 5.7 Gigahertz. Also die Plattformen sind insgesamt deutlich effizienter geworden. Auch ich komme da gleich noch mal ganz kurz dazu, auch was die Leistungsaufnahme angeht, sind die neuen Arro Lake CPUs tatsächlich ja runter gegangen. Also ich bekomm mehr Rechenleistung pro Watt an Strom, was ich da reinstecken muss. 'N zweiter interessanter Vorteil bei der ganzen Geschichte ist auch diese Rechenleistung kostet diesmal etwas ungewöhnlicherweise auch noch nicht mal mehr Geld. Wir sehen mal so in der rechten Spalte noch den empfohlenen Verkaufspreis und da sind die Plattformen tatsächlich ziemlich oder eigentlich stabil geblieben, zumindest wenn man sich den empfohlenen Endkunden Verkaufspreis anguckt. Wenn wir mal auf die einzelnen Plattformen gehen und auf die einzelnen CPUs und wie wir sie hier anbieten, dann gibt es ja eigentlich son zweigeteilte Tabelle. Oben haben wir die normalen Core Ultra 9, Core Ultra 9 und mit dem Kader dahinter. K sind immer die CPUs, die eine höhere TDP haben, also eine höhere thermische Verlustleistung. Man sieht das mal ganz gut hier mit den KCPUs. Die gehen dann hier halt auf eine TDP, sone Thermal Design Power von 125 Watt, während halt die CPUs ohne das Kader hinter, die haben halt jeweils nur 65 Watt. Also die sind dementsprechend etwas, ja, sparsamer unterwegs. Da sieht man hauptsächlich da dran, wie hoch können die ihre maximale Taktrate ausfahren und teilweise auch wie lange können sie diese maximale Taktrate dann tatsächlich auch halten. Daneben gibt's in dieser unteren Tabelle gibt's das Gleiche auch noch mal mit einem t dahinter. Also hier sieht man dann, da gibt's den Ultra 9 285 t. Die Anzahl der Kerne ist tatsächlich identisch. Der große Unterschied ist wirklich halt auch hier die sogenannte TDP und die ist dann statt 65 oder 125 Watt sind das nur 35 Watt. Stellt sich die Frage, warum macht man denn eine CPU nur mit 35 Watt, die ansonsten identisch ist und die auch sonst das Gleiche kostet. Diese CPUs sind halt für die wirklichen Kompaktsysteme da. Also P3 Tiny, P3 Ultra, wo ich wirklich sehr, sehr kleine Gehäuse hab und je nachdem, wenn ich in diese Minigäuse dann noch eine Menge andere Komponenten mit einbauen möchte, dann komme ich nicht drum rum, die CPU dann auch wirklich etwas einzubremsen. Wir sehen das dann hier so auf dieser Tabelle auf der linken Seite, wo dann die einzelnen Komponenten oder die einzelnen Systeme auch dargestellt werden. Da sieht man halt hier in der P3 Tower gibt's halt keine von diesen T-Varianten. In der P2 gibt's das auch nicht, sondern dann wirklich nur in der P3 tiny und teilweise auch noch in der P3 Ultra. Eine Sache, die man hier auch noch sieht, ist, es wird kein Ultra 3 geben oder kein Ultra kein Core I 3 Nachfolger mehr, sondern wir fangen hier tatsächlich erst mit der Fünfer Generation an, mit den kleineren Plattformen, die gibt es so in der Form nicht mehr. Ja, was ändert sich noch? Memory Taktrate geht ein bisschen nach oben. Wir sind jetzt bei 6400. Wir werden auch diesmal das erste Mal eine NPU in Desktop System bekommen oder Desktop Workstations. Sehen wir hier schön auf der rechten Seite mit diesen 13 Tops. 13 Tops ist auch eine ganz interessante Kenngröße, weil sie reicht nicht aus, letzten Endes die ja Copilot plus Zertifizierung zu bekommen, weil für eine Copilot plus Zertifizierung brauche ich mindestens 40 Tops und wir sind halt hier nur bei 13. Diese NPU kann halt bestimmte Sachen unterstützen, aber es ist letzten Endes so noch ein bisschen so ein Zwischenschritt halt zu den, ja ganz großen NPU Lösungen, die wir dann irgendwann erst im nächsten Jahr wirklich im Desktopbereich sehen möchte werden. Es kam auch gerade noch eine Frage rein, wie hoch ist denn der Leistungsunterschied zwischen dem Ultra 9 und dem oder ich sag mal, dem Ultra 9 ohne t und dem Ultra 9 mit t? Und hier kann man ein, 2 Sachen halt schon ganz gut halt auch sehen. Zum einen sind definitiv halt die Taktdaten niedriger, also jetzt die Variante ode t macht halt 5.6 Gigahertz im im Turboboost, die mit t nur 5.4 und