Video: Technical Workshop for Clients | Duration: 3976s | Summary: Technical Workshop for Clients | Chapters: Einführung und Übersicht (4.72s), Bereitstellungsrezeptkarten (299.285s), Treiber und Supportressourcen (753.875s), Lenovo-Update-Tools (1429.63s), Maschinenverwaltung und Updates (2404.975s), BIOS-Verwaltung und Konfiguration (2531.45s), BIOS-Simulator erklärt (2840.65s), Dock-Manager und Monitorverwaltung (3136.535s), Abschließende Zusammenfassung (3553.4302s)
Transcript for "Technical Workshop for Clients": Herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update Webcast. Schön, dass Sie da sind. Michael Weigelt ist mein Name. Viel wichtiger natürlich, der Sprecher des heutigen Tages, Kai Lindig darf ich vorstellen. Hallo Kai, grüße dich. Hallo. Schön, dass Du da bist. Du bist bei uns Account Manager, damit Ihnen mal kurz die Arbeitsverteilung so klar ist. Ich bin ja son Forturner, ne. Ich erzähl ganz gerne, was so funktionieren sollte und was wie man's machen könnte. Die Probleme, die sich daraus ergeben, die muss dann mein Kollege Kai Lindig immer aufräumen. Das heißt, er beschäftigt sich jeder jeden Tag mit irgendwelchen schief sitzenden Treibern und unerklärlichen Problemen und Biosupdates und solchen Dingen. Dafür ist aber perfekt geeignet, das heutige Thema zu erklären. Wir haben son kleinen Technical Workshop vor. Das heißt, der Kollege wird Sie einmal durchführen, was gibt's denn so alles an Tools und Ressourcen rund das Thema ja, Deployment und Management unserer Maschinen. Wie immer, das Handout haben wir Ihnen hochgeladen, neben unseren Sprecherbildern rechts auf der Seite unter dem Reiter Dokumente. Und 1 weiter rechts finden Sie den Reiter häufige Fragen. Dort freuen wir uns über Ihre Regelbeteiligung immer her mit Ihren Fragen, alles, was Sie interessiert. Wir versuchen das alles während dem Webcast zu beantworten. Und damit genug von mir. Kai, leg los. Dann vielen Dank, Michael, für die einleitenden Worte. Ich share mal eben meinen Screen. Das sollte hoffentlich funktionieren. Ja, sieht gut aus. Ja, auch von meiner Seite aus, herzlich willkommen in die Runde. Worum geht's heute? Ja, wie vom Michael grad schon gesagt, ich möchte Ihnen einen Überblick geben über alles, was wir als Lenovo so anbieten rund das Thema Deployment, Patching, Management von Maschinen. Das Ganze richtet sich inhaltlich in erster Linie an diejenigen unserer Ihnen, die ich sag mal relativ neu bei uns vielleicht dabei sind, die jetzt unsere Maschinen und eben insbesondere auch das, was ich dann hier halt so zeige, vielleicht jetzt noch nicht alles im Detail kennen. Gehe auch mal daran aus aufgrund der der Beschreibung der Session, dass diejenigen unter Ihnen, wo das so ist, dann auch in der Überzahl sind. Wer schon länger dabei ist, für den, das muss man dann auch ganz ehrlich sagen, wird wahrscheinlich nicht so wahnsinnig viel Neues heute dabei sein. Als Vorbemerkung vielleicht kurz noch das folgende und zwar alles, was ich Ihnen hier zeige, sind kostenfreie Lösungen. Also sprich alles, was Sie hier sehen, sind Dinge, die komplett frei zugänglich sind, die man sich frei runterladen kann und die, ja, sozusagen mit dem Kauf der Maschine, der Maschinen schon abgegolten sind, die man also komplett kostenfrei nutzen kann. Es gibt durchaus auch die ein oder andere kostenpflichtige Lösung von uns. Das sind teilweise Lösungen, die Dinge, die wir hier in diesen kostenfreien Geschichten haben, aufgreifen und entsprechend erweitern, bisschen mehr dann können als das, was eben mit den Tools hier möglich ist. Teilweise sind auch Lösungen, die komplett eigenständig sind, also quasi Dinge abbilden, die wir jetzt hier in diesem Umfeld so gar nicht haben. Diese kostenpflichtigen Lösungen, da gibt's 'n separates Team dafür, die von, ja, entsprechend dann eben von den Kollegen betreut werden. Es gibt ja für diese Linovo Update Webcasts hier gibt's ja so eine schicke Seite, wo man ein Archiv hat, wo man im Prinzip alle bisherigen Sessions durchgehen kann und sich auch nachträglich noch mal anschauen kann. Dort finden Sie auch von mir die ein oder andere Session, auch diese hier dann im Anschluss und eben auch von den besagten Kollegen, die eben entsprechend kostenpflichtige Lösungen vorstellen, die dort eben genauso unterwegs sind. Gut, das wäre so eigentlich zur Vorrede fast gewesen. Ach so, ein Punkt vielleicht noch. Das Ganze heute ist eben tatsächlich ein ein Überblick, sage ich mal, also ich werde jetzt bei keinem der Punkte irgendwie näher in Details gehen, was oder wie das Ganze genau funktioniert. Man kann zu vielen der Dinge, die ich jetzt so zeige, durchaus auch 'n separaten Webcast machen und tatsächlich ist es auch schon passiert, deswegen, wenn Sie in die besagte Archivansicht von unseren Webcasts eingehen, dann finden Sie dort zu diversen der der Punkte, der Themen, der Solutions, die ich hier zeige, auch separate Webcasts, die ich schon mal gegeben habe und sicher auch in Zukunft dann entsprechend noch mal geben werde. Also wie gesagt, das heute eben wirklich nur ein ein Überblick, ein grober Überblick und im Detail die Lösungen dann eben in entsprechend separaten Webcasts vorgestellt. Gut, das dann soll's zur Vorrede auch tatsächlich gewesen sein. Ich hab das Ganze so richtig eingeteilt in diese 3 Sections, Deployment, Patching, Management und wir fangen mal mit Deployment Solutions an. Diese Seite hier ist eigentlich von allem, was jetzt noch kommt, die, also zumindest vom vom ja, von so 'nem Overview Gedanken her, die wichtigste. Warum? Weil alles das, was jetzt noch kommt, im Prinzip von dieser Seite aus verlinkt ist. Sprich, wenn Sie sich diesen Link, diese Seite ablegen, ja, brauchen Sie die restlichen Links im Prinzip nicht, weil alles, was eben dann in der Folge kommt, alles von hier aus erreichbar ist. Auf den meisten Seiten steht dann auch der der entsprechende, die Verlinkung auf die konkrete Ressource oder die konkrete die Verlinkung auf die konkrete Ressource oder die konkrete Solution mit dabei. Wenn das im Einzelfall vielleicht mal nicht der Fall sein sollte, dann wie gesagt, hier diese Startseite und von hier aus ist dann alles zu finden. Genau, viel mehr ist eigentlich zu dieser Startseite auch gar nicht zu sagen. Dann gehen wir direkt mal auf ein konkretes Thema, was man von dort aus finden würde. Das wären unsere schicken Deployment Recity Cards. Worum geht's da? Da würd ich schon direkt das erste Mal in den Browser switchen und würde Ihnen das, nee, das ist nicht der Browser. Der Browser ist, wohnhab ich's hingepackt, da, genau. Hab ich mir 'n paar von den Dingen, die ich zeige, hier auch mal sozusagen, ja, live abgelegt, ums um's kurz zeigen zu können. Das wäre jetzt also diese, eben in der Präsentation verlinkte Seite, auch diese Deployment Recipy cards. Das hier ist eine, ich sag mal, etwas veraltete Ansicht. Wenn ich hier durchscrolle, dann sehen Sie, das sind hier eigentlich vorrangig ältere Geräte. Ich hab jetzt auch tatsächlich nicht gecheckt, wann das sozusagen aufgehört hat, also wann man diese Seite hier in dieser Form nicht mehr weiter aktualisiert hat, also das sind alles etwas ältere Geräte. Damals wurden diese Karten noch als als fixe PDF File bereitgestellt. Also wenn ich jetzt hier einfach mal auf irgendein Dokument draufklicke, dann hab ich jetzt hier 'n PDF, ich mach's mal 'n bisschen größer Und das sieht im Prinzip für alle Geräte gleich aus. Also egal, was ich jetzt hier für eine Maschine nehme, was haben wir hier? Nee, 4 95 als Beispiel noch. Dann sehen Sie, das ist im Prinzip immer das gleiche Format. Und was ich hier drin finde, ist zum einen im Prinzip die Produktbezeichnung, also wie sich das Gerät genau meldet, wenn ich es per BMI abfrage. Dann finde ich hier die ersten 4 Stellen der Modellnummer, das vielleicht gleich noch als als allgemeiner Hinweis, das ist wichtig und zwar unsere Modellnummern für die Geräte bestehen in der Regel aus 10 Stellen und davon sind die ersten 4, also in diesem Fall jetzt hier dieses 20 y 3, diese ersten 4 Stellen, die kennzeichnen sozusagen immer das Produkt an sicherer hier oben, sind da einzeln ausgestellt. Also ein 20 y 3 beziehungsweise 20 y 4 ist immer ein Thinkpad p 1 gegen 4 wie in diesem Beispiel, also Inzell Variante. Dass das immer 2 aufeinanderfolgende