Video: ThinkPad P Announcements | Duration: 3148s | Summary: ThinkPad P Announcements | Chapters: Lenovo Update Einführung (2.48s), AMD-basierte mobile Workstations (61.809998s), Mobile Geräteprioritäten (142.97s), AMD vs. Intel Vergleich (257.96s), AMD Roadmap Übersicht (492.44s), AMD-SOC-Architektur erklärt (659.75s), CPU-Varianten und Speicherarchitektur (1033.825s), KI-Nutzungsszenarien (1482.41s), Hardware-Anforderungen für KI (1740.38s), KI-Bildgenerierung lokal (1944.595s), AMD-Plattform-Vergleich (2165.4248s), AMD-Plattform-Vergleich (2510.24s), Optimierte Netzteile (2889.7249s), Abschließende Bemerkungen (3100.2952s)
Transcript for "ThinkPad P Announcements": Guten Morgen und herzlich willkommen zu einem neuen Lenovo Update. Mit mir dabei wieder mein geschätzter Kollege, der Stefan Hummel. Hallo Stefan, guten Morgen. Einen schönen guten Morgen. Und damit wissen Sie alle, was es geht. Workstation Thema, wir reden über ThinkP. Da gibt es Neuigkeiten im Portfolio, 2 Modelle, die Ihnen der Stefan mitgebracht hat und neu angekündigt worden sind. Da geht er mit Ihnen in die Tiefe. Wie immer haben wir Ihnen das Handort schon hochgeladen, rechts neben unseren Sprecherbildern unter dem Reiter Dokumente. Dort finden Sie auch bereits die Links zur PSF Webseite für die beiden Modelle. Die haben nämlich offiziell Chipsupport, deswegen sind die da schon sichtbar. Und 1 weiter noch nach rechts, häufige Fragen, 'n bisschen komischer Name, das ist die Chance für Sie, dem Stefan auch noch Fragen zu stellen. Wie immer beantworten wird die alle. Vielleicht geht nicht immer alles während dem Webcast, aber wir nehmen alles mit. Nutzen Sie das herzlich gerne. Und damit von mir Stefan rüber zu dir. Leg los. Ja wunderbar. Dann auch noch mal herzlich willkommen. Und wie der Michael schon gesagt hatte, dreht sich's heute unsere mobilen Workstation und da tatsächlich mit dem Schwerpunkt die AMD basierten Varianten. Das Ganze halt als ThinkPad p 14 s und p 16 s und ich würde dann auch gleich mal meinen Bildschirm teilen, damit man auch 'n bisschen was sehen kann. So. Dann gucken wir mal, dann haben wir auch alles da. Warum heute AMD Schwerpunkt? Ich hab Sie jetzt tatsächlich mal 'n bisschen rausgenommen, weil sich hier so ein, 2 Sachen ändern werden, die auch 'n bisschen damit zu tun haben, wie die Geräte sich ins Portfolio einführen und was man auch mit diesen Gerät machen kann. Da AMD hier 'n bisschen einen Sonderweg geht gegenüber den Inte Plattform und vor allem hier gegenüber unseren Inte Plattform zusammen mit den NVIDIA Grafikkarten. Und warum schönes magisches Dreieck, weil letzten Endes, es passt halt nicht alles für alles. Gerade so im mobilen Bereich ist es halt sehr sehr wichtig, dass ich mir überlege, was ist wirklich halt mein mein Schwerpunkt und was ist mir wichtig und wo kann ich im Zweifel 2 Kompromisse machen? Bei dem mobilen Bereich muss ich mir wirklich überlegen, wo setze ich meinen Schwerpunkt? Ist das halt Gewicht? Ist das Performance? Sind das Akkulaufzeiten? Sind das je nachdem halt auch vielleicht bestimmte Features, die ich auf den Plattformen mit drauf habe? Und grad so diese Keyfunktion oder Key Features, Performance, Gewicht, Laufzeit schließen sich halt letzten Endes halt auch oft gegenseitig aus, was viel damit zu tun hat, wenn ich eine hochperformante Plattform haben möchte, dann braucht die natürlich halt viel Strom. Also ich muss halt viel Leistung reinschicken und das heißt auf der anderen Seite aber auch, dass ich dafür eine eine sehr performante und halt leistungsfähige Kühlung haben muss und auch im Zweifelsfall 'n sehr leistungsstarken und damit halt auch schweren Akku. Je mehr Strom ich verbrauche und ich möchte eine gewisse Laufzeit halt haben, umso größer und schwerer muss der Akku, also die Batterie halt auch werden. Also ich muss mir im Vorfeld halt überlegen, was will ich machen mit dem Gerät, was ist mir wichtig und da dann aufgrund dessen halt dann auch aussuchen, welches Gerät ich halt nehme. Und wenn wir uns das bei dem Lenovo Portfolio halt anschauen, da gibt es hier halt dann verschiedene Baureihen und hier sind wir dann halt schwerpunktmäßig in diesem Einstiegsbereich. Ich hol mir mal gerade das Segment hier halt mit dazu. Das ist das, was wir als P14S, P sechzehnS bezeichnen. Das sind Geräte, die hauptsächlich einen niedrigen niedriges Gewicht haben, die eine lange Akkulaufzeit haben, auf der anderen Seite, aber auf der Performance Seite insgesamt etwas eingeschränkter sind. Die größeren Geräte, sei es unsere P 16, unsere P 1 oder auch eine P 16 V, das sind dann tatsächlich Plattformen, die halt dann eher auf kompromisslose Performanceheit optimiert sind und weniger auf niedrigeres Gewicht. Wenn man sich das jetzt mal anschaut, was heißt das unterm Strich? Ich hab mal so die Keyfaktoren oder die die hauptsächlich die die Eigenschaften der einzelnen Geräte mal nebeneinander gesetzt Und wenn man sich mal anschaut in der Vergangenheit waren unsere p 14 s und p 16 s Geräte, egal ob's Intel oder AMD war, von den eigentlichen technischen Daten relativ gleich. Technische Daten, damit meine ich sowas wie Baugröße, Gewicht, Akkulaufzeit. Jetzt mit der aktuellen Generation ist es allerdings so, dass die etwas auseinanderlaufen und man kann das schon mal ganz gut hier vorne sehen, wenn wir uns mal dieses P14S AMD und das P sechzehnS AMD angucken, dann sehen wir hier, dass wir da zum Beispiel 'n Gewicht, oh, hier sehe ich mal gerade, da ist noch ein Fehler drin, weil das ist nicht die AMD Variante, sondern die Intel Variante, die hier mit reingehört. Und zwar hier haben wir halt auf der Intel Variante halt 'n Gewicht von 1.61 Kilo, während's die AMD Variante halt auf 'n Gewicht von 1.39 Kilo kommt. Auch vom Volumen her ist es 1.37 Liter zu 1.27 Liter und ähnlich sieht's halt auch im 16 Zoll Bereich aus. Hier haben wir 1.8 Kilo zu 1.7 Kilo. Also die AMD Plattformen sind insgesamt deutlich leichter, auch