auch der Basistakt ist tatsächlich halt deutlich geringer. Bei ohne Thesen war halt bei 2.5 Gigahertz bei den t-Kern, bei der mit t-Variante sind es nur 1.4 und das ist auch ungefähr das, wie das sich son bisschen durchzieht. Und jetzt wie groß der Leistungsunterschied tatsächlich in der Praxis ist, kann man schwierig abschätzen, weil viel hängt davon ab, was das wirklich für Leistungs oder was ich da wirklich mit mache. Je länger ich Leistung abfordere, also je ja, je länger mein Prozess halt läuft, umso signifikanter wird auch der Leistungsunterschied sein. Also wenn ich wirklich jetzt eine Berechnung habe, die 10 Minuten läuft und länger, dann wird tatsächlich die Variante mit t gut 50 Prozent langsamer sein als die Variante ohne t. Wenn das nur Prozesse sind, die 10, 20, 30 Sekunden halt laufen, also wo ich halt, ich sag mal, meiner CAD Konstruktion irgendwie meine Baugruppe mal, ich sag mal drehe und danach geht die Last direkt wieder runter, dann ist der Unterschied tatsächlich gar nicht so groß. Also da reden wir dann vielleicht von 10 Prozent Leistungsunterschied. Also man kann mal so verallgemeinern sagen, tatsächlich halt, je länger der Prozess dauert, umso größer wird der Unterschied sein und mal so ganz allgemein reden wir damals von 10 bis 50 Prozent Leistungsunterschied. Jetzt kam noch die Frage, ob's ein ob wir Lunal Lake Desktop Äquivalente auch 20 25 noch bringen werden. Also Lunal Lake ist letzten Endes eine reine mobile Plattform, aber eine mobile Plattform von Intel, die halt eine NPU hat mit mehr als 40 Tops. Und das wird's tatsächlich nicht geben. Also Luna Lake ist eine reine mobile Plattform. Also sie wird tatsächlich nicht für 'n Desktop halt kommen. Für 'n Desktop kommt dann was anderes, nennt sich Pentalake das Ganze und der wird dann erst als erste Plattform wirklich beides Grunde genommen miteinander verbinden. Also dass ich eine starke NPU, eine starke CPU, eine starke GPU halt auch vor allem mit drin haben werde und halt auch ja TDPs halt mit 65 125 Watt haben werde und das alles kann Lunal Lake tatsächlich so nicht. Also kurz gefragt kurz gesagt, nein, Lunal Lake für den Desktop wird's nicht geben. Im nächsten Jahr wird's halt was anderes geben, was das alles kann, aber da reden wir dann vom nächsten Jahr. Ja, kommen wir mal zu den einzelnen Plattformen und zwar Thinkstation P2. P2 ist unsere Einstiegsplattform, hat einen schönes kleines kompaktes Gehäuse, ist die ist ein 17 Liter Gehäuse. Der ein oder andere mag's auch noch von der Thinktation P360 kennen, da haben wir das davon übernommen und führen's hier halt dann in der Einstiegsbau Reihe halt weiter. Die Plattform selber hat halt 'n paar Key Features. Dadurch, dass das jetzt kein komplett neues Design, kein Clean Sheet ist, ändert sich auch jetzt tatsächlich nicht so viel. 'N paar interne Features haben wir optimiert und da gehören hauptsächlich so Sachen dazu wie 'n PCI Express Gen 5 oder PCI Express 5 Punkt 0. Wir haben WiFi 7 jetzt mit dabei. Der Speicher wird ein bisschen schneller. Wir haben die Möglichkeit geschaffen halt eine eine zusätzliche M Punkt 2 SSD auf Mainboard mit drauf zu nehmen. Und wenn man jetzt hier mal auf diesen Gen to Gen Vergleich geht, dann sieht man ja eigentlich schon so die, naja, ich sag mal, Highlights, die sich hier tatsächlich halt auch wirklich ändern und das ist nicht so viel. Wir werden halt insgesamt auf eine neuere Plattform halt gehen. Man sieht das hier am Chipsatz. Vorher war es der Intel w 680, jetzt wird's halt der w 880 und damit kommen halt 'n paar Modernisierungen mit rein. Das sind die höhere Taktrate aufm Arbeitsspeicher. Das sind ist der sind die schnelleren PCI Express Slots, also wo man vorher noch PCI Express Gen 4 hatte, gehen wir jetzt halt auf Gen 5, zumindest für ein Slot. Die anderen sind immer noch Gen 4 oder sogar noch Gen 3, wenn sie über den Chipsatz angebunden sind. Und halt, dass wir halt bei den Komponenten halt dann natürlich auch aktualisieren. Solche Sachen wie WiFi 7 mit rein, auch mit 6 Gigahertz Unterstützung. Auch