Video: Windows & Chrome OS Education Portfolio | Duration: 1776s | Summary: Windows & Chrome OS Education Portfolio | Chapters: Willkommen und Überblick (5.52s), Lenovo Bildungsportfolio Übersicht (89.11s), Geräteübersicht und Klassifizierung (315.53998s), Produktportfolio und Roadmap (488.44s), Spezielle Bildungsgeräte-Merkmale (612.015s), Chrome OS vs Windows (1038.105s), Abschluss und Ausblick (1693.215s)
Transcript for "Windows & Chrome OS Education Portfolio":
Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update. Michael Weigelt ist mein Name. Recht herzlich darf ich Sie begrüßen. Schön, dass Sie da sind. Der Titel des heutigen Webcasts ist 'n bisschen kryptisch geraten. Eigentlich versuch ich 3 Themen, die nicht immer was miteinander zu tun haben, in einen Webcast zu packen. Zum einen gucken wir uns wirklich das Portfolio an, also ne, was für Geräte haben wir speziell so für den schulischen und von mir aus auch studentischen Anwendungsfall im Portfolio? Zweitens hab ich so ein, 2 Folien vorbereitet zum Thema Chrombooks. Was ist das eigentlich genau? Worin unterscheiden die sich zu 'nem normalen Notebook? Worauf muss man da vielleicht achten? Und zum Dritten auch die ja, die Businesskunden nicht, also die nicht typischen Kunden lernen vielleicht noch ein, 2 Dinge über Chrombooks, falls es so den Anwendungsfall auch im Businessumfeld mal geben sollte. Also die 3 Themen pack ich so heute zusammen in eine in eine Session und das Ganze in 'ner halben Stunde. Wie immer sämtliche Folien, die ich Ihnen zeige, brauchen Sie keine Screenshots machen, sondern finden Sie rechts unter Dokumente in dem Reiter beim Handout. Da sind all die Folien drinnen. Und wenn Sie mir eine Frage stellen wollen, herzlich, herzlich gerne. Rechts daneben häufige Fragen, da finden Sie das entsprechende Feld dazu. So, gut, dann lassen Sie uns anfangen. Und wer mich son bisschen kennt, der weiß, ich bin ich ich neige dazu, alles Komplizierte gerne auf eine gemeinsame Folie erst mal drauf zu packen. Und das mache ich natürlich auch in diesem Webcast wieder. Das heißt, hier auf dieser Folie finden Sie finden Sie das gesamte Portfolio. Links Windows wählt, rechts Chrome wählt und damit hätten wir schon die erste Besonderheit dieses Portfolios. In der herkömmlichen Businesswelt ist es ja meistens so, dass wir zu 99 Prozent über Windows reden. Vielleicht gibt's da noch eine Fraktion, die sich so für Finpline Betriebssysteme interessiert, aber ne, Sie wissen, was ich meine. Hier im Portfolio ist es tatsächlich so, dass Chrome OS eine bedeutende Rolle spielt. Das mag je nach Land und Region, in der wir uns bewegen, durchaus auch mal bisschen anders gewichtet sein. Aber Chrome OS ist im Umfeld, im schulischen Umfeld durchaus eine Nummer. Bevor wir 'n bisschen tiefer einsteigen, zur Einordnung noch mal Portfolio. Ich hab's bereits in die Webcastbeschreibung reingeschrieben. Das ist son Bereich bei der Lenovo, den man gerne so überblickt, weil er so zwischen den Welten ein bisschen steht. Er gehört nicht zur Consumer Welt, definitiv nicht. Wir hören gleich noch warum. Aber so richtig Business ist er auch nicht, weil ne, so der typische Geschäftskunde, auch öffentliche Auftraggeber werden hier so in aller Regel eher nicht fündig werden, sondern es ist sone kleine Nische, 'n kleiner Spezialbereich eben zwischen den Welten. Rein prozesstechnisch, und das