Nummern sind, das liegt daran, die erste, also die vordere Nummer ist sozusagen die die Hauptnummer und dann die mit, wo die wo die letzte Stelle 1 hochgezählt wurde. Das sind sogenannte Global Model Plus. Ich weiß nicht, ob der Begriff noch richtig ist, aber auf jeden Fall sind das Geräte, wo im Prinzip schon ab Werk eine weltweit geltende 3 Jahresgarantie inkludiert ist. Das ist bei den Standardmodellen dann nicht der Fall, also zumindest nicht weltweit für alle Regionen. Deswegen immer diese 2 aufeinander folgenden Nummern. Die erste Nummer ist die normale sozusagen und die zweite mit der letzten Stelle 1 hochgezählt, das ist auch immer gleich. Das ist dieses sogenannte Global Model Quiz. So und aber wie gesagt, diese ersten 4 Stellen, die kennzeichnen immer die Maschine an sich. Die restlichen 6 Stellen, die dahinter kommen, das ist dann im Prinzip nur in Anführungszeichen die Konfiguration, also sprich, was steckt in der Maschine, was ist für eine SSD drin, was hat sie für ein Display und so weiter. Aber alles das, was im Prinzip auch mit Blick darauf, was ich an Daten brauche, die Maschine in mein Deployment System aufzunehmen, Dafür ist der Rest im Prinzip irrelevant, dafür muss ich einfach nur wissen, es ist ein ThinkPAT B1 N4I in dem Fall und dieses Gerät benutzt ja unabhängig davon, was konkret an Komponenten drin steckt, immer die gleichen Treiber und deswegen, wie gesagt, alles, was ich für die Aufnahme 1 Geräts in meinem Deployment System brauche, das finde ich hier. Also wie gesagt, schon dieser String, wie die Maschine heißt, die Modellnummer. Dann hier ganz wichtig, das SCCM Driver Pack, kommen wir dann nachher noch mal dazu, was es damit genau auf sich hat. Soweit vorhanden, ein Win PE Driver Pack ist heutzutage ehrlich gesagt eher selten, dass man noch spezifische Windows PE Treiber hat, aber wenn, dann sind die eben dann hier auch aufgelistet. Dann gibt's hier unten noch die sogenannten HSA Packs, kommen wir dann nachher auch noch mal dazu und hier unten in dem letzten Feld steht dann noch drin, wenn es irgendwelche Besonderheiten bei dieser Maschine zu beachten gibt, zum Beispiel dieses Lenovo Hotkey Features, Integration Package, das war bis vor einiger Zeit war das eine eine Excel, also letztlich ein Tool, was man ausführen musste, hat man dann irgendwann umgestellt auf auf eine int basierte Installation. Steht inzwischen jetzt bei den neueren Maschinen, steht das nicht mehr dabei, weil das halt schon schon länger so ist. Das ist eben jetzt auch tatsächlich 'n etwas älteres PDF. Sie sehen hier oben, sechster August 21. Ich mach die mal beide zu, weil wie auch schon gesagt, diese PDF Varianten dieser recipe Cards, die werden schon seit einiger Zeit eigentlich nicht mehr gepflegt, sondern das, was jetzt aktuell ist, ist auch direkt hier oben dann auf der Seite verlinkt, sind diese Dynamic recipe Cards. Wenn ich da mal drauf gehe, dann hab ich hier die Möglichkeit, mich entweder mit der Auswahl 1 Gerätes, also Thinkpad, was nehmen wir? Eine T-Serie. Dann kommen eben hier alle T-Serien, nehmen wir hier mal T-vierzehnS, N-sechs als Beispiel, dann hier hinten noch das Betriebssystem ist natürlich für die aktuellen Maschinen in der Regel dann nur Windows 11. Und dann hab ich hier im Prinzip genau das Gleiche wie eben, nur dass es eben dynamisch erstellt wird aufgrund der Auswahl hier oben. Ich kann auch, wenn ich die diese vierstellige Nummer schon habe, dann kann ich auch hier umschalten, dann geht es hier ein bisschen schneller, dann gebe ich halt hier einfach ein, was hat man gerade 20, was war's? X 3, glaube ich. Genau und dann brauche ich mir den Rest im Prinzip oder der Rest ist dann schon vorausgewählt. Und dann ist das vom Content her das Gleiche wie das, was in den PDFs drinstand, nur mit dem Unterschied, dass das hier tatsächlich dynamisch angepasst wird. Also sprich, dieses dieses PDF Dokument, was wir eben gesehen haben auf der Startseite, das wurde im Prinzip immer nur genau einmal erstellt und dann über den Lifecycle der Maschine nicht mehr angefasst. Hier hingegen, wenn sich hier mal irgendwie was ändern sollte, ich meine, ist relativ unwahrscheinlich, dass sich dieses String zum Beispiel ändert, die Modellnummern hier natürlich auch nicht, aber wenn mal hier eine Verlinkung irgendwie anders sein sollte oder vielleicht hier unten bei bei Special Instruktions dann doch irgendwas dazu kommt als Hinweis, was vielleicht am Anfang, was man nicht auf dem Schirm hatte, dann haben die Kollegen eben hier jetzt die Möglichkeit, das in dieser Form quasi nachträglich einzufügen und man sieht dann eben hier, wenn man über diese über diesen Weg an diese Deployment Recipe Cards geht, sieht man eben immer die aktuellste Version mit den aktuellsten Informationen, die zu dieser jeweiligen Maschine dazu gehören. Gut, das wäre eigentlich alles, was man zu diesem Thema sagen kann. So, dann gehen wir mal weiter. Genau, das nur noch mal ein Screenshot, haben wir ja gerade gesehen. Die Hardware Driver Packs hatte ich eben schon erwähnt. Da gehe ich dann doch noch mal kurz zurück auf die Seite, wo wir gerade herkamen und zwar, das war die Startseite, da gibt es hier dann diesen Link Driver Packs und da finde ich dann im Prinzip zum einen, soweit es für eine bestimmte Maschine benötigt ist, Win PE Treiber. Das ist heutzutage, muss man sagen, relativ, relativ selten. Also für die meisten neueren Maschinen werden eigentlich kaum noch spezifische Treiber für Windows PE benötigt, weil in der Regel der beispielsweise Ladentreiber vom normalen Windows 11 eben auch genauso für das Windows PE nutzbar ist. Von daher, Sie sehen auch hier, wenn ich hier durchscrolle, das sind halt hauptsächlich ältere Geräte, die halt hier noch aufgeführt sind, aber bleibt eben der Vollständigkeit halber gelistet. In der Regel, wie gesagt, für alle aktuellen Geräte, gibt es gar keine spezifischen Windows PE Treiber mehr. Und was dann weiter unten noch kommt, sind die die SCCM Treiberpakete. Die kommen später noch mal, wenn ich wenn ich Ihnen zeige, wie man im Prinzip auf die ganz normale Supportseite für ein bestimmtes Gerät kommt, dann findet man die dort auf diesem Weg auch. Das ist letztlich, Du gehst mal weg da, das ist letztlich Geschmackssache, ob ich im Prinzip so eine tabellarische Ansicht haben möchte oder ob ich quasi über die individuelle Seite 1 bestimmten Gerätes gehe und mir dann dort quasi die Treiberpakete ziehe. Grundsätzlich, jetzt gehe ich noch mal in die, in meine Präsentation zurück, grundsätzlich, worum geht es bei den bei den Driver Packs, also jetzt nicht mit dem PE, sondern die normalen sozusagen, die sind gedacht für, in erster Linie für SCCM, deswegen heißen die bei uns auch immer SCCM Package. Es sind aber letztlich, natürlich auch für jedes andere Deployment System nutzbar, was was ähnlich funktioniert. Also diese SCCM Pakete sind im Prinzip große, ist eine Excel Datei am Ende des Tages ist es immer ein selbst extraierendes ZIP Archiv und wenn ich das Ding ausgepackt habe, dann habe ich im Prinzip dann 12, 15, 20, wie viel auch immer Treiber es für die jeweilige Maschine gibt, Treiber vorliegen, die eben keinen separaten Installer haben, so wie die individuellen Treiber, die ich mir natürlich auch runterladen kann von der Supportseite, sondern die eben schon so angepasst sind, dass sie mit impf und gapfiles automatisch durch den Windows Plug and Play Mechanismus installiert werden und die ich eben dann entsprechend einfach in mein SCCM oder eben auch andere deployment Umgebungen rein integrieren kann und sie eben dann dort für das Deployment meiner Maschine verwenden kann. Neben den SCCM Paketen gibt es immer noch diese HSA Pakete. Das sind Pakete, wo wir irgendwann mal gesagt haben oder ich fang andersrum an, Microsoft hat ja irgendwann mal gesagt, dass diese ganzen Zusatzapps, die bei Treibern teilweise dabei sind, also was weiß ich, Nvidia Control Panel und was es alles gibt, also diese, quasi Applikationen, die früher mit den Treibern mit installiert wurden, dass das bitte aus den Treibern raus soll, sondern dass Treiber eben wirklich nur noch ausschließlich Treiber beinhalten sollen und dass diese Applikationen natürlich Microsoft über den Store, über den Microsoft Store bereitgestellt werden sollen. Das ist auch schon