bei den Grafikkarten, dass wir da jetzt auf die neuen Generationen gehen. Vorher halt Bei den professionellen Karten war es halt die RTXA 2000 oder halt RTX 2000 ADA. RTX 2000 ADA wird jetzt auch demnächst schon durch die Blackwell Generation auch ersetzt, wobei man hier ganz klar sagen noch muss, mit Chipsupport werden bei allen neuen Plattformen werden wir diese neuen Blackwell Karten noch nicht mit drin haben. Also vielleicht noch mal als kurze Zusammenfassung. Die Firma NVIDIA bringt halt auch im professionellen Grafiksegment hin und wieder halt neue Komponenten oder neue Grafikkarten auf dem Markt und die sind jetzt gerade halt angekündigt worden, dass aus 'ner RTX 2000 ada wird halt eine RTX Pro 2000 Blackwell oder halt aus 'ner RTX 4000 ada wird eine RTX pro 4000 Blackquell. Aber die werden erst so ungefähr 8 bis 12 Wochen später kommen nach Chipsupport. Mit Chipsupport bleiben wir noch auf der ada Generation und einige Wochen danach kommen erst die Blackwell Karten. Ja, gehen wir eigentlich dann auch schon weiter zu den nächsten Plattformen, das heißt zu der P3. P 3 hatte ich ja ganz am Anfang schon vorgestellt, haben wir halt in verschiedenen Baugrößen, die gibt es halt als Tower, die gibt es als Ultra Small Formfaktor und sie gibt's halt als tiny. Und wenn man sich die mal anguckt, wodurch unterscheiden die sich halt im Groben? Und der erste auffallende Bereich ist natürlich die Größe. Wir haben hier beim tiny 'n Ein Liter Gehäuse, beim Ultra small Formfaktor 3.9 Liter und beim Tower den 27 Liter. Aus Gewicht ist natürlich 'n anderes. 1.4 Kilo zu 3.6 Kilo zu 13.6 Kilo. Auch was dann die Bestückung angeht, ist halt je kleiner die Gehäuse halt sind, umso eingeschränkter ist man halt auch bei der maximalen Ausstattung der Geräte. Das was ich eben mal gesagt hab bei den CPUs, im Tiny sind's halt die 35 und 65 Watt CPUs. Im Ultra kann man alles 3 verbauen, je nachdem was da sonst noch so reinkommt und im Tower bieten wir sogar nur die 65 Watt und die 125 Watt CPUs an. Auch beim Arbeitsspeicher ist das natürlich 'n Unterschied. In den kleinsten oder in Kleingehäusen verbauen wir sogenannte SUDIM Module. Das ist sind die gleichen Module, die man auch aus dem mobilen Bereich kennt, also in in in Notebooks und von denen halt dann auch nur 2 Stück. Während man halt im Tower werden halt die normalen großen Module verbaut und davon bis zu 4 Stück. Und das heißt dann halt auch bei den kleinen Systemen 128 Gigabyte und bei der großen Plattform aktuell 196 und mit dem ersten Refresh werden wir auch die 64 Gigabyte Module dann qualifizieren und damit kommen dann halt auch die kann ich dann in Summe 256 Gigabyte in diese P3 Tower verbauen. Auch natürlich bei den beim Storage geht halt bei den größeren Plattformen ja auch bei den Steckplätzen. Beim Tiny habe ich nur so ein ganz kleinen Steckplatz mit drin. Beim Ultra sind's dann immerhin dann schon ein paar mehr, aber auch nur für sehr kleine Karten und halt im Tower passen halt dann wirklich auch die großen Karten rein und das sieht man unten dann natürlich auf der Grafik, was dann so maximal in solchen Plattformen verbaut werden kann und passend dazu dann halt auch die Netzteile. Beim tiny und beim Ultra small formfaktor sind die Netzteile jeweils extern, also ähnlich diese Netzteile, wie man sie auch aus dem von den mobilen Workstations kennt. Im Tower werden sie natürlich intern verbaut. Jetzt kommt grad noch die Frage rein, wird es die RTXA 2000 pro Blackwell bereits dieses Jahr noch geben? Ja, die wird dieses Jahr noch kommen, allerdings wird es auch die letzte Karte sein aus der Blackwell Generation, die eingeführt wird und da reden wir dann voraussichtlich von Herbst. Also Stand heute werden wir die wahrscheinlich so im Rahmen Oktober, November wird's die kommen. Die anderen blackwell basierenden Karten wird's dann tatsächlich dann teilweise schon jetzt so in den nächsten Wochen geben. Ja, kommen wir zum Teil, fangen wir an mit dem tiny. Wie sieht das Gerät aus? Sieht eigentlich so aus, wie man schon immer kennt. Also wer den tiny formfaktor von uns kennt, der wird hier auch keine großen Überraschungen mit drin haben und wenn wir auch hier mal so auf diesen 1 zu 1 Vergleich gehen, da gibt's auch nicht so viel große Änderungen. 