kompakter und positionieren sich damit auch wirklich anders. Also wer wirklich einen Finn und light Gerät braucht, eine sehr, sehr langen Akkulaufzeit, der geht eher zu der AMD Variante. Will ich dagegen halt 'n Gerät haben, was wirklich dann auch eher leistungsfähiger ist oder noch mal eine Schippe obendrauf legt, dann würde ich halt tatsächlich zu der Intel Variante gehen. Also es ist nicht mehr nur, ich sag mal, ein unterschiedlicher Flavor oder ein unterschiedlicher Geschmack, den man hier hat, sei es jetzt AMD oder Intel. Es sind tatsächlich 2 Geräte, die sich unterschiedlich positionieren. Und das sieht man hier auch zum Beispiel mit der Leistungsaufnahme, dass die AMD Geräte halt bei 29 Watt sind, während die Intel Geräte halt 28 oder sogar 45 Watt haben können auf der CPU. Also sie performen letzten Endes dann halt auch höher. Heißt auch zum Beispiel halt größeres Netzteil, was mit dabei, was mit reinkommt. Heißt aber auf der anderen Seite auch, ja kürzere Akkulaufzeit auf der bei den Intels Plattformen. Zum Beispiel halt, wenn man's jetzt hier im 14 Zoll Bereich halt sehen, hier ist zwar 'n 75 Wattstunden Akku mit drin, aber wir kommen trotzdem nur auf eine Batterielaufzeit von ungefähr 10 Stunden. In der AMD Variante ist 'n 57 Wattstunden Akku mit drin, der aber immerhin auf 14 Stunden halt kommt. Also die Plattform braucht deutlich weniger Strom und dadurch kommt natürlich halt auch das geringere Gewicht halt her. Wenn ich 'n kleineren Akku verbaue, bin ich halt insgesamt dann vom Gewicht her auch niedriger angesetzt. Also das sollte man immer so im Hinterkopf behalten, dass jetzt die gerade diese S-Modelle halt nicht mehr unbedingt alles identisch ist, sondern wirklich AMD Plattform eher wirklich tinnen und light und die Intel Varianten dann tatsächlich wirklich eher performance mäßig optimiert sind. 'N anderen Unterschied, den man hier auch schon ganz gut sehen kann, das sind solche Sachen wie den maximalen Ausbau oder auch die Bestückung. Die Intel Varianten haben immer einen dedizierten Grafikchip mit dabei, während es halt bei den AMD Varianten eine integrierte Grafiklösung halt ist. Auch das bietet den großen Vorteil, es spart mir Platz, es spart mir Leistungsaufnahme und hat dadurch halt eine längere Lackakulaufzeit. Wenn wir jetzt mal auf die Roadmap gehen, wie sieht der ganze Spaß dann halt auch mit aus? Und hier sehen wir auch noch son bisschen eine Zweiteilung von den Geräten, auch einmal Intel, AMD. Alles, was hier orange ist, das ist unser aktuelles Portfolio. P 14 s, P 16 SPVP 1, P 16 und hier dann als neue Geräte dann mit den blauen Pfeilen hinterlegt, dann die Varianten mit den AD CPUs. In dem Beispiel einmal als P 14 s AMD Gen 6 als direkter Nachfolger von der Gen 5 und halt im 16 Zoll Bereich als P 16 s AMD Gen 4. Und hier ist auch tatsächlich war vorher eine Lücke mit drin. Es gab keine P 16 s AMD Gen 3, die haben wir übersprungen, weil zu dem Zeitpunkt auch tatsächlich nichts interessantes gab, was wir da mit reinnehmen können und dadurch jetzt direkt im Wechsel von Gen 2 auf Gen 4. Das heißt auf der anderen Seite auch, dass wir eine größere Wechsel dabei haben werden, da komme ich aber gleich noch mal im Gen to Gen Bereich mit rein oder Gen to Gen Vergleich mit rein. Beide Plattformen haben jetzt seit für circa 14 Tagen Chipsupport. Chipsupport heißt, die Geräte werden das erste Mal produziert, fallen halt kurz gesagt halt in China das erste Mal vom Band. Bis man die aber dann tatsächlich auch hier wirklich im Handel hat, kann man da durchaus noch mal 4 bis 6 Wochen drauf rechnen. Also etwa so ab Anfang Juni sollten wir die ersten Geräte hier dann tatsächlich auch in der Distribution haben. Die Vorläufergeräte laufen natürlich erst mal noch weiter. Die P14 s AMD Gen 5, die läuft noch bis Dezember 20 25. Die p 16 s AMD Gen 2 läuft etwas früher aus. Also wer da wirklich in die Transition gehen muss. September 20 25 ist hier das EOL Datum. Also da wird man sich tatsächlich auch ein bisschen beeilen müssen, dass man wirklich halt im Juni dann auch wirklich die Transition schon auf die neuen Plattformen macht. Die ganzen Intel Plattform sieht man hier noch nicht, hat auch den großen Grund, sie werden allesamt etwas später kommen. Also wir reden da so ungefähr von Sommer und ich geh mal davon aus, dass wir uns dann im Sommer dann hier auch noch mal zusammentreffen werden und dann da die weiteren Details durchgehen. Ich hatte ja schon mal am Anfang gesagt, AMD macht insgesamt ein paar Sachen anders. Deshalb halt auch hier mal der kurze Ausflug zu den eigentlichen Plattformen und wie sehen diese neuen AMD CPUs tatsächlich halt auch aus? Diese AMD CPUs, die haben bestimmte Codenamen, die nennen sich QuarkCun Point oder Stricks Point und die machen insgesamt 'n, na ja, 'n etwas oder die haben einen etwas anderen Aufbau, als das früher war oder auch tatsächlich, als das teilweise die Intel Plattform machen. Diese AMD Plattform ist sind 'n sogenannter SOC. Also SOC ist eine Abkürzung, steht für Silicon on Chip und da heißt nichts anderes, als dass man eine ganze Menge Funktionen, die man früher einzeln aufm Mainboard verteilt hatte, sei es den Arbeitsspeicher Controller oder auch sowas wie Zugriffe auf USB Ports, Netzwerk, PCI Express Schnittstellen, dass man die alle mittlerweile zusammenfasst in einen großen Baustein, also in diesen SoC und hier habe ich dann tatsächlich alles mit drin. Und das ist das, was wir hier auf der rechten Seite sehen. Alles, was ich brauche, auf m Punkt 2 SSDs zuzugreifen, auf USB Ports zuzugreifen, auf Netzwerk zuzugreifen oder halt natürlich auch auf den Arbeitsspeicher und halt auch auf Grafikfunktionen. Das ist alles in einem Baustein hoch integriert und man kann das hier ganz gut auf der rechten Seite sehen, wie son SOC dann aussieht. Im oberen Bereich habe ich letzten Endes 2 Funktionseinheiten. Das ist einmal hier dieser sogenannte Cash, der dafür da ist, halt