ist wichtig, ist es allerdings im Businessbereich, ne, also ne, die dahinterstehenden Prozesse, Garantieprozesse und so was, die basieren größtenteils auf der Businesswelt. Wenn man ihnen also prozesstechnisch einen Bereich zuordnen müsste, dann ist es eher der Businessbereich, über den wir heute hier sprechen. Trotzdem ist natürlich so, dass wir hier eine interne Abgrenzung haben. Das heißt, es gibt innerhalb der Lenovo 'n eigenes Education Team, die sich eben solche Produkte und Lösungen im Kopf machen. Das muss natürlich nicht nach außen hin zwangsläufig eine Abgrenzung sein. Also verstehen Sie uns nicht falsch, wenn Sie als Schule oder als Eltern oder als Studenten oder wie auch immer zu uns kommen und sagen, ich hätte gern 'n Gerät für mich, dann verbieten wir Ihnen ja nicht, nur weil Sie's im schulischen Umfeld einsetzen möchten, auf das ganz normale Portfolio 1 Lenovo zuzugreifen, sei es das Consumer Portfolio oder das ganz normale Businessportfolio. Nein, sondern ne, wir haben hier für uns interne kleine Abgrenzung getroffen und machen hier 'n paar Dinge anders als im normalen in Anführungsstrichen Businessbereich. Was Ihnen zuerst auffällt, ist, hier steht nirgendwo was mit Think. Ich sage ja immer, überall da, wo Business drinne ist, muss Think, ne. Und andersrum, wenn nicht Think draufsteht, dann ist es kein Businessbereich. Das ist quasi die Ausnahme von der Regel. Wir reden über einen kleinen speziellen Wissensbereich, Trotzdem werden Sie hier kein Produkt finden, wo draufsteht. Das hat 'n bisschen was mit der optischen Geschaltung der Produkte zu tun. Das hat auch 'n bisschen was mit Prozessthemen zu tun. SILK Geräte haben in der Regel eine internationale Garantieabdeckung. Das haben wir hier nicht, ne. Von daher son paar Dinge sind eben dann doch anders als bei sonem klassischen SinkPad. Von daher steht hier nirgendswo Think drauf. Und was Sie auch hier nicht finden, was ich bewusst ausgeklammert habe, wir reden heute nicht über den Android Bereich. Windows und Chrome OS sind heute die Themen. Android Bereich, Android Tablets mögen im schulischen Umfeld durchaus auch eine Rolle spielen, klammer ich heute bewusst 'n bisschen aus. Rein farblich sehen Sie auf der Folie eine Unterscheidung rot und violett. Ich hab's unten reingeschrieben, rot sind eher Geräte, die wir son bisschen für die Schüler, für die Studenten im Fokus haben, violett eher hinsichtlich der Lehrerschaft oder der Professorenschaft gerichtet. Das ist auch eine sehr wischi waschi Abgrenzung, ne. Dahinter steckt vor allem die Frage, die die der Performance der Geräte, also rein wirklich Rechenleistung. Dahinter steckt auch die Frage der Wertigkeit der Geräte, ne. Sind sie aus 'nem blöden Plastikkunststoff gebaut oder ist da auch 'n bisschen Metall und so weiter im Spiel? Und letztendlich dahinter auch sone Art Preispunkt, ne. Aber nicht falsch verstehen. Wenn Sie als Lehrer sagen, mir reicht aber 'n Gerät, was hier für Schüler vorgesehen ist, na ja, warum denn auch nicht, ne? Aber wir machen son bisschen diese Trennung. Und Sie sehen schon, die roten Geräte, das kann man sich vom Namen her eigentlich ganz schön merken, die heißen nämlich sowohl in der Windows Welt als auch in der Chrome OS Welt schlicht 100, 300 und 500, ne. Je größer die Zahl, desto leistungsfähiger, desto wertiger, desto teurer. Je hinter steckt vor allem auch eine Unterscheidung in die Größe, ne. 12 Zoll, 11 Zoll, 13 Zoll und auch hinter in in der Frage, GlamShell oder Convertable, also klassisches Notebook oder eben Convertable. 