1, 2 Sachen sind neu mit dazugekommen, also gerade so diesen maximalen Ausbau, da hat sich 'n bisschen was getan. Das Netzteil werden wir etwas vergrößern. Hier von 300 Watt auf 330 Watt. Und hier bin ich auch noch mal bisschen bei Einschränkungen bei der Nutzung vom P3 Tiny im Tiny in One. Die Frage kam ja eben, ob ich den P3 Tiny halt auch in dem Tiny in One Monitor benutzen kann und tatsächlich mit dem 330 Watt Netzteil geht das so nicht oder bei Konfigurationen, die das 330 Watt Netzteil voraussetzen, geht das so nicht. Und das beinhaltet typischerweise eigentlich Konfigurationen, die ich sag mal mehr oder weniger maximal ausgebaut sind. Also wo ich wirklich halt den Speicher bis zum Anschlag voll drin hab, wo ich den Storage bis zum Anschlag voll drin hab und dann zusätzlich dazu noch die großen Grafikkarten mitnehme, dann würde das nicht mehr im tiny in one gehen. Was man hier noch sieht, der Speicher ist schneller geworden und zwar tatsächlich signifikant. Also wir sind hier von den 4800 auf 6400 gegangen. Wir können auch mehr Speicher verbauen. Vorher ließen sich maximal halt 32 Gigabyte SU DMS verbauen. Jetzt gehen halt auch 48 und vierundsechziger und damit ist halt die maximale Speichergröße auch jetzt von den 64 Gigabyte auf die 128 Gigabyte hochgegangen. Storage können wir etwas mehr. Feuer waren maximal 2 m Punkt 2 SSDs möglich, jetzt sind es 3. Damit kann ich jetzt erstmals auch so Sachen machen wie ein Raid 5 zum Beispiel. Das ist war vorher nicht möglich, weil ich dafür mindestens halt 3 Datenträger halt benötigte und ja, jetzt hab ich halt 3. Dann gibt's halt noch die Möglichkeiten WiFi 7, vorher waren wir noch beim WiFi 6 e. Wir haben noch die Grafikkarten noch mal etwas optimiert oder aktualisiert von ja von den T 400, T 1000 jetzt auf die A 400, A 1000. Vielleicht auch hier noch mal dann der Hinweis zu den zu der nächsten Generation Blackwell. Blackwell wird es für diese ganz kleinen Karten erst mal nicht geben. Also A 400 und A 1000 bleibt auch bis voraussichtlich Mitte nächsten Jahres, aber da muss man mal ein bisschen gucken, da gibt's noch keine richtig dedizierte Roadmap dazu, also deshalb die bleiben auf jeden Fall erst mal. Jetzt, wenn man sich den Tiny mal von außen anguckt, hatte ich ja eben schon gesagt, oh, der sieht ja optisch eigentlich genauso aus wie vorher. Aber es gibt einen kleinen feinen Unterschied und zwar die Leute, die den Tiny gerne und viel eingesetzt haben, die werden das sicherlich kennen. Es gibt hier oben diesen schönen roten Punkt über dem Think, über dem I. Und der war bis jetzt immer eine kleine LED, die rot leuchtete und die halt gleichzeitig auch, ja ich sag mal, Aktivitäten auf dem Storage angezeigt haben. Diese LED fällt leider weg, also da ist das dann wirklich nur noch ein roter Farbklecks, der da oben drauf gesetzt wurde und damit halt leuchtet da jetzt dann nichts mehr und auch ich sehe damit von vorne halt auch leider nicht, ob mehr und auch ich sehe damit von vorne halt auch leider nicht, ob ich Aktivitäten auf der HDD drauf hab. Sollte man mal gehört haben, sollte man mal, dass man sich nicht wundert, dass da tatsächlich irgendwas sich geändert hat, aber es ist tatsächlich so. Die Schnittstellen selber bleiben gleich. Hier habe ich dann halt weiter meine HDMI Ports, ich hab letzten Endes mein DisplayPort mit drauf, also da ändert sich erstmal nichts dran. Also wer den alten Tiny kannte, wird den neuen Tiny auch sich nicht groß umorientieren müssen oder überhaupt nicht orientieren müssen. Wenn wir mal das Ökosystem dazu sehen, ist immer ein bisschen die Frage, ob jeder von ihnen halt auch tiny schon kennt und tiny ist von uns 'n Formfaktor. Also tiny gibt es ja in ganz ganz verschiedenen, sag mal Geschmacksrichtungen. Die gibt's als Think Center, die gibt's als Workstation, die gibt's in kleinen oder