schon eine ganze Ecke her. Das ist jetzt nichts Frisches, diese Anforderung von Microsoft, sondern das gibt's schon seit, weiß ich, glaub, 2018, 19, so in dem Dreh war das. Also ist schon längere Zeit so Und ja, natürlich haben wir viele Kunden, gerade im im Commercial Umfeld, wo die Systeme der Enduser einfach den Zugriff auf den Store nicht haben und wo diese Nachinstallation, die bei 'nem individuell aufgesetzten Gerät natürlich problemlos funktioniert. Da sieht er dann halt hier NVIDIA und dann holt er sich eben automatisch aus dem Store dieses NVIDIA Control Panel. Das funktioniert halt bei bei Commercial Kunden teilweise nicht. Teilweise ist auch wirklich bewusst die der Zugang zum Store unterbunden und deswegen gibt es quasi als alternative Installationsmöglichkeit sozusagen am Store vorbei, Siteloading, wie's so schön heißt, diese HSA Packages von uns, in denen dann quasi diese Applikationen, die eben normalerweise aus dem Store, aus dem Microsoft Store nachgezogen werden würden, die eben dann hier per Siteloading quasi verteilt werden können, ohne dass die Geräte eben Zugriff auf den Store brauchen. Gut, so, kommen wir zum nächsten Thema, das wäre unser Enterprise Support Forum. Das ist insofern spannend. Also, man würde jetzt denken, ja, Forum, warum soll ich als, vor allem als Commercial Kunde, was soll ich in 'nem Forum? Das sind dann irgendwelche Forenbetreiber oder Betreuer vielmehr, die die technisch da nicht viel Ahnung haben, die da irgendwelche Standard Antworten copy pasteen, das bringt alles nicht viel. Das ist hier nicht der Fall. In diesem, also unser Forum ist natürlich relativ groß, da gibt's auch auch viele Bereiche für für Consumer, aber in diesem Enterprise Client Management, unser Bereich des Forums, da sind tatsächlich genau die Kollegen unterwegs, von denen auch diese Lösungen, die ich hier zeige, kommen, sitzen hauptsächlich in USA und sind wirklich genau die Leute, die auch diese ganzen Geschichten, die ich hier zeige, die das verantworten, die es entwickelt haben, die es supporten. Das heißt, wenn man mit irgendetwas von dem, was ich hier zeige, wenn es irgendein Problemchen gibt, irgend eine Frage gibt, dann ist dieses Forum auf jeden Fall auch immer ein guter Platz, wo man zum ersten schon mal schauen kann, ob's nicht eventuell schon mal genau die gleiche Frage und auch eine Antwort dazu gab. Das ist natürlich dann auch relativ wahrscheinlich, dass man vielleicht schon die Frage und auch die Lösung dazu findet. Und ansonsten, wenn man seine Frage dort reinpostet, dann meldet sich in der Regel relativ link, natürlich klar, Zeitvorzug und so weiter, aber so innerhalb von ein, 2 Tagen, hat sich normalerweise dann 1 der Kollegen gemeldet und tatsächlich auch mit mit mit hilfreichen Antworten. Also, wie gesagt, das sind jetzt keine für irgendwie reine Forenbetreuer, die irgendwelche Texte copy, pasteen, sondern da sind schon genau die Leute unterwegs, die diese Tools verantworten und die dann auch wirklich inhaltlich windstiftende Antworten geben können, sagen wir's so. Gut, so, dann hier ein Blick, vorhin schon kurz angedeutet, auf unsere, sozusagen auf die ganz normale Supportseite, wo man sich eben Dinge für die Geräte runterladen kann. Auch hier würde ich noch mal kurz zurückgehen in den Browser und und das zeigen. Das ist quasi die Startseite des Supports für alles, was was PC Produkte sind, also PCs, Notebooks, Monitore und so weiter. PC Support Punkt enovo Punkt com, das ist der Link. So und dann, hier wird dann auch wieder diese vierstellige Modellnummer wichtig. Natürlich kann ich hier auch händisch eingeben oder händisch kann eingeben Pinkpad und dann kommt eben hier eine riesen lange Liste und je weiter ich hier tippe, wird das natürlich dann runtergebrochen. X 9 ist 'n relativ neues Gerät, deswegen gibt's hier nur genau diese 2 Stück. Und wenn ich aber diese vierstellige Modellnummer schon habe, 21 q a, dann geht's halt ein bisschen schneller, dann mache ich halt 21 q a und dann kriege ich das Gerät eben genauso. War jetzt 'n schlechtes Beispiel, weil's von diesem Modell sowieso nur die 2 gibt, aber wenn ich jetzt irgendwie eine T-Serie oder so hätte, wo dann die Liste Liste halt richtig lang ist und bevor ich mich da dann quasi durchgescrollt habe, bin ich halt mit dieser Modellnummer einfach relativ schnell da. So, dann habe ich hier den Link Downloads und wenn ich da drauf gehe und dann hier in der Mitte diese 2 links und rechts, das können wir das Moment mal ignorieren, hier in der Mitte auf Manual Update gehe, dann ist das im Prinzip die Übersicht über alle Treiber, die es für dieses Gerät zum Download gibt. Und zwar die einzelnen Treiber. Also hier ist ein Audiotreiber drin, daneben war ein BIOS, da ist das BIOS Update drin und so weiter und so fort. Und diese SCCM Pakete, die ich vorhin schon mal gezeigt hatte, dieser anderen Ansicht, die finde ich hier auch immer und zwar in diesem Bereich, Enterprise Management. Wie ich da drauf gehe, finde ich jetzt hier die SCCM Packages für verschiedene Windows Versionen für genau dieses Gerät. So und wie gesagt, ist letztlich Geschmackssache, auf welchem Weg ich mich dem wenn ich das Paket suche, auf welchem Weg ich mich dem nähern will, ob ich über diese andere Seite gehe oder ich persönlich mach's eigentlich immer so, weil ich geh halt auf diese Vorderseite für das jeweilige Gerät, dann eben in diesem Bereich Enterprise Management und dort finde ich dann entsprechend diese Pakete. Gut, so, ach so, und vielleicht noch der Hinweis, geh noch mal kurz zurück. Hier oben gibt's ja diesen Button my Account. Hier habe ich die Möglichkeit, mich im Prinzip oder mir einen einen Account auf der Supportseite zu erstellen und das ist dann ganz praktisch, wenn ich zum Beispiel möchte, dass ich eine automatische Notification bekomme, wenn es für mein Gerät oder meine Geräte, die ich im im Scope habe, irgendwas Neues an Downloads gibt, dass ich also nicht immer händisch hier auf die Seite gehen muss und gucken muss, gibt's 'n neues Bios, gibt's 'n neues whatever? Dann habe ich die Möglichkeit, mir eben dort 'n Account zu erstellen und wenn ich da eingeloggt bin, kann ich dann dort sagen, ich habe die und die Geräte, da dann übrigens auch wieder diese vierstellige Modellnummer, das, was dann dort anzugeben wäre und dann kann ich dort sagen, ich möchte Notifications bekommen, zum Beispiel nur bei kritischen Updates. Diese Updates haben immer unterschiedliche Flecks. Bios Updates sind in der Regel als kritisch gefleckt, weil dort halt in der Regel irgendwelche Security Themen gefixt wurden, die dann eben schon wichtig sind. Treiber Updates teilweise auch, teilweise eben nicht. Dann haben wir halt nur 'n Standardfleck, wenn da jetzt nichts irgendwie Kritisches drinstecken sollte. Und da kann ich dann eben in diesem Notification Bereich halt sagen, ich möchte nur eine Notification haben, wenn's ein kritisches Update gibt oder ich möchte eine haben für alles, also egal welche Severity und kann das Ganze dann auch noch zeitlich runterbrechen. Kann also sagen, maximal einmal pro, ich glaub, Monat, einmal pro Woche und einmal pro Tag. Das sind wirklich die die 3 Auswahlmöglichkeiten. Wenn ich da täglich auswähle, dann kommt natürlich nicht jeden Tag eine Mail, sondern dann auch nur dann, wenn eben tatsächlich irgendwas Neues erschienen ist. Das dann aber eben ohne Zeitverzögerung, weil wenn ich halt wöchentlich einstelle, dann sammelt das Ding halt eine Woche lang die Updates und schickt mir dann halt einmal pro Woche eine Mail mit allen Updates, die für diese von mir hinterlegten Maschinen in der Zwischenzeit erschienen sind. Gut, so, dann gehen wir mal zurück auf die Slides und gehen, kommen jetzt zum nächsten Abschnitt, nämlich Patching. So, da haben wir hier, das ist übrigens auch ein klassisches Beispiel für, da könnte man komplett eine eigene Session mit füllen, das ist auch bereits passiert, also in der Archivansicht der dieser Denovo Update Webcasts finden Sie zu genau dem Thema eine oder ich glaub inzwischen 2 oder 3 Sessions, wo ich diese 3 Tools vorgestellt habe. Deswegen hier halt wirklich nur in aller Kürze, die Lenovo System Update Suite, worum geht's da? Es sind 3 Tools, System Update, Finanzbohrer und Update Retriever. Die Idee hier ist, dass ich mir im