Zugriff auf den Arbeitsspeicher zwischenzuspeichern, weil Arbeitsspeicher ist halt für die CPU insgesamt relativ langsam und dieser Cash, der ist halt letzten Endes dafür da, das deutlich schneller abzuspeichern. Er ist nicht so groß, aber ich hab 'n viel schnelleren Zugriff mit drauf. Hier in diesem Funktionsblock sehen wir auch dann die einzelnen CPU Kerne mit drin. Hier hab ich halt den Kern 1, 2, 3, 4 und dazu dann noch mal kleine Kerne. Das ist auch son bisschen das, was man aus der Intivate schon kennt. Da gab's dann Performancekerne und Effizienzkerne und das hat tatsächlich AMD jetzt auch mit übernommen, dass alle Kerne nicht mehr komplett identisch sind, sondern ich hab halt hier auch, ja, AMD nennt das einfach Zen 5 Kerne oder halt dann Zen 5 c, das sind diese Kompaktvariante oder Effizienzvarianten, die habe ich dann halt hier auf der anderen Seite und hiervon gibt's halt dann noch mal 8 Stück. Ich schreib's jetzt nicht mehr alle mit rein, geht halt dann von von 1 bis 8. Auf der rechten Seite gibt's eigentlich alles, was so Interface angeht, USB Ports, NVME, Wi Fi, PCI Express, also alles, was man so dazu braucht. Und unten kommen dann eigentlich noch mal so zusätzlich Computer Einheiten mit rein. Das ist einmal der Grafikbereich. Das ist das, was man hier auf der Seite hat. Hier sieht man auch schon, das Ding ist relativ groß, also der Beleg im Grunde genommen genauso viel Platz wie letzten Endes unsere CPU Kerne. Und auf der rechten Seite, das ist das, was man so im weitesten, hier in dem Bereich, so weitesten Sinne als NPU kennt. Also in AMD nennt das XDNA, das ist letzten Endes eigentlich eine Computeinheit für AI Lösungen. Also überall, wo ich halt, ja AI Lösungen über eine sehr stromsparende Variante mit reinbringen möchte, dafür benutze ich diese XDNA Einheiten. XDNA hat halt auch hier den großen Vorteil, die macht bis zu 50 Pops und ist damit halt auch schnell genug, für eine Copilot plus Zertifizierung gut zu sein. Also P14S und P sechzehnS sind Stand heute die einzigen Plattformen, die tatsächlich eine NPO haben, die schnell genug ist für Copilot plus. Und natürlich auf der rechten Seite sieht man noch mal diese Multimedia Engines, also überall wo es da drum geht, Video encodieren, dekodieren, das mache ich da drüber. Und der ganze Spaß ist dann noch mal verbunden über diese Infinity Fabric. Was wozu führt so was? Wenn ich jetzt alles auf einem Baustein mit drauf habe, habe ich halt den großen Vorteil, ich kann mit allen Komponenten meinen Arbeitsspeicher komplett linear adressieren. Und zwar ist es das, was man hier auf der linken Seite sieht. Hier sind meine Memory Module. Ich kann jetzt hier in Summe viermal 32 Gigabyte oder zweimal 64 Gigabyte Module bestücken. Diese 64 Gigabyte Module gibt's noch nicht. Aktuell sind's maximal 48, aber grundsätzlich kann die Plattform bis zu 128 Gigabyte Speicher adressieren und alle meine Komponenten können da drauf zugreifen. Meine CPU kann da drauf zugreifen. Mein Grafikchip kann da drauf zugreifen. Meine NPU kann da drauf zugreifen und das hat ein paar charmante Vorteile, weil gerade wenn ich Flexibilität brauche, kann ich halt sagen, ja meine NPU kriegt halt dann 16 oder 32 oder Gigabyte davon oder mein Grafikchip bekommt das. Also ich kann sehr dynamische Speicherinhalte hin und her schieben. Ein zweiter Vorteil ist auch, dass ich Speicherinhalte nicht immer kopieren muss. Also wenn die Grafikkarte irgendwas berechnet, dann muss ich diesen diese berechneten Inhalte nicht erst wieder vom lokalen Speicher in den Speicher der der CPU rüber kopieren. Also ich spare mir im Zweifelsfall auch Zeit. Und das ist ein Konzept, was man teilweise auch schon bei Firmen wie AMD gesehen hat. Also AMD hat das auch vor ein, 2 Generationen mit eingeführt, dass man mehr oder weniger alles hoch integriert und damit sehr dynamisch, sehr stromoptimiert und im Zweifelsfall vielleicht nicht so ganz hoch performant wie diskrete Lösungen sowas zu machen, aber ich bin super flexibel und ich bin extrem effizient. Also Effizienz ist eigentlich das ganz große Schlagwort hier hinter. Diese CPU Varianten gibt es halt dann auch in verschiedenen Bauformen. AMD nennt das Hawk Point, Quackun Point, Stricks Point und Stricks Halo. Da sind verschiedene, na ja, Ausbaustufen davon und Hawke Point ist eine Variante, die eher im Entwe Level Bereich angesiedelt ist, die wir halt im Workstation Segment nicht mit anbieten werden. Daneben gibt's halt Kracan Point und Tricks Point. Das ist tatsächlich das, was wir in der P14 s und P 16 s verbauen. Kracan Point und Tricks Point unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, dass die 'n unterschiedlichen maximalen Ausbau auf der CPU Seite haben, also ich bekomm mehr Prozessorkerne mit rein und auch die Grafikeinheit ist bei Stricks Point tatsächlich schneller. Man sieht das hier schon mal son bisschen, hier sind maximal 8 CPUs mit drin oder CPU Kerne, hier geht's halt bis zu 12 und halt auch tatsächlich bei der Performance halt, Andi macht da solche Häkchen mit hin. Letzten Endes tatsächlich die STRICS Point Performance etwa Faktor 2 bis 3 schneller auf der GPU Seite gegenüber Kracan Point. Dazu gibt es noch eine maximale Ausbaustufe, das nennt sich dann Stricks Halo. Hier sieht man auch schon ganz gut, die geht bis zu 120 Watt hoch und das ist halt bei 'nem Design, was wir mit 28 Watt haben, tatsächlich halt so nicht umsetzbar, Aber das ist im Grunde genommen eine Variante, wo es vielleicht auch noch mal hingehen könnte. Also wenn man jetzt auch sieht, das sind Plattformen, die gut funktionieren, spricht nichts dagegen, vielleicht auch ein Stix Halo, mal langfristig halt auch in unseren größeren Plattformen KAN Point STRICS Point, STRICS Point. Wenn man sich die die einzelnen Bauformen mal anguckt, will ich jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen. Hier gibt's noch mal Taktdraht, Kernanzahlen mit dabei, die kann man sich