ich sag mal kleinen Konfiguration, in größeren Konfiguration, die kann ich sogar als entsprechende Think Clients benutzen. Und rund diesen Formfaktor gibt es ganz ganz viel Zubehör. Von Standfüßen über Weserhalterungen bis Untertischhalterungen. Es gibt die Tiny in One Monitore, wo ich diese Tinys hinten reinschieben kann. Es gibt Rack Mounting Lösungen dazu. Es gibt die Möglichkeit, die halt auch im embedded Bereich einzusetzen. Also es gibt ein großes Ökosystem. Auch solche Sachen wie zum Beispiel Staubschutzfilter kann ich dafür bekommen. Also wer da Interesse daran hat, dann einfach gerne mal auf uns zukommen. Also da findet sich fast für jedes Szenario wirklich ein passendes passendes Zubehör mit dazu. Und wenn es das noch nicht gibt, dann können wir es meistens dann irgendwie recht kurzfristig mit ins Portfolio noch mit aufnehmen. Ja, kommen wir zum nächsten Bauform, dem P3 Ultra small formfaktor, den sehen wir dann hier. Auch hier hat sich optisch eigentlich von vorne nicht allzu viel geändert. Für diejenigen, den die das Gerät noch nicht so kennen, hier auch mal son zweites Bild, das son bisschen mal die Größe tatsächlich illustriert. Der das Ganze ist so ein halber Schuhkarton und ist halt gerade für sehr kompakte Arbeitsplatzszenarien gedacht, also wo ich keine große Tower oder keinen großen Tower hinbekomme oder vielleicht auch wirklich einen sehr stylischen eleganten Arbeitsplatz haben möchte. Für den ist der ist der Ultra small formfaktor wirklich die ideale Variante. Vielleicht auch, wer sich ein bisschen wundert, warum ich immer noch small formfaktor dazu sage, wir haben das als Begrifflichkeit so noch mit dazu genommen. Wir hatten ja ganz für bis vor 2 Jahren hatten wir ja auch noch normale Small Form Faktor, ja, Baugrößen. Also es gab eine P360 als Small Form Faktor und die sind halt dann durch diese, ja, Ultra Bauform abgelöst worden und jetzt aber so diesen Übergang noch ein bisschen mehr zu verdeutlichen, haben wir den den Namen Small Form Faktor oder SFF jetzt auch noch mit dahinter gesetzt, dass man das dann auch wirklich weiß, was das dann so ist und wo sich son Gerät dann einsortiert. Gucken wir uns mal an, was hat sich hier geändert? Da ist tatsächlich, ich sag mal, ein bisschen ähnlich wie beim Tiny halt auch. Netzteil ist etwas größer geworden, 300 Watt vorher, 330 Watt jetzt, Arbeitsspeicher schneller geworden, allerdings auch weniger. Wir hatten vorher noch die Möglichkeit 4 SO dem Module zu stecken, allerdings nur mit 'ner Transferrate von 400 Megatransfers pro Sekunde. Jetzt sind's nur noch 2, allerdings dafür halt tatsächlich deutlich schneller. Wir sind jetzt auf die 6400 gegangen, also das sind mehr als 50 Prozent Leistungssteigerung. Vorher gingen 128 Gigabyte, die gehen jetzt auch noch und da die gehen jetzt halt dadurch, dass man auch die größeren Module qualifiziert hat, also mit 48 Gigabyte und 64 sind nur noch 2, aber dafür größer. Wir können jetzt halt auch 3 m 2 SSDs mit einbauen, also genauso wie das vorher halt auch der Fall war. Wir haben jetzt 'n PCI Express 5 Punkt 0 bei den SSDs mit drauf, aber der Rest bleibt mehr oder weniger identisch. Wo sich noch einiges ändert, ist ein bisschen bei den Schnittstellen und dafür würde ich tatsächlich mal ein slide schon mal weitergehen und da gibt's ein 2 Unterschiede. Die eine Sache ist, wir hatten vorher bei der P3 Ultra, 1 Gen 1, hatten wir Thunderbolt mit drauf und wir hatten 2 Netzwerkports mit drauf. Thunderbolt fällt in der Standardkonfiguration raus und wird letzten Endes optional. Man sieht das hier oben in der Ecke, das wird dann hier über sone spezielle, na ja eigentlich Messonine Card oder halt sone Zusteckkarte dann mit integriert und man kann's halt dann optional mit reinkonfigurieren. Hat so seine Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist halt in der Basiskonfiguration spare ich mir die Kosten halt für Thunderbolt. Also wer es halt nicht braucht, der muss es dann auch nicht mit bezahlen. Aber wer es vorher einfach immer schon mit drin hatte und es halt