100, 300, 500 kann man sich leicht merken. Bei den Windows Geräten steht 'n dahinter, bei den Chrome OS Geräten steht 'n dahinter. Fragen Sie mich bitte nicht, warum das 'n geworden ist, vielleicht für, keine Ahnung. Und Sie kennen die Abkürzung früher Yoga beziehungsweise heute 2 in 1. Beachten Sie bitte, diese dreihundert- und 500 Geräte sind Geräte, deswegen haben wir da immer noch son Namenszusatz 2 in 1 dabei früher Yoga. So, und dann sehen Sie im Bereich, den wir eher für die Lehrerschaft vorgesehen haben, ja, da ist son bisschen historisch gewachsen. Da gibt's also hier im Windows Bereich ein Lenovo 13 w, w wieder für Windows, eben kein Zinkpad, sondern ein Lenovo 13 b 2 in 1 und hier drüben ist es historisch gewachsen eben ein 14 Zoll Gerät, ein 14 e. Ne, deswegen, weil eben 'n bisschen mehr Performance unter der Haube steckt. Und dann hier oben kommen wir später noch 'n bisschen genauer dazu, Chromebook Plus. Das könnten Geräte sein, die durchaus nicht nur den schulischen Bereich interessant sind, sondern auch für den Businessbereich, komm ich nachher noch mal drauf zu sprechen. Also das wäre das Portfolio, so wie wir's heute haben. Sie sehen auch, dass ich klein können immer mit reingeschrieben habe, welche Generation wir denn drüber sprechen. Sie kennen das aus dem ganz normalen Businessbereich, ne. Die Geräte heißen grundsätzlich jedes Jahr gleich, werden halt durchnummeriert, was die Generation anbelangt. Und deswegen, das 'n bisschen besser im Überblick zu haben, habe ich Ihnen natürlich auch eine Roadmap mit reingepackt. Der Begriff Roadmap ist natürlich insofern nicht ganz korrekt, weil hier natürlich zukünftige Geräte, die noch nicht angekündigt sind, nicht draufstehen dürfen, ne. Wir befinden uns ja hier in 'nem in 'nem öffentlichen Format, deswegen steht hier die Zukunft noch nicht drauf. Aber Sie sehen schon letztendlich, ne, in dem Windows Bereich hier oben dargestellt, sind die Geräte schon alle in der Generation 5 größtenteils. Ausnahmen bestätigen die Regel, sind im Frühjahr diesen Jahres angekündigt worden, sind also relativ frisch, deswegen geht der Zeitstrahl hier noch, ne, bis ins Jahr 2026 erst mal hinein, bevor sich da irgendwann mal was Neues tun wird. Im Chrome Umfeld finden Sie relativ oft noch die Generation 4 hier. Das heißt, ne, der rote Strahl hier, der kommt so aus dem Jahr 2023 teilweise noch, hört hier, ne, demnächst dann auch mal auf. Das heißt nicht, dass wir uns aus diesem Marktsegment zurückziehen werden, keine mehr gibt. Nein, Gottes Willen. Sondern es heißt einfach nur, ne, das Gerät geht oder die Modellgeneration geht so langsam ihrem Ende entgegen und wird, Sie sehen das schon, ne, irgendwann demnächst in den nächsten 2, 3 Quartalen dann auch mit der Nachfolgegeneration versehen werden. Die ChromeBook Plus Geräte hatte ich son bisschen für den Businessbereich grade schon angeteasert, ebenfalls relativ neu auf dem Markt, komme ich gleich noch im Detail dazu. Aber das wäre erst mal so zur zeitlichen Einordnung die Roadmap. Falls Sie noch mal der Hinweis jetzt, ne, wir reden hier über Business Education. Falls Sie jetzt sagen, Mensch, ich hab doch besonders bei den Chromebooks auf, ne, bei unserer PSRev Webseite oder