gerne noch mal in Ruhe zu Gemüte führen. Das Gleiche hier halt auch für den Stricks Point, was kann man da maximal mit machen? Welche Leistungen haben diese Plattform? Aber was wirklich eigentlich mal wichtig ist, ist halt diese Geschichte mit diesem Unified Memory. Und hier hatte ich das Haben wir das beides noch mal ein bisschen nebeneinander gesetzt. Also ein klassisches Design sieht halt typischerweise so aus, ich hab meine CPU, die hat Arbeitsspeicher, RAM. Arbeitsspeicher kann sehr groß sein. 32, 64, 96 Gigabyte 128 oder wenn man Desktop Systeme haben vielleicht sogar mehrere Terabyte. Und die Oder andersrum also mit diesem mit dieser großen Menge an Arbeitsspeicher kann ich natürlich sehr flexibel sehr große Datenmengen halt bearbeiten. Der Arbeitsspeicher selber ist relativ langsam im Verhältnis zu Speicher, der auf Grafikkarten drauf ist. Auf Grafikkarten selber, das sieht man dann halt wieder hier, kann ich halt auch noch mal dedizierten Arbeitsspeicher mit draufsetzen. Aktuell 8 bis 48 Gigabyte, in Zukunft sogar bis 96 Gigabyte. Der Speicher ist schneller, aber sobald ich irgendwas damit berechnet habe, muss ich diese Inhalte immer über diesen Flaschenhals hierüber kopieren. Und der Flaschenhals ist im Zweifelsfreiheit PCI Express. Für eine Variante hat 4 Punkt 0 oder halt auch 5 Punkt 0, kann ich da 32 Gigabyte bis zu 64 Gigabyte an Daten pro Sekunde übertragen und damit bremst mich das im Zweifelsfall halt aus. Auf der anderen Seite gibt's halt tatsächlich die Möglichkeit, dass dann alles als sogenannten Unified Memory zu machen, also alle Komponenten greifen auf den gleichen Speicher drauf zu, auf diesen Unified Memory. Ich kann den sehr dynamisch von links nach rechts kopieren. Ich kann den auch sehr dynamisch von links nach rechts halt zuweisen und hab damit halt 'n sehr großes Maß an Flexibilität mit drin. Aber was man wirklich sagen muss, der Speicher ist im Verhältnis halt relativ langsam. Also mal so als Beispiel, eine High End Nvidia GPU hat durchaus eine Memory Bandbreite, wo man von 7 800 Gigabyte pro Sekunde halt reden, während wir halt bei lokalem Speicher durchaus dann nur von 150 Gigabyte reden. Auf der aber auf der anderen Seite habe ich aber dieses Maß an Flexibilität halt mit drin. Jetzt kamen grad noch mal 2 Fragen mit rein, dass es verschiedene Möglichkeiten geben wird. Einmal die Frage, ob wir halt tatsächlich halt 96 Gigabyte RAM ausliefern werden. Ja, also es wird die Konfiguration tatsächlich mit 2 mal 48 Gigabyte Modulen halt auch geben und mittelfristig tatsächlich sogar mit 2 mal 64, dann sind wir halt bei 128 Gigabyte. Und dann kam jetzt noch die Frage mit rein, warum wir kein LPDDR 5 verbauen. Ja, LPDDR 5 heißt letzten Endes, dass es Module sind, die aufm Mainboard verlötet sind. Die haben den Vorteil, dass die Taktraten halt höher sind. Also ich kann, wenn ich Module halt aufm aufs Mainboard löte, kann ich die Taktraten insgesamt etwas höher machen, als wenn ich Steckplätze dazwischen habe, aber ich kann's nachher tatsächlich nicht mehr ändern. Und ich müsste mich halt im Vornherein dazu entscheiden, wie viel Speicher ich auf diesen verschiedenen Plattformen mit drauf habe. Es bringt auch 'n sehr hohes Maß an Komplexität mit rein, weil wir müssten eigentlich jede CPU Variante mit verschiedenen Bauformen anbieten. Sei es mit 16, mit 32, mit 64, mit einhundertsechsundneunzig Gigabyte und das macht das Ganze natürlich halt teuer und sehr unflexibel. Ein zweiter großer Punkt ist auch dabei ja, Nachhaltigkeit, Sustainability, dass wenn ich sowas einmal verlötet habe, ich kann's im Nachgang nicht mehr ändern. Also einmal drauf bleibt halt so Und da haben wir uns dann tatsächlich dazu entschlossen, wir gehen weg von dem LPDR RAM, der halt fest verlötet ist und machen doch wieder Module, die ich halt als Partner, als Endkunde letzten Endes dann einfach wieder ändern kann. Ich verliere dadurch 'n gewisses Maß an Leistung, weil normale gesteckte Module auch tatsächlich langsamer sind, aber ich hab mehr Flexibilität. Jetzt muss man auch 'n bisschen dazu sagen, es ist letzten Endes, wir reden ungefähr von 25 Prozent Unterschied auf der Memory Bandbreite. Bei der reinen GPU Leistung macht's nachher halt deutlich weniger aus. Also LP, LP, DDR, RAM wäre ungefähr 5 Prozent schneller gewesen, aber 0 Flexibilität drin und durchaus halt auch im Zweifelsfall höhere Kosten durch deutlich mehr Mainboard Varianten, die wir anbieten müssten. Das war der Grund, warum wir das so gemacht haben. Hat alles so seine Vor- und Nachteile, muss man ganz klar sagen. Kommen wir aber mal zu dem, ich sag mal eigentlichen Nutzungsszenarien. Warum macht man sowas? Und wenn ich mir sowas mal anschaue, ich will halt, ich sag mal sehr anspruchsvolle Sachen auf meiner Grafikkarte machen und typischerweise anspruchsvolle Sachen heutzutage hat viel mit mit AI zu tun. Künstlicher Intelligenz Und so die anspruchsvollen Sachen und anspruchsvollsten Sachen, die man heutzutage so sieht, sind typischerweise large Language Modelle oder auch solche Sachen im Bereich Stable Diffusion, wo ich halt sowas wie Text to Image mal habe, Text to Video. Also ich hab einen prompt, der mir sagt, ich möchte gern 'n bestimmtes Bild haben und bitte erzeuge mir das über eine AI basierten Lösungsweg. Und dafür brauche ich RAM. Also tatsächlich auch oft Mengen an RAM. Und wir haben jetzt mal auf der linken Seite, das ist eine Nvidia RTX 6000 Ader, die hat Stand heute oder die hat 48 Gigabyte RAM und die kosten wirklich Geld. Also da reden wir mal von durchaus 6 sechseinhalb 7000 Dollar kostet son Ding. Damit kann ich natürlich ganz ganz viele tolle Sachen machen und sie können das auch hoch performant. Aber ich muss wirklich Geld dafür ausgeben. Und wenn ich jetzt sage, ich will solche Sachen grundsätzlich mal benutzen können und die Geschwindigkeit ist aber nicht ganz so wichtig für mich, dann kann ich sowas halt auch auf diesen Anti basierten Plattform