für, naja, gegeben genommen hat, der muss jetzt wirklich aktiv dran denken und es halt wirklich rein konfigurieren. Also, dass man jetzt, wenn man den Transition geht, sagt, okay, ist Thunderbolt 'n Thema? Nein, okay, dann können wir einfach ganz normal weitermachen. Ja, dann Häkchen setzen, rein konfigurieren. Die zweite Sache ist der zweite Netzwerkport. In der Gen 1 gab's halt ein ein Gigabit, ein ein Gigabit Ethernet Port RJ 45 und einen 2.5 Gigabit Ethernet Port, RJ 45. Jetzt gibt es nur noch einen ein Gigabit Ethernet Port, RJ 45. Wer mehr haben möchte, muss auch das jetzt tatsächlich als optionale Steckkarte machen. Und dem jetzt allerdings auch, na ja, das Gerät dann nicht zu sehr zu verbauen, weil wir haben ja nur 2, eigentlich in der Vergangenheit nur 2 Steckplätze in der Maschine gehabt, ändern wir hier jetzt auch was bei dem Aufbau der PCI Express Steckplätze. Und dafür komme ich mal auf die zweite Seite. Bei der P3 Ultra ist es so, dass wir ja hier eigentlich, na ja, ich sag mal 2 Seiten haben. Es gibt einmal die Oberseite, das ist das, was wir hier so links haben, da sieht man das Gerät einmal von oben, mach ich mal den Pfeil so und auf der rechten Seite sieht man das Gerät von unten. Und auf der Unterseite gibt es halt diesen PCI Express 4 x Slot, Das ist ja Single Slot maximal 4 PCI Express Lanes und der kann halt nicht so viel. Ist halt super für Add on Karten wie für zum Beispiel USB Karten, Netzwerkkarten und Ähnliches, dafür ist der toll. Auf der Oberseite haben wir einen, na, ich sag mal, Steckplatz, wo man PCI Express 16 X hat. Und hier brauche ich immer, eine eine Steckkarte reinzubauen, eine sogenannte Reiserkarte. Das ist das schöne Ding hier vorne, wo dann der die Steckplätze 90 Grad gewinkelt werden. Und hier gibt's von diesen Reiserkarten gibt es 2 Varianten. Es gibt eine Variante mit einem PCI Express 16 Steckplatz und es gibt eine Reisercard Variante mit 2 PCI Express 8 x Steckplätzen. Also wo man dann die, naja einfach diesen sechzehnfach Steckplatz aufteilt in 2 achter und das hat halt den charmanten Vorteil, wenn ich jetzt wirklich mehr Steckkarten haben möchte, dann geht das jetzt. In der Vergangenheit waren halt maximal 2 Steckkarten möglich, mehr nicht. Und jetzt kann ich halt wirklich auch 3 Karten verbauen. Also wenn ich jetzt halt diese zusätzlichen Netzwerkports brauche, dann gehe ich halt hier auf die 2 mal 8 x Steckkarte und hab damit halt dann ja halt keinen Nachteil gegenüber der alten Konfiguration. Aber auch hier, man muss es halt definitiv wissen und einkalkulieren. Ja, kommen wir dann schon mal zum P3 Tower. So sieht die Plattform auch aus. Hat sich auch nichts geändert, also auch hier haben wir keine großen Änderungen am Design, ist kein Clean Sheet, alles so weiter übernommen und wenn wir da mal so auf den Gen to Gen Bereich gehen, wie sieht das Ganze dann aus? Eigentlich im Grunde genommen ähnlich. Auch hier Arrow Lake als neue Plattform mit rein, Speicher ist schneller geworden, auch hier nicht ganz so schnell wie den in den tiny und ultra, was damit zusammenhängt, dass wir hier halt 4 Steckplätze statt 2 haben und bei Intel ist es immer so, sobald 4 Steckplätze physikalisch aufm Mainboard vorhanden sind, geht die Taktrate etwas nach unten. Also wir haben dann hier halt nur die 5600 Megatransfers pro Sekunde und nicht die 6400. Arbeitsspeicher bis zu 192 Gigabyte aktuell. In Zukunft bis zu 256, aber auch das wird ungefähr erst ab Juli kommen. Ähnliche Sachen auch hier dritter m Punkt 2 Steckplatz auf dem Mainboard mit drauf. Auch dadurch halt dann jetzt etwas mehr Möglichkeiten, was dann RAID 5 zum Beispiel angeht. Wir haben hier die Möglichkeit halt auch wieder ein WiFi 7 mit reinzunehmen. Wir haben bei den USB Ports 'n Tick angepasst, also das war jetzt hier bei den USB 2 Punkt 0 Ports, sind jetzt 2 Stück halt drauf, aber ansonsten ist das mehr oder weniger das, was man auch kennt. Was ich noch mal als Vergleich mit drauf nehmen möchte, ist, kommen grad noch eine Frage rein. Ja, kam jetzt gerade noch die Frage, ob die p 