wo auch immer, hab ich doch noch deutlich mehr Geräte gefunden, die es von der Lenovo gibt. Ja, ist so. Im Consumer Bereich finden Sie meistens unter dem Marktnamen Idearpad noch mal deutlich mehr Chromebooks, die Sie von uns im Mediamarkt und bei Amazon und wo auch immer kaufen können. Aber das ist eben hier Education Bereich, ne. Und die Frage stellt sich nun, was macht eigentlich den Education Bereich so besonders? Und das will ich anhand von 'n paar Stichpunkten Ihnen einfach mal aufzeigen. Was ich schon erwähnt habe, ist, wir reden grundsätzlich über Businessprodukte. Das zeigt sich bei Supportprozessen und bei ein paar anderen Prozessen, die so im Hintergrund ablaufen, auch vor allem bei den Vertriebswegen, ne. Portfolio wird eben größtenteils über die üblichen Großhändler und Partnerhändler 1 Lenovo vertrieben und eben nicht so sehr, ich sag mal, beim Mediamarkt in der Innenstadt, Zweitens sehen Sie das auch bei bestimmten Features. Klar, es ist kein Thinkpad, es hat auch keinen Checkpoint drauf, aber so bestimmte Dinge, 'n Botometer, ne, son internes nenn ich das immer, wo son bisschen intern festgehalten wird, wie oft ist das Ding schon runtergefallen und hat sich überhitzt und solche Dinge. Finden Sie auch bei Education Geräten, ne. Das ist jetzt also nicht irgendwie billiger Kram, sondern da steckt schon eine Wertigkeit dahinter. Dann gibt es bei den Education Geräten etwas, was sich nennt. Das finden Sie ab und zu mal irgendwo in irgendwelchen Datenblättern. Da steckt das Wort Duability drinne, Haltbarkeit, Robustheit letztendlich, ne. Wir werben natürlich auch im gesamten restlichen Businessportfolio insbesondere bei den FINGPAP immer mit 'ner hohen Wertigkeit und 'ner hohen Robustheit. Das hat FINGPAPs schon immer ausgezeichnet. Und die Education Geräte setzen da allerdings noch mal was drauf. Das heißt, die haben auch die ganz normalen Military Specs, mit denen wir bei jedem ThinkPad immer werden, haben aber on top auch noch mal diese Duo Specs drauf, weil man eben sagt, 'n Businessgerät, ja fällt mal runter, aber 'n Gerät in der Schule, ne, das fällt halt dauernd runter und deswegen setzen wir da noch mal was drauf. Sie sehen hier son paar ne, Dinge, Milliliter Angabe, was man so drüber schütten kann, aus welcher Höhe wir das runterfallen lassen und ne, 60 Kilo Belastung aufm Deckel, ne, wenn mal das Kind auch einfach mal drüber läuft. Das heißt nicht, ich wiederhole, das heißt nicht, Ausrufezeichen, dass wir dort eine juristisch relevante Garantie dafür übernehmen, dass Sie da immer Wasser drüber schütten können und munter über das Gerät drüber laufen können. Nein, das sind Testszenarien, Testverfahren und wenn diese das bestehen, dann sind sie halt education ready. Aber es ist trotzdem keine Garantie, die dahintersteckt, ne. Bitte nicht falsch verstehen. Dann wollt ich kurz erwähnen, wir reden bei Geräten zu 99.9 Prozent über fest verlöteten Arbeitsspeicher, sollte man einfach wissen, vor allem weil, ne, ich geh noch mal so eine Folie zurück, diese, ich hab vorhin gesagt, so diese Einstiegsgeräte hier für die Schüler, da gibt es durchaus Geräte, wo nur 4 oder 8 Gigabyte RAM drinne stecken, ne. Sowas gibt es im schulischen Umfeld. Von daher muss man sich da einfach sehr gut überlegen, wie statt ich die Geräte aus, sodass ich in 'n paar Jahren auch noch Freude daran habe. Bedenken Sie, Arbeitsspeicher