machen. Bei 48 Gigabyte ist machbar, also auf 'ner P14 s, P16 s kann ich 48 Gigabyte für die Grafikkarte benutzen. Und damit kann ich das grundsätzlich mal das gleiche Modell laden, wie das auch auf der großen dedizierten Grafikkarte gehen würde, für einen Bruchteil der Kosten. Die andere Sache ist natürlich, ich hab ja eben schon gesagt, der Speicher schneller, auch die Computingleistung von solchen NVIDIA Karten ist deutlich performanter. Also es ist schon was anderes und der ein oder andere mag diesen Vergleich von mir ja auch schon mal kennen. Ich hatte schon mal Fahrzeuge gegeneinander gesetzt, also was es zum Beispiel heißt, Arbeit oder Speicher zu haben, GPU Performance zu haben und wenn man mal so die High End NVIDIA Grafikkarten sieht, dann ist das vielleicht der große Lastwagen, der wirklich halt, ja, sein Geld kostet, aber der wirklich auch eine ganze Menge an an Daten wegschaffen kann. Also wenn man mal hier sieht, der hat eine Nutzlast von 25 Tonnen dieser LKW und er hat 650 PS und der kann halt wirklich Mengen an Informationen oder Mengen an Ladung von Punkt a nach Punkt b schaffen und das ist eigentlich so der große Vorteil von solchen Sachen. Der kostet aber natürlich auch seinen Preis. Also dieser LKW jetzt hier in dem Beispiel, der kostet mit 30000 Euro. Und wenn man jetzt die AMD Plattform daneben sieht, dann ist das eigentlich eher sowas wie son Traktor, an den ich hinten dann 2 große Anhänger dranhänge. Dieser Traktor selber, der ist nicht sehr schnell. Also wenn man jetzt so einen typischen Traktor halt hat, ja, alleine ohne Anhänger darf der, je nachdem wie alt ich bin und was ich für einen Führerschein hab, dann 60 oder 40 kilometer per stunde fahren. Sobald ich da hinten 2 Anhänger mit dranhänge und meine Nutzlast erhöhe, dann darf der nur noch 25 kilometer per stunde fahren. Und so ähnlich kann man sich das auch hier vorstellen. Ich kann solche Sachen damit machen, also ich kann jetzt wie in dem Traktor kann ich 32 Tonnen hinten in die Anhänger mit reinsetzen, aber von damit dann von Punkt a nach Punkt b mit 25 kilometer per stunde zu kommen, das dauert halt. Aber es geht. Also ich kann das machen und es kostet mich auch nicht die Welt. Also wenn man's mal hier son Vergleich sieht, der LKW, der würde mich halt mehr als ein Faktor 3 halt kosten, wenn man's bei Grafikkarten sieht, dann wäre eher sogar so ein Faktor 10 dazwischen, die mich sowas halt kosten würde und gerade wenn ich solche AI Modelle wirklich noch mal ausprobieren möchte, angucken möchte, ausprobieren will, dann habe ich hiermit halt tatsächlich schon die Möglichkeit, dass wirklich für sehr kostengünstige Lösungen oder für sehr wenig Geld zu machen. Und ich will mal kurz zeigen, was sowas heißt. Ich hab mal eine Maschine bei mir im Netzwerk, auf die ich mal per Remote Desktop zugreife. Die haben wir hier vorne und das ist letzten Endes jetzt eine P14S glaube ich, haben wir da oder P sechzehnS ist es, die hier mit dran hängt. Und wenn wir uns mal angucken, wie sieht sone Maschine tatsächlich aus? Ich mach's ja mal gerade mal den Monitor 'n bisschen größer, damit wir auch 'n bisschen mehr sehen können. Und hier kann man ein, 2 Sachen schon anhand des Taskmanagers sehen. Und zwar, wir haben hier unsere CPU, das ist jetzt hier dieser Ryzen AI 9 h x. Der hat eine bestimmte Anzahl an Kern. Das sind in dem Beispiel jetzt hier 12 Stück. Und ich kann halt auch sehen, wie viel Arbeitsspeicher hat die Maschine zur Verfügung. Die Maschine selber ist jetzt mit zweimal 48 Gigabyte Modulen bestückt, hat damit in Summe 96 Gigabyte. Von diesen 96 Gigabyte hab ich jetzt mal 32 Gigabyte der Grafikkarte zugewiesen. Das heißt auf der anderen Seite, dass ich in Summe jetzt für meinen normalen Rechenprozess jetzt mal 64 Gigabyte zur Verfügung habe und für meine Grafikkarte, man sieht das jetzt hier unten, sind halt 32 Gigabyte da. Was man jetzt hier auch sieht von diesen 32 Gigabyte sind 8 aktuell 16 Gigabyte belegt, weil ich hab jetzt im Hintergrund dieses AI Modell schon mal geladen, damit man auch gleich schon mal 'n bisschen was sieht. Wenn ich mir jetzt hier oben noch mal meinen normalen Arbeitsspeicher angucke, sieht man auch hier von meinen 64 Gigabyte sind jetzt aktuell 14.2 Gigabyte aktuell etwa belegt. Daran sieht man auch schon ganz gut, sobald man irgendwas mit AI macht, sei es jetzt mit Copilot, mit anderen Lösungen, ich brauch Memory, ich brauch Speicher und davon eine Menge. Also selbst so mit klassischen Anwendungen, die nicht allzu viel an, ja, ich sag mal sonstigen Performancefresser noch mitbringen, ist eine Maschine unter 32 Gigabyte eigentlich fast nicht mehr nutzbar. Da sollte man auch immer son bisschen im Hinterkopf behalten. Also selbst wenn man heutzutage Office Maschinen ausstattet, ja, 32 Gigabyte ist 'n guter Wert, wo man heutzutage anfängt, je nachdem sogar mehr. Warum mehr? Da komme ich jetzt mal gleich 'n bisschen mit zu. Ich hab hier mal ein Modell oder Tool mit drin, das nennt sich und ist letzten Endes nichts anderes als ein Frontend, mit dem man verschiedene AI Modelle laden kann. Diese AI Modelle können halt von verschiedenen Anbietern kommen. Man sieht das mal hier oben, gibt's diesen Model Manager, da gibt's halt gibt's halt Open AI, da gibt's Juggernaut, da gibt's Ost und aus dem deutschen Bereich, Black Forest zum Beispiel, da gibt's Stability AI, also ganz ganz viele verschiedene Varianten, die halt verschiedene Größen haben, verschiedene Schwerpunkte auch haben und was use AI hauptsächlich halt anbietet, ist halt Content Creerung. Also ich will halt aus aus 'nem beschreibenden Text möchte ich 'n Bild generieren. Also so Text to Image oder ich möchte aus diesem beschreibenden Bild halt 'n Video generieren. Und diese Modelle, die hier hinterlegt sind, die sind halt für verschiedene Szenarien optimiert, sei es für sogenannte Character oder für fotorealistische Sachen oder für eher für Cartoon Sachen und je