2 Gen 2 und p 3 Gen 2 nach wie vor das gleiche Mainboard haben, wie das halt auch in der Gen 1 der Fall war. Ja, das ist so. Also ist tatsächlich das gleiche Board. Ist kein Unterschied mit drin. Und auf da auf die Frage kommen wir eigentlich hier direkt schon mal mit rein. Ist dann auch mal der Vergleich, was sich hier wirklich halt unterscheidet Und p 2 und p 3 sind wirklich halt, ist einmal die Größe des Gehäuses und damit halt der maximale Ausbau, aber p 2 ist auch eine kostenoptimierte Plattform. Und obwohl's halt das gleiche Mainboard halt ist, haben wir hier für die p2 bestimmte Komponenten nicht qualifiziert, Kosten zu sparen. Da gehört dann zum Beispiel auch dazu, dass wir diese 48 Gigabyte und 64 Gigabyte Memory Module für den P2 nicht anbieten werden. Auch aus Kostengründen. Auch bestimmte Netzwerkkarten, Add on Karten, Thunderbolt Karten wird's halt für die P2 nicht geben. Also grundsätzlich kann man halt immer gucken, kriege ich meine Konfiguration mit 'ner p 2 hin, also was Grafikkarten, Storage, Speicher angeht, dann kann man wunderbar auf eine p 2 halt auch gehen, weil sie dann etwas günstiger ist als eine gleich ausgestattete p 3. Komme ich nicht mit hin, gehe ich auf die 3 P3. Jetzt kam grad noch eine Frage zu den REC Mount Kits. Bleiben die REC Mount Kits für Tower, Ultra und Tiny die gleichen wie bei Gen 1? Ja, da komme ich eigentlich jetzt auch genau gerade zu, schon so als Abschluss. Für sämtliche Bauformen bieten wir halt auch Rack Mounting Kits an und dadurch, dass die Bauformen halt auch identisch geblieben sind, bleiben auch die Rackkids gleich. Also da haben wir keinen Unterschied mit drin. Also es gibt immer wieder die Anforderungen auch an uns, dass ich solche Desktop Systeme halt in ins Data Center verbauen möchte und das können wir halt bei mit der P2 und mit der P3 halt anbieten. Ich hab hier mal die Übersicht auch mit den jeweiligen Lenovo Artikelnummern mit dazu. Mein ganz kurzen Überblick, wie sieht sowas aus? Das sind dann die REC Mounting Kids für den Tiny, wo ich 2 Tiny auf eine Höheneinheit mit rein bekomme mit Kabelmanagement und Slidesout Schienen. Das Gleiche oder ähnlich dann auch für den Ultra. Hier sind's dann auch 2 Geräte auf 3 Höheneinheiten. Da gibt's allerdings dann auch noch eine zweite Variante von uns mit dazu, wo ich dann eine etwas andere, na ja Einbaurichtung hab. Dann werden die Geräte nicht vorne eingebaut, sondern hintereinander und hier kann ich bis zu 7 Geräte auf 5 Höheneinheiten verbauen. Hab allerdings den Nachteil, dass ich an die Front dann tatsächlich so ohne weiteres mehr drankomme, sondern dann auch nur, wenn ich wirklich das Gerät halt aus rausziehe, dann komme ich noch mal an die Front dran, aber dafür halt eine wirklich sehr hohe Integrationsdichte. Also 7 Geräte auf 5 a e ist schon ordentlich. Gleiche natürlich auch für p 2 Tower. Hier haben wir 4 Höheneinheiten für den Tower. Gibt's dann halt auch für den p 3 Tower. Da sind sogar dann 5 Höheneinheiten, weil die die Plattform ist relativ dick. Und jetzt habe ich ja schon viel über Rack Mounting gesprochen. Wenn ich Geräte halt ins Rack verbauen möchte, dann macht's durchaus Sinn, dann auch eine Managementlösung mit dazu zu nehmen Und dafür gibt's dann halt von uns diese sogenannten BMC Karten oder das nennt sich dann Baseball Management Controller, was eine Zusteckkarte mit 'nem eigenen Controllerbaustein, mit eigenem Netzwerkport, mit eigenem Grafikausgabe ist, mit der ich solche Geräte ja out of band managen kann. Also wo man Also ähnlich wie man das von Servern kennt, dass selbst wenn eine Maschine runtergefahren ist, dass ich die dadrüber einschalten kann, resetten kann, ins Bios gehen kann, also im Grunde genommen komplett autark manage. Das gibt bei den kleinen Plattformen aktuell nur für die P3 Ultra, also weder für P2 noch für P3 tiny noch P3 Tower, also nur für die Ultra. Wer da ein bisschen mehr zu wissen möchte, auch gerne an uns wenden, gerade so was geht da drüber, was sind dafür Schnittstellen mit drin, wie lässt sich sowas managen? Einfach