meistens fest verlötet aufgrund der Größe der Geräte letztendlich. Dann fällt Ihnen vielleicht mal auf im Datenplatz, dass da nicht immer was von 'ner klassischen SSD Festplatte drinsteht, sondern auch son Begriff wie USF einfach drinsteht, Universal Flash Storage. Ihnen sagt vielleicht noch der Begriff EMMC Platten etwas, so hat man das früher ähnliche Technologie genannt, so die Vorgängertechnologie vielleicht. Das ist im Prinzip in aller Regel fest verlöteter, es ist Flash Speicher, 'n Format, was man vorab wiegen für Geräte oder mobile, sehr kleine Geräte gewählt hat, ums eben fest verlöten, bisschen Kosten zu sparen. Vielleicht auch hier und da waren die die die freie Lesegeschwindigkeiten auch nicht ganz so relevant. Da kommt dieser USF Formfaktor her, ist also eine etwas andere Art von Festplattenspeicher. Dann gibt es ganz oft oder ganz oft immer wieder mal den Begriff Pencil Touch. Wenn Sie den mal lesen, wissen Sie, dass Sie nicht nur mit dem Finger auf das Touch Display drauf touchen können, nicht nur mit einem aktiven Stift, sondern es gibt auch Panels von uns eben, diese Pencil Touch Panels, die können Sie mit einem Pencil benutzen, mit einem klassischen Bleistift, ne. Nix mehr mit aktiv, keine Technik drinne, keine Batterie, sondern wirklich mit einem klassischen Bleistift. Ich habe versucht, in den 2, 3 Jahren mir das mal von 'nem Techniker erklären zu lassen, wie das grundsätzlich funktioniert. Ich habe es bis heute nicht geschafft, diesen Menschen, der das entwickelt hat, mal wirklich anzurufen. Ich kann's Ihnen technisch nicht erklären, wie's funktioniert, aber es funktioniert. Sie können bestimmte Pencil Touch Displays eben mit 'nem klassischen Bleistift benutzen. Und noch ein letzter Hinweis, bei Education Geräten ist es oftmals relativ schwierig, 'n klassischen Benchmark da drüber laufen zu lassen. Es ist auch meistens nicht so wirklich notwendig, aber grade im öffentlichen Bereich ist es ganz gerne, ne, steht's in der Ausschreibung mal drinnen, Benchmark. Denken Sie dran, dadurch, dass die sowohl die Prozessorleistung als auch der die Größe des Arbeitsspeichers oft sehr limitiert bei diesen Geräten sind, ist es nicht nur nicht so, dass die Benchmarkwerte, die Resultate nicht sehr hoch sind, sondern oftmals sagt auch der Benchmark, nee, mit dieser Konfiguration bist Du gar nicht, erlaube ich dir gar nicht, mich als Benchmark auszuführen, weil Du gar nicht die Kriterien für diesen Benchmark erreichst oder nicht in jeder Hinsicht mehrere Teiltests zum Beispiel gar nicht bestehen würdest, sagen manche Tests eben, nee, das Gerät, ne, da laufe ich gar nicht erst drauf. Das nur mal so als als Hinweis, falls Sie sich da mal wundern. Gut, dann hatte ich vorhin noch gesagt, ich möcht mal so eingehen auf die Unterschiede, ne. Ich hab ja Ihnen gesagt, wir haben Windows Geräte, aber eben auch Chrome OS Geräte im Portfolio drauf. Und Sie kennen, haben Sie bestimmt mal gehört, den Begriff Chrome Book. Den gibt's in der Windows Welt so nicht. Ich hab jetzt einfach mal hingeschrieben. Sie wissen, was ich meine, ne. Rein optisch auf den ersten Blick, also wenn Sie hier son 500 w mit einem 500 e nebeneinander halten, werden Sie auf Anhieb feststellen, das sieht's erst mal genauso aus. Das Gehäuse ist mehr oder weniger dasselbe. Vielleicht ist die Farbgebung mal 'n bisschen eine andere, aber das ist aus demselben Gehäuse