ersten Schritt mit dem Update Retriever einen, ja, ich sag mal, einen einen Spiegel unseres Support Servers innerhalb meiner eigenen Umgebung erstellen kann, auf dem dann quasi nur genau die Pakete drauf liegen für die Geräte, die ich brauche. Und Sinn Installer und System Updates sind dann im Prinzip, machen letztlich beide das Gleiche, beide Tools laufen auf den Clients. Also der Update Retriever, den würde ich mir auf irgendeinem System in meiner in meiner Netzwerkumgebung installieren, welches halt von allen anderen aus erreichbar sein muss und System Update beziehungsweise Finance Dollar sind die sind die Client Tools, die also auf den Clients laufen und sich dort, das System Update, das verbindet sich standardmäßig eben mit unserem Support Server und guckt dort nach, was gibt es auf unserem Server an neueren Paketen, als das, was aktuell auf der Maschine installiert ist und Kunden, die den Update Retriever nutzen, die nutzen dann in der Regel nicht dieses GUI Tool, also System Update ist halt ein GUI basierenes Tool, sondern den Tinnstaller, das ist im Prinzip die Kommandozeilenversion vom System Update und der Tinnstaller, der wird dann eben so konfiguriert, dass es sich halt nicht mit unserer Supportseite verbindet, sondern stattdessen mit diesem lokalen Repository, welches man sich mit dem Update Retriever erstellt hat und von dort entsprechend die Updates zieht. Vorteil 1, meine Clients brauchen eben keinen Internetzugriff nach draußen, sondern müssen eben nur dieses Gerät mit dem Update Retriever irgendwie sehen. Vorteil 2, das ist tatsächlich für für viele Kunden, die das nutzen, fast der der Hauptgrund. Man hat halt die komplette Kontrolle darüber, was genau wann auf die Clients installiert wird, weil wenn ich mit dem Update Retriever, wenn ich mir den jetzt heute installiere und mir die jetzt aktuellen Treiber für meine 3 oder 4 Maschinen, die ich zu betreuen habe, dort quasi in dieses Composatory lege und das Ding dann nicht mehr anfasse für die nächsten, keine Ahnung, 3 Jahre. Schlechtes Beispiel, sollte man nicht machen, aber nur zu verdeutlichen, worum es geht, dann kriegen eben meine Clients, wo der Sid Installer draufläuft, in den nächsten 3 Jahren genau die Pakete untergeschoben, die ich eben heute in dieses Reposador hier reingepackt habe. In der Praxis sieht's natürlich so aus, dass ich eben als derjenige, der dieses Reposador hier verwaltet, natürlich schon trotzdem regelmäßig hergehe und schaue, was gibt es an neueren Paketen auf unserem Server und die dann entsprechend in dieses Repository rein importiert. Da habe ich dann sogar noch die Möglichkeit, dass ich sagen kann, neue Pakete werden dann für eine bestimmte Zeit erst mal nur an einen beschränkten Benutzerkreis verteilt, dass ich also schauen kann, ob diese Pakete tatsächlich auch in meiner Umgebung korrekt funktionieren und wenn von diesen Leuten, die in diesem Benutzerkreis drin sind, wenn da keine negativen Rückmeldungen kommen, dann kann ich halt irgendwann nach 2, 3, 4 Wochen sagen, okay, dieses Update, dieses neue Paket, das bekommen ab jetzt alle angeboten. Ja, das wäre so im Groben die Funktionalität dieses dieses Tool 3 Gestirns. Wie gesagt, das kann man in in epischer Breite in 1 separaten Session beleuchten und das ist, wie gesagt, auch bereits passiert und wird auch in Zukunft sicher noch passieren, noch mal passieren. Gut, nächstes Tool ist das Lenovo Commercial Vantage. Das hat der eine oder andere sicher schon gesehen, das ist auf den Geräten in der Regel vorinstalliert. Hier geht's primär 2 Dinge. Zum einen wird das Commercial Vantage, vermute ich jedenfalls, über kurz oder lang, dieses GUI Tool, was wir eben gesehen haben, also das System Update wahrscheinlich ersetzen, weil die Funktionalität von diesem, also diese System Update Funktionalität ist inzwischen eben auch in diesem, in diesem Tool hier enthalten, Lässt sich dort genauso konfigurieren. Also ich kann auch hier sagen, dass sich das Tool halt nicht mit unserem Server, sondern mit diesem lokalen Repororty, was ich mir mit dem Update Trigger erstellt habe, verbinden soll. Also ist im Prinzip die Funktionalität halt sehr ähnlich und insofern wird die, dass das GUI Tool, also das System Update wird aus meiner Sicht wahrscheinlich irgendwann demnächst rausgefact werden. Das der Thin Installer, das Kommandozeilen Tool, da wird das auf absehbarer Zeit zumindest meines Erachtens nicht passieren. Das wird also bestehen bleiben. Ja, also wie gesagt, im Commercial Vantage hab ich halt auch sone System Update Funktion drin. Ich habe aber hier auch drin und das ist eigentlich das oder auch 'n spannender Aspekt, weswegen ich auch eigentlich immer sage, von allen Tools, von allem, was wir so haben, selbst wenn 'n Kunde sagt, ich möchte eigentlich gar nichts, was irgendwie herstellerspezifisch ist, zumindest das Commercial Vantage sollte man sich aus meiner Sicht auf jeden Fall immer mal anschauen, weil dort im Prinzip diverse Einstellungsmöglichkeiten drin sind, die ich ansonsten so in Windows nicht finde. Also zum Beispiel habe ich hier Settings, wo ich sagen kann, dass der Akku nicht jedes Mal bis 100 Prozent geladen werden soll, sondern nur bis zu 'nem bestimmten Level. Kann dann auch einstellen, ab welchem Level, wenn der Akku quasi runtergeht, ab wo wieder aufgeladen werden soll, also son son Akku Schonenthematik im Prinzip. Ich hab Settings für das Mikrofon, wo ich sone Raumcharakteristik oder eine eine gezielte nach vorne abstrahlende Charakteristik einstellen kann. Also diverse, ich sag mal, Think Patch spezifische Einstellungsmöglichkeiten, die man ansonsten in Windows entweder nur schwer oder gar nicht findet, die eben hier in diesem Tool drin sind. Das ist das eine und das zweite ist, dass sich das Tool weitgehend anpassen lässt. Das heißt, ich kann, wenn ich sage, ich möchte zum Beispiel das, was jetzt hier auf diesem Dashboard steht, das möchte ich gar nicht, dass das meine Enduser so alles sehen, dann habe ich hier die Möglichkeit im Prinzip in in weiten Teilen wirklich per per Blue Policy festzulegen, was genau in diesem Dashboard angezeigt werden soll und dann kann ich das halt unterbrechen und kann sagen, ich will halt nur noch diese eben erwähnten Hardware Einstellungen haben, aber ansonsten eigentlich nichts weiter und so lässt sich das halt anpassen. Das heißt, wie gesagt, wenn ich das Tool halt zum ersten Mal öffne und da alles mögliche sehe, wo ich mir denke, nee, das sollen meine Enduser nicht zu Gesicht kriegen, dann wird sich das sehr wahrscheinlich genauso konfigurieren lassen, wie es, ja, wie es dann besser wäre. Gut, so, das der nächste Punkt wäre unser Lenovo Update Katalog. Worum geht's hier? Das ist im Prinzip ein ein, ja, letztlich ein großes CAP File, also wenn man dann auf der Seite ist und sich den Link anschaut, ist es einfach ein großes CAT File, was man sich in SCCM rein importieren kann. Ich glaub, das ist so in der Form dann auch tatsächlich nur in SCCM so nutzbar. Und dieser Update Katalog, der erspart mir im Prinzip dieses händische Runterladen der SCCM Pakete, die ich vorhin gezeigt hab. Wenn ich mit diesen SCCM Paketen arbeite, ist es ja letztlich immer, natürlich auch nur ein einmaliger pro Maschine, aber eben letztlich trotzdem ein händischer Vorgang. Das heißt, ich muss mir für irgendeine Maschine, die ich neu zu betreuen habe, eben dieses SCCM Paket runterladen, muss es auspacken, muss es entsprechend entsprechend in mein SCCM rein importieren, ihm sagen, für welche Maschinen. Das ist, wie gesagt, ist nur einmalig, aber ja trotzdem letztlich ein ein gewisser Aufwand, den ich halt habe und das spar ich mir halt hier, wenn ich mit dem Update Katalog arbeite, wenn ich den in mein SCCM importiere, dann kennt SCCM sozusagen schon alle unsere Geräte und die entsprechenden Treiber dazu und zieht die sich dann automatisch. Also insofern eine große Erleichterung für alle, die eben in irgend 'ner Form in diesem Umfeld SCCM und Co damit beschäftigt sind, unsere Geräte zu managen. Gut, hier noch mal 'n Überblick über diese, ja, über diese System Update, über diese diversen System Update Funktionen. Brauchen Sie jetzt gar nicht alles durchzulesen. Ich hab das Slide in erster Linie deswegen drin gelassen, noch noch einen Punkt zu zeigen. Und zwar, alles, was