nachdem, was ich dann haben möchte, lade ich mir 'n bestimmtes Modell auch mit rein. Und wenn man sich das jetzt mal anguckt, hier oben links in dem Bereich, habe ich eine Auswahl von verschiedenen vorselektierten Modellen. Das Modell, was ich jetzt hier habe, das hat so einen durchschnittlichen Grafikkarten belegen oder belegt durchschnittlich 6 bis 12 Gigabyte, wobei der Bereich tatsächlich aber auch höher gehen kann. Wir sehen das hier unten, dass wir jetzt aktuell halt tatsächlich schon 13 auch belegt haben und je nachdem, was man damit halt auch macht, kann's schon mal ein bisschen mehr oder weniger sein. Also es ist letzten Endes eine Richtschnur. Und was macht man halt hier? Ich hatte jetzt hier mal so diesen einfach reingegeben, ich möchte halt 2 kämpfende Hasen auf 'nem Segelboot halt haben und jetzt können wir das noch mal berechnen lassen, was kommt da hinten raus? Ja, der rechnet jetzt halt einfach mal durch und was halt hier tatsächlich ist, das ist alles lokal. Also es ist halt nichts Cloudbasierender, sondern es passiert alles auf der entsprechenden GPU der Maschine, nirgendswo sonst. Und jetzt kommen halt hier dann 'n paar schöne kämpfende Hasen mit Boxhandschuhen raus oder wir könnten das mal auch statt mit Hasen machen wir machen wir mal Kühe. Mal gucken, was es da so mal rauskommt, dass wir uns das mal angucken. Und das ist Echtzeit und ich muss nichts letzten Endes irgendwo hin kopieren. Ich brauche kein Abo für 'n Adobe Firefly oder für irgend einen anderen Anbieter. Ich mach das letzten Endes lokal, alles bei mir. Und das kann ich halt beliebig durchexerzieren. Und wenn ich jetzt sage, ich möchte jetzt hier wirklich mal komplexere Modelle haben. Also wir können jetzt hier tatsächlich halt auch mal wirklich Modelle nehmen, die deutlich mehr Speicher belegen. Haben wir denn hier mal was zum Beispiel mit dem Ja, gehen wir hier 26 bis 36 Gigabyte. Da müssen wir das einmal laden. Dann sieht man natürlich halt hier auf der Taskmanager Seite. Auf Memory tut sich jetzt momentan auch nix, aber wenn man jetzt hier jetzt tatsächlich mal hochgehen werden, wenn man das Ding jetzt mal entsprechend befeuern, mal gucken, was da mal bei rauskommt. Das wird deutlich länger dauern. Also wir haben ja eben gesehen, diese Erzeugung von dem Bild hat 2, 3 Sekunden gedauert, vielleicht 5 Sekunden, dann kommt sowas hinten raus. Und man konnte das ganz gut hier unten, Gibt so einen schönen Wert, der heißt Iteration pro Sekunde. Da lagen wir eben, ich glaub so bei 2 bis 3. Jetzt mit diesem großen Modell werden wir irgendwo bei Ich schätze mal, na ja irgendwo 0 Komma irgendwas halt auch liegen. Und jetzt sehen wir auch hier, brauchen wir schon 27 Gigabyte. Also das wird eine Weile dauern, bis da wirklich hinten was rauskommt. Also vermutlich irgendwo Minuten. Also wenn man jetzt mal sieht Step 1 hat er jetzt so ja 23 Sekunden gebraucht, also bis er dann komplett durch ist, gehen wir mal davon aus, es wird 3 4 Minuten dauern. Also es dauert seine Zeit. Und da bin ich bei diesem Vergleich tatsächlich mit diesem Traktor und LKW. Machbar ist das, aber es dauert und deshalb sollte man sich halt dann wirklich tatsächlich überlegen, wo gehe ich dann halt hin, was brauche ich und wenn ich sage, ich will solche Modelle grundsätzlich mal lagen können, dann ist halt die Plattform mit den AMD Plattformen oder mit den AMD CPUs ist eine super Sache. Jetzt gehen wir hier noch mal auf den Taskmanager. Hier sehe ich tatsächlich halt auch dediziertes GPU Memory haben halt 27.2 Gigabyte belegt. Das ist schon eine Menge Und das könnte ich aber jetzt noch hochschrauben. Also ich könnte halt noch bis 48 Gigabyte bei der Bestückung gehen. Wir schalten die Hälfte des Memories halt frei, kann der Grafikkarte halt zugewiesen werden. Würde halt auch heißen, habe ich 128 Gigabyte in der Maschine drin, könnte ich tatsächlich halt bis zu 64 Gigabyte wirklich dann der Grafikkarte zuweisen. So, hier der ist mittlerweile auch fertig. Die sehen 'n bisschen anders auch aus, 'n bisschen komisch, da würde ich sagen, da müsste man noch 'n bisschen optimieren, aber die Richtung stimmt. Ja, gehen wir mal wieder zurück zu unserer zu unserer Präsentation Und zwar einmal wieder da rein. Und zwar kommen wir mal zu den eigentlichen Plattformen. Also was hat sich da so alles mal getan? Ich sag mal immer so den Gen to Gen Vergleich. Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? In der Mitte, das sind die Plattformen, die wir vorher hatten. Also die aktuelle Generation auf der rechten Seite wird's die nächste Generation sein. Hier sieht man schon ganz gut, wir werden die Plattform etwas ausbauen. Wir werden jetzt halt diesen Ryzen 9 mit dabei haben, also es gibt eine zusätzliche Plattform und das, was ich eben schon mal gesagt hatte, die Anzahl der Kerne wird sich etwas ändern. Vorher hatten wir 6 oder 8. Jetzt sind's halt 3 Performancekerne plus 3 Effizienzkerne. Also auch in Summe 6 oder halt 4 plus 4 Kerne oder halt tatsächlich halt bei der großen Plattform 4 plus 8 Kerne und damit halt in Summe 12. Dadurch, dass das unterschiedliche Plattformen bei der Firma AMD sind, also der Horizon AI 5 und der Horizon AI 7 sind das letzten Endes dann ist halt karkan Point und der A19 HX ist halt Tricks Point, führt das auch unterm Strich dazu, dass sich die Plattform Hardwaretechnisch 'n bisschen unterscheiden und damit halt auch vom internen Aufbau etwas unterscheiden. Das führt unterm Strich auch dazu, dass wir unterschiedliche sogenannte MTM Nummern oder MT Nummern haben. Das ist jetzt vielleicht eher interessant für die Zuhörer, die jetzt so aus dem Channel Bereich kommen und die häufiger auch schon mal Geräte konfigurieren müssen. In der Vergangenheit hatten wir halt für jedes Gerät einfach eine Nummer. Sei es eine p 14 s Gen 5 hatte halt als transaktionalen Bereich, also das heißt bei den Topsellern war es halt eine 21 ME. Im BTO Bereich oder CTO Bereich, das sind diese