gerne mal auf uns zukommen. Damit komme ich auch mit den P3, P2 Geräten schon zum Ende. Ich habe noch ein letztes Slide mit reingenommen, weil wir das gerade vor ein paar Tagen erst angekündigt haben und zwar ist es so eine bisschen eine Besonderheit und diese Lenovo Think Station PGX. Und PGX ist ein bisschen was anderes als das, was wir vorher schon mal oder was wir so bis jetzt im Portfolio haben. Der ein oder andere hat das vielleicht mitbekommen, die Firma Nvidia hat vor einigen Wochen 'n Produkt gelauncht, das nennt sich DGX Spark. DGX Spark ist eine Plattform basierend auf ARM CPUs mit 'ner integrierten GPU. Also so ein bisschen wie das, was man so aus dem Apple Bereich kennt, wo ich son sogenannten SoC habe, also Silikon und Chip, wo alles integriert ist, Speicher integriert ist, die Computing Einheiten integriert sind, die GPU mit integriert ist und sowas in der Richtung wird das hier halt auch sein. Diese PGX ist 'n sehr kleines kompaktes Gehäuse, also wenn man die mal so in echt sieht, ist das ungefähr sowas wie 'n Tiny, der son bisschen aufgeplustert wurde. Also ist tatsächlich wirklich sehr kompakt. Aber das Ganze ist eine relativ proprietäre Plattform. Also dadurch, dass die nicht Intel oder x 86 basierend ist, sondern auf ARM Architektur basiert, gibt es hier auch ein speziell angepasstes Betriebssystem. Das ist auf Basis von 'nem Ubuntu Linux und ist letzten Endes aber 'n, ja, von NVIDIA nennt sich das dann halt auch DGX Betriebssystem, was eine ganze Menge mit integriert hat, aber auch nicht offen ist für alle Bereiche. Wofür braucht man sowas? Diese PGX sind super, wenn sich's Bereich AI, Entwicklung, Training, ja auch wirklich Benutzung halt gehst, also überall, wo ich halt im großen Stil AI Modelle halt wirklich einsetzen möchte, wo ich Inferencing halt mache, dafür sind die toll. Wir haben die jetzt gerade erst angekündigt, Die Produkte werden auch erst so zum Herbst diesen Jahres ungefähr auf den Markt kommen. Hier in dem PDF ist mal 'n Link auf eine Webseite mit drauf, wo man sich registrieren kann, wenn man grundsätzlich mehr Informationen zu diesem Produkt halt haben möchte. Ich hab's jetzt auch hauptsächlich mal mit reingenommen, weil's jetzt sehr stark durch die Presse halt auch ging, dass man einfach mal weiß, ja, von der Lenovo gibt's sowas auch, wir werden das halt auch machen. Es ist ein spezielles Produkt, nicht für alles interessant, aber für einiges und wer mehr wissen möchte, wie gesagt, auf die Webseite gehen, einmal registrieren und dann werden wir so, ja, irgendwo so Richtung August, September wird es da deutlich mehr Informationen zu geben, als wir jetzt schon haben. Damit komme ich zum Ende und würde vielleicht noch mal an meinen geschätzten Kollegen, den Michael Weigelt zurückgeben und fragen, ob wir denn noch Fragen haben, ob noch Punkte offen sind oder ob noch jemand so die letzten 2, 3 Minuten nutzen möchte, noch Fragen zu stellen. Momentan ist das nicht der Fall. Du hast alles super schon beantwortet. Besten Dank dir Stefan. Wenn Du deinen Bildschirm ausschaltest, dann kann ich wie immer zum Schluss für alle, die es noch nie gesehen haben und zum ersten Mal bei uns in 'nem Webcast mit dabei sind, noch mal auf unsere Webseite verweisen, Lenovo Update Punkt d e. Wir Stefan sehen uns ja wieder, lass mich kurz nachgucken, am einundzwanzigsten August ist das terminiert. Wer son bisschen, ne, mitgerechnet hat, der weiß, dass dieses Jahr noch 'n paar Ankündigungen fehlen bei den mobilen Workstation. Singpad p Announcements ist der Titel, einundzwanzigster August. Können Sie sich gerne noch anmelden. Ansonsten, wenn im Nachgang noch eine Frage bei Ihnen im Kopf auftaucht, dann Update at Lenovo dot com. Das ist unsere E-Mail-Adresse, wo wir, ne, im Nachgang zu Webcasts die Themen noch 'n bisschen sammeln, Fragen gerne entgegennehmen. Ansonsten besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit wie immer für Ihre Zeit. Dir besten Dank, Stefan, für die Zeit. Schöne Woche noch. Bleiben Sie alle gesund. Tschüs. Tschau. Tschüs.