im Prinzip nach unserer Support Seite kommt, hat ein, zum einen ein gewisses zeitliches Delay und zum anderen auch ein inhaltliches Delay. Hier oben in der ersten Seite, Lenovo I Support Seite, das ist im Prinzip unsere Support Seite, die ich Ihnen vorhin gezeigt habe. Auf dieser Seite, auf der Support Seite, da findet man zum einen natürlich 100 Prozent des Contents für diese Maschine, also sprich alles, was es an Updates, Treiber, Firmware, BIOS und so weiter für diese Maschine gibt, findet sich auf der Supportseite und auch vom zeitlichen Aspekt her ist das sozusagen Day 0. Also sprich, jedes neue Paket, was für eine Maschine erscheint, erscheint zuerst auf der Supportseite, die wir vorhin gesehen haben. So, dann kommt hier dieses dieses 3 Gestirn oder eigentlich 4 Gestirn, wenn man das Commercial Vantage mit dazu nimmt, von System Update, Update Retriever, Hin Instorder und eben das Commercial Vantage. Alle diese Tools greifen im Prinzip auf XML Files zu, die für jedes Treiberpaket auf unserem Server erstellt werden und dieser Erstellungsprozess ist ein, ja, ich ich nenn's mal ein semiautomatischer Prozess, also sprich, diese XMLs werden nicht automatisch direkt zu diesem Zeitpunkt hier erzeugt, sondern von einem Team erstellt und das Ganze hat eben einen gewissen zeitlichen Verzug. Der ist inzwischen heutzutage nicht mehr so wahnsinnig groß. Ich hab bis Slide heut morgen noch mal überarbeitet, da stand hier noch was von, ich glaub, sogar 4 Wochen. Inzwischen sind wir eigentlich angekommen bei, in der Regel dauert's nicht länger als eine Woche. 2 Wochen ist aus meiner Sicht eigentlich so der Worst Case. Also länger als 2 Wochen wüsst ich jetzt nicht, dass das in 'ner jüngeren Vergangenheit mal passiert wäre. Also 2 Wochen kann man sagen, ist eigentlich so das das das Maximum. Und Content Coverage, das bezieht sich darauf, es gibt heutzutage allerdings auch ganz selten, also ältere Versionen von diesem Slide, da standen da noch andere Zahlen, da standen stand dort, glaube ich, eine 70 und unten dann komme ich gleich zu, eine 60 oder 80 und 70 oder so. Es gibt auch heute noch einige ganz wenige Komponenten oder Updatepakete, die sich über diese Infrastruktur hier nicht verteilen lassen. Also das können sein, irgendwelche speziellen Firmware Updates für Displays zum Beispiel oder für das Touchpad, wobei ich glaub, Touchpad, Firmware Updates sind inzwischen auch schon standardisiert, also insofern, die betrifft's gar nicht mehr. Deswegen die 95 Prozent, das ist jetzt ein ein Ruff Guess von mir, einfach dem Umstand geschuldet, dass es eigentlich in der jüngeren Vergangenheit wirklich nicht mehr viel oder eigentlich so gut wie gar nichts mehr gibt, was sich nicht auch über diese Tools verteilen lässt, aber es kann eben sein und deswegen sicherheitshalber dort die 95 statt 100 Prozent, dass es eben doch mal irgendwie ein Update gibt. In der Regel ist es dann tatsächlich irgendein firmwareupdate, was halt nicht diesen diesen Standard Capsual Mechanismus von Windows nutzt, sondern wo eben irgendein spezifischer Flasure dabei ist, der sich vielleicht im allerschlimmsten Fall, wobei, wenn das passiert, sind wir dann in der Regel selber da hinterher, das zu fixen, wenn der sich nicht silent ausführen lassen sollte, sondern irgendwie eine Benutzerinteraktion erfordert, was natürlich dann für Commercial Umfeld völlig inakzeptabel ist. Wie gesagt, das kommt dann auch mal vor, dass es son Paket in Version 1 irgendwie Benutzerinteraktionen erfordert. Da stehen dann aber unsere Rückruf relativ schnell auf der Matte und wir kippen das ein und dann gibt's halt relativ schnell auch die Version 1 1, wo das Ganze dann zeilen durchläuft. Aber wie gesagt, es kann halt in Ausnahmefällen Pakete geben, die eben über diese Tools nicht erreichbar sind. Hier unten sind noch 2 Abschnitte, habe ich jetzt einfach nur drin gelassen, damit Sie's vom Namen her mal gehört haben. Das Lenovo Patch, das wäre son Beispiel für eine kostenpflichtige Lösung. Ich meine mich auch zu erinnern, dass es bei den, wenn Sie in das in das Archiv der Lenovo Update Sessions reingehen, gibt es, glaube ich, auch eine Session, die sich ausschließlich mit Lenovo Patch beschäftigt vom Kollegen Sascha Köhler, glaube ich, wenn ich's richtig in Erinnerung habe. Also das ein konkretes Beispiel für eine eine kostenpflichtige Lösung. Die macht im Prinzip, das ist auch son Beispiel für, was ich am Anfang sagte, die kostenpflichtigen Lösungen, dann teilweise Erweiterungen von Dingen, die es hier auch schon gibt. Also im Prinzip ist das Lenovo Patch, ist unser Update Katalog, der hier unten drunter auch noch mal genannt wurde, aber erweitert Tausende von Third Party Patches. Also während sich der Update Katalog im Prinzip ausschließlich unsere Hardware kümmert und Treiber für unsere Hardware, sind in diesem oder werden über das Lenovo Patch Tool, welches auch eine SCCM Erweiterung ist, eben auch alle möglichen Third Party Komponenten mit abgedeckt und aktualisiert und ja, das ist natürlich etwas aufwendiger zu maintainen, auch für uns und deswegen ist wäre das dann eben ein ein Beispiel für eine kostenpflichtige Lösung. Und bei diesen beiden Varianten, deswegen dann hier die die die 90 Prozent, wenn ich wenn ich zum Beispiel irgend 'n Flash Tool habe, was ich mit irgend 'ner Excel starten lässt, was jetzt per Impf und und Cap zu verteilen geht, aber wo ich halt irgendeine Excel ausführen muss. Das lässt sich dann mit unseren, also mit den Tools, mit System Update, Update Retriever und so weiter, lässt sich das dann teilweise schon noch einfangen, deswegen hier 95 Prozent, weil manche solcher, wie gesagt, insgesamt extra heutzutage extrem seltenen Updates, dann eben hier trotzdem noch verteilbar sind, dann wird eben in das XML File eben einfach der entsprechende Aufruf dieser, dieses Flash Tools sozusagen reingeschrieben, inklusive Command Switch, damit das ganze sydent durchläuft und dann lässt sich sowas eben auch hier abrufen. Aber hier, sowohl für das Lenovo Patch Tool, als auch für unseren Update Kettalog, da ist es halt zwingend erforderlich, dass die Pakete keinen Installer brauchen, sondern dass die eben komplett auf inf und -Capfiles basieren und ja, da kann's dann eben tatsächlich sein, wenn ich halt irgendein Update habe, wo das halt nicht möglich ist, sondern wo ich halt zwingend irgendein ein dazu brauche, das auszuführen, dass das dann hier halt nicht enthalten ist. Aber wie gesagt, das ist heutzutage relativ wenig. Also in der alten Version des dieses Slides, was irgendwie noch vor 3, 4 Jahren gültig war. Ich glaub, da statt hier 70 Prozent, also da war das schon einiges mehr. Inzwischen heutzutage sind Bios Updates und auch zahlreiche Firmware Updates sind alle in dieses Sketual Format überführt und insofern ist das also fast alles auch hier dann entsprechend mit enthalten. Und ja, der zeitliche Verzug übrigens hier der Gleiche. Also auch diese, das das CAP File, was hier dahinter liegt, als auch die Datenbank, die hier zum Renault Patch gehört, auch das ist halt ein ein semi automatischer Prozess, das Ganze zu aktualisieren und deswegen auch hier ein ein geringer Zeitverzug vom Erscheinen 1 Pakets, hier oben, Day 0, auf unserer Supportseite, bis es dann halt hier über diese Infrastruktur zur Verfügung steht. Gut, so und dann wären wir schon beim letzten Abschnitt angekommen, nämlich Management der Maschinen. Wenn Du zu dem zweiten Tool Part kommst, Kai würde ich dir mal kurz reinkrieg schon mit ein, 2 Line Ja. Die Halbfragen, Ist relativ schnell gemacht. Und ein, 2 gab's aber doch. Und zwar zum Thema System Update. Du hattest vorhin gesagt, auch System Update und oder Commercial Warntage können auf lokales zugreifen. Ja. Rückfrage war, kann ich's denn auch so definieren, dass erst ein lokales Repository geprüft wird und falls es nicht vorhanden ist, als quasi der Server oder der ne, der Lenovo Server genommen wird? Ich will's jetzt nicht, will die Hand führen nicht ins Feuer legen, aber ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass das nicht geht, weil das in der Policy, wo ich das konfiguriere, das ist halt nur genau ein Feld und dort drin steht halt entweder unser Support Server oder der lokale Pfad dieses Reporter Tories. Also ich kann das, da gibt's keine 2 Felder, wo