Relationship oder RX MTMs, war es eine 21 m f und Zukunft wird's halt 2 davon geben. Immer eine für Kracan Point und eine für Stricks, Stricks Point. Wichtig, falls man sich dann, ich sag mal, man nimmt dann vielleicht die MTM für den Kracan Point und wundert sich, warum man halt Stricks Point CPU nicht konfigurieren kann. Ich brauch die andere MTM dazu. Also ganz ganz wichtig. Jetzt kamen gerade noch mal 2 Fragen rein, einmal in die Richtung, wie wird sich der Split bei den Kern leistungstechnisch ausmachen? Gibt's dazu schon verlässliche Benchmarks? Also es gibt tatsächlich schon Benchmarks auch dazu und da werden wir auch, ich denke mal, son zweiten Teil der Vorstellung der mobilen Workstation ein bisschen näher drauf eingehen. Im Groben ist die Plattform ungefähr 25 bis 30 Prozent schneller auf der reinen CPU Leistung. Was viel damit zu tun hat, dass wir ja von 'nem Zen 4 auf den Zen 5 Design gegangen sind, also damit eine höhere, naja eigentlich Effizienz mit drin haben und es hat tatsächlich auch was damit zu tun, dass dieser SOC insgesamt etwas optimiert wurde. Der große charmante Vorteil ist auch, dadurch, dass wir diese Effizienzkerne jetzt mit drin haben, kann kann die AMD Plattform die höheren Taktraten tatsächlich auch deutlich länger halten. Man wird's nachher mal ein bisschen im Detail sehen, aber so alles in allem, wie gesagt, so etwa 25 Prozent mehr Leistung kommt da tatsächlich hinten raus. Eine zweite Frage, die noch reinkam, werden wir diesen AMD Ryzen AI Max Pro oder das ist dann auch des Tricks Halo, werden wir den auch in Workstations bringen. Jetzt ist er noch nicht mit dabei. Es ist eine wirklich super interessante Plattform und ich würde vielleicht die Antwort da auch noch 'n bisschen offen lassen zu dem, was wir dann im Sommer im zweiten Upgrade halt auch haben. Also wie gesagt, sehr interessant, auch wirklich eine sehr spannende Sache. Dieser Ryzen AI Max Pro ist aber eine Plattform, die insgesamt eine deutlich höhere TTP hat. Also das wäre eher 'n Gerät, was dann für sowas wie der P 16 da wär. P 14 s, P 16 s sind von der TDP halt deutlich niedriger spezifiziert und damit eigentlich nicht geeignet für den den ganz großen, die ganz große CPU. Aber mal gucken, was dann noch so kommt. So, gehen wir mal weiter und zwar zu den einzelnen Plattformen. Was hat sich da so getan? Die P14 S Gen 6 ist kein Clean Sheet. Also dadurch sind's tatsächlich nicht so viel Neuigkeiten. Viel von dem, was wir hier mit sehen, haben wir auch letzten Endes schon in der Gen 5 gesehen und ich würde deshalb halt auch direkt mal zu diesem 1 zu 1 Vergleich auch gehen. Wirklich, was nur wichtig ist und da sollte man wirklich immer im Hinterkopf halten, das Ding hat auf der NPU diese 50 Tops und damit halt die einzigste Plattform Stand heute, die wir im Workstation Bereich haben, die Co Pilot plus zertifiziert ist. Also für diejenigen, die das wirklich haben müssen, für die das 'n K.-o.-Kriterium ist, ist die AMD Plattform das Gerät der Wahl. Wenn wir jetzt mal auf den Gen to Gen Vergleich gehen, dann sehen wir halt, so von dem Gehäuseschassis hat sich hier nichts getan. Die Größe bleibt die gleiche. Das Gewicht hat sich 'n Tick angepasst, da sind wir, ja, sind wir jetzt 80 Gramm schwerer geworden. Es hat 'n bisschen was mit teilweise den angepassten Panels auch zu tun und 'n bisschen was auch mit dem Akku zu tun, den wir da angepasst haben. Bei den Panels gibt's ein, 2 Kleinigkeiten, die besser geworden sind, hauptsächlich im Bereich der Helligkeit. Also man sieht das hier, dass wir jetzt 'n 500 Nits Panel mit drin haben. Das war vorher noch 'n 400, beim Oled auch, da sind wir jetzt auch von 400 auf 500 Nits gegangen. Beim Akku haben wir eigentlich den kleinen Akku rausgeschmissen. Also es gibt den 39.3 Wattstunden Akku gibt's nicht mehr. Und wir haben oben drüber noch einen leicht größeren mit reingenommen. Das ist dann der 57 Wattstunden Akku, der halt dann noch mal etwas längere Akkulaufzeit natürlich halt auch bringt. Auf der WiFi Seite, der Wechsel von WiFi 6 e hin zu WiFi 7, natürlich inklusive 6 Gigahertz Band, Auch dieses Thema, ja gerade Sustainability hat man ja eben schon mal gesagt, dass man mehr Komponenten tauschen kann. Der Akku ist jetzt auch 'n crueteil, also 'n Customer Replacable Unit, denn auch auf der Memory Seite, dass man lieber dann Steckplätze statt halt verlötete Komponenten halt auch nimmt, aber der Rest bleibt tatsächlich halt gleich. Jetzt kam grad noch die Frage rein, wird die Sunderwohl Docking Station von der AMD Not von den AMD Notebooks voll unterstützt? Ja, weil wir haben jetzt halt auch Sander Bowl mit dabei. Und diese Artikelnummer, die hier drin ist, ist die 135 Watt Variante und dadurch, dass man halt hier jetzt eine Plattform hat, die auch jetzt da nicht drüber geht, kann ich das halt auch voll und ganz mit der Docking Station auch machen. Also kurz gesagt, ja. Gehen wir zu der 16 Zoll Lösung, also zur P 16 s Gen 4 AMD. Hier ist der Gen to Gen Sprung tatsächlich deutlich größer, weil es gab keine Gen 3. Wir sind halt direkt von Gen 2 auf Gen 4 gewechselt. Viel von dem, was wir halt auf der P14 s schon letztes Jahr gesehen haben, ist jetzt halt auch dann in die 16 Zoll Plattform mit rein gewandert. Sei es sowas wie 5 G Sunderbolt, aber auch jetzt bei 2 7 oder halt auch die Möglichkeit, die das das neue Gehäuse hat man jetzt hier halt auch schon mit drin. Und wenn man da jetzt auf den Gen to Gen Vergleich gehen, dann hat sich da natürlich mehr getan. Dann bin ich einen zu weit, gehen wir noch mal da zurück. Was aber definitiv was damit zu tun hat, weil's halt wirklich 'n deutlich größerer Sprung ist. Das Gehäuse ist insgesamt nur Nummer 'n Tick kleiner geworden, aber da reden wir auch wirklich von Millimetern. Wir haben letzten Endes etwas Gewicht eingespart, aber auch da, wir reden von 60 Gramm, also ist auch da wirklich nicht die Welt. Wo wir 'n größeren Sprung haben, ist definitiv