gefräst. Was Ihnen optisch vielleicht auffallen wird relativ schnell, ich geh mal son bisschen näher hier ran. Also beim Windows Gerät kommt einem das sehr vertraut vor, ne. Sie haben eine Steuerungstaste, eine Funktionstaste, die Windows Taste ist da und hier rechts natürlich auch eine Co Pilot Taste. Wenn Sie sich das in der Chrome OS Welt bei 'nem Chrome Book anschauen, dann sieht es 'n bisschen anders aus. Natürlich haben die Geräte erst mal keine Windows Taste und auch ein, 2 andere Tasten sind 'n bisschen ungewohnt belegt. Wenn Sie sich auch mal hier oben die F-Tasten angucken, ne, 'n klassisches Windows Betriebssystem hat ja früher gerne F-Tasten benutzt. Heute sind da ganz oft Sondertasten drauf, aber wir haben immer noch diese klassischen F eins- bis F12 Tasten. Auch das gibt's bei einem Chromebook nicht. Das heißt, Google gibt hier relativ fix und mit Daumenschrauben vor, wie so ein Chromebook auch von der Tastatur auszusehen hat, sodass wir als Hersteller dann auch Chromebook draufschreiben dürfen, ne. Also einoptisch haben Sie da schon mal 'n Unterschied, Aber auch unter der Haube gibt es einen Unterschied. Die gute Nachricht ist, sowohl in der Windows Welt als auch in der Google Chromebook Welt sprechen wir über x-sechsundachtzig-als auch ARM basierte Geräte. Das heißt, ich hab eine relativ große Flexibilität, ne. Chrome OS ist in der Lage, sowohl auf x 86, klassischen Intel AMD Maschinen zu laufen, als auch auf Prozessoren, ich sag mal, von Qualprom, Media Tech und so weiter, die eben auf Technologie basieren, ne. Schöne Sache. Und dann stellt sich ganz oft die Frage bei unseren Kunden, wenn ich jetzt son Chrome Book gekauft habe, kann ich da nicht auch 'n Windows Tausch spielen oder andersrum, ich hab 'n Windows Gerät gekauft, möcht's jetzt aber mit Chrome OS benutzen. Und die Antwort ist, nein. Das geht in der Regel nicht, weil unter der Haube durchaus 'n paar Unterschiede existieren. Sie haben zum Beispiel bei 'nem Chromebook kein klassisches Virus oder UEFI, in das Sie beim Bootvorgang irgendwie, ne, mit der richtigen Tastenkombination reinkommen und da irgendwelche Einstellungen machen können. Das gibt es so bei 'nem Chromebook nicht. Natürlich haben die auch sone Art Firmware unten drunter, aber es ist nicht vorgesehen, dass der typische Anwender und auch der IT Abteilungsmensch nicht, ne, ist nicht vorgesehen, dass der dort sich drum kümmert und da irgendwie reingeht. Von daher gibt's auch, ne, kein klassisches, was ich irgendwie ein- oder ausschalten könnte, ein anderes Betriebssystem drauf zu laden. Von daher, ein ist ausschließlich dafür vorgesehen, Chrome OS auszuführen. Natürlich, ne, im Internet, wenn Sie danach suchen und dann werden Sie 'n paar Leute finden, die es fertig gebracht haben, da zum Beispiel eine andere Linux Distribution drauf laufen zu lassen. Ja, Chrome OS ist ja auch nur ein Linux, von daher liegt das nahe, das kriegt man schon irgendwie hin mit viel Gewalt. Aber in Windows draufzulaufen, das wird schon mal, das ist schon eine andere Nummer, ne. Das funktioniert in aller Regel nicht und wird von uns natürlich auch nicht supportet. Es gibt dafür keine technische Anleitung. Die Antwort heißt also, nein, geht nicht. Wenn Sie bei PS-Ref sich mal das Datenblatt angucken, beim TPM Modul mal gucken, dann sehen Sie auch da sonen Unterschied. Bei einem Windows basierenden Gerät haben