ich irgendwie sagen kann, probiere erst das und dann das. Das geht meines Erachtens nicht. Kann ich im Nachgang noch mal prüfen, aber im Moment würde ich aus dem Bauch heraus sagen, eher nein. Ja. Und dann noch eine zweite Frage bezüglich Commercial wartet. Dort war die Frage, ob man's eben auch ähnlich wie den Fin mit 'nem Kommandozeilenbefehl oder PowerShell anstoßen kann. Ja, also die Updatefunktionalität zu besuchen. Also ich muss, wenn ich das Commercial Vantage installiere, weil ich halt möchte, dass meine Nutzer dann eben doch auch auf diese diese Hardware Settings, Funktionalität, die da drin steckt, dass man das quasi zur Verfügung hat und nutzen kann, dann kann ich trotzdem diese System Update Funktionalität, die da drin steckt, die kann ich komplett so konfigurieren, dass sie im Prinzip genau wie der Ten Installer im Hintergrund läuft und ja, das Ganze eben automatisiert durchläuft und nicht der Nutzer sich durch die GUI klicken muss. Das wär ja dann nicht nicht Sinn und Zweck der Sache. Gut, prima. Besten Dank. Weiter im Programm. Jup. Gut, ja, Management, da geht's natürlich in erster Linie das BIOS, also das Konfigurieren unseres Bioses, gibt es grundsätzlich 2 Wege. Also erst mal technisch gesehen, unser Bios wird über BMI konfiguriert. Das heißt, es gibt eine schon hardwareseitig vorhandene BMI Schnittstelle. Ich muss das jetzt nicht irgendwelche Tools oder irgendwelche Dienste oder was auch immer installieren, damit diese, ja, diese die die WMI Schnittstelle entsprechend vorhanden ist und die wird schon vom BIOS selbst, also von der Hardware bereitgestellt und ja, dann habe ich am Ende im Prinzip 2 Wege, wie ich das BIOS remote und automatisiert managen verwalten kann, nämlich zum einen mit diesem hier gezeigten Think BioOS Confiktool. Das ist sozusagen ein grafisches Frontend für die BMI Schnittstelle. Das heißt, wenn ich das Tool öffne, man sieht's ja auf dem Screenshot so bisschen angedeutet, dass wenn ich jetzt hier runterscrollen würde, da kriege ich eben eine riesen lange Liste mit allen Bios Settings, die quasi auf der Maschine, wo das gerade läuft, drauf vorhanden sind. Dann kann ich dort Änderungen vornehmen, so wie ich sie haben möchte, kann diese Änderungen dann in ein in einen Textfile, in einen EDVIL abspeichern und kann dann dieses Tool zusammen mit diesem Config File, im Prinzip auf meinen Clients, automatisiert auf ausführen und die geänderten Settings, die ich eingestellt habe, werden eben dann durch dieses Tool auf die Zielmaschinen übertragen. Das ist die eine Variante und die andere Variante, wenn ich jemand bin, der sagt, ich programmier mir meine Porsche Scripts selber und möchte das vielleicht auch in irgendwelche eigenen, scriptigen Umgebungen einbauen, dann geht das auch. Dann stellen wir dafür im Prinzip ein Deployment Guide, also 'n PDF und auch eine ganze Reihe von Beispielscripts bereit und anhand dessen kann man sich im Prinzip dann das, was das dieses Config Tool, was wir eben gesehen haben, im Hintergrund dann technisch auch macht, weil das macht eben auch nichts anderes als genau, über die BMI Schnittstelle aus BIOS zuzugreifen und das kann ich mir dann eben hier anhand dieser Dokumentation auch selbst in eigenen PowerShell Skripts entsprechend erstellen. Ich grätsch dir noch mal kurz dazwischen zu dem Single Bios Confict Tool gab es eine Wortmeldung. Da sagte jemand, Mensch, das scheint doch auf Visual Basic Basis programmiert worden zu sein. Das gibt's nicht mehr so lange. Na, es ist h, es ist 'n HTA, also Endung HTA, also es ist letztlich browserbasiert. Also Visual Basic ist es nicht, es ist browserbasiert. Öffnet sich also quasi im im Webbrowser. Okay. Also nur Ende auf den Markt bestellen oder bleibt das erst mal so, wie's ist? Nee, nee, gibt es tatsächlich und zwar, wenn man das Tool nutzt, dann wird einem auch eine Eigenheit auffallen und zwar, wenn man diese HTA Datei ausführt, dann öffnet sich im Prinzip dieses Tool, so wie man's jetzt hier auch sieht und dann nach 2, 3 Sekunden geht es wieder zu und dann kommt eine eine UAC, also sprich, dass ich quasi Admin bin und eben bestätigen muss, dass ich das Tool mit Adminrechten öffnen will und dann öffnet sich's ein zweites Mal. Es ist also irgendwie aus technischen Gründen nicht möglich, diese HTA Tools sozusagen direkt mit Adminrechten zu öffnen, Also so dieses übliche im Explorer, Rechtsklick und dann runs adman, das geht hier nicht, sondern das ist halt so gelöst, dass eben quasi das Tool sich öffnet und dann sich selber sozusagen mit Adminrechten neu startet. Das ist son bisschen, ja, es ist ja jetzt nichts, was man jeden Tag irgendwie fünfmal nutzt, insofern denke ich eigentlich immer, damit kann man leben, aber es ist halt jetzt nicht, ja, sagen wir mal, nicht hundertprozentig schön und sexy und deswegen, ja, ist schon länger in Planung, dass man das mal auf auf andere Füße stellt und auf eine anderes auf eine andere Laufzeitumgebung sozusagen packt. Ist aber noch nicht so weit, dass ich jetzt irgendwie sagen könnte, das kommt in 'nem Vierteljahr oder so und auch noch keine Details dazu momentan benennen kann, also ich kann nur sagen, es ist grundsätzlich in Planung und wird irgendwann was kommen. Der Hinweis wegen Visual Basic, der war vielleicht deshalb, weil es hier bei dieser, auf der Seite, wo man sich dieses Deployment Guide runterladen kann, wenn ich also selbst basteln will, da gibt es hier diese Beispielskripte, das sind tatsächlich VBS Files. Das ist tatsächlich inzwischen schon in vielen Umgebungen nicht mehr möglich. Allerdings sind in den Deployment Guides selber, sind eben auch entsprechend die PowerShell Befehle dokumentiert und PowerShell ist ja nun Standard, da läuft nix aus. Das heißt, über PowerShell ist das BIOS noch auf lange, lange, langer Sicht ganz normal konfigurierbar. Aber ja, diese Visual Basic Scripts, die man hier als Beispiel findet, die dienen eigentlich tatsächlich nur noch als oder nutze ich auch selber eigentlich nur noch in irgendwelchen Testumgebungen, wenn ich irgendwie schnell was was nachschauen will, aber für 'n praktischen Einsatz ist das heutzutage eigentlich nicht mehr wirklich nutzbar. Das ist schon richtig. Alles klar. Dankeschön. Weiter geht's. Gut, also die beiden BAYOS Geschichten hatten wir und last but not least zum Thema BAYOS, das hab ich tatsächlich heut Vormittag noch mit reingenommen, weil mir einfiel oder weil ich gedacht hab, irgendwas fehlt und dann fiel mir ein, genau. Bios Simulator, der wäre noch wichtig. Da geh ich auch noch mal kurz in meinen Browser rüber, denn den hab ich mir hier auch geöffnet. Das Ding sieht dann so aus, wenn ich das starte, Dann sage ich hier, Launch Simulator und dann kann ich hier wieder das Beispiel mit meinen vierstelligen Modellnummern, kann ich also hier oben direkt eingeben, wenn ich die zur Hand habe und ansonsten klicke ich mich hier durch Pinkpad und dann sieht man hier, das ist eine riesen lange Liste, die auch wirklich weit zurückgeht. Also man sieht hier sehr alte Maschinen, was hab ich hier? 'N E 531 könnte ich jetzt das Jahr gar nicht mehr sagen. Definitiv lange her, also hier wird nichts gelöscht, beziehungsweise wirklich nur nach sehr, sehr langer Zeit was gelöscht. Man findet hier also den BIOS Simulator für wirklich alte und eben auch aktuelle Geräte, nehme ich mal hier ein halbwegs aktuelles, nehmen wir hier so einen T14S Scan 5 als Beispiel. Dann hab ich hier immer noch diese Auswahlmöglichkeit. Es gab früher mal, nehmen wir als Beispiel, nehm ich mal eine andere Maschine, wo es irgendwo noch beides zur Auswahl stehen müsste. Ich glaub hier, so der erste, genau, der erste T14, der hatte noch beides. Da konnte man auch im BIOS selber, also jetzt nicht nur in diesem Simulator, sondern auch tatsächlich das BIOS direkt auf der Maschine, da gab es in sonem Text Mode, der sah dann so hier aus. In diesem Simulator kann ich mich jetzt, glaube ich, hier auch mit der Maus durchbewegen, genau. Also das ist sozusagen die die die alte Welt und wenn ich jetzt noch mal zurückgehe und mir die gleiche Maschine nehme und hier auf Graphics Interface Mode gehe, dann ist das sozusagen das Neue, inzwischen auch nicht mehr neu, sondern das ist jetzt nun auch schon mal noch 'n paar Jahre alt, aber halt auf jeden Fall ein ein grafisches Bios