halt auf der Panel Seite, weil wir halt in der Gen 2 wirklich dann noch die, ich weiß mal Geräteklasse aus dem 20 dreiundzwanziger Portfolio mit drin hatten. Also hier, wir haben insgesamt halt überall mehr Helligkeit mit dabei, auch die Farbqualität ist insgesamt etwas höher höher gegangen und das spiegelt das jetzt nicht so ganz wider, aber wir sind halt da wirklich eine ganze Klasse besser geworden. Der Rest ist relativ identisch geblieben. Auch hier der der Wechsel halt von LPDDR 5 auf auf Steckplätze, also auf SO DMS. Wir haben die größere oder die kokfähige Batterie mit reingenommen. Thunderbolt ist jetzt halt mit drin, RJ 45, also alles was man so braucht, damit das ganze Ding halt auch wunderbar funktioniert. Was es halt auch 20 23 noch nicht gab, das war zum Beispiel halt die die bessere Kamera. Wir hatten vorher noch eine Full HD Kamera mit drin als Basis, die ist auch jetzt rausgeflogen. Jetzt gibt's nur noch die 5 Megapixel RGB Kamera, 5 G WiFi 7, also auch all das, was man jetzt von 'ner 20 25 Plattform wirklich erwarten kann. Ich hab hier auch noch mal die einzelnen Basiseinheiten oder Basis mit reingeschrieben. Das ist letzten Endes eigentlich immer genau das, welche CPU gibt es halt auf den Plattformen? Das war ganz früher mal deutlich mehr, weil wir hier halt wirklich das Thema hatten, der Speicher war ja noch verlötet und das kostet einfach Geld, je mehr Varianten ich da anbieten muss und in Zukunft wären's halt einfach noch mehr geworden, weil wenn ich hier 96 Gigabyte oder 128 Gigabyte Varianten mit reingenommen hätte, dann wären halt aus 6 Basis Einheiten wären da mindestens 10 geworden, eigentlich sogar noch mehr, weil wir auch noch den den neuner, den R 9 Weisen mit drin haben. Also je nachdem hätte ich da sogar dann halt dann 14 verschiedene Varianten gemacht und das macht so eine Plattform einfach teuer. Ein letzter Punkt, bevor ich dann auch zum Ende komme, ist, was wir auch noch mal optimiert haben, das sind die Netzteile. Weil auch gerade Netzteile gehören zu dem Gesamtpaket irgendwo immer mit dazu und ich erwähne sowas auch immer gerne, weil oft sei es auch der Mitbewerber oder auch AMD Plattformen, die sagen dann immer, ja super, unsere Geräte sind super klein und leicht und schlimm und ja aber was habe ich da dran? Ich hab letzten Endes irgendwo einen USB-C-Port, vielleicht noch 'n zweiten und das ist es dann auch und für alles andere muss ich dann eine Box mitschleppen, Kabeladapter, haufenweise anderes Zeug und das ist bei den Workstation ist das alles mit da. Ich habe 4 USB Ports, ich hab einen dedizierten RJ 45 Port, ich hab letzten Endes eine SIM Karte, die ich noch mit reinsetzen kann. Ich kann SD Karten mit reinsetzen. Also ich brauch eigentlich nichts, was ich zusätzlich mitschleppen muss und bei den Netzteilen haben wir da jetzt halt auch noch mal einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir sehen mal auf der rechten Seite, das ist das Standardnetzteil. Das hat eine Größe von 110 Kubikzentimetern oder sind 0.1 Liter, also mal grob son halbes Saftglas voll und dazu wird's aber 2 schöne neue Netzteile geben. Das ist einmal dieses Slim Netzteil, das ist im Grunde genommen dann das Standard Netzteil, das sind 80 80 Kubik Zentimeter und wer dann halt vielleicht auch noch 'n kleinen Aufpreis dazu bezahlen möchte, das ist dann das Mini Netzteil mit 49 Kubik Zentimeter und das sind fast eigentlich nur 2 gut eingeschenkte Schnapsgläser. Also das ist wirklich winzig und klein und leicht und damit habe ich halt dann auch mehr oder weniger schon fast sowas wie 'n, na ja, 'n Netzteil von 'nem Handy mit dabei. Also größer sind die auch nicht mehr und das Gesamtpaket wird dadurch natürlich halt wirklich, wirklich klein und kompakt. Ein anderer schöner Vorteil halt von diesen neuen Netzteilen ist auch, die sind tatsächlich sehr effizient. Die sind basierend halt auf diesen Galliumnitritartransistoren und damit halt zwar etwas teurer im Aufbau, aber hocheffizient, hoch kompakt und eine wirklich schöne Sache. Und wer die wirklich einmal mitgenommen hat, der will die wirklich auch nicht mehr missen. Damit komme ich auch zum Ende. Ich würde vielleicht noch mal an den Michael zurückgeben, ob wir hier noch mal Fragen offen haben und ansonsten sind wir aber dann auch durch. Ich beende, glaub ich, mal kurz das Teilen vom Bildschirm. Wunderbar. Ja, besten Dank, Stefan. Fragen sind nicht mehr offen geblieben. Beginnend mit diesem Webcast würden wir Sie gerne immer am Ende auch Ihr Feedback bitten. Von daher bekommen Sie jetzt von mir noch sone kleine Umfrage eingeblendet, wo Sie uns 'n ganz kurzes Feedback geben können einfach, ne. Ein Stern war nicht so doll, 5 Sterne hat er wieder super gemacht, Herr Stefan und 'n kurzen Kommentar, wenn's Ihre Zeit erlaubt. Würden uns sehr drüber freuen. Ansonsten wie immer von mir zuletzt der Hinweis auf unsere Webseite, Lenovo Update Punkt d e. Dort können Sie diesen und alle anderen Webcasts noch mal in der Aufzeichnung angucken oder unsere E-Mail-Adresse Update at Lenovo Dot com, falls es im Nachgang noch Fragen an den Stefan gegeben hat, die sie nicht mehr stellen konnten und aber im Nachgang eben noch loswerden wollen. Ja, und damit besten Dank von unserer Seite für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit, wie immer das Werkvollste, was Sie uns schenken können. Bleiben Sie gesund, schöne Woche noch. Stefan, wir sehen uns Ja. Aller aller spätestens im Juni wieder. Dann haben wir den nächsten Webcast zusammen zum Thema Thinkation Portfolio. Ich sehe aber grad noch eine kurze Frage, die reinkam, wann kommt Ja. Gibt's die Veranstaltung zum Nachfolger der P-sechzehn-Sommer? Also die werden tatsächlich, da müssen wir noch ungefähr 2 bis 3 Monate drauf warten. Der Webcast ist bereits terminiert im August, glaub ich, Lenovo Update Punkt d e. Da steht's bereits drauf, können Sie sich anlegen. Bleiben Sie gesund. Schöne Woche noch. Tschüs. Tschüs.