Sie 'n klassisches TPM Modul, so wie auch im Businessumfeld gang und gäbe ist, weil, ne, Windows 11 braucht nun mal son TPM Modul. So was finden Sie auch nicht beim Google Chromebook. Es gibt dort was Ähnliches natürlich. Auch dort gibt es Hardwaresicherheit. Google nennt das dann, nageln Sie mich drauf fest, Google T 1 oder H 1 Sicherheitsprozessor, irgendwie so was. Das macht im Prinzip dasselbe das Ding, aber es ist eben kein offizielles TPM Modul, was diesen Namen tragen darf, weil eben die offizielle Zertifizierung von der TCG für so ein TPM Modul eben fehlt. Von daher, unter der Haube gibt's 'n paar Unterschiede. Ist eben nicht so einfach, wann Windows und Chrome OS dort auszutauschen. Ich zeige Ihnen mal 'n paar Bilder. Portfolio für Windows, ne, wie gesagt, 100 w, 3 w, 500 w. Und ich hab das ja eben schon so im Vergleich gezeigt, wenn man das sich jetzt bei Chrome angucken würde, dieselben Geräte nur mit dem e dahinter, das sind dieselben Gehäuse. Leicht andere Farbgebung, leicht anderes Keyboard, aber selbes Gehäuse, ne. Auch da diese Vorfaktoren, das 100 e oder 100 w ist immer ein typisches Glenshell. 300 und 500 sind dann sogenannte Yogageräte beziehungsweise 2 in 1 Geräte. Dann die diese lehrerfokussierten Geräte, 13 w in der Windows Welt beziehungsweise 14 e in der Chrome Welt. Auch das jetzt keine Überraschung. Das sieht aus wie 'n ganz normales Notebook. Man sieht den Geräten durchaus an, dass sie bestimmte Dinge aus dem Businessbereich mitbekommen. Hier sieht's man son bisschen abgesetzte Cursorfasten und so was, aber letztendlich ein Notebook, wo Sie jetzt keinen Trackpoint finden, sondern 'n bisschen natürlich auch mit den Kosten dort im Rahmen gehalten. So, und dann hab ich Ihnen ja vorhin im im Portfolio gezeigt, dass wir eben auch 2 etwas besondere Chromebooks haben, nämlich Chromebook Plus Geräte. Und dieses Plus, das ist nicht etwa eine Lenovo Erfindung, dass wir uns gedacht haben, wir schreiben jetzt mal Plus in den Namen, sondern das ist eine Google Benennung. Es gibt also eine Zertifizierung oder andersrum, es gibt Vorgaben von Google für Geräte, damit Sie sich Chromebook plus nennen können. Und das zeige ich Ihnen mal ganz kurz so als kleinen Exkurs. Da stecken also bestimmte an Anforderungen von Google dahinter bezüglich CPU, bezüglich Arbeitsspeicher, bezüglich Festplatte, aber auch bezüglich Webcam und Display. Das heißt, Google hat gesagt, kommt, liebe Hersteller, ihr macht natürlich, das ist schön, ne, dass ihr ganz viele Geräte kostengünstig da für den schulischen Bereich macht, aber wir wollen gerne auch etwas für den klassischen Businessbereich haben. Wenn also ein klassischer Businessunternehmenskunde letztendlich sagt, komm, ich will mich von der Windows Welt lösen, aus welchem Grund auch immer, ich möchte Chromebooks einsetzen, weil ich 'n auf die Spitze treiben möchte, ne, und gar nix mehr vorgeben will, ich brauch keine lokalen Installationen mehr, sondern alles läuft bei mir im Browser, dann soll es auch eine Zertifizierung geben für eben eher businessorientierte Maschinen. Und da hat man gesagt, wir schrauben die Anforderungen einfach 'n bisschen hoch und nennen das Ganze Chromebook plus. Und wir haben eben 2 dieser Chromebook plus Geräte mit im Portfolio mit drinnen. Die laufen vom Prozess her, vom von der internen Abgrenzung her mit im Bereich. Unternehmenskunden. Ich betone