Setup, welches dann halt so ausschaut und bei den neueren Geräten, glaub jetzt schon mindestens die letzten 3, wenn nicht 4 Generationen, gibt es diesen Textmodell auch gar nicht mehr. Gibt es also nur diese diese grafische Ansicht. Gab's am Anfang viele, mich selbst eingeschlossen, das geborene ich offen zu, die gesagt haben, warum muss jetzt das Bioset aber auch grafisch sein? Text reicht doch und ja, Gewohnheitstier natürlich auch. Am Ende des Tages ist es halt genau Gewohnheitstier. Es ist wie so vieles, wenn man mit dieser grafischen Ansicht eine Zeit lang gearbeitet hat, ist es am Ende des Tages dann halt auch nichts anderes, Sieht halt einfach nur anders aus, aber man kann sich da genauso schnell bewegen wie in der Textansicht früher. Ein wichtiger Aspekt, der den BIOS Simulator definitiv interessant macht. Also zum einen natürlich, dass ich eben die Möglichkeit habe, quasi ohne eine Maschine vor mir stehen haben zu müssen, dass ich nachschauen kann, wie schaut das BIOS aus? Was gibt's da drin für Settings und so weiter? Das ist schon mal das eine, was interessant ist und das andere oder der andere Punkt ist, ich muss jetzt mal gucken, weil bei der Maschine hatte ich's, glaub ich, grad gar nicht gesehen, ich nehm mal eine neuere Maschine. Genau. Bei allen neueren Maschinen sehen Sie dann hier an der Seite immer son Export Button. Der wird dann spannend, wenn Sie Geräte von uns beziehen und sagen, Sie möchten die Geräte bereits ab Werk mit kundenspezifischen Bios Settings ausgestattet haben. Das das geht, das ist möglich und dann wird Sie im Prinzip der Vertriebskollege fragen oder darum bitten, dass Sie bitte genau hier hingehen, also in diesem Bios Simulator. Dort im Prinzip die Anpassungen so vornehmen, wie Sie's gern hätten, was weiß ich, Wake online aus und so weiter und so fort. Also im Prinzip alles so anpassen, wie Sie es auch machen würden, wenn Sie vor der Maschine lokal davor säßen und dann können Sie halt am Schluss irgendwann sagen, Export und dann bekommen Sie hier einen Textfil generiert und dieses File, das schicken Sie im Prinzip dann dem Vertriebskollegen und der bindet das entsprechend in die für Sie anzulegende Konfiguration mit ein und dann weiß das Werk, dass es eben alle diese Maschinen für Sie mit genau diesen BIOS Settings produzieren soll. Das ist der zweite große und der auch tatsächlich noch gar nicht so, die sind gar nicht noch gar nicht so alte Neuerung. Also früher, bis vor 2, 3 Jahren würde ich jetzt grob sagen, war der BIOS Simulator tatsächlich nur genau das, also dass man eben die Möglichkeit hatte, ohne eine Maschine vor sich stehen zu haben, nachzugucken, wie sieht das BIOS 1 Maschine aus und seit, wie gesagt, 2, 3 Jahren, glaube ich, gibt's eben zusätzlich diese Möglichkeit, dass man hier seine Bios Settings, quasi ohne die Maschine vor sich haben zu müssen, vornimmt und uns dann dieses Pfeil schickt und wir das dann im Werk entsprechend einpflegen. Gut, so, dann einmal wieder hierher zurück und dann haben wir hier noch unseren Lenovo Doc Manager. Auch 1 der Beispiele, wo man eine separate Session mit füllen kann, was auch schon passiert ist. Der Denovo Doc Manager, wo geht's worum geht's da? Da geht's darum, dass ich die Firmware meiner Docking Stations im Prinzip automatisiert auf einem aktuellen Stand erhalten kann. Die Dock firmware gibt es natürlich auch als ganz normale Pakete von unserer Supportseite zum runterladen. Die kann ich dann dort auch, wenn ich das möchte, paketieren und über SCCM und Co verteilen. Kann da auch entsprechende Kommandozeilen Switches setzen, dass das ganze sydent durchläuft und keine Benutzerinteraktion erfordert. Aber der eigentlich coolere Weg, insbesondere dann, wenn ich irgendwie so Roaming Users zum Beispiel habe, wo die Leute irgendwie jeden Tag an 'nem anderen Platz sitzen und ich ja dann quasi nicht weiß, ich kann ja mit SCCM die Pakete nicht an eine bestimmte Dock verteilen, sondern nur an 'n bestimmtes Gerät, aber wenn ich jetzt nicht weiß, wann der User, dem ich da 'n Firmware Update zuschicke, mit seiner Maschine das nächste Mal an 1 passenden Dock hängt, ja, ist das bisschen ungünstig. Und deswegen gibt's den Dock Manager, das ist im Prinzip 'n Tool, das installiere ich auf allen meinen Clients, die quasi Kontakt mit 1 Dockingstation von uns bekommen können und dann ist das am Ende des Tages einfach nur ein Service, der im Hintergrund sitzt, nichts weiter macht, erfordert auch keine Benutzerinteraktion und das Ding guckt im Prinzip bei jedem Anschluss 1 Dockingstation nach. Was ist das für eine? Welche Firmware ist da aktuell drauf? Gibt's bei uns eine neuere und wenn ja, wird die automatisch runtergeladen. Hier hab ich dann die Möglichkeit, zum einen auch zu konfigurieren, dass diese Firmware Updates nicht von unserem Server, sondern aus diesem vorhin erwähnten lokalen Repository gekommen, also mit diesem Update Retriever Tool, kann ich mir auch Firmware Updates für Docking Stations runterziehen und die bereitstellen und dann eben dem Dock Manager sagen, er soll halt in diesem lokalen Repository nach Updates suchen und ich kann konfigurieren, wie genau das Updateverhalten sein soll. Also sprich, wenn tatsächlich ein Update durchgeführt wird, kann ich sagen, es soll ein Pop-up erscheinen und für das Pop-up wiederum kann ich konfigurieren, dass der User die Möglichkeit bekommt, erst mal zu sagen, nö, will ich jetzt nicht keine Zeit für, oder ob es einfach nur ein rein informated Pop-up ist, in dem halt dann drin steht, es erfolgt jetzt ein Dock Firmware Update, damit der User halt weiß, okay, ich hole mir jetzt schnell 'n Kaffee oder irgendwie sowas. Oder kann auch sagen, es soll komplett silent durchlaufen, dann natürlich passiert halt das, was man dann auch meistens vermeiden will, weil wenn das Firmware Update durch ist, muss die Dock natürlich irgendwann neu booten. Inzwischen bei neueren Dockings und neueren Firmwareversionen haben wir das so optimiert, dass das tatsächliche Update nach dem Übertragen der Firmware in die Docking Station erst dann passiert, wenn man das Gerät irgendwann abzieht. Das heißt, in der Regel bekommt der User davon nix mit. Wenn ich ältere eine ältere Doc habe oder vielleicht noch eine ganz alte Firmwareversion drauf habe, dann kann es aber durch durchaus sein, dass diese diese automatische Funktionalität, also dass die Doc quasi wartet, bis der Client abgezogen wird, dass das da noch nicht funktioniert und dann würde eben das Update direkt durchgeführt werden und ja, die Dock muss dann halt irgendwann einen Reboot machen und dann ist halt für ein paar Sekunden mal der Monitor aus und Netzwerk auch weg und ja, das will man dann halt, zumindest bei manchen Usern, die vielleicht auf sowas dann extrem empfindlich reagieren, dann vermeiden und insofern, das ist sicher keine schlechte Idee, zumindest diesen Intro Screen anzuzeigen, so nach dem Motto, lieber User, wir machen jetzt ein Dock Firmware Update, mach kurz Pause hin. So, etwas Ähnliches haben wir ganz frisch, hab ich vorgestern auch eine separate Session dazu gezeigt, für Monitore. Da nennt sich das ganze LDFM, Lenovo Display Fleet Manager. Das ist eine Lösung, wo ich zum einen eine eine Serverkomponente habe, die ich mir irgendwo innerhalb, auch innerhalb meiner Netzwerkumgebung installiere, auch nicht cloud basierend, also im Prinzip auch alles, was wir bisher schon gesehen haben, haben Sie sicher gemerkt, es ist alles on pripp, also nichts von all den Dingen, jetzt mal abgesehen von, dass das System Update halt standardmäßig die die die Treiber von unserem Server runterladen will, aber das für eine Cloud Lösung ist ja auch nicht. Also im Endeffekt alles on prem Geschichten und das hier genauso. Also ich installiere mir auf irgendeinem Gerät innerhalb meiner Netzwerkumgebung diese Serverkomponente, dann installiere ich mir auf meinen Clients eine Client Komponente, die sorgt sozusagen für die Kommunikation mit den Monitoren und dann kann ich über ein Webinterface, welches diese Serverkomponente bereitstellt, meine Monitore managen. Monitore managen heißt, ich kann zum einen die Settings, also im Prinzip alle Settings, die ich auch im Menü des Monitors selber finde, die kann ich aus der Ferne steuern und auf Geräte anwenden und ich kann zum zweiten, was wahrscheinlich der wichtigere Aspekt ist, aus der Ferne Firmware Updates auf die Monitore drauf packen. Das ist eine sehr neue Lösung, wie gesagt, ich hatte vor 2 Tagen eine Session dazu, gibt es erst seit etwa 'nem Monat, ist so in dieser Form meines Erachtens auch derzeit ein Alleinstellungsmerkmal, das heißt, weder unsere unmittelbaren Mitbewerber, noch die Unternehmen, die jetzt hauptsächlich im Bereich Monitore unterwegs sind, haben so etwas in dieser Art im Angebot. Von daher, das ist aus meiner Sicht momentan eigentlich so, dass, was ich persönlich am interessantesten finde, was aber eben auch einfach dem Umstand geschuldet ist, dass ich die anderen sag, hat wirklich deutlich länger kenne und dass sie halt neu ist. Kleiner Wermutstropfen oder kleine Einschränkung, es funktioniert nur mit den neuen Monitoren, weil grade für das Thema Firmware Update musste hier schon noch ein bisschen zusätzliche Intelligenz reingebaut werden, was sich dann so in der Form auf die ältere auf die älteren Generationen nicht mehr anwenden lässt. Also funktioniert nur mit den Vierziger, am Ende die 40 mit den aktuellen mit der aktuellen Monitorgeneration. Die Software hingegen, die läuft auch auf Fremdsystem. Also wenn Sie sagen, ich hab jetzt nur Monitore von Lenovo, aber keine sonstigen Geräte, was auch immer der Grund sein sollte, warum das so ist, dann kann man sowohl diesen Server, als auch den Client auf mehr oder weniger beliebigen Windows System laufen lassen. Das sind jetzt auch keine irgendwie herausragenden Betriebssystemanforderungen. Der Server braucht jetzt auch kein Serverbetriebssystem, das kann eine ganz normale Windows 10 Windows 11 Maschine sein und wie gesagt, funktioniert eben auch auf Fremdsystemen. Gut, so, dann sind wir eigentlich fast durch. Die Seite hier ist aus meiner Sicht auch definitiv einen einen Eintrag in den Facts wert, weil man hier im Prinzip für quasi alles, was ich hier gezeigt habe und wahrscheinlich auch noch 2, 3 Sachen mehr, die entsprechenden Dokumentationen findet. Also wirklich, grad nicht sicher, hatte ich mir das vorhin abgelegt, auch uns zu zeigen. Nee, das war der Blog, aber ich kann ja einfach mal kurz auf den Link gehen, das geht ja auch. Genau. Also Sie sehen, wenn ich mich hier, wenn ich mich hier durchklicke, Product Guides, dann finden wir hier im Prinzip Deployment Guides für diese ganzen Geschichten Commercial Vantage, hier dieses dreigestirn System Update, Update Reverfilmstormer, für den Dock Manager, für das Think Byers Confiktool und dann noch 'n paar mehr Sachen. Das Lenovo, kleinen Skripting Modul, das ist auch eine hochinteressante Geschichte, was man sich anschauen kann. Dann, frequenty a's Questions, ist auch relativ lang. Also im Prinzip eine eine Sammlung von Dokumentationen für all die Geschichten, die ich jetzt hier gezeigt habe. Also das definitiv auch eine Favoritenwürdige, ein Favoritenwürdiger Link. Gut, das Ganze hier noch mal 'n bisschen zusammengefasst. Das werden noch mal so die die die wichtigsten Links auf 1 Seite zusammengefasst. Der Blog übrigens, den hab ich jetzt fast vergessen, der ist, war auch hier irgendwo über links, glaube ich. Hab ich grad gesehen irgendwo. Ja, ansonsten hatten wir hier separat abgelegt, das ist der Link. Okay, darf ich dich mal ganz kurz unterbrechen? Du erinnerst dich an deine Headset Probleme von vorgestern? Ja. Genau das Gleiche passiert wieder. Nimm doch mal ein anderes Mikro, spulen noch mal 10 Sekunden zurück und fang noch mal neu an. So, klingt jetzt wahrscheinlich nicht mehr ganz so schön, aber zumindest müsste ich wieder zu hören sein, richtig? Blechbüchse, aber für die letzten paar Minuten geht das. Okay, also das Headset, das muss ich mir dann mal Oh, das kommt weg. Aber wir sind ja tatsächlich auch fast durch, also genau wie beim letzten Mal in den letzten 5 Minuten. Das jetzt noch mal eine Zusammenfassung der der wichtigsten Links und hier jetzt nur klein dargestellt am rechten Rand, der der Block hatte ich grad kurz zeigen wollen. Ähnlich wie bei wie bei der oder ähnlich wie der Hinweis vorhin beim Forum, wo ich gesagt hatte, man soll jetzt nicht denken, weil das 'n Forum ist, dass dort nur irgendwelche, ja, Leute unterwegs sind, die irgendwelche Texte copy pastesten, aber von den Themen inhaltlich jetzt wenig Ahnung haben. Die vorhin schon erwähnten Leute, die im Forum unterwegs sind und dort Rede und Antwort stehen und die eben alle diese Dinge, die ich hier gezeigt habe, entwickeln und und maintainen, genau diese Leute betreiben diesen Block hier. Man sieht, wenn man hier sich die Daten anguckt, da erscheint jetzt nicht irgendwie jeden zweiten Tag was, Sondern es sind, wenn ich mal hier ins Archiv gehe, keine Ahnung, pro Jahr, dass man irgendwie 6, 7, Einträgen oder so. Also es ist nicht viel, aber das, was dort erscheint, hat im Prinzip alles eine wirklich hundertzehnprozentige Relevanz. Jedes dieser Themen hier ist ein ein Deep Dive technisches Thema, welches wirklich ja, in eben ganz ganz tief detailliert entsprechend, dass die Überschrift beschreibt und insofern ist immer eine gute Idee. Sie sehen ja auch, es ist halt wirklich nicht allzu viel, wenn ich hier die Jahre durchgehe. Also es sind immer nur so 6, 7 Einträge pro Jahr. Ich habe auch eine Subfunktion hier oben, aber so wahnsinnig viel ist es eben auch einfach bei der gesamten Menge her nicht. Das heißt, wenn ich irgendein irgendeine Frage, irgendein Thema rund das Deployment unserer Systeme habe, dann ist es auf jeden Fall auch immer eine gute Idee, sich hier diese Blogeinträge mal anzuschauen und zu gucken, ob es nicht genau zu dem Thema, was mich gerade unter den Nägeln brennt, ob es da nicht vielleicht schon mal einen Eintrag dazu gab. Zum Beispiel, was was tatsächlich relativ oft kommt in irgendeinem der zurückliegenden, ja, aber ich will es jetzt nicht suchen, weil ich wirklich nicht genau weiß, wann es war. Aber irgendwo ist ein Artikel, der die Returncodes unseres Bios Flashers beschreibt, was wirklich die Frage ist, die ab und zu mal kommt. Wenn halt der Returncode nicht 0 ist oder irgendwas anderes, dann hat ja auch 'n bisschen irgendwas nicht funktioniert und dann will man wissen, was nicht. Und das war genau son Beispiel, da ist irgendwo vor 3, 4 Jahren gab's einen Artikel, wo eben genau diese Returncodes unseres Büros Flashers dokumentiert sind. Gut, so, das denke ich mal, müsste es dann aber tatsächlich gewesen sein. Ja, das war die letzte Folie. Dann wäre ich so weit durch und frage an dich, Michael, ob es noch andere Fragen in der Zwischenzeit gab oder Themen, die wir in den restlichen minus 5 Minuten, wie ich gerade sehe, auch abwandeln konnten? Nee, Fragen haben wir tatsächlich nicht mehr. Wenn es noch welche gäbe, dann bekommen Sie von mir wie immer zum Schluss, ich muss bloß noch 'n bisschen Zeit schinden, weil ich das nicht vorbereitet habe, dann bekommen Sie von mir zum Schluss, Und wenn der Kai noch meinen Bildschirm freigibt, also wenn Du dein Bildschirm wieder zumachst und Bitte schön. Kann ich noch diese Folie zeigen, die ich immer zum Schluss zeige. So, jetzt ist sie da. Lenovo Update Punkt d e, da sehen Sie die Aufzeichnung, falls Sie da noch mal im Detail 'n paar Sekunden nachfeuern wollen und die Adresse, wenn Sie den Calendrik nicht persönlich kennen, noch nicht. Vorsicht, ne, er ist jetzt auch nicht Supportmensch für alle möglichen Kunden, sondern auch wir differenzieren ein wenig und haben Zuständigkeiten. Aber wenn Ihnen im Nachgang zu diesem Thema, zu diesem Webcast noch irgend eine Frage hochkommt, sehr, sehr gerne schreiben Sie uns an Update at Lenovo dot com. Dann nehmen wir uns dieser Frage sehr, sehr gerne auch noch an. So und damit genug von unserer Seite. Wir machen Feierabend. Besten Dank wie immer für Ihre Zeit. Ich hoffe, das war hilfreich und wertvoll für Sie. Wenn ja, dann helfen Sie uns gerne, dass Sie uns noch kurz die Umfrage hier ausfüllen. Die hab ich Ihnen gerade geblendet. Einfach nur eine kurze Bewertung und vielleicht 'n Hinweis, wenn wir irgendwas besser machen können. Das hilft uns immer sehr viel weiter. Und in diesem Sinne, bleiben Sie gesund, machen Sie's gut. Schöne Wochen noch. Bis bald. Tschüs. Besseres Headset für mich ist auf jeden Fall Verbesserungsvorschlag. Ich guck mal. Tschau, tschau. Tschüs. Tschüs.