auch, nicht nur, aber auch, ne. Und auch die zeige ich Ihnen mal im Bild. So sehen die aus. Links das GlamShell Variante, ne, das Chromebook plus 14 und rechts die Variante Chromebus Chromebook plus 2 in 1 14. Die haben, ne, performancemäßig einfach mehr auf dem Kasten, hatte ich grade gezeigt, einfach deutlich höhere Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und so weiter und so fort. Machen auch 'n vernünftiges Bild, haben eine schöne Webcam und haben auch im Gegensatz zu den eher schülerorientierten Geräten 'n höherwertigeres Gehäuse, ne. Klar, Sie können's jetzt hier nicht anfassen auf dem Bild, aber da ist eben Metall, das sind vorwiegend Aluminiumgeräte, vielleicht nicht ausschließlich, aber die Flächen, die man so anfasst typischerweise, sind dort aus Aluminium. Höherwertigeres Chassis, dadurch natürlich auch 'n Ticken teurer, aber auch 'n Ticken leichter als die typischen Schülergeräte, ne. Bei diesen eher businessorientierten Geräten gibt man sich noch mal 'n Ticken mehr Mühe. Ich hab einfach mal mir die Zahlen rausgeschrieben, Son typisches Chromburg plus 14 hier, also links, Klemmschell Variante, 14 Zoll, liegen wir irgendwo bei 1.21 0.3 Kilo. Das ist also so die Regel, was auch son klassisches, ich sag mal, T-vierzehn-s oder so haben würde, ne. Einfach 'n wirklich schönes, angenehmes Gerät. Kann man also gerne mal mit sich rumtragen. Wenn man dagegen jetzt son 14 E halten würde, dann liegt man da mit 1.4 mit bis 1.5 Kilo schon 'n bisschen schwerer, ne. Man hat also hier auch wieder diese diese Abgrenzung, die ich öfters im Thinkad Bereich sage, ne oder darstelle, je teurer, je höherwertiger ein Gerät ist, desto leichter ist es und flacher in der Regel auch. Das haben wir auch hier, diese Abgrenzung. Im 12 Zoll Bereich, 11 Zoll Bereich ist das Gewicht natürlich dann wieder mal 'n bisschen kleiner, ne. Wir wollen die Schulgrenzen unserer Schüler auch nicht allzu voll packen. Von daher, diese Elf- und 12 Zollgeräte sind natürlich dann auch wieder 'n bisschen leichter als hier diese 14 Zoll Geräte. So, und damit bin ich zwar 'n bisschen durchgerannt, ich glaube aber, alles erzählt zu haben, bin in meiner halben Stunde geblieben. Ich danke Ihnen wie immer für Ihre Aufmerksamkeit, hoffe, ich konnte ein wenig ein Licht in diesen kleinen schattigen Portfoliobereich werfen, unser Portfolio. Wenn Sie Fragen haben im Nachgang, die Sie jetzt auf die Schnelle nicht loswerden konnten oder weil Sie sich die Aufzeichnung angucken, schreiben Sie uns gerne, Update at Lenovo dot com ist die E-Mail-Adresse. Das ist dieselbe E-Mail-Adresse, wo Sie auch monatlich unseren Newsletter mit den neuen Webcasts erhalten. Da können Sie uns jederzeit gerne zurückschreiben. Oder Sie fanden, Mensch, das war 'n ganz guter Überblick. Das möcht ich noch mal irgendwie 'n Kollegen, 'ner Kollegin zeigen. Dann finden Sie die Aufzeichnung wie immer Lenovo Update Punkt d e. Dort finden Sie wie üblich auch die in der Zukunft. Für die nächsten 2 Monate verabschieden wir uns in eine Sommerpause. Wir wünschen auch Ihnen schöne Sommerferien. Genießen Sie Ihren Urlaub. Wir sehen uns wieder Mitte September. Da haben wir gleich im Workstation Bereich ein, 2 Webcasts, dort Neuigkeiten zu verbreiten. Von daher danke für Ihre Aufmerksamkeit in der zurückliegenden Saison. Wir sehen uns wieder Mitte September. Machen Sie's gut. Bleiben Sie gesund. Tschüs.